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SUMMARY:Stolpersteine putzen in Harburg
DESCRIPTION:Am Montag\, dem 22. Juni trifft sich die Kreisvereinigung Harburg um 17:00 Uhr an der Sauerkrautfabrik im Harburger Zentrum. Auf unserem gemeinsamen Spaziergang durch Harburg wollen wir möglichst viele Stolpersteine putzen\, mehr über die Schicksale der Verfolgten lernen und uns in lockerem Rahmen gegenseitig kennenlernen. Kommt gerne dazu und bringt Freund*innen mit. Eine Anmeldung an vvn-bda-harburg@riseup.net ist gerne gesehen\, ihr könnt aber auch spontan kommen. Wir freuen uns auf euch.
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SUMMARY:Demo gegen Berufsverbote
DESCRIPTION:Keine Misstrauenskultur im öffentlichen Dienst!\nDer Hamburger Senat will die Regelanfrage beim Verfassungsschutz wieder einführen. Bewerber*innen im öffentlichen Dienst sollen künftig ohne konkreten Anlass überprüft werden.\nWir sagen: Demokratie braucht Vertrauen statt Generalverdacht!\n📅 16. Juni 2026\n🕓 16:00 Uhr\n📍 Start: Ballindamm vor der Europa Passage\nKommt mit uns auf die Straße für Grundrechte\, Transparenz und einen demokratischen öffentlichen Dienst.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung und Zeitzeugengespräch: Ganz Hamburg ist voll von diesen Abtransporten
DESCRIPTION:Die Deportationen der jüdischen Bevölkerung aus Hamburg im Juli 1942. Eine Werkstattausstellung \n\nVor 84 Jahren wurden am 11. Juli\, 15. Juli und 19. Juli 1942 etwa 2000 jüdische Hamburger*innen aus ihrem Leben gerissen und ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Das Team „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ zeigt aus Anlass des Jahrestages eine Werkstattausstellung mit Dokumenten\, Fotos und Interviewausschnitten zu diesen Deportationen. Darunter befinden sich unter anderem originale Zeugnisse von Bertha Benecke\, zur Verfügung gestellt von ihrer Urenkelin Christiane Benecke\, die an der Eröffnung teilnimmt. \nDie Ergebnisse der Ausstellung sollen in das kommende Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof eingehen. \nAnlässlich der Ausstellungseröffnung spricht der 103-jährige Kurt Goldschmidt aus New York mit der Projektmitarbeiterin Karin Heddinga über die Verfolgung und Deportationen aus Hamburg. Er wurde 1941 von der Deportation nach Minsk zurückgestellt\, musste Zwangsarbeit in einem Rüstungsbetrieb leisten und wurde am 30. Januar 1945 ins Ghetto Theresienstadt deportiert. \n\nDienstag\, 9. Juni 2026\n19:00–21:00\nAusstellungseröffnung\n\nGeschichtsort Stadthaus\, Stadthausbrücke 6\, 20355 Hamburg
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SUMMARY:Lesung: Goebbels' Schatten. Die Naumann-Verschwörung
DESCRIPTION:Im Zentrum des spannenden Tatsachenromans steht der ehemalige Staatssekretär im Propagandaministerium Werner Naumann. Nach dem Fall des NS-Regimes zunächst untergetaucht\, vernetzte Naumann sich bald mit Gleichgesinnten und war Anfang der 1950er Jahre bereits Kopf eines bundesweit – auch in Hamburg – agierenden Netzwerks. Das Ziel: die Wiedererweckung nazistischen Gedankenguts mit Hilfe der Unterwanderung bürgerlicher Parteien. Der Autor Hans-Peter de Lorent ist bekannt durch seine Enthüllungen zur Nazi-Vergangenheit namhafter Hamburger Persönlichkeiten. \nEine Veranstaltung der VVN-BdA Hamburg\nVeranstaltungsort: Kölibri\nVeranstalter: VVN-BdA Hamburg
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SUMMARY:Wandsbek-Case: „Ich habe nur Befehle ausgeführt“ – Die fehlende Reue der Täterinnen und Täter
