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SUMMARY:Europäische Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma
DESCRIPTION:Am 16. Mai 1940 verhafteten Polizeibeamte etwa 1000 Sinti und Roma in Hamburg und Norddeutschland\, sperrten sie in den Fruchtschuppen C im Hamburger Freihafen und verschleppten sie am 20. Mai 1940 in das Zwangsarbeitslager Belzec im besetzten Polen. Eine Vielzahl der Menschen wurde in den darauffolgenden Jahren in Ghettos und Konzentrationslagern ermordet. Am 11. März 1943 und am 14. April 1944 wurden über 330 weitere Sinti und Roma aus Hamburg und Umgebung in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau verschleppt. Der Fruchtschuppen C war ein zentraler Tatort des nationalsozialistischen Völkermords an den Sinti und Roma. \nGedenkveranstaltung am 2. August 2026 Gedenkort Hannoverscher Bahnhof 15:00
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SUMMARY:Vier von uns! No pasarán!
DESCRIPTION:Gedenkkundgebung anlässlich des 93. Jahrestags der Hinrichtung von Bruno Tesch\, Karl Wolff\, Walter Möller und August Lütgens als erste Opfer der faschistischen Justiz 17. Juli 1932: Noch 2 Wochen bis zu den Reichstagswahlen. Ausgerechnet in Altona-Altstadt\, einem roten Arbeiterviertel wollen die Nazis einen „Werbemarsch“ machen. Tausende mit Totschlägern bewaffnete SA- und SS-Männer ziehen durch das Viertel. Die antifaschistisch gesinnten Anwohner:innen wehren sich\, 2 SA-Männer werden in Notwehr getötet. Die Polizei greift ein\, nimmt die Straßen in dem Wohnviertel unter Beschuss und tötet 16 Menschen. Altonaer Blutsonntag\, so geht dieser Tag in die Geschichte ein. Die Vier stehen stellvertretend für das rote Altona\, wo sich Nachbar:innen organisieren\, um für ihre Rechte zu kämpfen\, gegen Zwangsräumungen und Notverordnungen. Wir erinnern an die 4\, um für unsere Kämpfe für eine Welt des Friedens und der Freiheit zu lernen! \n\nVeranstaltet durch: Kreisvereinigung Altona der VVN-BdA\n15:00 Uhr\nEingang Hinterhof Amtsgericht\nGerichtstraße\n22765 Hamburg
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SUMMARY:Auf den Spuren der Erinnerung - Historischer Spaziergang
DESCRIPTION:Im Rahmen des diesjährigen Ohlsdorfer Friendensfest laden wir zu einem historischen Spaziergang zur Geschichte des Ehrenhains ein. Der Rundgang beleuchtet die Entwicklung antifaschistischen Gedenkens nach 1945 – von der Einweihung des Ehrenhains 1946 über seine spätere Verlegung bis zu den Auseinandersetzungen um Erinnerungskultur und die Geschichte der VVN-BdA. \nAn verschiedenen Stationen wird von Verfolgung und Widerstand erzählt\, aber auch davon\, dass Erinnerung niemals selbstverständlich ist\nOrt: Verwaltungsgebäude Ohlsdorfer Friedhof. Fuhlsbüttler Str. 756. Eingang Friedhofseite\nDatum: 1. August 2026\nZeit: 12:30 
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LOCATION:Mahnmal für die Opfer von Krieg und Faschismus des Friedhofs Ohlsdorf\, Fuhlsbüttler Str. 756\, 22337
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SUMMARY:Wer waren die Valvo-Frauen? - Kurzvortrag und Kranzniederlegung
DESCRIPTION:Im Rahmen des diesjährigen Ohlsdorfer Friedensfest laden wir zu dem Thema Wer waren die Valvo-Frauen? zu einem Kurzvortrag und Kranzniederlegung ein.\nIm Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen Frauen\, die von den Nazis aus ihrer Heimat verschleppt wurden und in Hamburg Zwangsarbeit leisten mussten. Unter unmenschlichen Bedingungen arbeiteten sie unter anderem für die Rüstungsproduktion. 140 Frauen aus der Ukraine kamen am 18. Juni 1944 bei einem Luftangriff in Hamburg ums Leben.\nDer Gang zum Gräberfeld erinnert an ihr Schicksal und gibt den oft vergessenen Opfern von Zwangsarbeit einen Namen und eine Geschichte. Gerade heute\, in Zeiten wachsender nationalistischer und rassistischer Tendenzen\, ist diese Form des Erinnerns von besonderer Bedeutung. Ort: Grabstätte \nOrt: Grabstätte\, Ohlsdorfer Friedhof\nDatum: 26. Juli 2026\nZeit: 13:30
