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SUMMARY:Antifa Workshop Tag (Veranstaltung des HBgR)
DESCRIPTION:Als Teil des Hamburger Bündnis gegen Rechts laden wir alle Antifaschist:innen ein! \n\nWir sehen die dringende Notwendigkeit uns gemeinsam mit den Herausforderungen für antifaschistische Arbeit in Hamburg zu beschäftigen und gemeinsame Handlungsoptionen zu entwickeln – auch und besonders im Hinblick auf den bevorstehenden „heißen Herbst“\, der ja schon begonnen hat. \nViel ist seit Beginn der Corona-Pandemie geschehen. Eine neue\, rechte\, verschwörungsideologische Bewegung ist entstanden und eine Herausforderung für antifaschistische Kräfte. Auch\, weil in der Pandemie und jetzt der Friedensbewegung früher klar bestehende Abgrenzungen von Linken gegenüber rechten Einflussnahmen neu diskutiert werden müssen. Gleichzeitig war es uns allerdings lange Zeit aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht möglich face-to-face gemeinsam\, solidarisch und mit Vielen den Austausch zu suchen. \nDeshalb möchten wir Euch herzlich einladen\, an unserem Workshop-Tag am 01.10.2022 teilzunehmen. \n\n\n\nHier findet ihr den Flyer mit allen Infos zu Programm\, Ablauf und Anmeldung. Mehr Infos auch auf der Seite des HBgR. \nWir freuen uns auf Eure Anmeldungen an kontakt@hbgr.org \nEuer Hamburger Bündnis gegen Rechts
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SUMMARY:Mahnwache der Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuelle Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: Auf den Spuren von Widerstand und Verfolgung in St. Pauli
DESCRIPTION:In den Straßen St. Paulis erinnern zahlreiche Gedenktafeln und Stolpersteine an den Terror der Nazis. Antisemitismus\, Rassismus\, Homophobie\, Euthanasie\, Hass und Feindschaft gegen Andersdenkende führten zu faschistischen Übergriffen und brutaler Verfolgung\, deren Grausamkeit bis heute nicht vergessen ist. Präsent sind aber auch die Spuren des Widerstands. Das Spektrum der Gegenwehr war breit und reichte von kommunistisch-sozialdemokratischer Untergrundarbeit über mutiges Verhalten von Wehrmachtdeserteuren bis hin zu unangepassten Aktivitäten der Swing-Jugend. \nTreffpunkt: U-Bahn St. Pauli oben vor dem Ausgang Reeperbahn\, 11 Uhr \nAnmeldung erforderlich unter VVN-BdA Hamburg: Tel.: 040 314254 oder vvn-bda.hh@t-online.de\nPreis: 15\,00 € / ermäßigt 7\,50 € p.P. (Zahlung vor Ort) \nEine Gemeinschaftsveranstaltung von\nVVN-BdA Hamburg & Kurverwaltung St. Pauli e. V.
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SUMMARY:Mahnwache der Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuelle Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:Film: Ein Kriegsdenkmal in Hamburg
DESCRIPTION:Film: Ein Kriegsdenkmal in Hamburg\nHans Walden\, 1978 \nOrt: Galerie Morgenland/Geschichtswerkstatt Eimsbüttel\, Sillemstraße 79\, Hamburg \n– zum zehnten Todestages von Hans Walden – \nDer Film geht sowohl auf die Entstehungsgeschichte des sog. „Kriegsklotzes“ ein\, der 1936 am Dammtor übergeben worden ist\, als auch auf die „ruhmreiche Geschichte“ des 76er Infanterieregimentes und ihrer Schlachten im Ersten Weltkrieg. Erstmals nach Jahrzehnten erlebt der Film seine Wiederaufführung. \nMit einer Einführung durch Bernadette Ridard \nVeranstalter: Bündnis Deserteursdenkmal und\nGalerie Morgenland/Geschichtswerkstatt Eimsbüttel
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SUMMARY:Mahnwache der Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuelle Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:Einweihung: Gedenktafel für die Widerstandskämpfer:innen  Magda und Paul Thürey
