Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Landesvereinigung Hamburg

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28.01.2012

Im Rahmen der Woche des Gedenkens im Bezirk Hamburg-Nord (ab 27. Januar) - angeregt von der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Stadtteilrundgang

mit Udo Spengler „Damals bei uns in Groß Borstel“ - Erinnerungen an Nazizeit und Krieg

Samstag, 28. Januar 2012, 14 - 16:00 Uhr

Treffpunkt: Vor der Sparkasse, Ecke Borsteler Chaussee / Brödermannsweg

29.01.2012

Filmreihe

Die Wannseekonferenz

Deutschland 1984, von Heinz Schirk, 85 Min.

Der Film spielt am 20. Januar 1942 in Berlin. Der SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich hat Repräsentanten verschiedener Ministerien und Dienststellen des Dritten Reiches zu einer Konferenz in eine Villa am Großen Wannsee eingeladen. Die Sitzung dauert ungefähr 85 Minuten. Der Film dokumentiert den Verlauf dieser Sitzung, die als Wannseekonferenz in die Geschichte eingegangen ist. Nach Aufforderung von Hermann Göring berät diese Gruppe unter Leitung von Heydrich organisatorische Fragen im Zusammenhang mit der so genannten Endlösung der Judenfrage (siehe auch Holocaust). Der Film entstand auf Grundlage des Originalprotokolls.

Sonntag, 29. Januar 2012, 17.00 Uhr

im Kommunalen Kino METROPOLIS

NEU!! im Metropolishaus Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstr. (Eingang Kleine Theaterstr. 10)

Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!

05.02.2012

Im Rahmen der Woche des Gedenkens im Bezirk Hamburg-Nord (ab 27. Januar) - angeregt von der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Antifaschistische Busfahrt zu Widerstand und Zwangsarbeit

Sonntag, 05. Februar 2012, 11:00 Uhr, Dauer ca. 3,5 Std

Abfahrt: Friedhof Ohlsdorf, Krematorium Halle B

Kostenbeitrag 5 € / 3 €. Anmeldung erbeten unter 040 / 57145240 (Anrufbeantworter)

26.02.2012

Filmreihe

Sophies Schwester

Deutschland 2006, von Hanna Laura Klar, 80 Min.

Elisabeth Hartnagel ist die letzte noch Lebende der fünf Geschwister Scholl und mied bisher die Öffentlichkeit. Jetzt erzählt sie von ihrer Schwester Sophie, die ihr wie eine Zwillingsschwester ähnelte. Der Film zeigt erstmals den sozialen und kulturellen Hintergrund der fünf Scholl-Geschwister. Es wird deutlich wie stark der familiäre Kontext das Denken und Handeln von Hans und Sophie Scholl geprägt hat. Was Hans und Sophie Scholl mit der Widerstandsgruppe „Weiße Rose” in München an subversiven Flugblattaktionen unternahmen, davon ahnte ihre Schwester Elisabeth in Ulm nichts. „Sophie war fordernd, burschikos, frech, das genaue Gegenteil von Elisabeth”. Elisabeth, die brave und ahnungslose Schwester, heiratete nach dem Krieg Sophies Verlobten Fritz Hartnagel, der nach seiner Verwundung in Stalingrad Sophies Verurteilung und Hinrichtung nur aus dem Lazarett verfolgen konnte. Er studierte nach 1945 Jura und recherchierte das Schicksal der „Weißen Rose”, wurde Richter und beriet Kriegsdienstverweigerer.

Sonntag, 26. Februar 2012, 17.00 Uhr

im Kommunalen Kino METROPOLIS

NEU!! im Metropolishaus Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstr. (Eingang Kleine Theaterstr. 10)

Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!

26.02.2012

Neofaschismuskommission Küste der VVN-BdA

AntifaschistischenNordkonferenz 2012

Freitag den 24.2. bis Sonntag den 26.2.2012

Freitag, den 25. Februar 2011 Anreise - lockere Gespräche am Abend in netter Atmosphäre 18.00 Abendmessen

Sonnabend, den 26. Februar 2011 Antifaschistische Nordkonferenz 2011

9.30: Begrüßung - Ablauf der Konferenz 10.00: „Rechtspopulismus im politischen Raum“ mit Yves Müller, Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus. Umgang mit Neofaschistischen und rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten z.B. mit der NPD 12.00 Mittagessen

13.30: „Rechtspopulismus in Deutschland“ mit Alexander Häusler, Sozialwissenschaftler und Rechtsextremismusforscher, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsstelle Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf. 15.30 Pause

16.00 Weiter das Thema. Diskussion zu beiden Themen in Anwesenheit beider Referenten.

18.00 Abendessen 19.00 Uhr: „Lieder zum spanischen Bürgerkrieg“ mit Achim Bigus, Osnabrück Kulturelles Abendangebot von RLS und Heideruh

Sonntag, den 27.2. 9. 00 „Zukunftsentwurf Antifaschismus“ 65 Jahre VVN-BdA - Kritische Würdigung mit Ullrich Sander, Dortmund Bundessprecher der VVN-BdA - Internetauftritt, Austausch, Verabredungen 12.00 Mittagessen

Sonntag, 26. Februar 2012, ab 9.30

In der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh, 21244 Buchholz /Nordheide,Ortsteil Seppensen, Ahornweg 45.

Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen e.V. - Heideruh e.V. - Antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte - Neofaschismuskommission Küste der VVN-BdA

Anmeldung bei der jeweiligen Landes bzw. Kreisvereinigung der VVN-BdA bis 30.Januar 2012

Teilnehmerkreis: Mitglieder der VVN-BdA und Gäste

Die Unterbringung und Verpflegung der Tagungsteillehmenden erfolgt vor Ort in der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh.Tel. 04181-8726; Fax 04181- 281142 Bahnstation Buchholz. Abholdienst vom Bahnhof organisierbar.

Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung variieren je nach Teilnahmezeitraum: 25.02., 18.00 Uhr - 27.02., 12.00 Uhr: 90 Euro Doppel- oder Einzelzimmer wählen.26.02., 9.30 Uhr - 27.02., 12.00 Uhr: 60 Euro 27.02.2010 Mittag 7,- E. Abendbrot 7 Euro. Besondere Essens- (z.B. vegetarisch) und Unterbringungswünsche bitte rechtzeitig melden!

28.12.2011

Aufruf

NPD-Verbot: Jetzt aber richtig!

174.445 Menschen haben bereits 2007 gefordert, ein neues Verbotsverfahren nach Artikel 21, Abs. 2 Grundgesetz gegen die NPD auf den Weg zu bringen. 5.405 Menschen haben im Jahr 2009 ihre Argumente für ein NPD-Verbot auf der Kampagnen-Seite nonpd eingestellt. Ein wichtiges Argument ist und bleibt, dass das faschistische Menschenbild bereits dem Artikel 1 des Grundgesetzes widerspricht: "Die Würde des Menschen ist unantastbar."

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21.11.2011

Neofaschismus endlich konsequent bekämpfen

“V-Leute-System abschaffen“

Vorwurf der Untätigkeit und Verhinderung der Strafverfolgung

Das friedliche Zusammenleben in unserem Land, Demokratie, Solidarität, unser Leben und unsere Zukunft werden von Neonazis und Neofaschismus bedroht.

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19.11.2011

Redebeitrag

Schweigemarsch anläßlich der Nazi-Morde

Ich bedanke mich für die Gelegenheit, hier für meine Organisation zu reden und die Opfer des neofaschistischen Terrors, mit Ihnen betrauern und ihnen Ehre erweisen zu dürfen, an allererster Stelle denke ich an den Hamburger Süleyman Tasköprü.

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09.11.2011

Moderation

Gedenkkundgebung und Mahnwache anlässlich des 73. Jahrestages der Reichspogromnacht,

die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 stattfand

Im Namen der Veranstalterkreises, der Jüdischen Gemeinde Hamburg, der Universität Hamburg und der Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes Bund der Antifaschisten begrüße ich Sie zur Gedenkkundgebung und Mahnwache anlässlich des 73. Jahrestages der Reichspogromnacht, die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 stattfand.

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27.10.2011

Erstmals wurde eine Schule nach Helmuth Hübener benannt

helMUTh hÜBENer. So schreibt sich der Name der Stadtteilschule in Hamburg-Barmbek neuerdings

Rede von Ulrich Sander (Bundessprecher der VVN-BdA, Autor der Hübener-Biographie „Jugendwiderstand im Krieg“)

Ich gratuliere Ihnen und Euch sehr herzlich zur neuen Namensgebung der Schule am Benzenbergweg.

Als ich zum ersten Mal von Helmuth Hübener hörte, war ich so alt wie er war, als er begann, seine Flugblätter zu schreiben. Also 16 Jahre, so alt wie viele von Euch Schülerinnen und Schülern.

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20.10.2011

Hans Frankenthal-Preisverleihung 2011

Wir dokumentieren hier die Laudatio für die Fangruppe Ultra St. Pauli

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11.09.2011

Rede

Internationaler Gedenktag für die Opfer von Faschismus und Krieg

Am Sontag, dem 11. September 2011, trafen sich bei strahlenden Sonnenschein Kameradinnen und Kameraden im Ehrenhain der Hamburger Widerstandskämpfer 1933-1945 auf dem Ohlsdorfer Friedhof zu einer Gedenkveranstaltung. Im folgenden dokumentieren wir den Redebeitrag von Georg Chodinski, Landessprecher der VVN-BdA

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01.09.2011

Reden

Wir erinnern heute an den 1.September 1939

Rede von Steffi Wittenberg zum Anti-Kriegstag in Hamburg am 1. September 2011 (es gilt das gesprochene Wort)

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29.08.2011

vermisst wird...

Die Bronzefigur "Der Redner" wurde vom Ehrenhain der Widerstandskämpfer gegen die Nationalsozialisten gestohlen.

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28.08.2011

Gedenken an Blankeneser Juden

Am 17. Juli wurde der Blankeneser deportierten Jüdinnen und Juden gedacht.

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