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SUMMARY:Radtour „Schnelsen in der Zeit von 1933 – 1945“
DESCRIPTION:Im damals noch ländlich geprägten Schnelsen ergriffen die faschistischen Machthaber vielfältige Maßnahmen zur Durchsetzung ihrer menschenverachtenden Ziele.\nStationen der Rundfahrt sind Orte\, die an Schicksale von Verfolgten des Naziregimes erinnern\, sowie Areale\, wo zivile Arbeitskräfte oder Kriegsgefangene Zwangsarbeit verrichteten\, bzw. Stätten\, an denen sich ihre Wohnunterkünfte befanden. Thematisiert werden auch Beispiele von Mitgefühl und Solidarität\, die manche Ortsansässige den Opfern von Gewalt entgegenbrachten. \nDatum: 10.05.2026\nUhrzeit: 14 Uhr\nTreffpunkt: P+R AKN Schnelsen\, Pinneberger Str. 36\,\n22457 Hamburg \nBegrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung bis 05.05.2026: fluegge@schnelsenarchiv.de\nEintritt frei / Spenden erbeten\nDie Tour wird durchgeführt von: Dieter Wilde / VVN-BdA Eimsbüttel \nEine gemeinsame Veranstaltung von\nSchnelsen-Archiv e.V. und VVN-BdA Eimsbüttel \n  \n 
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SUMMARY:Stilles Gedenken zum Tag der Befreiung
DESCRIPTION:Zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus findet am 10.05 2026\, am Friedhof Ohlsdorf eine Gedenkveranstaltung statt\, um den Opfer des Krieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken. \nDas Stilles Gedenken findet um 11:00 Uhr am Mahnmal für die Opfer von nationalsozialistischer Verfolgung statt. \nAnschließend gehen wir gemeinsam zum Ehrenhain Hamburgischer Widerstandskämpfer um Blumen abzulegen. \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen und der Opfer zu gedenken.
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SUMMARY:Mahnmal "Tisch mit zwölf Stühlen"
DESCRIPTION:Ehrung und Vorstellung der 13 Widerstandskämpfer*innen\,\nderen Namen mit Kurzbiographien auf den Stühlen stehen.\nDas aus Ziegelsteinen gefertigte Mahnmal in Niendorf erinnert\nan Hamburger Widerstandskämpfer*innen\, die von den Tätern\ndes NS-Regimes ermordet wurden: Georg Appel\, Clara und\nWalter Bacher\, Rudolf Klug\, Curt Ledien\, Reinhold Meyer\,\nHanne Mertens\, Ernst Mittelbach\, Joseph Norden\, Margaretha\nRothe\, Kurt Schill sowie Magda und Paul Thürey.\nDer zwölfte\, namenlose Stuhl istfür uns Heutige reserviert.\nEin Denkanstoß\, der uns auffordert:\n»Erinnern nicht nur\, um zu erinnern\, wir erinnern\, um zu\nverhindern\, dass so etwas in Zukunft passiert«\n(One Step Ahead\, Rap-Projekt aus Steilshoop). \n  \nDatum: 09.05.2026 \nUhrzeit: 15 Uhr \nOrt: U- Niendorf Nord\, Kurt Schill Weg\, Mahnmal \nEintrittfrei \nEine gemeinsame Veranstaltung von\nVVN-BdA Eimsbüttel und der Gedenkstätte\nErnst Thälmann Hamburg
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SUMMARY:8. Mai - Befreiungsfest
DESCRIPTION:Befreiungsfest 📅 08. Mai 2026🕠 ab 17:30 Uhr📍 Rathausmarkt Hamburg \nPROGRAMM\n \n17:00 – 17:30Warm-upMit: DrPepper \n17:30 – 17:45Blumen-Niederlegung & musikalischer Beitrag \n\nAnkündigung durch Modi\n„Unsterbliche Opfer“ (Peter & Andreas) während der Niederlegung\n\n17:45 – 17:50BegrüßungDurch: Modi \n17:50 – 18:00Rede des Bündnisses \n18:00 – 18:05Rede des DGBMit: Tanja Chawla \n18:05 – 18:30KulturblockMit: Peter\, Ines & Euginioinkl. Grußwort aus Italien \n18:30 – 18:40RedeMit: Antje Kosemund \n18:40 – 18:55InterludeMit: DrPepper \n18:55 – 19:00Redebeitrag „Widersetzen“ \n19:00 – 19:15MusikMit: Die Bö \n19:15 – 19:25RedebeiträgeBündnis gegen Berufsverbote \n19:25 – 19:50MusikMit: Combo Rosso \n19:50 – 19:55Abschließende WorteDurch: Modi \n20:00 – 20:30AusklangMit: DrPepper \n 
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SUMMARY:Demo 8. Mai
DESCRIPTION:16:00 Jungfernstieg: Demo Auftakt \n16:30 Demo-Start \n(Zwischenkundgebung Stadthaus) \n17:30 Befreiungsfest auf dem Rathausmarkt \n  \nVeranstalter: Bündnis 8. Mai
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SUMMARY:Gedenken zum 81. Jahrestag der Befreiung 
DESCRIPTION:Gedenkstein für Widerstandkämpfer:innen \n\n\nKundgebung mit Musik und Redebeiträgen mit Jugendlichen der Katholischen Schule und anderen \n\nBegrüßung durch den \nBezirksamtsleiter Ralf Neubauer \n  \nDienstag\, 5.5. 2026\n11-12 Uhr\nvor dem Kundenzentrum Billstedt\nÖjendorfer Weg 9 \n  \n\nVeranstalterin: VVN-BdA Kreis Mitte\nUnterstützer*innen: \nKatholische Schule St. Paulus\, Katholische Pfarrei St. Paulus\, \nStadtteilprojekt Sonnenland\, Omas gegen Rechts\, Billstedt\,
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SUMMARY:Wie gefährlich ist die AfD?
