Ohlsdorfer Friedensfest 23. Juli bis 7. August 2016

22. Juni 2016

Alle Informationen hier:flyer_friedensfest2016

Ohlsdorfer Friedensfest

8. Juli 2015

von 18. Juli bis 2 August 2015

70 Jahre Befreiung

Friedensfest2015FLYER

Samstag, 21. Mai 2016 – 11:00

11. Mai 2016

MAHNMAL “TISCH MIT ZWÖLF STÜHLEN

Ehrung und Vorstellung der Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer, deren Namen auf den Stühlen stehen, mit Kurzbiographien. Das aus Ziegelsteinen gefertigte Mahnmal in Niendorf erinnert an Hamburger  Widerstandskämpfer*innen, die von Tätern de NS-Regimes ermordet wurden: Georg Appel, Clara und Walter Bacher, Rudolf Klug, Curt Ledien, Reinhold Meyer, Hanne Mertens, Ernst Mittelbach, Joseph Norden, Margaretha Rothe, Kurt Schill und Paul Thürey. Der zwölfte, namenlose Stuhl ist uns, den Heutigen zugedacht, ein Denkanstoß, der uns auffordert “Erinnern nicht nur um zu erinnern, wir erinnern, um in Zukunft sowas zu verhindern“ (nach: One Step Ahead, Rap-Projekt aus Steilshoop).   Treffpunkt: U-Bahn Niendorf-Nord (Nordausgang, oben) Veranstalterin: VVN-BdA Eimsbüttel

Stadtteilrundgang 70. Jahrestag der Befreiung 2015

2. Mai 2016

Zum  Stadtteilrundgang von 2015 gibt es einen Film :

https://www.youtube.com/watch?v=5WhRv6fvjNk

Sonnabend, 7. Mai 2016 16 Uhr

1. Mai 2016

8. Mai 1945 Befreiung – was denn sonst?

Auch in diesen Jahr gibt es wieder in den Wallanlagen

Kulturprogramm mit Bands, Liedermacher-/ innen, internationale Musik für Jung und Alt:  Sokugayu • Schenzer und WIlke •  Jurassic Blues •   Martin & John (Lampedusa in Hamburg) •  der Shiblyband und den Surfits Informationen und Diskussionen  zum Tag der Befreiung sowie mit Flüchtlingen, Friedensbewegten und  internationalen Organisationen… …dazu internationale Gäste, Infostände,  Speisen, Getränke und Kinderprogramm. www.fest-der-befreiung-hamburg.de Hamburger Bündnis 8. Mai 2016

www.fest-der-befreiung-hamburg.de
https://www.facebook.com/Fest-der-Befreiung-Hamburg-283112082021426/?pnref=story

Flyer: FDB_web_160422_v04_web

Mittwoch 20. April 2016 | 20:00

3. April 2016

 Lesung zum Jugendkonzentrationslager und Späteren Vernichtungsort Uckermark

 

Ort; Schanzenbuchladen Schulterblatt 55, Hamburg
Eintritt 3,00 Euro
Für Rollstuhlfahrer_innen erreichbar, allerdings ohne rolligerechtes Klo.

Lesung_Textsammlung_Uckermark_Mail

Sonntag, 10. April 2016 19:30 Uhr

3. April 2016

Lesung zum Jugendkonzentrationslager und Späteren Vernichtungsort Uckermark

Mit musikalischer Begleitung Ort; St. Pauli-Archiv Paul-Roosen-Straße 30, Hamburg Eintritt frei – Spenden erwünscht

Lesung_Textsammlung_Uckermark_Mail

+++ antifaschistische Kundgebung und Aktionen am 03.04.16 in Buchholz

1. April 2016

Am Sonntag, den 3. April hat die die sog. Bürgerbewegung Nordheide um 14 Uhr eine Kundgebung unter dem rassistischen Motto „Asylflut stoppen“ in der Buchholzer Fußgängerzone angemeldet. Die Bürgerbewegung Nordheide ist ein Versuch der Neonazi-Kameradschaft AG Nordheide, Rassist*innen abseits der Neonaziszene anzusprechen. Seit drei Jahren versuchen die Neonazis der AG Nordheide mit spontanen Aktionen und Störungen von Infoveranstaltungen gezielt im bürgerlichen Spektrum rechte Propaganda zu verbreiten. Gegenproteste sind bereits geplant ab 13 Uhr in der Buchholzer Innenstadt. Eine Gegendemonstration zur Kundgebung der Neonazis am Sonntag im Buchholzer Zentrum soll auf dem Peets Hoff (Platz hinter der Buchholz Galerie) stattfinden – unter dem Motto „Buchholz zeigt Gesicht“. Besondere Brisanz erhält die Nazikundgebung auch dadurch, dass die Nazis sich in unmittelbarer Nähe zum örtlichen Gedenkstein für die Opfer des deutschen Faschismus versammeln wollen. Da hat kein Nazi was verloren und dieser Platz sollte ein Treffpunkt für uns sein… Züge aus Hamburg fahren ab um 12:15 Uhr und 12:38 Uhr. Ein gemeinsamer Anreisetreffpunkt in Hamburg ist uns noch nicht bekannt. Achtet auf aktuelle Infos. Kommt am Sonntag ab 13 Uhr in die Buchholzer Innenstadt! Keine Nazi-Kundgebung in Buchholz! Refugee welcome! Weitere Infos: https://linksunten.indymedia.org/de/node/174194 https://buchholzblog.wordpress.com/ https://antifa-lg-ue.org/3-april-2016-nazikundgebung-in-buchholz-i-d-nordheide-verhindern/ Hintergrundinfos: http://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/gewaltt-tiger-npd-tross https://buchholzblog.wordpress.com/2016/03/29/sie-trauen-sich-wieder-nazis-mobilisieren-zur-demo-in-der-buchholzer-fussgaengerzone-am-sonntag/ Hamburger Bündnis gegen Rechts www.keine-stimme-den-nazis.org

Gedenkmarsch der Veteranen der lettischen Legion der Waffen-SS in Riga: Deutsche Antifaschisten abgeschoben – der Skandal bleibt!

