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SUMMARY:Demo: Menschenwürde verteidigen! Afd Verbot JETZT!
DESCRIPTION:Die Würde des Menschen ist unantastbar.\nAls Kernstück der Verfassung steht diese Norm an der Spitze des Grundgesetzes. Heute\, knapp 80 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes\, wird die Menschenwürde in Deutschland massiv angegriff en. Mit der AfD ist eine rechtsextreme Partei im\nBundestag und fast allen Landesparlamenten vertreten. Bei den Landtagswahlen im Herbst drohen erstmals Landesregierungen\nin faschistische Hände zu fallen.\nDie Entwicklungen in den USA und erst recht die deutsche historische Erfahrung zeigen: Wir dürfen nicht zuschauen und warten\, bis Rechtsextreme an die Macht kommen und Hand anlegen an Menschenrechte und Demokratie. Bundestag\,\nBundesrat und Bundesregierung stehen in der Pflicht\, das Verbotsverfahren einzuleiten:\nDen Worten müssen endlich Taten folgen! \nDafür wollen wir mit euch auf die Straße gehen. \n23.5\, 13 Uhr\nPetrikirche Speersort
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SUMMARY:Workshop: ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \nIn den sogenannten Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \nSamstag\, 30. Mai 2026\n10 – 17 Uhr\nEifflerstraße 43 (betahaus) \nAnmeldung bitte unter: agr-stka@t-online.de \nDie Teilnahme ist kostenfrei\, jedoch freuen wir uns über Spenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinweis:\nInnerhalb des Workshops werden zu Übungszwecken rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Es sollen so Strategien erlernt werden\, um in Situationen\, in denen Rassismus beobachtet wird\, sicher und angemessen reagieren zu können. \nPrüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt. \nDie Seminare sind nicht speziell für Menschen gedacht\, die Diskriminierung erfahren haben\, und sind daher keine Empowerment-Workshops. \n\n 
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SUMMARY:Widerstand im Novalisweg - Ille Wendt
DESCRIPTION:Zwischen 1933 und 1943 war die Wohnung der WiderstandskämpferInnen Ille und Walter Wendt im Novalisweg 24a weit mehr als ein privater Ort. Sie bot Verfolgten Schutz\, diente als Materiallager und Treffpunkt und wurde für Flucht und Hilfe im Untergrund genutzt. \nDie Enkelin Mascha Kirchner erzählt anhand von Ille Wendts Nachlass – darunter Briefe\, Fotos und NS-Verfolgungsakten sowie Interviews und Erinnerungen – von den Menschen\, die hier lebten\, von ihrem Widerstand und ihrer Verfolgung\, von Alltag und Kindererziehung unter NS-Druck\, von ihrem Mut und ihrer Solidarität. \nDie Veranstaltung findet anlässlich der Verlegung von Stolpersteinen für Ille und Walter Wendt statt. Im Anschluss besteht Gelegenheit für ein Gespräch. \nDas Datum der Verlegung wird noch bekannt gegeben. \nEintritt frei. Um Spenden wird gebeten. \nIn Kooperation mit dem Jarrestadt-Archiv und den VertreterInnen der Schiffszimmerer Genossenschaft \n14 – 16 Uhr \nWiesendamm 125 \nJarrestadt Archiv
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SUMMARY:Film: Lange Schattendes Schweigens - eine verbotene Liebe im Zweiten Weltkrieg und danach
DESCRIPTION:Adriana\, eine 16-jährige Jugendliche aus einer jüdisch-niederlän­dischen Familie\, steht in Rotterdam an einer Straßenbahnhaltestelle. Wir sind im Jahr 1944\, genauer im späten Frühjahr. Die Stadt liegt nach der Bombardierung durch die deutsche Luftwaffe in Trümmern\, das Land ist seit vier Jahren von deutschen Truppen besetzt. Diese Besatzung ist auch für Adriana und ihre Familie eine lebens­­be­droh­liche Ge­fahr\, die sie jedoch lieber verdrängt. Sie will leben\, Spaß haben\, glücklich sein. Da steigt Karl\, ein junger deutscher Marinesoldat aus Bad Waldsee (Süddeutschland) aus der Straßenbahn. Es ist fast wie im Film: Sie schaut ihn an\, er schaut sie an\, und es klickt. Adriana wird diesen Moment auch 70 Jahren später immer noch als ‚Liebe auf den ersten Blick‘ be­zeichnen. Die beiden verabreden sich zur Nachmittagsvorstellung in einem Kino. An den Film selbst kön­nen sie sich später kaum mehr erinnern. Sie treffen sich in den nächsten Wochen und Monaten so oft wie möglich. Adriana ent­deckt bald\, dass sie ungewollt schwanger geworden ist. Wie soll sie es ihren Eltern sagen? \nZu Gast: Prof. Dr. Rudolf Leiprecht. Familienangehöriger und Regisseur des Films \n  \nSonntag\, 28.06 um 17 Uhr\nMetropolis Kino
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SUMMARY:KEIN AFD BUNDESPARTEITAG IN ERFURT
DESCRIPTION:Am 4. und 5. Juli will die AfD in Erfurt ihren Bundesparteitag\nabhalten\, aber da hat sie die Rechnung ohne uns gemacht. Wir werden uns widersetzen. \nKEIN AFD BUNDESPARTEITAG IN ERFURT! \n\n\n\nGenau 100 Jahre nach dem NSDAP-Parteitag in Weimar\, will die AfD keine 30 km entfernt ihre menschenverachtenden Pläne schmieden. Die zufällig scheinende Parallelität zum NS zeigt\, wofür diese Partei steht: eine Diktatur\nund Faschismus.\nWas die AfD für Deutschland will\, können wir\nin den USA schon sehen: ICE-Terror in den Städten\, Massenabschiebungen.\nDas nehmen wir nicht hin. \nWir widersetzen uns! Massenhaft\, auf den Straßen rund um\nden Tagungsort. \nJetzt Ticket sichern!
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