Ohlsdorfer Friedensfest

8. Juli 2015

von 18. Juli bis 2 August 2015

70 Jahre Befreiung

Friedensfest2015FLYER

Sonnabend, 03. Dezember 2016 10.00 Uhr – ca. 16.30 Uhr

19. November 2016

Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung

 

Stammtischkämpferinnen-Ausbildung HH

Ort : GEW im Curiohaus – Hinterhaus – Raum A  Rothenbaumchaussee 15  20148 Hamburg

Anmeldung erforderlich unter „aufstehen-hamburg-agr@gmx.de

 

Montag, 7. November, 20.00 Uhr

1. November 2016

„Soweit uns Spaniens Hoffnung trug“

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Der österreichische Schriftsteller Erich Hackl liest aus seinem neuen Buch Texte von Maria Osten, Willi Bredel, Anna Siemsen, Joseph Roth und anderen Autoren. Im Gespräch wird Erich Hackl über seine Arbeiten zum Spanienkrieg Auskunft geben.

 

Veranstalterinnen: Polittbüro und Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V.

 

Ort: Polittbüro, Steindamm 45, 20099 Hamburg

Sonnabend, den 12. Nov. 2016 um 13.00 Uhr

1. November 2016

Verfolgung -Widerstand -Deserteure

Stadtrundgang – Deserteurdenkmal – 12. Nov. 2016

Ein Stadtrundgang rund ums „Deserteurdenkmal“

Die Wehrmachtjustiz war Teil der Gewaltherrschaft

des Naziregimes, das dem Prinzip folgte „Wer nicht

für uns ist, ist gegen uns und muss vernichtet

werden“. Dazu errichteten sie auch in Hamburg

zahlreiche Stätten der Ausbeutung, Unterdrückung

und Vernichtung.

Dieser Stadtrundgang rund um das „Deserteurdenkmal“ zeigt

Orte mitten in Hamburg, an denen

die Wehrmachtjustiz ihre Opfer verurteilte und hinrichtete,

sich Widerständige dem Naziregime entgegenstellten und

Menschen zur Vernichtung bestimmt wurden.

 

 

Treffpunkt: vor dem „Alsterpavillon“ am Jungfernstieg

 

 

Dauer: ca. 2 ½ Stunden – Abschluss am „Deserteurdenkmal“

  Bündnis Hamburger Deserteurdenkmal – hp://www.feindbeguenstigung.de/

Donnerstag, 3. November 2016, 19.30 Uhr

1. November 2016

GEGEN DAS VERGESSEN Auschw_Nov2016 Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zum Gedenken an die Pogromnacht 1938 Das Vergangene ist noch nicht einmal vergangen. Es gibt Bilder, Erinnerungen und Fragen, die verjähren nicht.” Zum Auschwitz-Prozess in Detmold 2016 Erna de Vries Nebenklägerin im Detmolder Auschwitz-Prozess Esther Bejarano Vorsitzende des Auschwitz-Komitees im Gespräch mit Christine Siegrot Nebenklage-Anwältin in Detmold Tobias Reckeweg Prozessbeobachter in Detmold

Anschließend Konzert:

Bejarano & Microphone Mafia mit „La Vita Continua”   Hörsaal des FB Sozialökonomie • [frühere HWP] • Universität Hamburg • Von-Melle-Park 9 • auf dem Campus • Eintritt frei! Mit dem Rollstuhl erreichbar, bei Bedarf wird in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht. Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg In Kooperation mit dem Fachschaftsrat des FB Sozialökonomie der Universität Hamburg, dem Internationalen Auschwitz-Komitee, der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg und der VVN -BdA Hamburg    

Erinnerung am Kurt von Appen

30. Oktober 2016

Am Internationalen Gedenktag für die Opfer von Faschismus und Krieg 2016  wurde  auf dem  Ehrenhain der Hamburger Widerstandskämpfer (Friedhof Ohlsdorf) an Kurt von Appen erinnert:

Wir dokumentieren den Beitrag

 

Wie es in Biogrammen üblich ist, werden Personen nur mit knappen Stichworten vorgestellt.