DESCRIPTION:Magda Bär wurde am 4.03.1899 geboren und war Lehrerin in der Lutteroth- und später in der Methfesselstraße. Magda war für die KPD seit 1932 als Spezialistin für Schulfragen Mitglied der Hamburger Bürgerschaft. Wegen ihrer Zugehörigkeit in der KPD wurde sie im März 1933 aus dem Schuldienst entlassen. In diesem Jahr heiratete sie Paul Thürey. Paul Thürey\, Jahrgang 1903 und gelernter Maschinenbauer\, arbeitete ab 1922 als Funktionär der Agitprop Abteilung in der KPD Hamburg. \nBeide hatten ab 1933 keine Arbeit und richteten sich zuerst in der Osterstraße\, später in der Emilienstraße 30 den Seifenladen „Waschbär“ ein. Der Laden war ein wichtiger Bestandteil des Widerstandes. Er war Zwischenlager für illegale Druckschriften\, für Anweisungen und Termine der Bezirksleitung der KPD. Die Materialien wurden zum Teil in Seifenpulver Kartons\, Botschaften in Seifenstücken eingebettet\, und konnten so weitergegeben werden. Im unauffälligen Seifenladen fanden viele illegale Treffen statt. \nIm Krieg gehörten Magda und Paul Thürey der Widerstandsorganisation Bästlein- Jacob- Abshagen Gruppe an. Bei der großen Verhaftungswelle im Oktober/November 1942 fiel Paul der Gestapo in die Hände. \nDie Gestapo setzte einen Lockspitzel Frau Anneliese Pölze ein. Anhand der Kundenkartei ermittelte sie Namen von Antifaschist:innen und vermittelte Treffs\, die häufig in ihrem Laden stattfanden. Hinter dem Vorhang stand der Gestapo Beamte Henry Helms\, der ab 1941 SS Sturmführer und Sachbearbeiter im Dezernat 2 a verantwortlich für die Verfolgung der politischen Opposition der Nationalsozialisten\, vor allem von Kommunisten und Sozialdemokraten war\, und belauschte die Gespräche. So wurde der Laden zur Falle. Am 30. Oktober 1943 wurde der Seifenladen nach über 10 Jahren illegaler Tätigkeit verraten und Magda Thürey wurde verhaftet. \nAm 26.06.1944 wurde Paul Thürey mit weiteren 9 seiner Kampfgefährten im Hamburger Untersuchungsgefängnis hingerichtet. \nMagda war schwer krank und konnte nur mit Mühe in der Freistunde in den Hof. Allen Haftkameraden blieb in Erinnerung\, mit welcher Haltung sie die Nachricht über die Hinrichtung Ihres Mannes trug. Das SS Wachpersonal umlauerte sie ständig in der Erwartung sie würde nach der Todesnachricht Ihres Mannes zusammenbrechen. Ihr Wille und die Sympathie der umgebenden Kameraden waren stärker. \nMagda wurde am 5.Mai 45 sterbenskrank und bis zum Gerippe abgemagert durch englische Truppen befreit. \nRichard Schaible schreibt am 19.Juli 1945 in einem Brief an eine ehemalige Schülerin von Magda: „Alle Pflege im Hause Ihres Bruders\, eines ebenfalls 1933 durch die Nazies entlassenen Hamburger Lehrers\, und schließlich die ärztliche Hilfe in der Nervenklinik des Hamburger Universitätskrankenhauses vermochten nicht den Tod von ihrem Schmerzenslager fernzuhalten.“ \nEr berichtet\, dass sie noch 2 Tage vor ihrem Tod einen so unbändigen Lebenswillen hatte und mit nur noch schwacher Stimme fragte\, nach allem was draußen vorging\, sie wollte wissen was getan wird für den Auffau eines neuen\, von der Nazi und Militaristenpest gesäuberten Deutschlands. Immer wieder sagte sie: „Ich muss doch wieder besser werden\,dass ich rauskommen und mitarbeiten kann.“ \nRichard Schaible schrieb am Schluß des Briefes: „Dieses Glück der zukunftfreudigen Arbeit für alles Gute und Schöne\, war ihr nicht vergönnt. Die Nazieverbrecher haben auch sie\, eine der unzähligen Opfer\, gemordet.“ \nMagda starb am 17.7.45 an den Folgen Ihrer 18 monatigen Haft im Eppendorfer Krankenhaus. \nAuf der Beerdigung am Montag\, 23.Juli 1945 auf dem Ohlsdorfer Friedhof reichten sich Karl Meitmann\,SPD\, und Fiete Dettmann\,KPD\, über ihrem Grab zum Zeichen der Verbrüderung die Hand.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung und Kennenlerntreffen: Kreisverband Harburg
DESCRIPTION:Liebe alte und neue VVN-BdA-Mitglieder in Harburg\, \nwir möchten euch ganz herzlich zu unserer nächsten Mitgliederversammlung am 24. Oktober einladen. Nach coronabedingten Hindernissen möchten wir die Arbeit der Harburger Kreisvereinigung nun mit vielen Kamerad:innen und frischem Wind reaktivieren. Es soll ein neuer Vorstand gewählt werden\, auch die Wochen des Gedenkens stehen an.  Gemeinsam wollen wir über Perspektiven für unsere Kreisvereinigung Harburg sprechen. \nWenn ihr Lust habt\, euch in der VVN-BdA zu engagieren\, seid ihr auf der Versammlung genau richtig. Natürlich seid ihr auch herzlich willkommen\, wenn ihr die VVN-BdA zunächst einmal näher kennenlernt wollt. \nUnsere Mitgliederversammlung findet am 24.10. um 19 Uhr in der Kulturwerkstatt Harburg statt (Kanalplatz 6). \nWir freuen uns auf euch! \n 
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SUMMARY:Mahnwache der Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuelle Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:Demo: Solidarisch aus der Krise!
