Donnerstag, 18. Januar bis Sonntag,11. Februar 2018

20. Januar 2018

„Rund um die Alster – Hamburger Geschichte im Nationalsozialismus“ Eine Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

http://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/nachrichten/news/ausstellung-im-hamburger-rathaus-rund-um-die-alster-hamburger-geschichte-im-nationalsozialismus/

Ort: Rathausdiele des Hamburger Rathauses

Donnerstag 25. Jan. bis Dienstag 27. März 2018

20. Januar 2018

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„Auschwitz darf niemals in Vergessenheit geraten“

Woche des Gedenkens im Bezirk Hamburg-Nord, angeregt von der Bezirksversammlung

Trauer um Erich Röhlck

30. Oktober 2017

Die VVN-BdA Hamburg trauert um unseren Kameraden Erich Röhlck.

Zur Erinnerung veröffentlichen wir noch einmal den Beitrag, der aus Anlass seines 90. Geburtstag 2013 in der antifa erschienen ist.

Geboren am Pfingstmontag, dem 20. Mai1923

Erich Röhlck – ein unermüdlicher Kämpfer

 

Geboren im ländlichen Mecklenburg, aufgewachsen in Hamburg, unter wirtschaftlich knappen Lebensumständen. Acht Jahre Volksschule, Hitlerjugend, Tischlerlehre, Arbeitsdienst, dann Kriegsdienst. „Ich erlebte die Grauen des Krieges…Am 5. März 1943 wurde ich von Rotarmisten gefangen genommen… Ich hatte Angst. Ich mit meiner Naziideologie.“ Im Lager lernte Erich das andere Deutschland kennen. „Ich traf einen Hamburger Antifaschisten, Willi von der Reith, der Aufklärungsarbeit unter Kriegsgefangenen leistete…und schloss mich dem Aufruf des Nationalkomitees Freies Deutschland  gegen die Hitlerdiktatur an.“

Erichs Schlüsselerlebnis bis zum heutigen Tage war jedoch die Begegnung mit einer Ärztin aus Leningrad. „Sie half mir, Leiden und Krankheit zu überwinden. Welcher Edelmut [und] großer Humanismus, einem Feind, einem Eindringling, … [einem] Angehörigen der faschistischen Armee, die ihre Familie vernichtet hatte,…das Leben zu retten.“

1946 kehrte Erich als Antifaschist nach Hamburg zurück und wurde noch im selben Jahr Mitglied der KPD. In der Gewerkschafts- und Jugendgruppenarbeit lernte Erich bald seine Lydia kennen. „Wir hatten gleichen Sinn und gleiches Streben für ein von Faschismus und Krieg befreites Leben in Solidarität, Völkerfreundschaft und gesellschaftlichen Fortschritt…“.

Ende der 50er Jahre kam Erich wegen Verstoßes gegen das KPD-Verbot „für 29 Monate in Gefangenschaft nach Wolfenbüttel“. Erneut eine schwere Zeit für beide, Lydia und Erich.

Heute blickt Erich mit Freude auf seine Kinder, Enkel und Urenkel. „Es hängt davon ab, nicht passiver Beschauer …, sondern aktiver Gestalter der Verhältnisse zu sein…, das ist meine Lebenserfahrung.“ Damit wünschte Erich uns ein solidarisches Beisammensein, „denn Solidarität macht stark“.

Georg Chodinski

Quelle: antifa Juni/ Juli 2013

Rede der VVN-BdA : Abschlusskundgebung der Demo am 9. September 2017

20. September 2017

Nachdem die rechte Partei AfD, die sich seit ihrer Gründung zu einer rechten Bewegungspartei mit völkisch-nationalistischer und autoritärer Stoßrichtung  und neoliberalen Wirtschafts-programmatik entwickelt hat,  im Laufe der letzten Jahre in viel zu viele Landesparlamente eingezogen ist, versucht sie jetzt, in der Wahl vom 24.09. in den Bundestag zu kommen, um  ihre reaktionäre und menschenfeindliche Politik auch dort und von dort aus zu betreiben. Das wollen wir gemeinsam verhindern.