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SUMMARY:Sommerfest Heideruh
DESCRIPTION:Wir fahren gemeinsam nach nach Heideruh! \nDas Fest findet am Sonnabend\, den 25. Juli 2026\, im Wohn- und Ferienheim Heideruh e.V. statt.  \nAuch in diesem Jahr gibt es ein interessantes Kulturprogramm: \nhttps://www.heideruh.de/einladung-zu-unserem-sommerfestival-und-sommerfest-2026/ \nGemeinsam fahren wir am 25. Juli um 12:30 Uhr mit dem Bus vom Bahnhof Dammtor/bei der Tankstelle in Hamburg los und werden abschließend auch wieder gemeinsam zurückfahren: Rückfahrt um 21:30 Uhr. \n  \nDie beiden Fahrten werden pro Person 6 € kosten.\nSolltet ihr Interesse an der gemeinsamen An- und Abreise haben\nbitten wir euch\, dass ihr euch\, unter Angabe Eurer Mobilfunknummer\, bei uns anmeldet: \n per E-Mail vvn-bda.hh@t-online.de\noder per Anruf 040-314254 (AB) \nDie Teilnahme für Kultur\, Kaffee & Kuchen\, Buffet & Grill kostet vor Ort zwischen 12\,-€ und 25\,-€ nach Selbsteinschätzung. 11 – 21jährige und Gäste bis 18 Uhr zahlen die Hälfte. Kinder bis 10 Jahre sind frei. \n  \nWir hoffen\, dass ihr euch uns anschließt und freuen uns auf ein schönes Wiedertreffen und einen wunderbaren gemeinsamen Tag. \n 
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SUMMARY:Film: Verzaubert
DESCRIPTION:13 Männer und Frauen im Alter zwischen 60 und 80 Jahren erzählen in diesem Dokumentarfilmklassiker\, wie sie den Nationalsozialismus\, Krieg und Nachkriegszeit in Hamburg erlebt haben — eine Zeit\, in der sich Homosexuelle noch nicht selbstbewusst »lesbisch« oder »schwul« genannt haben\, sondern »verzaubert«. Das hieß: heimliche Romanzen\, Vorladungen durch Sittenpolizei und Gestapo\, Tarnehen\, rosa Winkel\, Verfolgung und Vernichtung\, aber auch Subkultur und Alltag. In den Interviews wird nicht versucht\, ein vergessenes Kapitel der Geschichtsschreibung nachzuliefern\, sondern Schwule und Lesben mit ihren sehr unterschiedlichen Lebenserfahrungen und -geschichten selbst zu Wort kommen zu lassen — unterhaltsam und spannend! Verzaubert war der erste Film über Schwule und Lesben im Deutschland der NS-Zeit und der frühen Bundesrepublik und entstand als Kollektivarbeit der Hamburger Student:innen Dorothée von Diepenbroick\, Jörg Fockele\, Jens Golombek\, Dirk Hauska\, Sylke Jehna\, Claudia Kaltenbach\, Ulrich Prehn\, Johanna Reutter und Katrin Schmersahl. \nZu Gast: Dorothée von Diepenbroick und Jörg Fockele
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LOCATION:METROPOLIS Kino\, Kleine Theaterstraße 10\, Hamburg\, 20354
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Erinnern verpflichtet. Vom Gedenken zum demokratischen Handeln
DESCRIPTION:Erinnerung ist kein Selbstzweck. Sie verpflichtet dazu\, Verantwortung zu übernehmen\, Antisemitismus\, Geschichtsrevisionismus und Demokratiefeindlichkeit entgegenzutreten und unsere demokratischen Werte aktiv zu verteidigen. \nDie Podiumsdiskussion bildet die Auftaktveranstaltung des Festivals und widmet sich der Frage: Wie wird aus Erinnerung konkretes Handeln? Wie kann Widerstand gegen rechte Ideologien und Angriffe auf die Demokratie aussehen? \nDarüber sprechen Prof. Dr. Cordelia Heß\, Historikerin und Antisemitismusforscherin\, sowie Vertreter*innen des bundesweiten Bündnisses widersetzen. Das Bündnis zeigt\, wie vielfältiger antifaschistischer Widerstand aussehen kann: durch zivilgesellschaftliches Engagement\, solidarische Bündnisse und gemeinsamen zivilen Ungehorsam gegen rechte Politik und Faschismus.