DESCRIPTION:Wie gefährlich ist die AfD? Was bedeutet Neofaschismus und was hat das mit der AfD zu tun? Darüber und was wir dagegen tun (können) werden wir nach einem Vortrag miteinander sprechen. \nKommt vorbei! 29.04. 19 Uhr Quellmoor 17\, Neuwiedenthal ☺️ \nNazis haben Hausverbot.
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SUMMARY:Filmvorführung: Waldheims Walzer
DESCRIPTION:»Als ich das Material\, das ich vor 30 Jahren bei Demonstrationen gegen Waldheim gedreht hatte\, wieder sah\, war ich schockiert. In Waldheims Walzer versuche ich zu analysieren\, was damals los war. Und uns heute leider bekannt vorkommt\, wenn wir an Trump\, Kurz/Strache und andere Meister der ›Alternativen Fakten‹ und des Populismus denken.« Ruth Beckermann dokumentiert\, wie während des Wahlkampfs des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kurt Waldheim um das Amt des österreichischen Bundespräsidenten im Jahr 1986 die Lücken in seiner Kriegsbiografie vom Jüdischen Weltkongress aufgedeckt wurden. Dies hatte in Österreich zu nationalem Schulterschluss\, antisemitischen Ausschreitungen und schließlich zu seiner Wahl geführt. Mittels internationalem Archivmaterial sowie Beckermanns selbst gedrehten Videoaufnahmen analysiert der Film den Zusammenbruch der österreichischen Lebenslüge\, erstes Opfer der Nazis gewesen zu sein. Und er zeigt die Mechanismen der Mobilisierung hetzerischer Gefühle – damals wie heute. – \n  \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Metropolis Kino Hamburg in der Reihe »Täter – Opfer – Widerstand«.
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LOCATION:METROPOLIS Kino\, Kleine Theaterstraße 10\, Hamburg\, 20354
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SUMMARY:Festa della Liberazione
DESCRIPTION:Am 25. April erinnern wir gemeinsam mit den Brigate Garibaldi an die Befreiung Italiens vom Nazi-Faschismus – ein historischer Tag des Widerstands und der Solidarität. \nAuch in diesem Jahr beteiligen wir uns an der Veranstaltung im Clubheim des Millerntor-Stadion und laden herzlich dazu ein\, gemeinsam zu erinnern\, zu diskutieren und zu feiern. \nIm Mittelpunkt des Abends steht eine besondere historische Geschichte: Zwei deutsche Soldaten\, die sich während der nationalsozialistischen Besatzung entschieden\, die Seiten zu wechseln und sich dem italienischen Widerstand anzuschließen. Ihre Entscheidung macht deutlich\, dass Widerstand immer möglich war – und auch heute eine zentrale Verantwortung bleibt. \nDiese bislang weiter erforschte Geschichte wird erstmals in Deutschland öffentlich vorgestellt. Dass dies in St. Pauli geschieht\, ist kein Zufall: Der Stadtteil und sein Verein stehen seit jeher für gelebten Antifaschismus und internationale Solidarität. \nNeben Beiträgen von Vertreter*innen antifaschistischer Organisationen erwartet euch ein historischer Bericht sowie Live-Musik. Der Abend bietet Raum für Austausch\, Erinnerung und gemeinsames Feiern. \nDatum: 25. April 2026Beginn: 19:10 UhrOrt: Clubheim\, Millerntor-Stadion \nWir freuen uns auf einen solidarischen Abend mit euch – kommt vorbei\, bringt Freundinnen und Genossinnen mit und lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen:Jetzt und immer – Resistenza! \n\n\nPROGRAMM \n19:10 Begrüssung von: \n\nCornelia Kerth\, Bundesvorsitzende der VVN-BdA\nFilippo Giuffrida\, Präsident der FIR\, Leiter von ANPI Europa (Video)\nFabio Piero Barbaro\, Präsident der ANVR (Vorlesen des Grußbriefes)\n\n19:30Racconto storico di due soldati tedeschi che durante l’occupazione nazista decisero di passare da parte della Resistenza \nDie historische Geschichte zweier deutscher Soldaten\, die sich während der Nazi-Besatzung dem Widerstand anschlossen. \n20:30 Live-Musik mit: \n\nMari & the Looper