DESCRIPTION:Zusammen mit einem großen Bündnis rufen wir zur Demo auf: Bezahlbares Leben für alle statt Profite für wenige – am 29.10. auf die Straße! \nWährend die Preise steigen\, fahren Konzerne Rekordgewinne ein.\nDie „Hilfen“ der Regierung in Form von Einmalzahlungen sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Die geplanten Steuerentlastungen sind ein Geschenk an die Reichen. \nWährend für die Deckelung der Preise kein Geld da sein soll\, werden 100 Milliarden Euro für Aufrüstung rausgeknallt. Die Kosten der Krise hingegen sollen wir zahlen. Das machen wir nicht mit! \nWir wollen eine solidarische und nachhaltige Politik der sozialen Gerechtigkeit und Umverteilung. \nDemonstration: 29.10.\, 13 Uhr\, Berliner Tor \nZusammen mit einem großen Bündnis fordern wir: \n\nPreisdeckel für Energie\, Lebensmittel und Mieten!\nEinmalzahlungen reichen nicht! Wir brauchen eine dauerhafte und deutliche Erhöhung der Löhne und Sozialleistungen\, für alle in Deutschland lebenden Menschen!\nKostenloser ÖPNV – barrierefreie Mobilität für alle!\nSchutzschirm für die Daseinsvorsorge!\nDie Profiteure der Krise müssen zahlen! Übergewinn-\, Erbschafts- und Vermögenssteuer!\nMassiver Ausbau der erneuerbaren Energien\, weg von fossiler Abhängigkeit und Atomenergie!\nStoppt die Aufrüstung – 100 Milliarden in Bildung\, Gesundheit\, Soziales und Klimaschutz!\n\nRechte\, nationalistische und rassistische Parolen oder Transparente haben auf der Demonstration nichts zu suchen!
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SUMMARY:Rundgang: zu den Stolpersteinen in Bergedorf
DESCRIPTION:Wir machen einen Rundgang zum Gedenken an einige Bergedorfer Opfer des Nationalsozialismus. An diese Opfer erinnern 30 Stolpersteine\, die durch den Künstler Gunter Demnig verlegt wurden. An 10 Stellen werden  wir Halt machen und dabei kurz auf die Biographie der auf den  Stolpersteinen genannten NS-Opfer eingehen. Wo es nötig ist\, werden wir die Stolpersteine gleichzeitig reinigen. \n  \nRundgang mit Hajo Ebert \n  \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenpogramms „Woche des Gedenkens in Bergedorf“\, das vom 29. Oktober bis 18. November 2022 stattfindet. Kultureinrichtungen\, politische\, kirchliche und gesellschaftliche Organisationen und Vereine beteiligen sich mit Beiträgen und Veranstaltungen. Das diesjährige Programmheft findet ihr hier.
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SUMMARY:Film „Pimpf war jeder“
DESCRIPTION:Erwin Leiser\, D 1992 \nEin Berliner Jude befragt seine noch ehemaligen Mitschüler\, die mit ihm während der Jahre 1932 – 1938 das Gymnasium besuchten\, nach ihren Erinnerungen an die Nazi-Zeit. Das Porträt eines Jahrgangs\, der von der Schulbank entweder direkt in den Krieg geschickt wurde oder vor den Verfolgungen der Nazis fliehen musste\, offenbart eine zum Teil unglaubliche Naivität\, gepaart mit dem Hang zur Verdrängung. \nOrt: Kommunales Kino METROPOLIS\, Kleine Theaterstraße 10 \nDas Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl  erreichbar!
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LOCATION:METROPOLIS Kino\, Kleine Theaterstraße 10\, Hamburg\, 20354
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