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SUMMARY:Eröffnung Ohlsdorfer Friedensfest
DESCRIPTION:14:00 Eröffnung des Festes durch Lutz Rehkopf und Wolfgang Kopitzsch\n14:30 Das Bündnis Ohlsdorfer Friedensfest stellt sich vor. \nIntergenerationelle Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Cordelia Heß (Historikerin\, Antisemtismusexpertin\, Uni\nAarhus)\, widersetzen und anderen\nMusikalische Begleitung Jan See.
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: Altonaer Blutsonntag
DESCRIPTION:Stadtteilrundgang\n-Altonaer Blutsonntag-\nStadtteilrundgang: Innenhof\nAm 17. Juli 2026 um 17 Uhr\nLorsenplatz \nIn Gedenken an die ermordeten Nachbar*innen vom Altonaer Blutsontag 1932
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SUMMARY:KEIN AFD BUNDESPARTEITAG IN ERFURT
DESCRIPTION:Am 4. und 5. Juli will die AfD in Erfurt ihren Bundesparteitag\nabhalten\, aber da hat sie die Rechnung ohne uns gemacht. Wir werden uns widersetzen. \nKEIN AFD BUNDESPARTEITAG IN ERFURT! \n\n\n\nGenau 100 Jahre nach dem NSDAP-Parteitag in Weimar\, will die AfD keine 30 km entfernt ihre menschenverachtenden Pläne schmieden. Die zufällig scheinende Parallelität zum NS zeigt\, wofür diese Partei steht: eine Diktatur\nund Faschismus.\nWas die AfD für Deutschland will\, können wir\nin den USA schon sehen: ICE-Terror in den Städten\, Massenabschiebungen.\nDas nehmen wir nicht hin. \nWir widersetzen uns! Massenhaft\, auf den Straßen rund um\nden Tagungsort. \nJetzt Ticket sichern!
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SUMMARY:Demo: Nein zum sozialen Kahlschlag
DESCRIPTION:Es reicht. Ein für allemal: Der Sozialstaat ist keine Verhandlungsmasse zur Haushaltskonsolidierung. \nWährend Milliardenvermögen wachsen\, sollen bei Rente\, Pflege\, Gesundheit\, Bildung und sozialer Sicherheit Kürzungen durchgesetzt werden? \nNicht mit uns!\nWir sagen:\n„Nein“ zum sozialen Kahlschlag – Sozialstaatsretter*innen stehen zusammen! \nWer den Sozialstaat angreift\, greift unsere offene Gesellschaft\, unsere Demokratie und unsere Zukunft an! \nWir wissen\, was wir brauchen: Soziale Sicherheit\, Gute Arbeit\, Respekt \nWie wir das erreichen: Mit Solidarität! Zusammen sind wir mehr! \nDeshalb: Alle in Hamburg gemeinsam auf die Straße! \nWann: Freitag\, 3. Juli 2026 – 15:30 Uhr\nWo: Speersort (Hamburg City\, zwischen Hauptkirche St. Petri und Domstraße\, U‑Bahn Rathausmarkt)
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SUMMARY:Kundgebung zum 25. Jahrestag des NSU-Mords an Süleyman Taşköprü
DESCRIPTION:Am 30. Juni 2026 jährt sich der Mord an Süleyman Taşköprü durch den NSU zum 25. Mal. Aus diesem Anlass findet eine Kundgebung statt\, um an ihn zu erinnern und weiterhin Aufklärung einzufordern. \nBis heute werden wichtige Ermittlungsakten zurückgehalten. Der Generalbundesanwalt blockiert die Herausgabe von Akten des LKA Hamburg an die Forschungsgruppe\, die die Hintergründe des Mordes untersuchen soll. Diese Behinderung der Aufklärung ist nicht hinnehmbar. \nIm Rahmen der Kundgebung werden die Ermittlungsakten zum NSU symbolisch an die Bürgerschaft übergeben – als Zeichen gegen das Mauern\, Bremsen und Verhindern von Aufklärung. \n📍 Treffpunkt: Rathausstraße / Ecke Große Johannisstraße📅 Datum: 30.06.2026🕔 Uhrzeit: 17:00 Uhr \nKommt vorbei und setzt gemeinsam ein Zeichen für Erinnerung\, Gerechtigkeit und lückenlose Aufklärung.