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung: Stolpersteine in neuem Glanz
DESCRIPTION:Aus Anlass des Monats des Gedenkens Eimsbüttel reinigen wir die  Stolpersteine in und machen sie so wieder sichtbarer. \nGleichzeitig verlesen wir die Biographie der Opfer und geben ihnen auf diese Weise Gestalt. \nDatum: 25.04.2026  \nUhrzeit: 15 Uhr\nTreffpunkt: Grindelalle/ Ecke Rutschbahn
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SUMMARY:Workshop: Argumentieren gegen Rechte Hetze
DESCRIPTION:Im Alltag begegnen uns immer wieder rechte Parolen\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns und denken: „… hätte ich doch den Mund aufgemacht und widersprochen.“\nHier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!\nIn den sogenannten Stammtischkämpfer*innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger*innen etwas entgegenzusetzen. \nSamstag\, 25. April 2026\n10 – 17 Uhr\nEifflerstraße 43 (betahaus) \nWeitere Termine und mehr Infos findet ihr auf unserer Website (Link in Bio) auf der Unterseite „Workshops“. \nAnmeldung: agr-stka@t-online.de \nKosten: Die Teilnahme ist kostenfrei\, jedoch freuen wir uns über Spenden. \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nInhalte:\n– Theoretischer Input: Einblick in antidemokratische und diskriminierende Haltungen in der Gesellschaft und die Positionen der AfD\, Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\n-praktische Übungen: Umgang mit alltäglichen Situationen aus dem eigenen Umfeld und Erprobung von Handlungsmöglichkeiten \nEs geht um Reaktionsmöglichkeiten\, Hemmnisse und Lösungsansätze\, ohne eine umfangreiche theoretische Vertiefung des Themas Rassismus. \nHinweis: Innerhalb des Workshops werden zu Übungszwecken rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Es sollen so Strategien erlernt werden\, um in Situationen\, in denen Rassismus beobachtet wird\, sicher und angemessen reagieren zu können.\nPrüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt.\nDie Seminare sind nicht speziell für Menschen gedacht\, die Diskriminierung erfahren haben\, und sind daher keine Empowerment-Workshops.
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SUMMARY:SASEL-CASE: „DEN TÄTERN AUF DER SPUR“ LUCILLE EICHENGREEN STELLT DIE SS-BEWACHER
DESCRIPTION:Lucille Eichengreen (geb. Cecilie Landau) war Häftling im Außenlager des KZ Neuengamme in Sasel.\nNach ihrer Befreiung half sie den britischen Militärbehörden beim Ergreifen der KZ-Bewacherinnen.\nSie schrieb ihre Erinnerungen auf.\nIhr Buch „Von Asche zum Leben“ ist neu aufgelegt. Das Kapitel über das Auffinden der Täterinnen steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Ursula Wamser und Wilfried Weinke kannten Lucille Eichengreen. Sie berichten\nvon ihren Begegnungen mit ihr und dem Entstehen ihres Buches.\nUwe Leps berichtet zum Unternehmer Emil Bruns\, der im Prozess angeklagt und verurteilt wurde. Für dessen Betrieb mussten jüdische Frauen aus dem KZ Sasel bei der Trümmerräumung\, der Herstellung und der Montage von Betonfertigteilen für eine Plattenhaussiedlung in Poppenbüttel („Plattenbüttel“) Zwangsarbeit verrichten. \nMittwoch 22. April 2026 | 19 bis 21 Uhr |\nGEW Landesverband | Rothenbaumchaussee 15 |\nRaum ABC \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Gedenkveranstaltungsreihe 80 Jahre 80 CURIOHAUSPROZESSE statt.