DESCRIPTION:Mitten in Wandsbek entstand im Juni 1944 ein KZ-Außenlager bei der Firma Dräger. Mehr als 500 Frauen mussten hier Zwangsarbeit leisten. Sie sollten – in Vorbereitung eines geplanten Giftgaseinsatzes der deutschen Wehrmacht – in großer Zahl Gasmasken herstellen. Sie arbeiteten in 12-Stunden-Schichten. Täglich waren sie Misshandlungen und Schikanen ausgesetzt. Der SS-Lagerführer Johannes Steenbock wurde von den Häftlingen als besonders brutal geschildert. Er war verantwortlich für den Tod mehrerer Häftlinge. Schuldgefühle zeigte er nicht. Er hätte doch nur Befehlen gehorcht und keine Alternative im Handeln gehabt. Es gibt auch heute in den nachfolgenden Generationen Menschen\, die die NS-Verbrechen verharmlosen und verleugnen. Sie folgen der Sichtweise der Täter. Dem tritt Stefan Romey entgegen. Seit 40 Jahren hat er zum KZ Wandsbek geforscht und mit zahlreichen Häftlingen gesprochen. Ihre Stimmen stehen im Mittelpunkt seiner Darstellungen. Die Bezirksversammlung Wandsbek erinnert seit vielen Jahren an Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus in Wandsbek. Sie hat u.a. den „Wandsbeker Weg der Erinnerung an Widerstand und Verfolgung 1933 – 1945“ umgesetzt. 15 inhaltlich miteinander verbundene Stelen versehen mit Informationstafeln und weiterführenden QR-Codes wurden zu diesem Thema im Bezirk aufgestellt. Eine begleitende Broschüre ist erschienen. \nMontag . Juni 2026 | 19 bis 21 Uhr | GEW Landesverband | Rothenbaumchaussee 15 | Raum ABC
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SUMMARY:Widerstand im Novalisweg - Ille Wendt
DESCRIPTION:Zwischen 1933 und 1943 war die Wohnung der WiderstandskämpferInnen Ille und Walter Wendt im Novalisweg 24a weit mehr als ein privater Ort. Sie bot Verfolgten Schutz\, diente als Materiallager und Treffpunkt und wurde für Flucht und Hilfe im Untergrund genutzt. \nDie Enkelin Mascha Kirchner erzählt anhand von Ille Wendts Nachlass – darunter Briefe\, Fotos und NS-Verfolgungsakten sowie Interviews und Erinnerungen – von den Menschen\, die hier lebten\, von ihrem Widerstand und ihrer Verfolgung\, von Alltag und Kindererziehung unter NS-Druck\, von ihrem Mut und ihrer Solidarität. \nDie Veranstaltung findet anlässlich der Verlegung von Stolpersteinen für Ille und Walter Wendt statt. Im Anschluss besteht Gelegenheit für ein Gespräch. \nDas Datum der Verlegung wird noch bekannt gegeben. \nEintritt frei. Um Spenden wird gebeten. \nIn Kooperation mit dem Jarrestadt-Archiv und den VertreterInnen der Schiffszimmerer Genossenschaft \n14 – 16 Uhr \nWiesendamm 125 \nJarrestadt Archiv
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SUMMARY:Workshop: ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \nIn den sogenannten Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \nSamstag\, 30. Mai 2026\n10 – 17 Uhr\nEifflerstraße 43 (betahaus) \nAnmeldung bitte unter: agr-stka@t-online.de \nDie Teilnahme ist kostenfrei\, jedoch freuen wir uns über Spenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinweis:\nInnerhalb des Workshops werden zu Übungszwecken rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Es sollen so Strategien erlernt werden\, um in Situationen\, in denen Rassismus beobachtet wird\, sicher und angemessen reagieren zu können. \nPrüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt. \nDie Seminare sind nicht speziell für Menschen gedacht\, die Diskriminierung erfahren haben\, und sind daher keine Empowerment-Workshops. \n\n 
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SUMMARY:Demo: Menschenwürde verteidigen! Afd Verbot JETZT!