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SUMMARY:Jugend im Widerstand
DESCRIPTION:1933 waren sie oft noch Kinder\, zu deren Welt zunehmend Militarismus\, Entmündigung und Gleichschaltung gehören sollte. Einzeln oder in kleinen Gruppen entzogen sie sich diesem Anpassungsdruck. Die Bandbreite oppositionellen Handelns reichte vom zivilen Ungehorsam über Nicht-Anpassung bis hin zum aktiven Widerstand. Viele fühlten sich der Arbeiterbewegung verbunden\, hörten BBC London und Radio Moskau\, schrieben und verteilten Flugblätter\, lasen gemeinsam „verbrannte Bücher“ oder suchten Freiheit in der Swingmusikkultur. Wir berichten über mutige junge Hamburger Menschen\, die dem NS-Regime widerstanden. \n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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SUMMARY:Film: Lange Schattendes Schweigens - Eine verbotene Liebe im Zweiten Weltkrieg und danach
DESCRIPTION:Adriana\, eine 16-jährige Jugendliche aus einer jüdisch-niederlän­dischen Familie\, steht in Rotterdam an einer Straßenbahnhaltestelle. Wir sind im Jahr 1944\, genauer im späten Frühjahr. Die Stadt liegt nach der Bombardierung durch die deutsche Luftwaffe in Trümmern\, das Land ist seit vier Jahren von deutschen Truppen besetzt. Diese Besatzung ist auch für Adriana und ihre Familie eine lebens­­be­droh­liche Ge­fahr\, die sie jedoch lieber verdrängt. Sie will leben\, Spaß haben\, glücklich sein. Da steigt Karl\, ein junger deutscher Marinesoldat aus Bad Waldsee (Süddeutschland) aus der Straßenbahn. Es ist fast wie im Film: Sie schaut ihn an\, er schaut sie an\, und es klickt. Adriana wird diesen Moment auch 70 Jahren später immer noch als ‚Liebe auf den ersten Blick‘ be­zeichnen. Die beiden verabreden sich zur Nachmittagsvorstellung in einem Kino. An den Film selbst kön­nen sie sich später kaum mehr erinnern. Sie treffen sich in den nächsten Wochen und Monaten so oft wie möglich. Adriana ent­deckt bald\, dass sie ungewollt schwanger geworden ist. Wie soll sie es ihren Eltern sagen? \nZu Gast: Prof. Dr. Rudolf Leiprecht. Familienangehöriger und Regisseur des Films \n  \nSonntag\, 28.06 um 17 Uhr\nMetropolis Kino
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SUMMARY:40 Jahre Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland
DESCRIPTION:Vor 40 Jahren gründeten Überlebende der Shoah das Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland. Dieses Jubiläum möchten wir gemeinsam feiern. \nDas Auschwitz-Komitee lädt ein: \nEmpfang am Sonntag\, 28. Juni 2026\, von 15 bis 18 Uhr\nim Esther-Bejarano-Saal im Stavenhagenhaus\nFrustbergstraße 4\, Hamburg-Groß Borstel \n– in Esther Bejaranos „öffentlichem Wohnzimmer“. \nWir möchten diesen Tag gemeinsam begehen:\nmit Gründungsmitgliedern\, Weggefährtinnen\, der VVN-BdA\,\nmit Engagierten\, Künstlerinnen und Mitstreiter*innen\nfür eine solidarische und friedliche Welt –\ngegen Antisemitismus\, Antiziganismus\, Rassismus\nsowie gegen alte und neue Nazis. \nDen Freund*innen des Stavenhagenhauses\, dem Kommunalverein Groß Borstel\,\nder Bezirksversammlung Hamburg-Nord sowie der Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg\ndanken wir herzlich für Gastfreundschaft und Unterstützung. \nDas Stavenhagenhaus ist gut erreichbar mit dem Bus 114 (Haltestelle Warnckesweg).\nDer Bus hält an den U-Bahn-Stationen U1 Klosterstern und Lattenkamp\nsowie an der U3 Eppendorfer Baum. \nAuschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e. V. \nUm Antwort wird gebeten bis zum 22. Juni 2026:\nkontakt@auschwitz-komitee.de
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SUMMARY:Stolpersteine putzen in Harburg
DESCRIPTION:Am Montag\, dem 22. Juni trifft sich die Kreisvereinigung Harburg um 17:00 Uhr an der Sauerkrautfabrik im Harburger Zentrum. Auf unserem gemeinsamen Spaziergang durch Harburg wollen wir möglichst viele Stolpersteine putzen\, mehr über die Schicksale der Verfolgten lernen und uns in lockerem Rahmen gegenseitig kennenlernen. Kommt gerne dazu und bringt Freund*innen mit. Eine Anmeldung an vvn-bda-harburg@riseup.net ist gerne gesehen\, ihr könnt aber auch spontan kommen. Wir freuen uns auf euch.