So heißt es über Kurt von Appen, von seinen Freunden Butz genannt, über seine politische Tätigkeit seit 1933:

„Hilft 1933 den KJVD Eimsbüttel in den Untergrund zu führen und Jugendarbeit konspirativ zu organisieren. Da seit Mai 1933 steckbrieflich gesucht, Emigration in die ČSR. Hält sich im Frühsommer möglicherweise in Paris und Stockholm auf. Teilt seiner Schwester Frieda Beckmann …verschlüsselt mit, dass er im Sommer in die Sowjetunion fahre. In Moskau Studium an der internationalen West-Universität. Reist 1936 nasch dem Putsch Francos gegen die spanische Republik unter dem Decknamen ‚Karl Adler’ über Frankreich illegal in Spanien ein. In der 12. Interbrigade ist er Kommissar eines Stoßtrupps im Rang eines Hauptmanns. Während der Verteidigung Madrids eingesetzt bei Los Rosas, Engelburg und im Universitätsviertel. Vor Madrid gefallen im Alter von 26 Jahren. Beerdigt als ‚Karl Adler’ am 29. November 1936 auf einem städtischen Friedhof in Madrid.“

Was für ein Leben versteckt sich hinter diesen knappen Daten? Viele Fragen drängen sich auf.

Was bedeutet die Angabe: „Hilft 1933 den KJVD Eimsbüttel in den Untergrund zu führen“ ? Lebte er selbst bereits illegal oder noch bei seiner Mutter in Stellingen in der Melanchthonstr.6? Hat er seine Freundin Anita Vogt, uns als Anita Sellenschloh bekannt, noch treffen können? Wo hing sein Steckbrief aus? Wer half ihm bei seiner Flucht in die ČSR? War er im Sommer 1934 wirklich in Paris und Stockholm oder wurde dort nur seine Post in den Briefkasten gesteckt?

 

Diese Fragen kann ich nicht beantworten. Ich kann nur berichten, was in seinen wenigen veröffentlichten Briefen steht.

Im Februar 1934 schreibt er seiner Mutter, die monatelang nichts von ihm gehört hatte, dass es ihm gut gehe. und dass er hoffe, sie seien seinetwegen nicht zu sehr belästigt worden.

Im Dezember 1934 schickt er Anita einen Gruß zum 23. Geburtstag in das Frauengefängnis Lübeck-Lauerhof, in dem es heißt:

„Es ist schon der zweite Geburtstag, den Du unter solchen Umständen gezwungen bist, zuzubringen. Ich bewundere Deine Standhaftigkeit und freue mich, Dich in nicht allzu langer Zeit wieder unter uns zu sehen. Dein Zigeuner“

 

Vor seiner Abreise nach Spanien schreibt er aus Paris an seine Schwester:

„ Ich fahre jetzt. Ich muss beim Wintersport dabei sein. Nicht ängstlich, Bein breche ich mir schon nicht. Und wenn es schief geht …nun Schicksal. Kann man nichts bei machen. Dann lasst Momchen nichts wissen…

 

An Anita schreibt er am 2. November 1936:

 

Mein liebes Mädelchen!

Es war der letzte Abend in Paris. Morgen fahre ich nach Haus in die Schweiz*. Dabei kann ich nichts sagen, Paris wirklich kennen gelernt zu haben. Was ich gesehen habe, sah ich vom Taxi aus, mit dem ich kreuz und quer durch die Stadt fuhr Trotzdem eine fabelhafte Stadt, ein interessantes Volk. Ich schrieb Dir noch aus London. Eine gewaltige, doch steife Stadt. Nun auch sie hat ihre Schönheiten, doch Paris ist schöner.

Da Du schon immer mal Paris sehen wolltest, wäre hier eine Möglichkeit gewesen sich zu treffen. 5 Tage freilich nur, doch Du, wie gern wollte ich es…

Ich schrieb eben gerade einen Brief an Bruno fertig. worin ich schrieb, dass ich sehr zuversichtlich bin. Man kann es auch sein. Mit so einem Vater** im Hintergrund, dazu noch einen, der jetzt gern und viel gibt, der eine gewaltige Kraft darstellt, kann man nur gewinnen. Das weiß man, wenn man lange bei ihm war. Ich hatte auch bei ihm ein herrliches Leben.

Gestern schrieb ich den Brief schon nicht mehr zu Ende. In ein paar Stunden geht mein Zug. Mein liebes Mädelchen, halte Dich fuchtig. Entschuldige, doch noch bevor ich abfahre, werde ich auf Dein Wohl u. auf unseren Erfolg anstoßen. Es muss sein u. wir sehn uns wieder. Besuche recht oft mein Momchen. An sie denke ich am meisten, ich möchte so viel für sie tun…

Liebes Mädel! Ich wünsche Dir alles Gute. Meine Liebe zu Dir hatte nie nachgelassen, immer warst Du meine Frau. Wenn wir uns nicht mehr sehn sollten, dann sei nicht so traurig. Lebe! Jetzt muss ich schon schließen. Dein Bild trage ich mit mir. Meine Gedanken werden stets bei Dir sein. Ich küsse Dich, halte Dich in meinen Armen.