DESCRIPTION:Die Würde des Menschen ist unantastbar.\nAls Kernstück der Verfassung steht diese Norm an der Spitze des Grundgesetzes. Heute\, knapp 80 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes\, wird die Menschenwürde in Deutschland massiv angegriff en. Mit der AfD ist eine rechtsextreme Partei im\nBundestag und fast allen Landesparlamenten vertreten. Bei den Landtagswahlen im Herbst drohen erstmals Landesregierungen\nin faschistische Hände zu fallen.\nDie Entwicklungen in den USA und erst recht die deutsche historische Erfahrung zeigen: Wir dürfen nicht zuschauen und warten\, bis Rechtsextreme an die Macht kommen und Hand anlegen an Menschenrechte und Demokratie. Bundestag\,\nBundesrat und Bundesregierung stehen in der Pflicht\, das Verbotsverfahren einzuleiten:\nDen Worten müssen endlich Taten folgen! \nDafür wollen wir mit euch auf die Straße gehen. \n23.5\, 13 Uhr\nPetrikirche Speersort
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SUMMARY:VERBOTEN – VERBRANNT – VERGESSEN? Marathonlesung aus den verbrannten Büchern
DESCRIPTION:Zum 26. Mal gibt es eine Marathonlesung anlässlich des Gedenkens an die Verbrennung von Büchern am Kaifu-Ufer – genau an dem Ort\, wo im Mai 1933 NS-Studentenorganisationen und Burschenschaftler Bücher verbrannten. Schüler*innen der benachbarten Schulen lesen aus Büchern vor\, deren Autor*innen von den Nazis verfolgt wurden. Gäste können selbst aus verbrannten Büchern lesen oder zum Zuhören kommen.  Für Kurzentschlossene liegen ausgewählte Texte bereit. \nMit der 26. Marathonlesung setzen wir unser neues Leseformat zur Erinnerung an die erste Bücherverbrennung am 15. Mai 1933 in Hamburg fort. Eine ganze Schule organisiert die Lesung weiter! Wie bereits seit 1985 wird dort aus den verbrannten und verbannten Büchern gelesen\, die von den Nazis\, von den NS-Studentenorganisationen und Burschenschaften vernichtet werden sollten. \nZwischen 11–15 Uhr organisiert das Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer die Lesungen.\nAnmeldung unter: jan.schumann@kaifu.hamburg.de und\njoachim.wendt@kaifu.hamburg.de\nGymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer (Jan Schumann\, Dr. Joachim Wendt) \n\nAuch am Nachmittag (15–18 Uhr) wird weitergelesen. Lesen Sie selbst vor. Ein Gedicht oder aus einem der verbrannten Bücher. Gerne eigene Lesetexte mitbringen.\nBitte anmelden unter info@lesezeichen-setzen.de  – oder spontan vorbeikommen. \nOrt: Platz der Bücherverbrennung\nKaiser-Friedrich-Ufer/Ecke Heymannstraße\, 20253 Hamburg\nHamburg-Eimsbüttel am Isebek-Kanal\, Metrobus 4\, Haltestelle KaiFU \nEintritt frei – barrierefrei \nDonnerstag\, 21. Mai 2026\, 11.00 – 18.00 Uhr
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SUMMARY:Filmvorführung: Iwans Kindheit
DESCRIPTION:Der Zweite Weltkrieg tobt an der Ostfront. Eines Tages findet eine Gruppe von sowjetischen Soldaten einen kleinen Jungen. Iwan arbeitet als russischer Spion hinter den feindlichen Linien und liefert wichtige und entscheidende Hinweise. – Aus der Perspektive eines zwölfjährigen Waisenjungen\, der aus einem deutschen Vernichtungslager entkommen ist und der nun Kundschafterdienste für die Rotarmisten am Dnjepr versieht\, entwickelt sich das schonungslose Bild einer mit Militärstiefeln zertretenen Kindheit. Der Junge erlebt das Kriegsende nicht. \nIn Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino
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SUMMARY:Gedenken an die aus Hamburg deportierten Sinti und Roma
DESCRIPTION:Am 16. Mai 2026 begehen wir den alljährlichen Gedenktag für die von den Nationalsozialisten in Konzentrationslager deportierten Roma und Sinti aus Hamburg und Norddeutschland. \nAn diesem Tag\, der das Leben von Generationen von Roma und Sinti einschneidend verändert hat\, möchten wir gemeinsam mit Ihnen der Opfer gedenken. Wir erinnern auch an die Hinterbliebenen\, die bis heute mit den Folgen dieses Unrechts leben müssen. \nAus diesem Anlass lädt der Dachverband der Sinti und Roma Interessenvertretungen in Hamburg herzlich ein\, gemeinsam zu gedenken. \nDie Veranstaltung beginnt mit einer Kranzniederlegung am Gedenkort Hannoverscher Bahnhof um 14:00 Uhr\, mit anschließenden Redebeiträgen der Vorstandsvorsitzenden und abschließender Schweigeminute. \nRom und Cinti Union e.V.Bildungsverein der Roma zu Hamburg e.V.Landesverein der Sinti in Hamburg e.V. \nSamstag\, 16.Mai 2026\, 14:00 Uhr\nGedenkort Hannoverscher Bahnhof
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SUMMARY:Radtour „Schnelsen in der Zeit von 1933 – 1945“
DESCRIPTION:Im damals noch ländlich geprägten Schnelsen ergriffen die faschistischen Machthaber vielfältige Maßnahmen zur Durchsetzung ihrer menschenverachtenden Ziele.\nStationen der Rundfahrt sind Orte\, die an Schicksale von Verfolgten des Naziregimes erinnern\, sowie Areale\, wo zivile Arbeitskräfte oder Kriegsgefangene Zwangsarbeit verrichteten\, bzw. Stätten\, an denen sich ihre Wohnunterkünfte befanden. Thematisiert werden auch Beispiele von Mitgefühl und Solidarität\, die manche Ortsansässige den Opfern von Gewalt entgegenbrachten. \nDatum: 10.05.2026\nUhrzeit: 14 Uhr\nTreffpunkt: P+R AKN Schnelsen\, Pinneberger Str. 36\,\n22457 Hamburg \nBegrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung bis 05.05.2026: fluegge@schnelsenarchiv.de\nEintritt frei / Spenden erbeten\nDie Tour wird durchgeführt von: Dieter Wilde / VVN-BdA Eimsbüttel \nEine gemeinsame Veranstaltung von\nSchnelsen-Archiv e.V. und VVN-BdA Eimsbüttel \n  \n 
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SUMMARY:Stilles Gedenken zum Tag der Befreiung
DESCRIPTION:Zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus findet am 10.05 2026\, am Friedhof Ohlsdorf eine Gedenkveranstaltung statt\, um den Opfer des Krieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken. \nDas Stilles Gedenken findet um 11:00 Uhr am Mahnmal für die Opfer von nationalsozialistischer Verfolgung statt. \nAnschließend gehen wir gemeinsam zum Ehrenhain Hamburgischer Widerstandskämpfer um Blumen abzulegen. \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen und der Opfer zu gedenken.