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SUMMARY:Demo gegen Berufsverbote
DESCRIPTION:Keine Misstrauenskultur im öffentlichen Dienst!\nDer Hamburger Senat will die Regelanfrage beim Verfassungsschutz wieder einführen. Bewerber*innen im öffentlichen Dienst sollen künftig ohne konkreten Anlass überprüft werden.\nWir sagen: Demokratie braucht Vertrauen statt Generalverdacht!\n📅 16. Juni 2026\n🕓 16:00 Uhr\n📍 Start: Ballindamm vor der Europa Passage\nKommt mit uns auf die Straße für Grundrechte\, Transparenz und einen demokratischen öffentlichen Dienst.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung und Zeitzeugengespräch: Ganz Hamburg ist voll von diesen Abtransporten
DESCRIPTION:Die Deportationen der jüdischen Bevölkerung aus Hamburg im Juli 1942. Eine Werkstattausstellung \n\nVor 84 Jahren wurden am 11. Juli\, 15. Juli und 19. Juli 1942 etwa 2000 jüdische Hamburger*innen aus ihrem Leben gerissen und ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Das Team „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ zeigt aus Anlass des Jahrestages eine Werkstattausstellung mit Dokumenten\, Fotos und Interviewausschnitten zu diesen Deportationen. Darunter befinden sich unter anderem originale Zeugnisse von Bertha Benecke\, zur Verfügung gestellt von ihrer Urenkelin Christiane Benecke\, die an der Eröffnung teilnimmt. \nDie Ergebnisse der Ausstellung sollen in das kommende Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof eingehen. \nAnlässlich der Ausstellungseröffnung spricht der 103-jährige Kurt Goldschmidt aus New York mit der Projektmitarbeiterin Karin Heddinga über die Verfolgung und Deportationen aus Hamburg. Er wurde 1941 von der Deportation nach Minsk zurückgestellt\, musste Zwangsarbeit in einem Rüstungsbetrieb leisten und wurde am 30. Januar 1945 ins Ghetto Theresienstadt deportiert. \n\nDienstag\, 9. Juni 2026\n19:00–21:00\nAusstellungseröffnung\n\nGeschichtsort Stadthaus\, Stadthausbrücke 6\, 20355 Hamburg
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SUMMARY:Lesung: Goebbels' Schatten. Die Naumann-Verschwörung
DESCRIPTION:Im Zentrum des spannenden Tatsachenromans steht der ehemalige Staatssekretär im Propagandaministerium Werner Naumann. Nach dem Fall des NS-Regimes zunächst untergetaucht\, vernetzte Naumann sich bald mit Gleichgesinnten und war Anfang der 1950er Jahre bereits Kopf eines bundesweit – auch in Hamburg – agierenden Netzwerks. Das Ziel: die Wiedererweckung nazistischen Gedankenguts mit Hilfe der Unterwanderung bürgerlicher Parteien. Der Autor Hans-Peter de Lorent ist bekannt durch seine Enthüllungen zur Nazi-Vergangenheit namhafter Hamburger Persönlichkeiten. \nEine Veranstaltung der VVN-BdA Hamburg\nVeranstaltungsort: Kölibri\nVeranstalter: VVN-BdA Hamburg
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SUMMARY:Wandsbek-Case: „Ich habe nur Befehle ausgeführt“ – Die fehlende Reue der Täterinnen und Täter