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SUMMARY:VORTRAG: Die Perspektive der Zeug*innen
DESCRIPTION:Bei der Aufarbeitung der Verbrechen des Naziregimes in den ersten Jahren nach der Befreiung spielten die Nachkriegsprozesse\, die von den Alliierten anberaumt wurden\, eine entscheidende Rolle. Wichtigen Anteil an der Urteilsfindung hatten Aussagen von Menschen\, die das verbrecherische Handeln der Täterinnen und Täter aus eigenem Erleben bezeugen konnten.\nVor allem taten dies ehemalige Häftlinge aus Konzentrationslagern und Haftanstalten wie Fritz Bringmann\, Albin Lüdke\, Jupp Händler\, Hans Schwarz und Herbert Schemmel. Die von ihnen gelieferten Beweise trugen entschei-\ndend dazu bei\, dass Täterinnen und Täter einer gerechten Strafe zugeführt werden konnten.\nDas von der britischen Besatzungsmacht mit der Ausstellung von Ausweisen für Lebensmittelkarten und\nBekleidungsgutscheinen beauftragte „Komitee ehemaliger politischer Gefangener“ – Vorgängerorganisation der\n„Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ (VVN) – richtete eine „Sonderabteilung zur Durchführung von\nKriegsverbrecherprozessen“ ein. Sie benannte nicht nur Zeug*innen\, sondern beriet und unterstützte sie auch.\nNicht nur die Angaben zu Taten und Tätern\, sondern auch die unterschiedliche Qualität der Zeugenaussagen selbst\nsowie deren politische bzw. persönlichen Hintergründe sind bisher wenig untersucht worden.\nReferenten: Peter Badekow und Dieter Wilde \nEine Veranstaltung im Rahmen 80 JAHRE CURIOHAUSPROZESSE \n  \nDienstag 7. April 2026 | 18 bis 20 Uhr |\nGEW Landesverband | Rothenbaumchaussee 15 |\nRaum ABC \n 
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SUMMARY:Konferenz & Kulturprogramm: 20 Jahre Hamburger Bündnis gegen Rechts
DESCRIPTION:20 Jahre Hamburger Bündnis gegen Rechts.\n20 Jahre antifaschistische Arbeit.\n20 Jahre Widerstand.\n20 Jahre Engagement – solidarisch\, wirksam\, öffentlich & unbequem. \nSamstag\, 28. März\n Markthalle Hamburg\nAb 12 Uhr Konferenz | Ab 19 Uhr Kulturprogramm (gegen Spende) \nAntifaschistische Konferenz zum 20-jährigen Jubiläum des HBgR\nWas euch erwartet:\nPodiumsdiskussionen mit Rück- & Ausblick\, Inputs zu Rechtsentwicklung &\nrechte Angriffe auf CSDs\, Workshops. Weitere Themen: Budapest-Komplex &\nSelbstermächtigung. Außerdem: Infostände\, Austausch\, Vernetzung –\ninformieren\, diskutieren\, aktiv werden!\nSeit 2005 gilt für uns:\nERINNERN. AUFKLÄREN. HANDELN.\nAbends feiern wir gemeinsam mit Musik \, Magie 🪄& Lesung.
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SUMMARY:Workshop: Argumentieren gegen rechte Hetze
DESCRIPTION:Seminar von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gegen rechte und diskriminierende Parolen. \nIm Alltag begegnen uns immer wieder rechte Parolen\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns und denken: „… hätte ich doch den Mund aufgemacht und widersprochen.“\nHier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! \n\n\n\n\n\n\n\nSamstag\, 28. März 2026\n10 – 17 Uhr\nEifflerstraße 43 (betahaus)\nAnmeldung: AgR-StKA@t-online.de  \n\n\n\n\n\n\n\n  \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nIn den Stammtischkämpferinnen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rassistischen Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. Mut zum Widerspruch! – Darum geht’s: \n\nEinblick in den Rassismus mitten in der Gesellschaft und die Positionen der AfD dazu\nBausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\nSituationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte: Was passiert? Was hat bisher schlecht oder gar nicht funktioniert? Was behindert mich?\nTypische Parolen – Hetzerinnen Paroli bieten!\nPraktische Übung\nUmgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\nErprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nHinweis: Im Laufe des Workshops werden rassistische Parolen reproduziert. \nSpenden erwünscht! \n 
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SUMMARY:Demokratie in Gefahr - Extrem rechte Erscheinungsbilder\, Netzwerke und Strategien in der Region. Veranstaltung mit Andrea Röpke