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SUMMARY:Mahnmal "Tisch mit zwölf Stühlen"
DESCRIPTION:Ehrung und Vorstellung der 13 Widerstandskämpfer*innen\,\nderen Namen mit Kurzbiographien auf den Stühlen stehen.\nDas aus Ziegelsteinen gefertigte Mahnmal in Niendorf erinnert\nan Hamburger Widerstandskämpfer*innen\, die von den Tätern\ndes NS-Regimes ermordet wurden: Georg Appel\, Clara und\nWalter Bacher\, Rudolf Klug\, Curt Ledien\, Reinhold Meyer\,\nHanne Mertens\, Ernst Mittelbach\, Joseph Norden\, Margaretha\nRothe\, Kurt Schill sowie Magda und Paul Thürey.\nDer zwölfte\, namenlose Stuhl istfür uns Heutige reserviert.\nEin Denkanstoß\, der uns auffordert:\n»Erinnern nicht nur\, um zu erinnern\, wir erinnern\, um zu\nverhindern\, dass so etwas in Zukunft passiert«\n(One Step Ahead\, Rap-Projekt aus Steilshoop). \n  \nDatum: 09.05.2026 \nUhrzeit: 15 Uhr \nOrt: U- Niendorf Nord\, Kurt Schill Weg\, Mahnmal \nEintrittfrei \nEine gemeinsame Veranstaltung von\nVVN-BdA Eimsbüttel und der Gedenkstätte\nErnst Thälmann Hamburg
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DESCRIPTION:Befreiungsfest 📅 08. Mai 2026🕠 ab 17:30 Uhr📍 Rathausmarkt Hamburg \nPROGRAMM\n \n17:00 – 17:30Warm-upMit: DrPepper \n17:30 – 17:45Blumen-Niederlegung & musikalischer Beitrag \n\nAnkündigung durch Modi\n„Unsterbliche Opfer“ (Peter & Andreas) während der Niederlegung\n\n17:45 – 17:50BegrüßungDurch: Modi \n17:50 – 18:00Rede des Bündnisses \n18:00 – 18:05Rede des DGBMit: Tanja Chawla \n18:05 – 18:30KulturblockMit: Peter\, Ines & Euginioinkl. Grußwort aus Italien \n18:30 – 18:40RedeMit: Antje Kosemund \n18:40 – 18:55InterludeMit: DrPepper \n18:55 – 19:00Redebeitrag „Widersetzen“ \n19:00 – 19:15MusikMit: Die Bö \n19:15 – 19:25RedebeiträgeBündnis gegen Berufsverbote \n19:25 – 19:50MusikMit: Combo Rosso \n19:50 – 19:55Abschließende WorteDurch: Modi \n20:00 – 20:30AusklangMit: DrPepper \n 
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SUMMARY:Demo 8. Mai
DESCRIPTION:16:00 Jungfernstieg: Demo Auftakt \n16:30 Demo-Start \n(Zwischenkundgebung Stadthaus) \n17:30 Befreiungsfest auf dem Rathausmarkt \n  \nVeranstalter: Bündnis 8. Mai
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SUMMARY:Gedenken zum 81. Jahrestag der Befreiung 
DESCRIPTION:Gedenkstein für Widerstandkämpfer:innen \n\n\nKundgebung mit Musik und Redebeiträgen mit Jugendlichen der Katholischen Schule und anderen \n\nBegrüßung durch den \nBezirksamtsleiter Ralf Neubauer \n  \nDienstag\, 5.5. 2026\n11-12 Uhr\nvor dem Kundenzentrum Billstedt\nÖjendorfer Weg 9 \n  \n\nVeranstalterin: VVN-BdA Kreis Mitte\nUnterstützer*innen: \nKatholische Schule St. Paulus\, Katholische Pfarrei St. Paulus\, \nStadtteilprojekt Sonnenland\, Omas gegen Rechts\, Billstedt\,
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SUMMARY:Wie gefährlich ist die AfD?