DESCRIPTION:Mitten in Wandsbek entstand im Juni 1944 ein KZ-Außenlager bei der Firma Dräger. Mehr als 500 Frauen mussten hier Zwangsarbeit leisten. Sie sollten – in Vorbereitung eines geplanten Giftgaseinsatzes der deutschen Wehrmacht – in großer Zahl Gasmasken herstellen. Sie arbeiteten in 12-Stunden-Schichten. Täglich waren sie Misshandlungen und Schikanen ausgesetzt. Der SS-Lagerführer Johannes Steenbock wurde von den Häftlingen als besonders brutal geschildert. Er war verantwortlich für den Tod mehrerer Häftlinge. Schuldgefühle zeigte er nicht. Er hätte doch nur Befehlen gehorcht und keine Alternative im Handeln gehabt. Es gibt auch heute in den nachfolgenden Generationen Menschen\, die die NS-Verbrechen verharmlosen und verleugnen. Sie folgen der Sichtweise der Täter. Dem tritt Stefan Romey entgegen. Seit 40 Jahren hat er zum KZ Wandsbek geforscht und mit zahlreichen Häftlingen gesprochen. Ihre Stimmen stehen im Mittelpunkt seiner Darstellungen. Die Bezirksversammlung Wandsbek erinnert seit vielen Jahren an Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus in Wandsbek. Sie hat u.a. den „Wandsbeker Weg der Erinnerung an Widerstand und Verfolgung 1933 – 1945“ umgesetzt. 15 inhaltlich miteinander verbundene Stelen versehen mit Informationstafeln und weiterführenden QR-Codes wurden zu diesem Thema im Bezirk aufgestellt. Eine begleitende Broschüre ist erschienen. \nMontag . Juni 2026 | 19 bis 21 Uhr | GEW Landesverband | Rothenbaumchaussee 15 | Raum ABC
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SUMMARY:Widerstand im Novalisweg - Ille Wendt
DESCRIPTION:Zwischen 1933 und 1943 war die Wohnung der WiderstandskämpferInnen Ille und Walter Wendt im Novalisweg 24a weit mehr als ein privater Ort. Sie bot Verfolgten Schutz\, diente als Materiallager und Treffpunkt und wurde für Flucht und Hilfe im Untergrund genutzt. \nDie Enkelin Mascha Kirchner erzählt anhand von Ille Wendts Nachlass – darunter Briefe\, Fotos und NS-Verfolgungsakten sowie Interviews und Erinnerungen – von den Menschen\, die hier lebten\, von ihrem Widerstand und ihrer Verfolgung\, von Alltag und Kindererziehung unter NS-Druck\, von ihrem Mut und ihrer Solidarität. \nDie Veranstaltung findet anlässlich der Verlegung von Stolpersteinen für Ille und Walter Wendt statt. Im Anschluss besteht Gelegenheit für ein Gespräch. \nDas Datum der Verlegung wird noch bekannt gegeben. \nEintritt frei. Um Spenden wird gebeten. \nIn Kooperation mit dem Jarrestadt-Archiv und den VertreterInnen der Schiffszimmerer Genossenschaft \n14 – 16 Uhr \nWiesendamm 125 \nJarrestadt Archiv
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SUMMARY:Workshop: ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \nIn den sogenannten Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \nSamstag\, 30. Mai 2026\n10 – 17 Uhr\nEifflerstraße 43 (betahaus) \nAnmeldung bitte unter: agr-stka@t-online.de \nDie Teilnahme ist kostenfrei\, jedoch freuen wir uns über Spenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinweis:\nInnerhalb des Workshops werden zu Übungszwecken rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Es sollen so Strategien erlernt werden\, um in Situationen\, in denen Rassismus beobachtet wird\, sicher und angemessen reagieren zu können. \nPrüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt. \nDie Seminare sind nicht speziell für Menschen gedacht\, die Diskriminierung erfahren haben\, und sind daher keine Empowerment-Workshops. \n\n 
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SUMMARY:Demo: Menschenwürde verteidigen! Afd Verbot JETZT!