Ich drücke Dir kräftig die Hand! Dein Butz

 

(*Spanien, ** Sowjetunion)

 

Drei Wochen, nachdem er diesen Brief geschrieben hatte, fiel Butz von Appen vor Madrid.

Von seinem Tod hat Anita erst 1938 erfahren. Lucie Suhling hat in ihren Erinnerungen berichtet, sie habe von einer Genossin, die illegal in Prag gewesen sei, davon erfahren und sie habe mit anderen Genossen beraten, wer Anita die Nachricht überbringen solle. Sie entschieden sich für Renate Wagner. Als alle drei – Anita, Renate, Lucie – Anfang des Jahres 1939 im Kolafu inhaftiert waren, wurden sie von der Gestapo befragt, wie sie von Tod Kurt von Appens erfahren hatten. Sie hatten sich darauf verständigen können, die „Schuld“ einer emigrierten Genossin in die Schuhe zu schieben.

Meine Mutter ist 1961 mit Anita Sellenschloh und Ali Badekow nach Spanien gefahren. Sie wollten zum Grab von Butz von Appen. Auf dem Friedhof haben sie bei der Suche nach dem Grab nicht gewagt, das wirkliche Todesdatum zu nennen. Es war noch finsterste Franco-Zeit und sie hatten alle drei ihrer Erfahrungen mit einem faschistischen Machtapparat. Friedhofsmitarbeiter waren sehr hilfsbereit, aber auch sie konnten das Grab nicht finden. Irgendwann entschieden sich Anita, Ali und Katharina doch das wahre Datum zu nennen und eine Verbindung zu den Internationalen Brigaden anzudeuten. Daraufhin wurden sie von den Arbeitern in den Arm genommen und auf kürzestem Weg zu dem Grab geführt, das sehr gepflegt war. Es hat dort so etwas wie ein kleines Fest mit den Friedhofsmitarbeitern stattgefunden.

Was gaben sie da gefeiert? Ich denke, ein kleines Fest der internationalen, antifaschistischen Solidarität. Die ist auch heute nötig.

Mittwoch, den 9. November 2016

28. Oktober 2016

Mahnwache

Anlässlich des 78. Jahrestags der Reichspogromnacht findet

Einladung Mahnwache 9. Nov. 2016

auf dem Joseph-Carlebach-Platz (Grindelhof) eine Mahnwache statt.

An diesem Ort wurde im faschistischen Deutschland

am 9. November 1938 die Bornplatz-Synagoge angezündet.

Erinnerung und Mahnung!

in Memoriam Steffi Wittenberg

Es sprechen:

Peggy Parnass

Michael Heimann - Jüdische Gemeinde Hamburg

Galina Jarkova - Liberale Jüdische Gemeinde Hamburg

Wolfgang Seibert - Jüdische Gemeinde Pinneberg - angefragt

Rabbiner Bistritzky - jüdisches Gebet

Norma van der Walde - VVN-BdA

Prof. Dr. Susanne Rupp - Universität Hamburg

Moderation: Traute Springer-Yakar - VVN-BdA Hamburg

Veranstalter:

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA)

 

 

 

Sonnabend, 5. November 2016 | 9.30 bis 20.00 Uhr

28. Oktober 2016

Hamburger Friedenskonferenz 2016

„Es geht auch anders – von der Sicherheits- zur Friedenslogik“ 

Ort: Alfred Schnittke Akademie (Max-Brauer-Allee 24) in Hamburg-Altona.

Hamburger_Friedenskonferenz_2016    

Angesichts einer Trendwende in der deutschen Sicherheitspolitik, einer wachsenden Militarisierung unserer Gesellschaft und der Zunahme von weltweiten kriegerischen Konflikten lädt ein Trägerkreis von Hamburger Friedensinitiativen und Friedensgruppen zu einer Hamburger Friedenskonferenz ein. Ziel der Konferenz ist es, Verabredungen zu gemeinsamen friedenspolitischen Aktivitäten in Hamburg zu treffen und damit gegen die schleichende Gewöhnung an Militarisierung und Krieg zu protestieren. Als „Tor zur Welt“ ist Hamburg reichhaltige Quelle internationalen kulturellen Austausches. Andererseits ist die Hafenstadt Metropole des maritimen Rüstungsexportes und der Rüstungsproduktion. Jeden Tag verlassen drei Container mit Munition den Hamburger Hafen und in Hamburg gibt es rund hundert Firmen, die Rüstung produzieren oder Zulieferer für Rüstungsproduktion sind. Jede Waffe findet ihren Krieg und so beteiligt sich Hamburg an dem Geschäft mit dem Tod, an Vertreibung und Flucht. Diesen tödlichen Kreislauf gilt es zu durchbrechen, die Kriegs=Fluchtursachen zu beenden, sowie allen Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen. Statt Konkurrenz zwischen Staaten, Städten, Häfen, Unternehmen und Menschen geht es um eine neue Kultur der internationalen Kooperation und des Friedens.