Die Alternative für Deutschland (AfD) setzt in ihrem Wahlkampf sowohl auf Sozialdemagogie, indem sie mittellose Deutsche gegen mittellose Migranten aufhetzt, als auch auf die Bestärkung  rassistischer und nationalistischer Vorurteile, und hier findet sie ziemlich gleichmäßig bei Menschen aus allen Schichten offene Ohren. Das heißt, wir müssen Rassismus, Nationalismus und die Sozialdemagogie  der AfD in den Fokus stellen und bekämpfen, und zwar im Einsatz gegen ihre Infotische, als Stammtischkämpfer und – kämpferinnen und als ungebetene Gäste ihrer Veranstaltungen.

Denn die AfD will uns in eine Zeit zurückversetzen, in der Frauen wieder am Herd bleiben müssen, in der soziale Errungenschaften abgeschafft sind und in der jedes Land Europas wieder sein eigenes nationalistisches Süppchen kocht. Sie will eine Republik, in der Menschenrechte ausgehebelt werden und in der nicht nur die Grenzen dicht sind, sondern auch Grenzen zwischen den Menschen gezogen werden. Sie steht für eine extrem rechte Innenpolitik, die sogenannte, nach diffusen Kriterien eigenmächtig ernannte Gefährder mit Vorbeugehaft oder sogar dauerhafter Schutzhaft bedroht.

Sie will zurück in eine Zeit, in der „völkisch ein ganz normaler Begriff ist“ und in der das Verfolgen einer ganzen Religionsgruppe gesellschaftliche Praxis wird. Sie treibt die Verrohung und Spaltung der Gesellschaft voran, anstatt zu erkennen, dass in diesen Zeiten der Krise Solidarität die einzige Alternative sein muss.

Als Hamburgerin erinnere ich mich nur zu gut an die Zeit, als die Schill-Partei im Hamburger Senat saß und u.a. den Innensenator stellte. Sie stand für Brechmitteleinsätze bei Verdacht auf BTM-Delikten, Forderung nach Kastration von Sexualstraftätern, Gefahrengebiete und Polizeistaats-Phantasien. Sie stand auch für eine Unzahl von Skandalen und machte sich damit zum Treppenwitz der Hamburger Stadtgeschichte, nur dass wir in diesem Land keine rechte Partei jemals witzig finden sollten.

Wir wollen ganz aktiv den Niedergang der AfD betreiben. Können wir erwarten, dass dieser ebenfalls von zahllosen Skandalen, Eklats und gerichtsrelevanten Ereignissen gespickt sein wird? Ja, das können wir. Wollen wir ihnen denn die Zeit dazu lassen, Presse, Bundestag und Landesparlamente mit ihrem Unrat, ihren menschen-verachtenden Provokationen, mit ihren Skandalen zu überziehen? Nein, das wollen wir nicht, auf gar keinen Fall.

 

Wir sind die Vielen, die für eine Gesellschaft ohne Konkurrenz und Hass stehen. Wir sind diejenigen, die keine Grenzen kennen und für die Bewegungsfreiheit für alle ein Menschenrecht ist. Uns kann keiner erzählen, dass unsere Freunde plötzlich unsere Feinde sein sollen, weil wir unterschiedliche Religionen haben oder eine unterschiedliche Hautfarbe. Wir wollen uns nicht verwerten lassen und uns nicht gegenseitig ausstechen müssen. Wir stehen nach wie vor für den Kampf für eine Welt des Friedens und der Freiheit. Auch deshalb haben wir als Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten uns an den Protesten gegen G20 beteiligt.

Unsere Solidarität ist grenzenlos.

Die AfD darf sich nicht verfestigen „AfD zur Episode machen“

Rede von Esther Bejarano anlässlich der Demonstration „Solidarität statt G20“ in Hamburg am 8. Juli 2017 1

10. Juli 2017

(es gilt das gesprochene Wort)

Liebe Freundinnen und Freunde

aus Hamburg und aus aller Welt,

ihr auf den Straßen und Plätzen, ich grüße euch!

Ihr, die ihr hier protestiert,

weil ihr dem Unrecht und der Unvernunft des Kapitalismus nicht tatenlos zuschauen wollt. Weil ihr eine andere Welt wollt:

eine Welt ohne Kriege, ohne Waffenhandel, ohne Hunger, ohne Ausbeutung, für verantwortlichen Umgang mit unserem Planeten Erde zum Wohle kommender Generationen.