21. März 2016

 An die Medien

Nachdem fünf Mitglieder der VVN-BdA mehrere Stunden auf dem Flughafen von Riga festgehalten worden waren, weil sie sich an den Protesten gegen den Ehrenmarsch für die Waffen-SS beteiligen wollten, wurden sie schließlich mit unbekanntem Ziel in einem Gefangenentransportwagen zeitweise unter Blaulicht fortgeschafft. Gegen Abend fanden sie sich an der litauischen Grenze wieder, wo die Polizei einen Fernreisebus anhielt. In diesen hinein verfrachtet, trafen sie 20 Stunden später wieder in Berlin ein.

Währenddessen konnten andere Mitglieder der VVN-BdA trotzdem in Riga unter intensiver Polizeibegleitung gemeinsam mit unseren lettischen Freunden von „Lettland ohne Nazismus“ und dem Direktor des Simon-Wiesenthal-Zentrums New York, Dr. Efraim Zuroff, sichtbar in der Nähe des Freiheits-Monumentes demonstrieren.

Der Protest fand große Beachtung und stieß auf Interesse bei der Presse. Die massiven Schikanen im Vorfeld waren ebenso wirkungslos geblieben wie die Einschüchterungsversuche der Immigrationspolizei im Hotel unserer Delegation.

Der Marsch der SS-Veteranen und ihrer Anhänger formierte sich nach dem Besuch eines Gottesdienstes in der St. Peters Kirche, angeführt durch den Pastor. Etwa 1.000 Veteranen und Anhänger – darunter auch sichtbar organisierte Gruppen von Neofaschisten – marschierten zum Freiheits-Monument.

Der Marsch sei “gruselig” gewesen, hieß es in einem ersten Kommentar aus Riga. Der Protest war sichtbar durch Fahnen, Transparente und Schilder mit der Aufschrift „Keine Glorifizierung des Holocaust“ in lettischer und englischer Sprache.

Außerdem wurden Fotos von Massakern an der jüdischen Bevölkerung Lettlands durch das zur lettischen Legion der Waffen-SS gehörende Kommande Viktor Arajs gezeigt.

Dazu wurden Hunderte Namen von jüdischen Opfern aus Riga verlesen.

Das war jedoch nur so lange möglich bis der Marsch in Hörweite kam, dann mussten die Lautsprecher auf Anweisung der Polizei ausgeschaltet werden.

Während die lettischen Behörden dafür sorgen, dass die Veteranen der Waffen-SS durch keine Erinnerung an ihre Opfer gestört durch Riga paradieren können, werden protestierende Antifaschistinnen und Antifaschisten kriminalisiert und schikaniert und ihre Arbeit in skandalösem Ausmaß behindert.

Auch 2017 werden wir deshalb wieder an der Seite unserer lettischen Freunde in Riga demonstrieren und fordern:

 Schluss mit der Ehrung von NS-Kollaborateuren und Mördern!

 Anerkennen der baltischen Beteiligung am nazistischen Völkermord!

 Freiheit für „Lettland ohne Nazismus“!

Dienstag, 22. März 2016, 19.30 Uhr

21. März 2016

F i l m und Gespräch – „Close to Evil“
von Gerry Gregg, 2014, 75 min., dt. synchronisierte Fassung
Das zentrale Thema des Films des irischen Dokumentarfilmer Gerry Gregg anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Bergen-Belsen ist die Bemühung des ehemaligen Häftlings Tomi Reichentals um Austausch und Versöhnung mit der KZ-Wächterin Hilde Michnia, die heute in Hamburg lebt. Der Film zeigt den Weg des ehemaligen slowakischen Häftlings, der mit 9 Jahren ins KZ Bergen-Belsen kam und sich nach 6 Jahrzehnten des totalen Schweigens schmerzhaft mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Gegen Hilde Michnia wurde im Jahr 2015 ein Ermittlungsverfahren wegen NS-Verbrechen eröffnet, nachdem eine Strafanzeige gegen sie gestellt wurde. Sie wurde jedoch nicht angeklagt, weil die Staatsanwaltschaft nach eigenem Bekunden keinen Beweis für eine Tatbeteiligung fand.
Ort:
Veranstaltungsraum dock europe im fux Eingang West (Ex-Kaserne),
Eingang über den Hof, Bodenstedtstr. 16, Hamburg-Altona
Veranstalter: Mai piú fascismo, Arbeitsgemeinschaft Neuengamme,VVN-BdA Hamburg

Mittwoch, 20. April , 18.00 Uhr

21. März 2016

 

Gedenkfeier für die Kinder vom Bullenhuser Damm

Ort: Turnhalle der Schule am Bullenhuser Damm,

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