23. Juli bis 7. August Ohlsdorfer Friedensfest 2016 „Überleben“

22. Juni 2016

Alle Informationen hier:flyer_friedensfest2016

Samstag, 23. Juli

15.00 Uhr Auftaktveranstaltung zum Ohlsdorfer Friedensfest, …anschließend: Das Bündnis „Ohlsdorfer Friedensfest“ stellt sich vor.
16.00 Uhr Die Grenzgänger: Und weil der Mensch ein Mensch ist. Lieder aus dem Widerstand und den Gefängnissen der NS-Diktatur.
Ort: Friedhof Ohlsdorf – Mittelallee, Bombenopfer-Mahnmal

Sonntag, 31. Juli

12.00- 13.30 Uhr Ruth Stender, Tochter von Werner Stender – eine biographische Spurensuche. Lesung aus dem Buch: GERTIGSTRASSE 56
Ruth Stender steht uns für Fragen zur Verfügung, und im Anschluss wollen wir gemeinsam zum Grab von Werner Stender auf dem Ehrenfeld gehen.
Musikalische Begleitung: Dirk Wilke …
anschließend werden wir zu den Gräbern von Zwangsarbeiterinnen der Rüstungsfabrik Valvo gehen und den getöteten Frauen gedenken.
Ort: Friedhof Ohlsdorf – Mittelallee, Bombenopfer-Mahnmal

Freitag, 5. August

17.00 – 19.00 Uhr Widerständiges Frauenleben Ingeborg Rapoport (USA), Elke Wahls (Frankreich), Steffi Wittenberg (Uruguay).
Lesung über die Lebenswege der Frauen, die durch ihre Erfahrungen in Nazideutschland und im Exil geprägt wurden. Ort: Ohlsdorfer Friedhof, Bestattungsforum, Fuhlsbüttler Straße 758

 

Ohlsdorfer Friedensfest

8. Juli 2015

von 18. Juli bis 2 August 2015

70 Jahre Befreiung

Friedensfest2015FLYER

Freitag, 22. Juli, 16.00 Uhr

17. Juli 2016

Gedenken an die im Sommer 1943 in Billstedt umgekommenen Zwangsarbeiter

Redebeitrag: VVN-BdA  – Musik: Uwe Levien Ort: Gedenkstein vor dem Kundenzentrum, Öjendorfer Weg 9

Während des Zweiten Weltkriegs wurden Millionen Menschen aus den von der Wehrmacht besetzten Ländern nach Deutschland verschleppt, um in der Kriegswirtschaft Sklavenarbeit zu leisten. Das bedeutete für die Betroffenen Ausbeutung, Misshandlung, Mangelernährung und vielfach der Tod. Auch in Billstedt und Billbrook wurden zahlreiche verschleppte Frauen und Männer gezwungen im Gewerbe, in der Landwirtschaft und in der Industrie unter unmenschlichen Bedingungen zu arbeiten.
Im Sommer 1943 starben zwölf Zwangsarbeiter, weil es ihnen verboten war einen Schutzraum aufzusuchen. Ihr einziger „Schutz“ war der Gemeindesaal der katholischen Kirche, der durch einen Bombentreffer zerstört wurde.
Einladung Gedenken 22. Juli 2016

Sonnabend, 30. Juli

17. Juli 2016

Sommerfest 2016_online-grafik

Sommerfest Heideruh

13.00 Uhr Busabfahrt Dammtorbahnhof Tankstelle vor dem Bahnhof Dammtor (Moorweide)

Begin vor Ort: 14.30 Uhr – Rückfahrt ca. um 21.00 Uhr Bitte für die Mitfahrt im Bus im Landesbüro der VVN-BdA anmelden unter Tel. 040 / 314254 oder per Mail vvn-bda.hh@t-online.de

Sommerfest 2016_Programm

Sonntag, 31. Juli, 17.00 Uhr

17. Juli 2016

  Sterben für Madrid  von Frédéric Rossif, F 1963

Vorwiegend aus Archivaufnahmen montierte Darstellung des Spanischen Bürgerkriegs, die durch geschickte Anordnung des Materials zu einer aufrüttelnden Geschichtslektion wird. …  (Filmlexikon Zweitausendeins.de) „Sterben für Madrid“ hebt darauf ab, dass der Sieg Francos über die legitim gewählte Republik sich vor allem dank der Unterstützung durch die faschistischen Länder Deutschland und Italien gelang. In bis dahin nicht dagewesener Vollständigkeit zeigt „Sterben für Madrid“ die Ereignisse von Irún, Toledo, Madrid, Guernica, Belchite, Valencia, Barcelona und Teruel.