DESCRIPTION:Wie gefährlich ist die AfD? Was bedeutet Neofaschismus und was hat das mit der AfD zu tun? Darüber und was wir dagegen tun (können) werden wir nach einem Vortrag miteinander sprechen. \nKommt vorbei! 29.04. 19 Uhr Quellmoor 17\, Neuwiedenthal ☺️ \nNazis haben Hausverbot.
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SUMMARY:Filmvorführung: Waldheims Walzer
DESCRIPTION:»Als ich das Material\, das ich vor 30 Jahren bei Demonstrationen gegen Waldheim gedreht hatte\, wieder sah\, war ich schockiert. In Waldheims Walzer versuche ich zu analysieren\, was damals los war. Und uns heute leider bekannt vorkommt\, wenn wir an Trump\, Kurz/Strache und andere Meister der ›Alternativen Fakten‹ und des Populismus denken.« Ruth Beckermann dokumentiert\, wie während des Wahlkampfs des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kurt Waldheim um das Amt des österreichischen Bundespräsidenten im Jahr 1986 die Lücken in seiner Kriegsbiografie vom Jüdischen Weltkongress aufgedeckt wurden. Dies hatte in Österreich zu nationalem Schulterschluss\, antisemitischen Ausschreitungen und schließlich zu seiner Wahl geführt. Mittels internationalem Archivmaterial sowie Beckermanns selbst gedrehten Videoaufnahmen analysiert der Film den Zusammenbruch der österreichischen Lebenslüge\, erstes Opfer der Nazis gewesen zu sein. Und er zeigt die Mechanismen der Mobilisierung hetzerischer Gefühle – damals wie heute. – \n  \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Metropolis Kino Hamburg in der Reihe »Täter – Opfer – Widerstand«.
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LOCATION:METROPOLIS Kino\, Kleine Theaterstraße 10\, Hamburg\, 20354
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SUMMARY:Festa della Liberazione
DESCRIPTION:Am 25. April erinnern wir gemeinsam mit den Brigate Garibaldi an die Befreiung Italiens vom Nazi-Faschismus – ein historischer Tag des Widerstands und der Solidarität. \nAuch in diesem Jahr beteiligen wir uns an der Veranstaltung im Clubheim des Millerntor-Stadion und laden herzlich dazu ein\, gemeinsam zu erinnern\, zu diskutieren und zu feiern. \nIm Mittelpunkt des Abends steht eine besondere historische Geschichte: Zwei deutsche Soldaten\, die sich während der nationalsozialistischen Besatzung entschieden\, die Seiten zu wechseln und sich dem italienischen Widerstand anzuschließen. Ihre Entscheidung macht deutlich\, dass Widerstand immer möglich war – und auch heute eine zentrale Verantwortung bleibt. \nDiese bislang weiter erforschte Geschichte wird erstmals in Deutschland öffentlich vorgestellt. Dass dies in St. Pauli geschieht\, ist kein Zufall: Der Stadtteil und sein Verein stehen seit jeher für gelebten Antifaschismus und internationale Solidarität. \nNeben Beiträgen von Vertreter*innen antifaschistischer Organisationen erwartet euch ein historischer Bericht sowie Live-Musik. Der Abend bietet Raum für Austausch\, Erinnerung und gemeinsames Feiern. \nDatum: 25. April 2026Beginn: 19:10 UhrOrt: Clubheim\, Millerntor-Stadion \nWir freuen uns auf einen solidarischen Abend mit euch – kommt vorbei\, bringt Freundinnen und Genossinnen mit und lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen:Jetzt und immer – Resistenza! \n\n\nPROGRAMM \n19:10 Begrüssung von: \n\nCornelia Kerth\, Bundesvorsitzende der VVN-BdA\nFilippo Giuffrida\, Präsident der FIR\, Leiter von ANPI Europa (Video)\nFabio Piero Barbaro\, Präsident der ANVR (Vorlesen des Grußbriefes)\n\n19:30Racconto storico di due soldati tedeschi che durante l’occupazione nazista decisero di passare da parte della Resistenza \nDie historische Geschichte zweier deutscher Soldaten\, die sich während der Nazi-Besatzung dem Widerstand anschlossen. \n20:30 Live-Musik mit: \n\nMari & the Looper