DESCRIPTION:Demokratie in Gefahr – Extrem rechte Erscheinungsbilder\, Netzwerke und Strategien in der Region \n📅 24. März 2026 / 19 Uhr \n📍 Stellwerk Hamburg (im Bhf Harburg) \nDie Journalistin Andrea Röpke berichtet\, inwiefern von rechten Strukturen eine konkrete Gefahr für die demokratische Gesellschaft ausgeht. Besonderes Augenmerk gilt rechtsextremen Parteien\, „Reichsbürgern“\, verschwörungsideologischen sowie völkischen Gruppierungen in Hamburg-Harburg und dem niedersächsischen Umland. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Raum für Fragen\, Austausch und Diskussion. \nAndrea Röpke ist Politologin und freie Journalistin mit dem Spezialgebiet Rechtsextremismus. Ihre aufwendigen Inside-Recherchen wurden u.a. im WDR\, in der taz und bei Süddeutsche Online sowie in Fachportalen wie Blick nach rechts und zahlreichen Büchern veröffentlicht. Für ihre Arbeit erhielt sie Auszeichnungen\, wie »Das unerschrockene Wort« (2009) und »Journalistin des Jahres« (Kategorie Politik\, 2011)\, den Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage (2015) und den Otto-Brenner-Preis (2017). \nDer Eintritt ist frei. Der Veranstaltungsort ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkung barrierefrei erreichbar. Barrierefreie Toiletten befinden sich direkt neben dem Eingang des „Stellwerks“ im Bahnhof HH-Harburg. \nEine Veranstaltung des Harburger Bündnisses „Einig gegen Rechts“\, der Omas gegen Rechts Hamburg-Süd und der VVN-BdA Harburg-Wilhelmsburg im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Harburg & Süderelbe 2026. \n  \n24. März 19 Uhr im Stellwerk \n  \n 
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SUMMARY:Film: Lebensmotto: Frieden und Antifaschismus
DESCRIPTION:Im Zentrum des Films stehen Gespräche mit Traute und Ulrich Sander\, Beate Klarsfeld\, Nicole Mattern vom Verein Kinder vom Bullenhuser Damm\, Stephan Stracke und weiteren Mitstreitern der »Angreifbaren Traditionspflege«. In acht Kapiteln behandelt der Film Facetten der antifaschistischen und Erinnerungsarbeit. Zusammen mit der VVN-BdA NRW beschäftigte sich Ulrich Sander viele Jahre mit den Verbrechen der Wirtschaft\, die von ihrer aktiven Mitwirkung am faschistischen Regime profitiert hat. Dabei ging es auch um die gesellschaftliche Erinnerung\, wie sie jetzt durch die Errichtung eines Denkmals für die Zwangsarbeiter am Dortmunder Phoenix-See sichtbar gestaltet wurde. Für die VVN-BdA und das Internationales Rombergpark Komitee forschte und publizierte Ulrich Sander über Kriegsendphasenverbrechen. Bezeichnenderweise wurde er Jahrzehnte lang durch den bundesdeutschen VS-Inlandsgeheimdienst beobachtet. \nEin Film\, der nicht nur einen Rückblick auf die Herausforderungen antifaschistischen Handelns in den vergangenen Jahren liefert\, sondern auch Mut machen soll\, sich heute und morgen zu engagieren. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Metropoliskino\nTickets \nDE 2025\, Jochen Vogler\, Martin Bauer\, 70 Min.
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SUMMARY:Rundgang: Zwangsarbeit in Fuhlsbüttel
DESCRIPTION:Von A wie Autohandel bis Z wie Zuchtschweine-Betrieb – auf den Spuren der Zwangsarbeiter in Fuhlsbüttel \nAuch in Fuhlsbüttel wurden während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeiter aus verschiedenen Nationen beschäftigt\, die u.a. im Lager Kowahl&Bruns im Wilhelm-Raabe-Weg untergebracht und sowohl in kleinen Handwerksfirmen\, wie auch in größeren Bau- und Industriebetrieben eingesetzt waren.\nUnser neuer Rundgang führt über neun Stationen zu ehemaligen Stätten der Zwangsarbeit. \nWegstrecke ca. 2 km\, Begleitung: Klaus Struck und Holger Schultze\nStart: Eingang Kleingartenverein GBV 449 – gegenüber Hummelsbüttler Kirchenweg 26\n(Nähe U-Bahn Fuhlsbüttel)\nEnde: Wache Feuerwehr Fuhlsbüttel\, Fuhlsbüttler Damm 109\nSo. 22.03.2026 – 14 Uhr\, Dauer ca. 2 Std. \nKostenbeitrag 5 € Anmeldung nicht erforderlich!\nWilli-Bredel-Gesellschaft – Geschichtswerkstatt e.V.\nRatsmühlendamm 24 \n22335 Hamburg\nTelefon: +49 40 591107\nwww.bredelgesellschaft.de\ngegenüber Hummelsbütteler Kirchenweg 26\nWache Feuerwehr Fuhlsbüttel\, Fuhlsbütteler Damm 109 \nSo. 22.03.\n14.00 Uhr
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SUMMARY:DEMO: Kein Misstrauen Im Öffentlichen Dienst
DESCRIPTION:DEMO GEGEN DIE REGELANFRAGE 📢 \nAm 21. März ist es soweit: gemeinsam gehen wir auf die Straße\, um gegen die Wiedereinführung der Regelanfrage und damit auch den bevorstehenden Berufsverboten zu demonstrieren. \nIn einer Zeit\, in der es Resilienz und Demokratieförderung mehr denn je braucht\, kann dieses Gesetz keine Lösung sein. Deswegen\, werdet mit uns laut und lasst uns deutlich machen\, wie wichtig zivilgesellschaftliches Engagement ist!\nBegleitet wird die Demo von musikalischen Acts und starken Redebeiträgen unserer Bündnispartner! \n21.03. um 12 Uhr\nVor dem Gebäude des Landesamtes für Verfassungsschutz (Johanniswall 4)\nU1 Station Steinstraße
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:8. März 2026 - Antifeminismus als Bindeglied: Macht\, Männlichkeit und rechte Allianzen