Weil ihr nicht tatenlos zusehen wollt, wenn durch Ausbeutung von Mensch und Natur die Inseln Mikronesien dem Klimawandel geopfert werden.

Weil ihr nicht weiter zusehen wollt, dass tausende indische Bauern sich das Leben nehmen, weil sie ihre Hoffnung auf ein besseres Leben verloren haben, dass die Welt vergiftet wird durch chemieintensive Landwirtschaft.

Weil ihr nicht zusehen wollt, dass mit Waffenhandel viel Geld verdient wird, dass durch Kriege und Verwüstung ganze Länder unbewohnbar und Millionen Menschen heimatlos werden.

Weil ihr nicht zusehen wollt, dass im Mittelmeer tausende Flüchtende ertrinken, dass Geflüchtete ins Ungewisse abgeschoben werden.

Wir sind ein Teil von euch.

Wir, eine Vereinigung der Überlebenden der Konzentrationslager, ihrer Angehörigen, ihrer Freundinnen und Freunde, haben uns zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten der Menschen verpflichtet.

Es ist immer gut, wenn Menschen miteinander reden. Die UNO ist für die Lösung der Probleme der Welt nach den Erfahrungen der Weltkriege gegründet worden. Hamburg als Versammlungsort der G20 hat sich offensichtlich übernommen und sich würdelos gegenüber den protestierenden Gästen verhalten, Gerichtsbeschlüsse missachtet, hanseatische Gastfreundschaft, Gelassenheit und liberales Miteinander vergessen. Stattdessen wurde die Konfrontation gesucht. Vor allem Verbote ausgesprochen. Eigentlich wurde alles verboten, Kundgebungen, Aktionen und das Schlafen in Hamburg. Ganz besonders das Schlafen in Aktions-Camps, die gerade jungen Menschen Teilhabe an solchen Ereignissen erst möglich machen.

Die Botschaft war eindeutig: Für euch ist kein Platz bei unserem Gipfel. Das ist eine Schande!

Wer erinnert sich noch, dass diese G-20-Juli-Woche vom Ersten Bürgermeister Olaf Scholz mal als „Festival der Demokratie“ angekündigt wurde?

Liebe Leute,

die Ereignisse der letzten Zeit lassen mir keine Ruhe. Ich kann nicht anders: ich muss laut aufschreien. Es ist Zeit für einen Aufschrei von uns allen, einen unüberhörbaren, lauten Aufschrei, der bis in den letzten Winkel unseres Landes und der ganzen Welt widerhallt. Es ist unvorstellbar, dass wir 72 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Faschismus wieder so viele Opfer beklagen müssen. Opfer der Barbarei, der menschenverachtenden Ideologie durch Terror, Faschismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Ausländerhass.

Ich trauere um die Opfer in unserem Land, verursacht durch den NSU und andere Neonazis, meine Trauer gilt den Opfern der Anschläge von Paris, von Ankara, von Beirut, den Opfern des Anschlags auf das russische Flugzeug, den Opfern der Anschläge von Berlin, London und Manchester und neuer Terroranschläge vielerorts. Ich trauere um die Toten der Kriege im Nahen Osten. Ich trauere um die Menschen, die auf der gefährlichen Flucht vor den Kriegen in ihrer Heimat sterben, weil ein Teil Europas sich abschottet.

Nie wieder sollte die Menschheit durch Kriege bedroht werden.

Ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen, als dass die Erfahrung meiner Generation in Vergessenheit gerät. Dann wären alle Opfer des Faschismus und des Krieges, alles, was wir erlitten haben, umsonst gewesen.

Wir wünschen uns, dass ihr, weil es ja so bitter nötig ist, auch in Zukunft Widerstand leistet, wie damals die Widerstandskämpfer für ein Leben in Frieden und Freiheit für alle Menschen auf dieser Welt eintraten.

Hier bei uns, in Europa und überall in der Welt. Die Egoisten und die Rassisten dürfen nicht Oberhand bekommen.

Wir stehen an der Seite der Menschen, die für eine Welt des Friedens, der globalen Gerechtigkeit und der grenzenlosen Solidarität eintreten!

Unsere Alternative für eine bessere, gerechtere Welt ist:

Zeigen wir Menschlichkeit, helfen wir den vor Kriegen, vor Verfolgung und Unterdrückung Flüchtenden, solidarisch gegen den Hass.