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung: Stolpersteine in neuem Glanz
DESCRIPTION:Aus Anlass des Monats des Gedenkens Eimsbüttel reinigen wir die  Stolpersteine in und machen sie so wieder sichtbarer. \nGleichzeitig verlesen wir die Biographie der Opfer und geben ihnen auf diese Weise Gestalt. \nDatum: 25.04.2026  \nUhrzeit: 15 Uhr\nTreffpunkt: Grindelalle/ Ecke Rutschbahn
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SUMMARY:Workshop: Argumentieren gegen Rechte Hetze
DESCRIPTION:Im Alltag begegnen uns immer wieder rechte Parolen\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns und denken: „… hätte ich doch den Mund aufgemacht und widersprochen.“\nHier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!\nIn den sogenannten Stammtischkämpfer*innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger*innen etwas entgegenzusetzen. \nSamstag\, 25. April 2026\n10 – 17 Uhr\nEifflerstraße 43 (betahaus) \nWeitere Termine und mehr Infos findet ihr auf unserer Website (Link in Bio) auf der Unterseite „Workshops“. \nAnmeldung: agr-stka@t-online.de \nKosten: Die Teilnahme ist kostenfrei\, jedoch freuen wir uns über Spenden. \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nInhalte:\n– Theoretischer Input: Einblick in antidemokratische und diskriminierende Haltungen in der Gesellschaft und die Positionen der AfD\, Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\n-praktische Übungen: Umgang mit alltäglichen Situationen aus dem eigenen Umfeld und Erprobung von Handlungsmöglichkeiten \nEs geht um Reaktionsmöglichkeiten\, Hemmnisse und Lösungsansätze\, ohne eine umfangreiche theoretische Vertiefung des Themas Rassismus. \nHinweis: Innerhalb des Workshops werden zu Übungszwecken rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Es sollen so Strategien erlernt werden\, um in Situationen\, in denen Rassismus beobachtet wird\, sicher und angemessen reagieren zu können.\nPrüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt.\nDie Seminare sind nicht speziell für Menschen gedacht\, die Diskriminierung erfahren haben\, und sind daher keine Empowerment-Workshops.
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SUMMARY:SASEL-CASE: „DEN TÄTERN AUF DER SPUR“ LUCILLE EICHENGREEN STELLT DIE SS-BEWACHER
DESCRIPTION:Lucille Eichengreen (geb. Cecilie Landau) war Häftling im Außenlager des KZ Neuengamme in Sasel.\nNach ihrer Befreiung half sie den britischen Militärbehörden beim Ergreifen der KZ-Bewacherinnen.\nSie schrieb ihre Erinnerungen auf.\nIhr Buch „Von Asche zum Leben“ ist neu aufgelegt. Das Kapitel über das Auffinden der Täterinnen steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Ursula Wamser und Wilfried Weinke kannten Lucille Eichengreen. Sie berichten\nvon ihren Begegnungen mit ihr und dem Entstehen ihres Buches.\nUwe Leps berichtet zum Unternehmer Emil Bruns\, der im Prozess angeklagt und verurteilt wurde. Für dessen Betrieb mussten jüdische Frauen aus dem KZ Sasel bei der Trümmerräumung\, der Herstellung und der Montage von Betonfertigteilen für eine Plattenhaussiedlung in Poppenbüttel („Plattenbüttel“) Zwangsarbeit verrichten. \nMittwoch 22. April 2026 | 19 bis 21 Uhr |\nGEW Landesverband | Rothenbaumchaussee 15 |\nRaum ABC \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Gedenkveranstaltungsreihe 80 Jahre 80 CURIOHAUSPROZESSE statt.