DESCRIPTION:Die Würde des Menschen ist unantastbar.\nAls Kernstück der Verfassung steht diese Norm an der Spitze des Grundgesetzes. Heute\, knapp 80 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes\, wird die Menschenwürde in Deutschland massiv angegriff en. Mit der AfD ist eine rechtsextreme Partei im\nBundestag und fast allen Landesparlamenten vertreten. Bei den Landtagswahlen im Herbst drohen erstmals Landesregierungen\nin faschistische Hände zu fallen.\nDie Entwicklungen in den USA und erst recht die deutsche historische Erfahrung zeigen: Wir dürfen nicht zuschauen und warten\, bis Rechtsextreme an die Macht kommen und Hand anlegen an Menschenrechte und Demokratie. Bundestag\,\nBundesrat und Bundesregierung stehen in der Pflicht\, das Verbotsverfahren einzuleiten:\nDen Worten müssen endlich Taten folgen! \nDafür wollen wir mit euch auf die Straße gehen. \n23.5\, 13 Uhr\nPetrikirche Speersort
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SUMMARY:VERBOTEN – VERBRANNT – VERGESSEN? Marathonlesung aus den verbrannten Büchern
DESCRIPTION:Zum 26. Mal gibt es eine Marathonlesung anlässlich des Gedenkens an die Verbrennung von Büchern am Kaifu-Ufer – genau an dem Ort\, wo im Mai 1933 NS-Studentenorganisationen und Burschenschaftler Bücher verbrannten. Schüler*innen der benachbarten Schulen lesen aus Büchern vor\, deren Autor*innen von den Nazis verfolgt wurden. Gäste können selbst aus verbrannten Büchern lesen oder zum Zuhören kommen.  Für Kurzentschlossene liegen ausgewählte Texte bereit. \nMit der 26. Marathonlesung setzen wir unser neues Leseformat zur Erinnerung an die erste Bücherverbrennung am 15. Mai 1933 in Hamburg fort. Eine ganze Schule organisiert die Lesung weiter! Wie bereits seit 1985 wird dort aus den verbrannten und verbannten Büchern gelesen\, die von den Nazis\, von den NS-Studentenorganisationen und Burschenschaften vernichtet werden sollten. \nZwischen 11–15 Uhr organisiert das Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer die Lesungen.\nAnmeldung unter: jan.schumann@kaifu.hamburg.de und\njoachim.wendt@kaifu.hamburg.de\nGymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer (Jan Schumann\, Dr. Joachim Wendt) \n\nAuch am Nachmittag (15–18 Uhr) wird weitergelesen. Lesen Sie selbst vor. Ein Gedicht oder aus einem der verbrannten Bücher. Gerne eigene Lesetexte mitbringen.\nBitte anmelden unter info@lesezeichen-setzen.de  – oder spontan vorbeikommen. \nOrt: Platz der Bücherverbrennung\nKaiser-Friedrich-Ufer/Ecke Heymannstraße\, 20253 Hamburg\nHamburg-Eimsbüttel am Isebek-Kanal\, Metrobus 4\, Haltestelle KaiFU \nEintritt frei – barrierefrei \nDonnerstag\, 21. Mai 2026\, 11.00 – 18.00 Uhr
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SUMMARY:Filmvorführung: Iwans Kindheit
DESCRIPTION:Der Zweite Weltkrieg tobt an der Ostfront. Eines Tages findet eine Gruppe von sowjetischen Soldaten einen kleinen Jungen. Iwan arbeitet als russischer Spion hinter den feindlichen Linien und liefert wichtige und entscheidende Hinweise. – Aus der Perspektive eines zwölfjährigen Waisenjungen\, der aus einem deutschen Vernichtungslager entkommen ist und der nun Kundschafterdienste für die Rotarmisten am Dnjepr versieht\, entwickelt sich das schonungslose Bild einer mit Militärstiefeln zertretenen Kindheit. Der Junge erlebt das Kriegsende nicht. \nIn Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino
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SUMMARY:Gedenken an die aus Hamburg deportierten Sinti und Roma
DESCRIPTION:Am 16. Mai 2026 begehen wir den alljährlichen Gedenktag für die von den Nationalsozialisten in Konzentrationslager deportierten Roma und Sinti aus Hamburg und Norddeutschland. \nAn diesem Tag\, der das Leben von Generationen von Roma und Sinti einschneidend verändert hat\, möchten wir gemeinsam mit Ihnen der Opfer gedenken. Wir erinnern auch an die Hinterbliebenen\, die bis heute mit den Folgen dieses Unrechts leben müssen. \nAus diesem Anlass lädt der Dachverband der Sinti und Roma Interessenvertretungen in Hamburg herzlich ein\, gemeinsam zu gedenken. \nDie Veranstaltung beginnt mit einer Kranzniederlegung am Gedenkort Hannoverscher Bahnhof um 14:00 Uhr\, mit anschließenden Redebeiträgen der Vorstandsvorsitzenden und abschließender Schweigeminute. \nRom und Cinti Union e.V.Bildungsverein der Roma zu Hamburg e.V.Landesverein der Sinti in Hamburg e.V. \nSamstag\, 16.Mai 2026\, 14:00 Uhr\nGedenkort Hannoverscher Bahnhof
