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SUMMARY:Workshop: Arguementieren gegen rechte Hetze
DESCRIPTION:m Alltag begegnen uns immer wieder rechte Parolen\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns und denken: „… hätte ich doch den Mund aufgemacht und widersprochen.“\nHier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!\nIn den sogenannten Stammtischkämpfer*innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger*innen etwas entgegenzusetzen. \nSamstag\, 22. August 2026\n10 – 17 Uhr\nEifflerstraße 43 (betahaus Schanze) \nAnmeldung: agr-stka@t-online.de \nKosten: Die Teilnahme ist kostenfrei\, jedoch freuen wir uns über Spenden. \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nInhalte:\n– Theoretischer Input: Einblick in antidemokratische und diskriminierende Haltungen in der Gesellschaft und die Positionen der AfD\, Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\n-praktische Übungen: Umgang mit alltäglichen Situationen aus dem eigenen Umfeld und Erprobung von Handlungsmöglichkeiten \nEs geht um Reaktionsmöglichkeiten\, Hemmnisse und Lösungsansätze\, ohne eine umfangreiche theoretische Vertiefung des Themas Rassismus. \nHinweis: Innerhalb des Workshops werden zu Übungszwecken rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Es sollen so Strategien erlernt werden\, um in Situationen\, in denen Rassismus beobachtet wird\, sicher und angemessen reagieren zu können.\nPrüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt.\nDie Seminare sind nicht speziell für Menschen gedacht\, die Diskriminierung erfahren haben\, und sind daher keine Empowerment-Workshops.
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SUMMARY:Filmvorführung: Lang ist der Weg
DESCRIPTION:  \nGeschrieben von Israel Becker\, ist dies der erste Spielfilm\, der den Holocaust aus jüdischer Perspektive darstellt. Der Film wurde vor Ort in Landsberg gedreht\, dem größten D.P.-Lager im US-besetzten Deutschland\, und mischt neorealistische und expressionistische Stile. Er begleitet einen polnischen Juden und seine Familie von Warschau in der Vorkriegszeit über Auschwitz und die D.P.-Lager. \nDE (West) 1947/48\, Herbert B. Fredersdorf\, Marek Goldstein\, 78 Min.\n30. August 2026\n17 Uhr \nMetropolis Kino
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SUMMARY:Veranstaltung zum 80. Jahrestags der Aufbahrung von 26 Urnen ermordeter Hamburger Widerstandskämpfer im Rathaus
DESCRIPTION:Freitag\, 4. September 2026\, 18 Uhr\nHamburger Rathaus \nAm 4. September 2026 jährt sich zum 80. Mal ein bewegender Moment der Hamburger Nachkriegsgeschichte: 1946 wurden die Urnen von 26 ermordeten Hamburger Widerstandskämpfer im Rathaus aufgebahrt\, bevor sie wenige Tage später auf dem Ehrenhain in Ohlsdorf beigesetzt wurden. \nAus diesem Anlass laden die Landesvereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist (VVN-BdA) und die Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokrat (AvS) gemeinsam mit Abgeordneten von LINKE\, SPD und Grünen zu einer interfraktionellen Gedenkveranstaltung ins Hamburger Rathaus ein. \nDer Blick zurück auf den September 1946 zeigt\, wie tief die Erfahrungen von Verfolgung\, Widerstand und millionenfachem Mord die Überlebenden geprägt hatten. Die Antifaschist\, die sich nach dem 30. Januar 1933 unter den Bedingungen der Illegalität\, in Zuchthäusern und Konzentrationslagern zusammengefunden hatten\, verstanden das Gedenken an die Ermordeten als Auftrag: Die Erinnerung an die Toten sollte mit dem entschlossenen Eintreten dafür verbunden werden\, dass Faschismus und Menschenfeindlichkeit nie wieder politischen Einfluss gewinnen. \nIm September 1946 wurde dieser Auftrag sichtbar. Auf Initiative des Komitees ehemaliger politischer