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SUMMARY:VORTRAG: Die Perspektive der Zeug*innen
DESCRIPTION:Bei der Aufarbeitung der Verbrechen des Naziregimes in den ersten Jahren nach der Befreiung spielten die Nachkriegsprozesse\, die von den Alliierten anberaumt wurden\, eine entscheidende Rolle. Wichtigen Anteil an der Urteilsfindung hatten Aussagen von Menschen\, die das verbrecherische Handeln der Täterinnen und Täter aus eigenem Erleben bezeugen konnten.\nVor allem taten dies ehemalige Häftlinge aus Konzentrationslagern und Haftanstalten wie Fritz Bringmann\, Albin Lüdke\, Jupp Händler\, Hans Schwarz und Herbert Schemmel. Die von ihnen gelieferten Beweise trugen entschei-\ndend dazu bei\, dass Täterinnen und Täter einer gerechten Strafe zugeführt werden konnten.\nDas von der britischen Besatzungsmacht mit der Ausstellung von Ausweisen für Lebensmittelkarten und\nBekleidungsgutscheinen beauftragte „Komitee ehemaliger politischer Gefangener“ – Vorgängerorganisation der\n„Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ (VVN) – richtete eine „Sonderabteilung zur Durchführung von\nKriegsverbrecherprozessen“ ein. Sie benannte nicht nur Zeug*innen\, sondern beriet und unterstützte sie auch.\nNicht nur die Angaben zu Taten und Tätern\, sondern auch die unterschiedliche Qualität der Zeugenaussagen selbst\nsowie deren politische bzw. persönlichen Hintergründe sind bisher wenig untersucht worden.\nReferenten: Peter Badekow und Dieter Wilde \nEine Veranstaltung im Rahmen 80 JAHRE CURIOHAUSPROZESSE \n  \nDienstag 7. April 2026 | 18 bis 20 Uhr |\nGEW Landesverband | Rothenbaumchaussee 15 |\nRaum ABC \n 
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SUMMARY:Konferenz & Kulturprogramm: 20 Jahre Hamburger Bündnis gegen Rechts
DESCRIPTION:20 Jahre Hamburger Bündnis gegen Rechts.\n20 Jahre antifaschistische Arbeit.\n20 Jahre Widerstand.\n20 Jahre Engagement – solidarisch\, wirksam\, öffentlich & unbequem. \nSamstag\, 28. März\n Markthalle Hamburg\nAb 12 Uhr Konferenz | Ab 19 Uhr Kulturprogramm (gegen Spende) \nAntifaschistische Konferenz zum 20-jährigen Jubiläum des HBgR\nWas euch erwartet:\nPodiumsdiskussionen mit Rück- & Ausblick\, Inputs zu Rechtsentwicklung &\nrechte Angriffe auf CSDs\, Workshops. Weitere Themen: Budapest-Komplex &\nSelbstermächtigung. Außerdem: Infostände\, Austausch\, Vernetzung –\ninformieren\, diskutieren\, aktiv werden!\nSeit 2005 gilt für uns:\nERINNERN. AUFKLÄREN. HANDELN.\nAbends feiern wir gemeinsam mit Musik \, Magie 🪄& Lesung.
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SUMMARY:Workshop: Argumentieren gegen rechte Hetze
DESCRIPTION:Seminar von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gegen rechte und diskriminierende Parolen. \nIm Alltag begegnen uns immer wieder rechte Parolen\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns und denken: „… hätte ich doch den Mund aufgemacht und widersprochen.“\nHier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! \n\n\n\n\n\n\n\nSamstag\, 28. März 2026\n10 – 17 Uhr\nEifflerstraße 43 (betahaus)\nAnmeldung: AgR-StKA@t-online.de  \n\n\n\n\n\n\n\n  \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nIn den Stammtischkämpferinnen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rassistischen Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. Mut zum Widerspruch! – Darum geht’s: \n\nEinblick in den Rassismus mitten in der Gesellschaft und die Positionen der AfD dazu\nBausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\nSituationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte: Was passiert? Was hat bisher schlecht oder gar nicht funktioniert? Was behindert mich?\nTypische Parolen – Hetzerinnen Paroli bieten!\nPraktische Übung\nUmgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\nErprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nHinweis: Im Laufe des Workshops werden rassistische Parolen reproduziert. \nSpenden erwünscht! \n 
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SUMMARY:Demokratie in Gefahr - Extrem rechte Erscheinungsbilder\, Netzwerke und Strategien in der Region. Veranstaltung mit Andrea Röpke