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SUMMARY:Radtour „Schnelsen in der Zeit von 1933 – 1945“
DESCRIPTION:Im damals noch ländlich geprägten Schnelsen ergriffen die faschistischen Machthaber vielfältige Maßnahmen zur Durchsetzung ihrer menschenverachtenden Ziele.\nStationen der Rundfahrt sind Orte\, die an Schicksale von Verfolgten des Naziregimes erinnern\, sowie Areale\, wo zivile Arbeitskräfte oder Kriegsgefangene Zwangsarbeit verrichteten\, bzw. Stätten\, an denen sich ihre Wohnunterkünfte befanden. Thematisiert werden auch Beispiele von Mitgefühl und Solidarität\, die manche Ortsansässige den Opfern von Gewalt entgegenbrachten. \nDatum: 10.05.2026\nUhrzeit: 14 Uhr\nTreffpunkt: P+R AKN Schnelsen\, Pinneberger Str. 36\,\n22457 Hamburg \nBegrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung bis 05.05.2026: fluegge@schnelsenarchiv.de\nEintritt frei / Spenden erbeten\nDie Tour wird durchgeführt von: Dieter Wilde / VVN-BdA Eimsbüttel \nEine gemeinsame Veranstaltung von\nSchnelsen-Archiv e.V. und VVN-BdA Eimsbüttel \n  \n 
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SUMMARY:Stilles Gedenken zum Tag der Befreiung
DESCRIPTION:Zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus findet am 10.05 2026\, am Friedhof Ohlsdorf eine Gedenkveranstaltung statt\, um den Opfer des Krieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken. \nDas Stilles Gedenken findet um 11:00 Uhr am Mahnmal für die Opfer von nationalsozialistischer Verfolgung statt. \nAnschließend gehen wir gemeinsam zum Ehrenhain Hamburgischer Widerstandskämpfer um Blumen abzulegen. \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen und der Opfer zu gedenken.
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SUMMARY:Mahnmal "Tisch mit zwölf Stühlen"
DESCRIPTION:Ehrung und Vorstellung der 13 Widerstandskämpfer*innen\,\nderen Namen mit Kurzbiographien auf den Stühlen stehen.\nDas aus Ziegelsteinen gefertigte Mahnmal in Niendorf erinnert\nan Hamburger Widerstandskämpfer*innen\, die von den Tätern\ndes NS-Regimes ermordet wurden: Georg Appel\, Clara und\nWalter Bacher\, Rudolf Klug\, Curt Ledien\, Reinhold Meyer\,\nHanne Mertens\, Ernst Mittelbach\, Joseph Norden\, Margaretha\nRothe\, Kurt Schill sowie Magda und Paul Thürey.\nDer zwölfte\, namenlose Stuhl istfür uns Heutige reserviert.\nEin Denkanstoß\, der uns auffordert:\n»Erinnern nicht nur\, um zu erinnern\, wir erinnern\, um zu\nverhindern\, dass so etwas in Zukunft passiert«\n(One Step Ahead\, Rap-Projekt aus Steilshoop). \n  \nDatum: 09.05.2026 \nUhrzeit: 15 Uhr \nOrt: U- Niendorf Nord\, Kurt Schill Weg\, Mahnmal \nEintrittfrei \nEine gemeinsame Veranstaltung von\nVVN-BdA Eimsbüttel und der Gedenkstätte\nErnst Thälmann Hamburg
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SUMMARY:8. Mai - Befreiungsfest
DESCRIPTION:Befreiungsfest 📅 08. Mai 2026🕠 ab 17:30 Uhr📍 Rathausmarkt Hamburg \nPROGRAMM\n \n17:00 – 17:30Warm-upMit: DrPepper \n17:30 – 17:45Blumen-Niederlegung & musikalischer Beitrag \n\nAnkündigung durch Modi\n„Unsterbliche Opfer“ (Peter & Andreas) während der Niederlegung\n\n17:45 – 17:50BegrüßungDurch: Modi \n17:50 – 18:00Rede des Bündnisses \n18:00 – 18:05Rede des DGBMit: Tanja Chawla \n18:05 – 18:30KulturblockMit: Peter\, Ines & Euginioinkl. Grußwort aus Italien \n18:30 – 18:40RedeMit: Antje Kosemund \n18:40 – 18:55InterludeMit: DrPepper \n18:55 – 19:00Redebeitrag „Widersetzen“ \n19:00 – 19:15MusikMit: Die Bö \n19:15 – 19:25RedebeiträgeBündnis gegen Berufsverbote \n19:25 – 19:50MusikMit: Combo Rosso \n19:50 – 19:55Abschließende WorteDurch: Modi \n20:00 – 20:30AusklangMit: DrPepper \n 
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