Wir alle, gemeinsam! Ich glaube an euch.

Sonntag, 21. Januar 2018 von 10.00 – 16.30 Uhrr

20. Januar 2018

Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung
Veranstaltungsort:
GEW im Curiohaus (Hinterhof) – Raum A
Rothenbaumchaussee 15
20148 Hamburg
Anmeldung erforderlich unter: stka-agr@nadir.org

Nach der Wahl ist vor der Wahl!
Die Erfolge der „Alternative für Deutschland“ gehen einher mit einem gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck in vielen Bereichen.
Wir alle kennen das: In der Diskussion mit dem Arbeitskollegen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen lassen.
Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!
Dabei ist klar: Der Stammtisch ist überall: An der Kasse des Bio-Supermarktes, auf dem Spielplatz, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.
Mut zum Widerspruch! – Darum geht’s in der Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung!
 Einblick in den: Rassismus mitten in der Gesellschaft und die AfD
 Situationen meines Alltags, in denen ich handeln möchte: Was passiert? – Was hat bisher schlecht oder gar nicht funktioniert? – Was behindert mich? – Erste Ideen, was können wir statt dessen tun!
 Typische Parolen – Hetzern Paroli bieten!
 Praktische Übung Umgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld Erprobung von Handlungsmöglichkeiten

Sonntag, 21. Januar 2018, 12 Uhr

20. Januar 2018

GEGEN DAS VERGESSEN                                              

Herzliche Einladung

zur Veranstaltung des Auschwitz-Komitees anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945

 

Fluchtperspektiven – Hachschara

Die Vorbereitung jüdischer Jugendlicher zur Auswanderung nach Palästina 

Mit Esther Bejarano, Dr. Erika Hirsch, Rüdiger Pohlmann, Margalith Pozniak, Michael K. Nathan, Michael Weber (Schauspieler). Moderation: Susanne Kondoch-Klockow. Musikalische Begleitung: A Mekhaye: Maike Spieker (Klarinette), Taly Almagor (Geige, Gesang), Stefan Goreiski (Knopfakkordeon, Gesang) und Shekib Mosadeq (Liedermacher). 

Das „Land der Väter“ mit eigener Hände Arbeit und ohne die Ausbeutung anderer aufzubauen, war zu Beginn der Nazizeit noch jugendliches Aussteigertum und Protestbewegung. Ab 1938/39 gewann die Vision vorher kaum geahnte Dringlichkeit, weil es immer weniger Möglichkeiten gab, Deutschland zu verlassen. Nicht allen „Chawerim“ gelang es. Die Veranstaltung stellt die Erinnerungen von Esther Bejarano in den Mittelpunkt und folgt auch den Spuren der Bewegung in Hamburg.

 

Esther Bejarano:“Die Hachschara-Gruppe bildete den einzigen sozialen Zusammenhang, der uns geblieben war. […] Hier suchten wir Schutz vor der Feindseligkeit unserer Umwelt und hier erhielten wir die Anerkennung, die uns in der übrigens Gesellschaft versagt war. […] Wir waren überzeugt, dass wir mit der Gestaltung unseres Gemeinschaftslebens schon ein Stück der von uns allen angestrebten Kibbuzgemeinschaft vorweg nahmen.“

 

Noch nie zuvor hat Esther Bejarano, die Vorsitzende des Auschwitz-Komitees, über diese Zeit auf einer Veranstaltung berichtet. Am kommenden Sonntag sprechen auch Margalith Pozniak und Michael K. Nathan, deren Eltern Zuflucht in Palästina/Israel gefunden hatten. Der Hamburger Schauspieler Michael Weber liest aus Berichten von Hachschara-Teilnehmer*innen und Urs Faes‘ Buch „Sommer in Brandenburg“. Wir freuen uns, dass die Gruppe „A Mekhaye“ dabei ist mit Liedern aus der Arbeiterbewegung und dem Warschauer Ghetto-Aufstand (Zog nit keynmol) und über unseren Gast, den afghanischen Liedermacher Shekib Mosadeq, der seine eigenen Fluchterfahrungen in Liedern verarbeitet.

 

Eintritt frei. Mit dem Rollstuhl erreichbar.

Unterstützt durch die Landeszentrale für poltische Bildung, Hamburg.