DESCRIPTION:Demokratie in Gefahr – Extrem rechte Erscheinungsbilder\, Netzwerke und Strategien in der Region \n📅 24. März 2026 / 19 Uhr \n📍 Stellwerk Hamburg (im Bhf Harburg) \nDie Journalistin Andrea Röpke berichtet\, inwiefern von rechten Strukturen eine konkrete Gefahr für die demokratische Gesellschaft ausgeht. Besonderes Augenmerk gilt rechtsextremen Parteien\, „Reichsbürgern“\, verschwörungsideologischen sowie völkischen Gruppierungen in Hamburg-Harburg und dem niedersächsischen Umland. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Raum für Fragen\, Austausch und Diskussion. \nAndrea Röpke ist Politologin und freie Journalistin mit dem Spezialgebiet Rechtsextremismus. Ihre aufwendigen Inside-Recherchen wurden u.a. im WDR\, in der taz und bei Süddeutsche Online sowie in Fachportalen wie Blick nach rechts und zahlreichen Büchern veröffentlicht. Für ihre Arbeit erhielt sie Auszeichnungen\, wie »Das unerschrockene Wort« (2009) und »Journalistin des Jahres« (Kategorie Politik\, 2011)\, den Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage (2015) und den Otto-Brenner-Preis (2017). \nDer Eintritt ist frei. Der Veranstaltungsort ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkung barrierefrei erreichbar. Barrierefreie Toiletten befinden sich direkt neben dem Eingang des „Stellwerks“ im Bahnhof HH-Harburg. \nEine Veranstaltung des Harburger Bündnisses „Einig gegen Rechts“\, der Omas gegen Rechts Hamburg-Süd und der VVN-BdA Harburg-Wilhelmsburg im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Harburg & Süderelbe 2026. \n  \n24. März 19 Uhr im Stellwerk \n  \n 
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SUMMARY:Film: Lebensmotto: Frieden und Antifaschismus
DESCRIPTION:Im Zentrum des Films stehen Gespräche mit Traute und Ulrich Sander\, Beate Klarsfeld\, Nicole Mattern vom Verein Kinder vom Bullenhuser Damm\, Stephan Stracke und weiteren Mitstreitern der »Angreifbaren Traditionspflege«. In acht Kapiteln behandelt der Film Facetten der antifaschistischen und Erinnerungsarbeit. Zusammen mit der VVN-BdA NRW beschäftigte sich Ulrich Sander viele Jahre mit den Verbrechen der Wirtschaft\, die von ihrer aktiven Mitwirkung am faschistischen Regime profitiert hat. Dabei ging es auch um die gesellschaftliche Erinnerung\, wie sie jetzt durch die Errichtung eines Denkmals für die Zwangsarbeiter am Dortmunder Phoenix-See sichtbar gestaltet wurde. Für die VVN-BdA und das Internationales Rombergpark Komitee forschte und publizierte Ulrich Sander über Kriegsendphasenverbrechen. Bezeichnenderweise wurde er Jahrzehnte lang durch den bundesdeutschen VS-Inlandsgeheimdienst beobachtet. \nEin Film\, der nicht nur einen Rückblick auf die Herausforderungen antifaschistischen Handelns in den vergangenen Jahren liefert\, sondern auch Mut machen soll\, sich heute und morgen zu engagieren. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Metropoliskino\nTickets \nDE 2025\, Jochen Vogler\, Martin Bauer\, 70 Min.
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SUMMARY:Rundgang: Zwangsarbeit in Fuhlsbüttel
DESCRIPTION:Von A wie Autohandel bis Z wie Zuchtschweine-Betrieb – auf den Spuren der Zwangsarbeiter in Fuhlsbüttel \nAuch in Fuhlsbüttel wurden während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeiter aus verschiedenen Nationen beschäftigt\, die u.a. im Lager Kowahl&Bruns im Wilhelm-Raabe-Weg untergebracht und sowohl in kleinen Handwerksfirmen\, wie auch in größeren Bau- und Industriebetrieben eingesetzt waren.\nUnser neuer Rundgang führt über neun Stationen zu ehemaligen Stätten der Zwangsarbeit. \nWegstrecke ca. 2 km\, Begleitung: Klaus Struck und Holger Schultze\nStart: Eingang Kleingartenverein GBV 449 – gegenüber Hummelsbüttler Kirchenweg 26\n(Nähe U-Bahn Fuhlsbüttel)\nEnde: Wache Feuerwehr Fuhlsbüttel\, Fuhlsbüttler Damm 109\nSo. 22.03.2026 – 14 Uhr\, Dauer ca. 2 Std. \nKostenbeitrag 5 € Anmeldung nicht erforderlich!\nWilli-Bredel-Gesellschaft – Geschichtswerkstatt e.V.\nRatsmühlendamm 24 \n22335 Hamburg\nTelefon: +49 40 591107\nwww.bredelgesellschaft.de\ngegenüber Hummelsbütteler Kirchenweg 26\nWache Feuerwehr Fuhlsbüttel\, Fuhlsbütteler Damm 109 \nSo. 22.03.\n14.00 Uhr
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SUMMARY:DEMO: Kein Misstrauen Im Öffentlichen Dienst
DESCRIPTION:DEMO GEGEN DIE REGELANFRAGE 📢 \nAm 21. März ist es soweit: gemeinsam gehen wir auf die Straße\, um gegen die Wiedereinführung der Regelanfrage und damit auch den bevorstehenden Berufsverboten zu demonstrieren. \nIn einer Zeit\, in der es Resilienz und Demokratieförderung mehr denn je braucht\, kann dieses Gesetz keine Lösung sein. Deswegen\, werdet mit uns laut und lasst uns deutlich machen\, wie wichtig zivilgesellschaftliches Engagement ist!\nBegleitet wird die Demo von musikalischen Acts und starken Redebeiträgen unserer Bündnispartner! \n21.03. um 12 Uhr\nVor dem Gebäude des Landesamtes für Verfassungsschutz (Johanniswall 4)\nU1 Station Steinstraße
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