Archiv für das Schlagwort Filmreihe

So, 25. September, 17 Uhr

24. September 2016

 Film »Der Schwur des Soldaten Pooley«
von Kurt Jung-Alsen, DDR 1961 Ein englischer Soldat überlebt ein SS-Massaker im Frankreichfeldzug. Nach dem Ende des Krieges sucht er den Verantwortlichen. Ohne falsche Rührseligkeit wird die Geschichte, die sich an einer authentischen Begebenheit orientiert, gradlinig und ungeschönt geschildert. (http://www. defa-stiftung.de/jung-alsen-kurt )
Ort: Kommunales Kino METROPOLIS, Eingang Kleine Theaterstr. 10

... weiterlesen »

So, 30. Oktober, 17 Uhr

24. September 2016

 »Ein Tag – Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939«
von Egon Monk, BRD 1965 Es geht um einen fiktiven Tag. Die Handlung basiert vor allem auf den persönlichen Erfahrungen des ehemaligen Sachsenhausen-Häftlings Gunter R. Lys.
Ort: Kommunales Kino METROPOLIS, Eingang Kleine Theaterstr. 10
Dieser Bericht, geschrieben von Gunther R. Lys, der selbst jahrelang politischer Häftling in Sachsenhausen war, …

... weiterlesen »

So, 13. November, 17 Uhr

24. September 2016

 Film »Charlotte« von Frans Weisz, BRD 1980
Der Film basiert auf der Lebensgeschichte von Charlotte Salomon. Sie floh im Januar 1939 aus Berlin zu ihren Großeltern nach Südfrankreich. Nach Kriegsausbruch erfuhr die junge Frau nicht nur von der Depression ihrer Großmutter, sondern auch vom Selbstmord ihrer Mutter. Gegen die Verzweiflung begann Charlotte zu malen, mehr als …

... weiterlesen »

Sonntag, 25. September, 17.00 Uhr

6. September 2016

Ein englischer Soldat überlebt ein SS-Massaker im Frankreichfeldzug.
Nach dem Ende des Krieges sucht er den Verantwortlichen. Ohne falsche Rührseligkeit wird die Geschichte, die sich an einer authentischen Begebenheit orientiert, gradlinig und ungeschönt geschildert. Info: http://www.defa-stiftung.de/jung-alsen-kurt Ort: Kommunalen Kino METROPOLIS Metropolishaus Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße (Eingang Kleine Theaterstraße 10) Das Foyer und der Kinosaal sind …

... weiterlesen »

Sonntag, 31. Juli, 17.00 Uhr

17. Juli 2016

  Sterben für Madrid  von Frédéric Rossif, F 1963
Vorwiegend aus Archivaufnahmen montierte Darstellung des Spanischen Bürgerkriegs, die durch geschickte Anordnung des Materials zu einer aufrüttelnden Geschichtslektion wird. …  (Filmlexikon Zweitausendeins.de) „Sterben für Madrid“ hebt darauf ab, dass der Sieg Francos über die legitim gewählte Republik sich vor allem dank der Unterstützung durch die faschistischen Länder …

... weiterlesen »

Sonntag, 28. August, 17.00 Uhr

17. Juli 2016

Wem die Stunde schlägt von Sam Wood, USA 1943  (160 Min.)
Die Liebe zwischen einer Spanierin und einem amerikanischen Lehrer, der 1937 im spanischen Bürgerkrieg als freiwilliger Partisan im Dienst der Antifaschisten eine wichtige Brücke zu sprengen hat. Spannendes Melodram, das zwar nicht den inhaltlichen Tiefgang von Hemingways Vorlage erreicht, aber meisterhaft inszeniert und von der …

... weiterlesen »

Sonntag, 26. Juni, 17.00 Uhr

21. März 2016

Die Spur des Vaters – Nachforschungen über einen unbeendeten Krieg von Christoph Boekel, BRD 1989 An Hand der Kriegstagebücher seines Vaters rekonstruiert der Filmemacher Christoph Boekel die Route, auf der sein Vater 1941 bis kurz vor Moskau gekommen war, und wird dabei mit dem Leiden der russischen Bauern konfrontiert, die den Übergriffen der deutschen Wehrmacht …

... weiterlesen »

Sonntag, 21. Februar 2015, 17.00 Uhr

2. Januar 2016

Film und Gespräch „Geschenkt wurde uns nichts“ von Eric Esser, D 2014
Kooperationsveranstaltung: „Mai piu fascismo“ Gruppe Hamburg / VVN-BdA Hamburg
Ort: Kommunales Kino Metropolis, Kleine Theaterstr. 10

... weiterlesen »

Sonntag, 18. Oktober, 17.00 Uhr

28. September 2015

Novembermond
von Alexandra von Grote, D/F 1985
Der Film erzählt die Geschichte der deutschen Jüdin November Messing, die 1933 mit ihrem Vater nach Paris emigriert. Nach der Besetzung Frankreichs durch die Deutschen 1940 kann November zunächst in die Freie Zone flüchten. Dort wird sie denunziert und von der Gestapo verhaftet. Mit Hilfe eines jungen SS-Soldaten gelingt ihr …

... weiterlesen »

Sonntag, 8. November, 17.00 Uhr

27. September 2015

Der Aufenthalt von Frank Beyer, DDR 1983 Ein 19jähriger deutscher Soldat gerät durch eine Verwechslung in den Verdacht, bei einer SS-Razzia in Lublin ein polnisches Mädchen ermordet zu haben, und erlebt in persönlicher Bedrängnis als Gefangener in einem polnischen Zuchthaus die ganze Problematik seiner Zeit. Objektives, modellhaftes Drama über Schuld und Verantwortung unter Kriegsrecht …

... weiterlesen »

Ältere Nachrichten · Neuere Nachrichten