Ort: Kommunales Kino METROPOLIS
Metropolishaus Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße (Eingang Kleine Theaterstraße 10)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl  erreichbar!

Sonntag, 31. Juli, 17.00 Uhr

17. Juli 2016

„Altonaer Blutsonntag“ – Kundgebung aus Anlass der ersten Justizmorde des Faschismus

Ort: Hinterhof des Amtsgerichts Altona (Zugang über Gerichtsstraße)

Sonntag, 28. August, 17.00 Uhr

17. Juli 2016

Wem die Stunde schlägt von Sam Wood, USA 1943  (160 Min.)

Die Liebe zwischen einer Spanierin und einem amerikanischen Lehrer, der 1937 im spanischen Bürgerkrieg als freiwilliger Partisan im Dienst der Antifaschisten eine wichtige Brücke zu sprengen hat. Spannendes Melodram, das zwar nicht den inhaltlichen Tiefgang von Hemingways Vorlage erreicht, aber meisterhaft inszeniert und von der Wunschbesetzung des Autors glänzend gespielt ist.   (Filmlexikon Zweitausendeins.de)

Ort: Kommunales Kino METROPOLIS
Metropolishaus Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße (Eingang Kleine Theaterstraße 10)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl  erreichbar!

Freitag, 2. – Sonntag, 4. September 2016

17. Juli 2016

aMethfesselfest

Alle Infos: methfesselfest.de/

Ort: Else-Rauch-Platz

Sonntag, 11. September, 11.00 Uhr

17. Juli 2016

„Menschen, wir hatten Euch lieb“  Blumen für unsere Toten zum Internationalen Gedenktag für die Opfer von Faschismus und Krieg.

Ort: Friedhof Ohlsdorf, Ehrenhain Hamburger Widerstandskämpfer

Sonntag, 25. September, 17.00 Uhr

17. Juli 2016

Ein englischer Soldat überlebt ein SS-Massaker im Frankreichfeldzug.

Nach dem Ende des Krieges sucht er den Verantwortlichen. Ohne falsche Rührseligkeit wird die Geschichte, die sich an einer authentischen Begebenheit orientiert, gradlinig und ungeschönt geschildert. Info: http://www.defa-stiftung.de/jung-alsen-kurt

Ort: Kommunalen Kino METROPOLIS Metropolishaus Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße (Eingang Kleine Theaterstraße 10)

Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl  erreichbar!

Samstag, 21. Mai 2016 – 11:00

11. Mai 2016

MAHNMAL “TISCH MIT ZWÖLF STÜHLEN

Ehrung und Vorstellung der Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer, deren Namen auf den Stühlen stehen, mit Kurzbiographien. Das aus Ziegelsteinen gefertigte Mahnmal in Niendorf erinnert an Hamburger  Widerstandskämpfer*innen, die von Tätern de NS-Regimes ermordet wurden: Georg Appel, Clara und Walter Bacher, Rudolf Klug, Curt Ledien, Reinhold Meyer, Hanne Mertens, Ernst Mittelbach, Joseph Norden, Margaretha Rothe, Kurt Schill und Paul Thürey. Der zwölfte, namenlose Stuhl ist uns, den Heutigen zugedacht, ein Denkanstoß, der uns auffordert “Erinnern nicht nur um zu erinnern, wir erinnern, um in Zukunft sowas zu verhindern“ (nach: One Step Ahead, Rap-Projekt aus Steilshoop).   Treffpunkt: U-Bahn Niendorf-Nord (Nordausgang, oben) Veranstalterin: VVN-BdA Eimsbüttel

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