DESCRIPTION:Veranstaltung zum internationalen Frauen*Tag mit Professorin Dr. phil. Cordelia Heß \nAntifeminismus ist allgegenwärtig: bei der AfD\, in (extrem) rechten Milieus und in sozialen Medien. Wir wollen uns das Thema genauer anschauen und diese Muster sichtbar machen. Was bedeutet Antifeminismus eigentlich?\nWie hängt er mit Frauenfeindlichkeit\, traditionellen Männerbildern und der Ablehnung von gesellschaftlichem Wandel zusammen?\nUnd welche Rolle spielen Frauen\, die antifeministische Positionen unterstützen und verteidigen? \nSonntag\, 8. März 2026 um 15 Uhr\nKultur Palast\, Öjendorfer Weg 30 A\, 22119 Hamburg
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Filmvorführung: Die Widerständigen »also machen wir das weiter …«
DESCRIPTION:Täter – Opfer – Widerstand \nEine Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino \n\nIn dem Dokumentarfilm „Die Widerständigen ‚also machen wir das weiter …'“ schildern die letzten lebenden Zeitzeugen der Widerstandsbewegung „Die Weiße Rose“\, wie sie nach dem Tod der Geschwister Scholl unter Einsatz ihres Lebens weiterhin Widerstand gegen das Hitler-Regime geleistet haben. \n  \n\n\n»Die Filme\, die ich mache\, müssen gemacht werden\, denn wenn die Menschen tot sind\, sind sie tot\, dann haben wir nur noch die Gestapo-Protokolle\, die Protokolle der Täter\, das geht doch nicht.« Dieses Zitat der am 27. Juni 2012 verstorbenen Regisseurin Katrin Seybold steht am Anfang ihres letzten Films\, den ihre langjährige Freundin und Kollegin Ula Stöckl vollendete. Ein Anspruch\, der Seybolds gesamtes filmisches Schaffen bestimmte. Der Nationalsozialismus und der Widerstand gegen ihn waren ihre zentralen Themen. So auch die Geschichte der Widerstandsbewegung »Die Weiße Rose«\, die auch nach der Hinrichtung der Geschwister Scholl und ihres Freundes Christoph Probst fortbestand. Weit mehr junge Frauen und Männer waren an den Flugblattaktionen beteiligt\, setzten ihr Leben aufs Spiel und betrachteten ihren Einsatz als Selbstverständlichkeit. Vor Seybolds konzentrierter Kamera kommen sie zu Wort. ( 65. Internationale Filmfestspiele Berlin ) \nDE 2014/15\, Katrin Seybold\, Ula Stöckl\, 82 Min.\n\nSonntag\, den 22.02 2026\n17 Uhr\nim Metropolis Kino Hamburg \n  \n 
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SUMMARY:Kundgebung und öffentliches Gedenken: Justice for Kenneth Obinna
DESCRIPTION:In Gedenken an Kenneth Obinna. In der Nacht vom 6. auf den 7. Februar 2026 wurde Kenneth Obinna gewaltsam aus dem Leben gerissen. \nKenneth Obinna war ein Sohn\, Bruder\, Enkelkind\, Cousin\, Neffe\, Kollege\, Freund\, Student und so vieles mehr – ein junger Mensch mit Hoffnungen\, Zielen und Träumen! \nWir drücken allen Angehörigen und Freunden von „Kenny“ unser vollstes Mitgefühl aus.\nWir laden euch ein eure Gedanken\, Erinnerungen und offenen Fragen miteinander zu teilen. \nWährend die Ermittlungen andauern\, wurde offiziell nur bekannt gegeben\, dass fünf maskierte Täter gesucht und nicht gefunden wurden. Wir fragen – und haben Zweifel: Wie konnte es dazu kommen? Wer sind die Täter? Wird wirklich in alle Richtungen ermittelt? Wieso wurde er ermordet? Wo bleibt die öffentliche Anteilnahme? Wo ist die mediale Aufmerksamkeit? In was für einer Gesellschaft können und wollen wir leben? \nWir wollen Gerechtigkeit. Wir fordern Aufklärung und Sicherheit für alle. \nWir treffen uns zum öffentlichen Gedenken am Samstag\, den 21. Februar um 14 Uhr am Stübenplatz in Hamburg-Wilhelmsburg. \nBringt gerne Blumen\, Kerzen\, Fotos und eure persönlichen Geschichten mit. \n#JusticeForKennethObinna \nWann?\nSamstag\, 21. Februar 2026\n14 Uhr bis 16 Uhr\nWo?\nStübenplatz\, 21107 Hamburg
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SUMMARY:Gedenkkundgebung zum 83. Jahrestag der Ermordung der Mitglieder der „Weißen Rose“
DESCRIPTION:  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n…und ihr Geist lebt trotzdem weiter! \n  \nEine Veranstaltung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- \nBund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Hamburg \nSonnabend\, den 21. Februar 2026\, 11.00 Uhr \nOrt: Weiße Rose\, Volksdorf – am Gedenkstein \n   (Nähe U-Bahnstation Volksdorf) \n  \n  \nUnterstützt von \nSPD Volksdorf\, DIE LINKE Alstertal-Walddörfer\, Kreis Wandsbek der GRÜNEN Hamburg\, Geschichtsraum Walddörfer\, Omas gegen Rechts Alstertal-Walddörfer\, Omas gegen Rechts Poppenbüttel\, Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e. V.\, Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V.\, Arbeitsgemeinschaft Jugendweihe Groß-Hamburg e.V.\, Motorradclub Kuhle Wampe \n  \n  \n 
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SUMMARY:Demonstration: „Gegen rechte Umtriebe – ob von AfD oder Verfassungsschutz!