Gefangener beschloss der Senat\, die Urnen der Hamburger Widerstandskämpfer neben den Gräbern der Revolutionsgefallenen von 1918 bis 1920 beizusetzen und dort ein Ehrenmal zu errichten. Unter der Schirmherrschaft von Senat und Bürgerschaft fand eine ganze Gedenkwoche statt. \nAm 4. September 1946 begleiteten mehr als 1.000 Menschen die Urnen vom Haus des Komitees in der Maria-Louisen-Straße zum Rathaus. Angeführt wurde der Zug von den Vorsitzenden von SPD und KPD\, Karl Meitmann und Fiete Dettmann. Im Rathaus wurden die Urnen drei Tage lang aufgebahrt. Am 8. September folgten mehrere tausend Menschen der Beisetzung auf dem Ehrenhain an der Bergstraße in Ohlsdorf. Vertreter verschiedener demokratischer Parteien und der Verfolgtenverbände erinnerten dort an die Ermordeten. \nIn seiner damaligen Rede formulierte der Hamburger Sozialdemokrat Walter Schmedemann den Auftrag des Gedenkens mit eindringlichen Worten: \n\n„Ihr seid es\, die uns täglich zurufen: Seid wachsam\, dass über Deutschland nie wieder die Nacht hereinbricht.“ \n\n80 Jahre später ist dieser Appell von ungebrochener Aktualität. Das Gedenken an die Hamburger Widerstandskämpfer bedeutet für uns deshalb mehr als die Erinnerung an ein vergangenes Kapitel der Geschichte. Es erinnert uns daran\, welchen Preis Demokratie und Freiheit kosten können – und dass beides immer wieder verteidigt werden muss. \nWir wollen gemeinsam erinnern\, würdigen und darüber sprechen\, was der Widerstand gegen den Nationalsozialismus uns heute aufträgt. \nFreitag\, 4. September 2026\, 18 Uhr\nHamburger Rathaus \nEine gemeinsame Veranstaltung von VVN-BdA und AvS mit Abgeordneten von LINKE\, SPD und Grünen. \nEine offizielle Einladung mit weiteren Informationen und der Möglichkeit zur Anmeldung folgt Mitte August. \n 
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SUMMARY:Spaziergang durch Neuallermöhe-Ost: Erinnerung an mutige Frauen
DESCRIPTION:Am Samstag\, dem 12. September 2026\, um 16:00 Uhr laden wir zu einem Spaziergang durch Neuallermöhe-Ost ein. \nDer Hamburger Stadtteil Neuallermöhe-Ost entstand zwischen 1983 und 1996. Viele seiner Straßen und Plätze tragen die Namen von Frauenrechtlerinnen\, Antifaschistinnen\, Widerstandskämpferinnen und rassistisch verfolgten Frauen. Bei unserem Rundgang wollen wir innehalten und an einige dieser mutigen Frauen erinnern – an ihr Leben\, ihren Mut und ihren Widerstand. \n📍 Treffpunkt: Edith-Stein-Platz\, vor dem S-Bahnhof Nettelnburg\n⏱️ Dauer: ca. 2 Stunden \nFür Frauenrechte in aller Welt!\nNie wieder Faschismus\, nie wieder Krieg!
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SUMMARY:Gibt es eine Querfront in Hamburg? Netzwerke. Überschneidungen. Strategien.
DESCRIPTION:Seit den Corona-Protesten sind auch in Hamburg neue politische Bündnisse entstanden. Teile der Friedensbewegung\, verschwörungsideologische Milieus\, autoritäre Akteure und extrem rechte Netzwerke treten zunehmend gemeinsam auf\, mobilisieren zu denselben Veranstaltungen und teilen zentrale Feindbilder. Handelt es sich dabei um punktuelle Kooperationen – oder ist ein neues Bündnismilieu entstanden\, das ideologische Grenzen bewusst überschreitet? \nDieser Frage widmet sich der  Arbeitskreis Neofaschismus der VVN-BdA Hamburg in einem Vortrag. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung entsprechender Netzwerke in Hamburg\, personelle und organisatorische Verbindungen sowie die politische Strategie hinter diesen Bündnissen. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion. \nDiese Veranstaltung wird von der  VVN-BdA Hamburg\, der  GEW Hamburg und dem  DGB Hamburg organisiert. \nDienstag\, 15. September 2026 / 19:00 Uhr / Curiohaus\, Hamburg
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