 

Aus dem Programm: Zentrale Vorträge zur aktuellen friedenspolitischen Situation werden gehalten von der Friedensforscherin Prof. Dr. Hanne-Margret Birckenbach (Gießen/Hamburg): „Paradigmenwechsel von Sicherheitslogik zu Friedenslogik“ und dem UN-Korrespondenten und Journalisten Andreas Zumach (Genf): „Eurostrategische Perspektiven“. Die Moderation hat Sebastian Knauer (Journalist). In acht thematischen Workshops geht es um konkrete Herausforderung und politisches Handeln – u.a. um die Waffenexporte über den Hamburger Hafen (Hauptpastor i.R. Christoph Störmer), Auslandseinsätze der Bundeswehr und Weißbuchprozess (Lühr Henken, Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag), Alternativen zur Militarisierung im Bildungswesen (Master AL, Rapkünstler aus der Gruppe „Bildung ohne Bundeswehr“), TTIP und Krieg (Prof. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler), Zivilklausel an den Hochschulen (Eric Recke, Bundesweite Zivilklauselbewegung); Ächtung bewaffneter Drohnen (Dr. Hans-Arthur Marsiske, Philosoph und Wissenschaftsjournalist und Dr. Wolfgang Kirstein, Physiker).

 

Musikalischer Rahmen: Hans Schüttler, Komponist „Weltfrieden klanglich performativ“, Hermine Fackler, Jazzgesang mit Björn Lücker, Schlagzeug.

 

Trägerkreis Hamburger Friedensinitiativen: Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen Frauen in Schwarz Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V. Willi Bredel Gesellschaft – Geschichtswerkstatt Ohlsdorf Projekt Neue Friedensethik – Ev. Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost Arbeitskreis Friedenswissenschaft HAW Hamburg GEW-Ausschuss für Friedenserziehung ver.di Arbeitskreis Frieden Arbeitskreis Anti-Drohnen-Kampagne Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- BdA

 

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Ev. Akademiewoche „Revolution“ und wird von der Ev. Akademie unterstützt.

Woche des Gedenkens in Bergedorf 1. bis 14.11.2016

11. Oktober 2016

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Die Woche des Gedenkens in Bergedorf hat wieder ein vielfältiges Programm.

Das Heft mit allen Veranstaltungen als PDF: WdG_Programmheft_2016_mail

Sonnabend, 29. Oktober 2016

10. Oktober 2016

„Aufstehen gegen Rassismus“

Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung in Hamburg

Flyer Stammtischkämpferinnen-Ausbildung HH

Ort: Curiohaus – Raum GB@Rothenbaumchaussee 15

….weitere Termine sind in Planung!

Anmeldung erforderlich unter:aufstehen-hamburg-agr@gmx.de oder0173 93 209 10

10.000 Stammtischkämpfer*innen bis zur Bundestagswahl 2017! Die Erfolge der Alternative für Deutschland gehen einher mit einem gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck in vielen Bereichen. Wir alle kennen das: In der Diskussion mit dem Arbeitskollegen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen lassen. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! Dabei ist klar: Der Stammtisch ist überall: An der Kasse des Bio-Supermarktes, auf dem Spielplatz, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.

  • Dazu wollen wir uns mit Strategien beschäftigen, die uns ermöglichen, den Parolen der AfD und ihrer Anhänger Paroli zu bieten.
  • Wir wollen gängige rechte Positionen untersuchen.
  • Wir wollen gemeinsam üben und Selbstbewusstsein entwickeln, das Wort zu ergreifen und für solidarische Alternativen zu streiten statt für Ausgrenzung und Rassismus.

Aufstehen gegen Rassismus in Hamburg

So, 25. September, 17 Uhr

24. September 2016

 Film »Der Schwur des Soldaten Pooley«

von Kurt Jung-Alsen, DDR 1961 Ein englischer Soldat überlebt ein SS-Massaker im Frankreichfeldzug. Nach dem Ende des Krieges sucht er den Verantwortlichen. Ohne falsche Rührseligkeit wird die Geschichte, die sich an einer authentischen Begebenheit orientiert, gradlinig und ungeschönt geschildert. (http://www. defa-stiftung.de/jung-alsen-kurt )

Ort: Kommunales Kino METROPOLIS, Eingang Kleine Theaterstr. 10

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