DESCRIPTION:16.02.2026 | 18:00 Uhr | Hachmann-Platz | Hamburg \nrechte AfD den ehemaligen Bundesverfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen im Hamburger Rathaus hofieren. Maaßen war in der Vergangenheit mit antisemitischen\, rassistischen und verschwörungsideologischen Äußerungen z.B. Pauschalisierungen über Migrant*innen oder mit antisemitischen Chiffren aufgefallen. Da Maaßen früher dem Bundesamt für Verfassungsschutz vorstand\, wird er unter Rechten und der AfD als „Whistleblower“ gefeiert. Doch schon 2015 traf Maaßen sich mit Alexander Gauland und Stephan Brandner von der extrem Rechten AfD – und das nur wenige Jahre nach dem Auffliegen der ungeheuerlichen Verstrickungen des Inlandsgeheimdienstes im NSU-Komplex. \nInzwischen hat auch der Inlandsgeheimdienst bemerkt\, dass Hans-Georg Maaßen fest im Milieu der extremen Rechten angekommen ist. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen\, dass der Verfassungsschutz selbst immer wieder die schützende Hand über rechte Netzwerke hält. Von Nazi-Wehrsport\, NSAN\, HIAG\, NPD-Verbotsverfahren\, Burschenschaft Germania\, Terrorgruppe S\, SWG und nicht zuletzt der Verharmlosung der AfD müssen wir in unserer Recherche vom 6.1.26 feststellen: Allein in Hamburg sind die letzten vier Jahrzehnte voller Skandale des Geheimdienstes. \nErst als der CDU-Politiker Hans-Georg Maaßen als Bundesverfassungsschutz-Chef behauptete\, in Chemnitz sei 2018 nichts passiert und öffentlich von Falschinformationen sprach\, wurde er widerwillig in den Ruhestand versetzt. Damals kam es zu rassistischen Hetzjagden auf migrantisch gelesene Menschen und zu antisemitischen Ausschreitungen gegen das Restaurant Schalom. Über 270 Straftaten inkl. schwerer Körperverletzung wurden in nur einem Monat registriert. \n2023 wechselte Hans-Georg Maaßen in die Führung der Werteunion\, die eine Scharnierfunktion zwischen Konservativen und extremen Rechten bis zur AfD darstellt. So veranstalte Hans-Georg Maaßen noch während seiner CDU-Mitgliedschaft als Vorsitzender der Werteunion am 05.07.2023 in St. Emmeran ein Treffen im Schloss von Gloria von Thurn und Taxis mit Roland Tichy\, sowie Vertretern der extremen Rechten wie Gernot Mörig\, dem Organisator des konspirativen Neonazi-Treffens 2023 im Landhaus Adlon in Potsdam.  \nEbenfalls trat Hans-Georg Maaßen am 15.11.2023 in Lübeck bei einer Veranstaltung der „Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft“ (SWG) als Redner auf. Zu seinem weiteren politischen Wirken innerhalb der extremen Rechten kommen die jährlichen CPAC-Treffen in Budapest 2023-2025 sowie die Neonazi-Verlagsmesse «SeitenWechsel» in Halle (Saale) am 8-9.11.2025. Nach dem doppelten parteipolitischen Scheitern wird nun wieder mit der AfD kooperiert. \nAm 16.2. will Maaßen als Redner bei der Hamburger AfD zum Thema „Haben wir totalitäre Verhältnisse?“ auftreten. Dass das Parteiprogramm der AfD selbst auf einen autoritären Staat und die Abschaffung von Grundrechten und Minderheitenschutz abzielt scheint kein Widerspruch für die geplante Veranstaltung zu sein. Schon 2018 versuchte die AfD über eine Reform des Staatsangehörigkeitsgesetzes Menschen mit Migrationshintergrund zu entrechten. Die AfD verbreitet Lügen\, betreibt Täter-Opfer-Umkehr und hofft gemeinsam mit Maaßen ihre rechten Narrative zu verbreiten und Netzwerke zu festigen.  \nNicht mit uns!\nKommt mit uns gegen Maaßen\, Verfassungsschutz und AfD auf die Straße!\nAm 16.02.2026 um 18 Uhr am Hachmann-Platz in Hamburg. \nVeranstalter: Hamburger Bündnis Gegen Rechts
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SUMMARY:Buchvorstellung: Zum 100. Geburtstag von Steffi Wittenberg
