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SUMMARY:Workshop: ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \nIn den sogenannten Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \n  \nInhalte: \n\nTheoretischer Input: Einblick in antidemokratische und diskriminierende Haltungen in der Gesellschaft und die Positionen der AfD\, Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\npraktische Übungen: Umgang mit alltäglichen Situationen aus dem eigenen Umfeld und Erprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nEs geht um Reaktionsmöglichkeiten\, Hemmnisse und Lösungsansätze\, ohne eine umfangreiche theoretische Vertiefung des Themas Rassismus. \n\n\n\n\n\n\n\nKosten:\nDie Teilnahme ist kostenfrei\, jedoch freuen wir uns über Spenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTeilnehmende:\nEs können bis zu 20 Personen an einem Workshop teilnehmen.\nDie Teilnehmenden sollten mindestens 14 Jahre alt sein. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinweis:\nInnerhalb des Workshops werden zu Übungszwecken rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Es sollen so Strategien erlernt werden\, um in Situationen\, in denen Rassismus beobachtet wird\, sicher und angemessen reagieren zu können. \nPrüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt. \nDie Seminare sind nicht speziell für Menschen gedacht\, die Diskriminierung erfahren haben\, und sind daher keine Empowerment-Workshops. \n\n\n\n\n\n\n\nSamstag\, 31. Mai 2025\n10 – 16:30 Uhr \nRothenbaumchaussee 15 (Hinterhof – GEW\, Raum A)
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SUMMARY:DEMO: Rechten Aufmarsch in Hamburg verhindern
DESCRIPTION:Am 31. Mai 2025 wollen erneut bundesweit rechte Gruppen unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland“ auf die Straße gehen – auch in Hamburg ist eine Demonstration geplant. Der Versuch\, diese Aktionen geheim zu halten\, zeigt: Sie fürchten den Gegenprotest. Doch wir sind vorbereitet – die Planung läuft auf Hochtouren! \n Worum geht’s?\nWas noch vor wenigen Monaten nach verwirrtem Querdenkertum klang\, zeigt nun sein wahres Gesicht: ein gezielter Aufbau rechter Straßenpräsenz in der BRD. Hunderte gewaltbereite Neonazis folgten zuletzt bundesweiten Mobilisierungen. Mit nationalistischen Parolen\, schwarz-rot-goldener Symbolik und Forderungen nach „Grenzkontrollen“ oder dem „Schutz der Bevölkerung“ finden sie vor allem bei jungen\, radikalisierten Männern Anklang. \nWer steckt dahinter?\nIn Hamburg übernimmt die AfD-Funktionärin Nicole Jordan\, ehemals Teil des faschistischen „Flügels“ um Björn Höcke\, die Anmeldung der Demo. Unterstützt wird sie vom Hamburger AfD-Chef Dirk Nockemann\, der bereits zuvor mit rechten Aufmärschen wie „Merkel muss weg“ sympathisierte. Die enge Verbindung zwischen AfD und Straßennazis ist keine neue Entwicklung – sie ist Strategie. \nWarum wir jetzt handeln müssen\nDie Wiedererstarkung faschistischer Bewegungen geschieht nicht im luftleeren Raum. Kriege\, Krisen\, soziale Abstiegsängste – all das bereitet den Nährboden für rechte Ideologien. Mit einfachen Antworten\, Rassismus und dem Prinzip des Nach-unten-Tretens versuchen sie\, Einfluss zu gewinnen. \nGleichzeitig inszenieren sich die Rechten als Friedensbewegung – doch ihre Forderungen sprechen eine andere Sprache: \n\n\nMehr Geld für die Bundeswehr \n\n\nStärkung der Rüstungsindustrie \n\n\nWiedereinführung der Wehrpflicht \n\n\nAusbau nationalistischer Machtpolitik \n\n\nDas ist keine Friedensbewegung – das ist Kriegsvorbereitung unter nationalistischem Deckmantel. \n\nDie Geschichte zeigt\, wohin rechte Hetze führen kann: brennende Geflüchtetenunterkünfte\, rassistische Morde\, ungestörter Nazi-Terror wie der NSU.Deshalb müssen wir den Aufmarsch am 31. Mai stoppen – entschlossen und gemeinsam. \nSchon im März und April konnten rechte Aufmärsche erfolgreich blockiert werden. Daran knüpfen wir an. Es liegt an uns – der antifaschistischen Bewegung – die Straßen nicht den Faschisten zu überlassen \n  \n31.05.2025\n12:00\nBaumwall
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