 

Ort:  Polittbüro, Steindamm 45

20099 Hamburg (Nähe Hbf/U-Bahn Lohmühlenstr.)

Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Sonntag, 21. Januar 2018, 17.00 Uhr

20. Januar 2018

Rotation von Wolfgang Staudte, D 1949

Der Maschinenmeister Behnke ist ein politisch wenig interessierter Mann, der sich seiner Familie zuliebe mit der NSDAP arrangiert hat. Von seinem Schwager lässt er sich überreden, eine Druckerpresse zu reparieren, auf der antifaschistische Flugblätter gedruckt werden. Er nimmt einige der Flugblätter mit nach Hause – und wird von seinem eigenen Sohn Helmuth, einem überzeugten Hitlerjungen, an die Gestapo verraten. Nach Verhör und Folter kommt Behnke ins Gefängnis. Zum Kriegsende wird er von russischen Soldaten befreit. Doch seine Frau ist tot und sein Sohn befindet sich in Kriegsgefangenschaft. Als Helmuth eines Tages nach Hause zurückkehrt, vergibt ihm Behnke. (http://www.filmportal.de)

Kommunales Kino
METROPOLIS
Metropolishaus
Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße
(Eingang Kleine Theaterstraße 10)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!

Samstag, den 27.01.2018 ab 11 Uhr

20. Januar 2018

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Barmbek sagt Tschüss zu Thor Steinar

Aus für Thor-Steinar-Laden in Hamburg-Barmbek. Großer Erfolg!
Der Laden muss zum 31.01.2018 schließen. Aus diesem Grund

27.01.2018
Barmbek sagt Tschüss zu Thor Steinar!
große Kundgebung in der Nähe des Ladens, 11-13 Uhr
organisiert von der Barmbeker Initiative gegen Rechts

 

Nordic_Company_Flyer für VA und Kundgebung

 

Donnerstag, 25. Januar 2018, 10.00 Uhr

20. Januar 2018

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Frauenfrühstück mit kulturellem Beitrag

Ilse Jacob (VVN-BdA Hamburg) erzählt uns vom Leben und Wirken ihrer Mutter Katharina Jacob im NS-Widerstand und reflektiert über die Auswirkungen auf ihr eigenes Leben. € 3,- (ohne Getränke)

Ort/Veranstalterin: Kulturhaus Eppendorf, Julius-Reincke-Stieg 13a, Hamburg

Samstag, 27. Januar 2018, 18.00 Uhr

20. Januar 2018

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„Auschwitz darf niemals in Vergessenheit geraten“-

Feierstunde der Bezirksversammlung Hamburg-Nord mit der Zeitzeugin Ilse Jacob und dem Historiker Axel Schildt.

Ort: Großer Sitzungssaal, Robert-Koch-Straße 17, Hamburg

Dienstag, 30. Januar 2018, 15.00 Uhr

20. Januar 2018

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 „Ehrung der Hamburger Widerstandskämpfer“

Veranstalter: Gedenkstätte Ernst Thälmann

Ort: „Ehrenhain“ Ohlsdorfer Friedhof Bergstraße/ Nähe Haupteingang

Dienstag, 30. Januar 2018 17.00 Uhr

20. Januar 2018

Kundgebung : Konsum statt Gedenken? – Niemals!

Flyer: Konsum statt Gedenken – Niemals

Das Stadthaus braucht einen angemessenen Ort der Erinnerung an den
Widerstand und die Verfolgung in Hamburg.*
Wir fordern ein öffentliches und transparentes Verfahren zur Zukunft des
Gedenkortes Stadthaus sowie eine Beteiligung der
Verfolgten-­Organisationen Unser gemeinsames Ziel ist eine
Sichtbarmachung des Ortes als zentrale Stätte des Nazi-­Terrors und als
würdiger Dokumentations-­ und Erinnerungsort an den antifaschistischen
Widerstand in Hamburg.
85 Jahre nach der Machtübertragung an die Nazis wollen wir mit einer
Kundgebung am Stadthaus an Widerstand und Verfolgung erinnern und
deutlich machen:
Die Erinnerung an und Auseinandersetzung mit dem Faschismus ist eine
gesellschaftliche Aufgabe und gehört in den öffentlichen Raum.
Initiative Gedenkort Stadthaus

Ort: Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall Hamburg

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