DESCRIPTION:An Steffis Geburtstag lädt die Familie Wittenberg gemeinsam mit uns und dem Auschwitz-Komitee gemeinsam zu einer Erinnerungsveranstaltung und der Vorstellung ihrer Biografie die im Hentrich& Hentrich Verlag erscheinen wird. \nSonntag\, 15. Februar 2026. 13:00 Uhr\nim Metropolis-Kino\nKleine Theaterstraße 10\, 20354 Hamburg\, \nWillkommen sind all diejenigen\, die Steffi gekannt haben\, aber auch all jene\, die sie noch kennen lernen möchten. \nMusikalische Untermalung: Grupo Resistencia Hamburg \n  \nAm 15. Februar 2026 wäre Steffi Wittenberg\, geb. Hammerschlag 100 Jahre alt geworden. Viele Kameradinnen und Kameraden der VVN-BdA erinnern sie gut\, ebenso Kurt\, ihren Ehemann und Wegbegleiter. Sie wissen\, dass Steffi diesen sehr runden Geburtstag bestimmt gerne erreicht hätte. Doch es hat nicht geklappt. 2015 ist sie im Alter von 89 Jahren in Hamburg gestorben. \nSteffi entstammte einer dem liberalen Judentum verbundenen Hamburger Familie. Als Hindenburg Hitler zum Reichskanzler ernannte\, war sie knapp sieben Jahre alt. Nachdem sie 1935 als „artfremdes Kind“ die Jahnschule\, die heutige Ida Ehre Schule\, hatte verlassen müssen\, wechselte sie in Hamburg auf die Israelitische Töchterschule\, die jüdische Mädchenschule. \nSteffis Mutter begann sehr frühzeitig\, nach einer Ausreisemöglichkeit für die Familie zu suchen. Die Entwicklung verlief wechselhaft und dramatisch\, war jedoch im Dezember 1939 gerade noch rechtzeitig erfolgreich. Das kleine Land Uruguay hatte ihr\, wie man es heute nennen würde\, im Wege des Familiennachzugs Asyl gewährt. \nIn Uruguay lernte Steffi ihren späteren Ehemann Kurt Wittenberg kennen\, einen aus Ostpreußen geflohenen Juden\, der in seinem Exilland im Deutschen Antifaschistischen Komitee aktiv war. 1948 folgte sie Kurt nach Texas. Hier engagierten sich beide in der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Das führte zu einem Verfahren gegen sie und schließlich dazu\, dass sie die USA 1951 verlassen mussten. So kehrte Steffi mit Kurt 1951 in ihre Heimatstadt Hamburg zurück. \nMit dem Tag ihrer Rückkehr aus den USA fanden sie Kontakt zur VVN und zu den hier organisierten Verfolgten und Überlebenden der Konzentrationslager und Zuchthäuser. Es folgte ein mehr als sechzigjähriges politisches Leben\, gemeinsam mit ihrem Ehemann Kurt\, bis zu dessen Tod 2012. Steffi war bis an ihr Lebensende eine aktive und immer wieder gefragte Zeitzeugin. Jedwedes Gedenken muss mit einer Konsequenz verbunden sei\, war dabei ihr Leitsatz. \nPünktlich zu Steffis 100. Geburtstag erscheint im Hentrich& Hentrich Verlag eine Biografie über sie. Das Buch ist verfasst von Erika Hirsch\, der früheren Leiterin der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule in Hamburg. Grundlage sind neben einer Fülle von spannenden Originaldokumenten\, die Steffi und Kurt hinterlassen haben\, mehrere aufgezeichnete lange Zeitzeugeninterviews\, die sie in den 1990er-Jahren gegeben haben. (Text von Andreas Wittenberg) \n  \nHier gehts zu der Ankündigung des Buches des Verlags
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SUMMARY:Workshop: Stammtischkämpfer:in-Seminar
DESCRIPTION:Seminar von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gegen rechte und diskriminierende Parolen. \nWir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder im Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Wir wollen lernen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! \nDer Stammtisch ist überall: An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben. \nMut zum Widerspruch! – Darum geht’s in der Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung: \n\nEinblick in den Rassismus mitten in der Gesellschaft und die Positionen der AfD dazu\nBausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\nSituationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte:\nWas passiert? – Was hat bisher schlecht oder gar nicht funktioniert? – Was behindert mich? – Erste Ideen\, was können wir statt dessen tun!\nTypische Parolen – Hetzern Paroli bieten!\nPraktische Übung\n– Umgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\n– Erprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nHinweis (TW): In der Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung geht es auch darum\, zu üben\, wie auf rassistische Sprüche reagiert werden kann. Im Laufe des Workshops werden daher auch rassistische Parolen reproduziert.“ \nAnmeldung erforderlich unter AgR.HH-Stammtischkaempfer@t-online.de \nMehr Informationen zu Aufstehen gegen Rassismus Hamburg auf Instagram und ihrer Website. \n\nGewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)\n Rothenbaumchaussee 15 \, Hamburg\, 20148
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