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SUMMARY:Friedensfest: am Ostermontag
DESCRIPTION:Ostermontag ist traditionell der Tag\, an dem auch in Hamburg für den Frieden demonstriert wird. Das ist in diesem Jahr besonders notwendig. \n  \nDas Hamburger Bündnis gegen Militarismus und Krieg lädt deshalb ein zu einer politisch-kulturellen Friedensversammlung am 10. April (Ostermontag) von 15 bis 18 Uhr auf dem Carl-von-Ossietzky-Platz\, Lange Reihe \nHier geht’s zur Facebook-Veranstaltung. \nEin Jahr ist seit dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine vergangen\, seitdem hat der Krieg zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt. Wer geblieben ist\, leidet unter den Folgen der Zerstörung ziviler Infrastruktur und immer wiederkehrenden Angriffen auf die Städte. \nWir verurteilen den russischen Angriffskrieg\, unsere Solidarität gehört den Menschen in der Ukraine. Besonders stehen wir an der Seite derer\, die die Logik des Krieges durchbrechen wollen\, zum Beispiel durch zivilen Widerstand\, gewaltfreie Aktionen\, Desertion oderKriegsdienstverweigerung. \nAuch dieser Krieg wird am Ende nicht militärisch entschieden werden\, sondern muss durch Verhandlungen beendet werden. Je länger er dauert\, umso größer die Gefahr weiterer Eskalation. Ein langer Krieg ist gut für die Rüstungsindustrie\, für die Menschen bedeutet er unendliches Leid. \nWir fordern deshalb die Bundesregierung auf diplomatische Initiativen zu ergreifen\, die einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen unter Vorsitz der Vereinten Nationen möglich machen. \nDie Entscheidung\, angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine 100 zusätzliche Milliarden in die Aufrüstung der Bundeswehr zu stecken – gerade forderte der neue Verteidigungsminister Pistorius weitere 10 Milliarden – und die gleichzeitige Festlegung auf das „2-Prozent-Ziel“ der NATO finden wir fatal: \n\nKriege werden nicht durch Rüstung verhindert\, sondern durch Abrüstung. Dazu gehören der Verzicht auf den atomaren Erstschlag und die Unterzeichnung des UN-Atomwaffenverbotsvertrags\, ebenso wie der deutsche Verzicht auf die „atomare Teilhabe“\, die Wiederbelebung von Rüstungskontrollabkommen und eine Ablehnung aller Rüstungsexporte.\nDie aktuell größte Herausforderung für die Menschheit ist die Verhinderung der Klimakatastrophe. Die dafür erforderlichen Maßnahmen erfordern Innovationen und Investitionen\, die nur\ngemeinsam aufgebracht werden können\, und wesentlich von den Staaten aufgebracht werden müssen\, die viel zu lang auf die Nutzung fossiler Energie in großem Stil gesetzt haben.\nBildung\, Gesundheitswesen und öffentliche Infrastruktur in Deutschland sind schon lange chronisch unterfinanziert\, Wohnen wird nicht nur in Städten zum „Luxus“.\n\nNicht nur in der Ukraine tobt der Krieg. Unsere Solidarität gilt allen Menschen\, die unter Kriegen und Bürgerkriegen leiden\, ob in Kurdistan\, Syrien\, im Jemen\, im Kongo oder in anderen Teilen der Welt. An allen diesen Kriegen verdient auch die deutsche Rüstungsindustrie. In Kurdistan/Syrien führt der NATO-Partner Türkei einen ebenfalls völkerrechtswidrigen Krieg gegen die kurdische Minderheit – wo bleibt hier die Reaktion der Bundesregierung? \nAlle Menschen\, die vor Kriegen fliehen und/oder sich dem Krieg entziehen möchten\, müssen Schutz durch humanitäre Visa und Asyl finden. Die Beschlüsse der EU zur weiteren Abschottung der europäischen Außengrenzen sind eine Absage an die Menschenrechte. \nWer wir sind \nWir sind ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen und sind solidarisch mit allen Menschen\, die sich gegen Krieg einsetzen. Wir laden alle Menschen ein\, die sich gegen den Krieg und gegen Aufrüstung einsetzen möchten! \nFür Menschen und Gruppen aus dem nationalistischen und antidemokratischen Spektrum ist auf unseren Aktionen kein Platz. Ebenso erteilen wir Menschen und Gruppen\, die  wissenschaftsfeindlich sind\, die Journalist*innen angreifen\, sowie Menschen und Gruppen\, die diskriminierende Botschaften und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie etwa Rassismus\, Antisemitismus\, Sexismus verbreiten\, eine Absage. \n  \nHier der ganze Flyer zum Download.
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SUMMARY:Mahnwache der Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:Mahnwache der Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:Gedenken: "Was gibt es besseres als einen Krieg zu verraten?"
DESCRIPTION:Am Höltigbaum wurden gegen Ende des Krieges ca. 330 Deserteure erschossen\, die letzten am 28. April 1945. \nSchülerinnen und Schüler des Gymnasium Ostberbek führen im Haus der Wilden Weiden ein selbstinszniertes Stück auf\, das sich mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzt. Danach stellt Stefan Romey von der „Hamburger Stiftung Hilfe für NS-Verfolgte“ zwei geplante Stelen zum Thema Deserteure vor\, die beim Wandsbeker „Weg der Erinnerung“ errichtet werden sollen. Detlef Mielke spricht über Deserteure heute\, angesichts des Krieges in der Ukraine ein zunehmend wichtiges Thema. Anschließend wechseln wir zur Gedenktafel (Ecke Sieker Landstraße/ Neuer Höltigbaum)\, wo wir an die hier bis April 1945 hingerichteten Wehrmachtsdeserteure erinnern. Hans-Joachim Klier wird dort über die nächsten Schritte zur Neugestaltung der Anlage sprechen.\nBlumen nicht vergessen! \n  \nMehr Infos und der Flyer zum Download: hier. \n  \n 
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LOCATION:Haus der Wilden Weiden\, Eichberg 63\, 22143
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SUMMARY:Gedenken: Stolpersteine in neuem Glanz
DESCRIPTION:Wir laden Sie und Euch herzlich dazu ein\, den Toten\, für die die Stolpersteine gelegt wurden\, ein „Gesicht“ zu geben\, an sie zu erinnern und aus ihrem Leben zu erzählen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Monats des Gedenkens Eimsbüttel 2023. \n 
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LOCATION:Bushaltestelle Goebensraße (Linie 20/25)\, 20253
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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren von Widerstand und Verfolgung in St. Pauli
DESCRIPTION:In den Straßen St. Paulis erinnern zahlreiche Gedenktafeln und Stolpersteine an den Terror der Nazis. Antisemitismus\, Rassismus\, Homophobie\, Euthanasie\, Hass und Feindschaft gegen Andersdenkende führten zu faschistischen Übergriffen und brutaler Verfolgung\, deren Grausamkeit bis heute nicht vergessen ist. Präsent sind aber auch die Spuren des Widerstands. Das Spektrum der Gegenwehr war breit und reichte von kommunistisch-sozialdemokratischer Untergrundarbeit über mutiges Verhalten von Nachbarn und Wehrmachtdeserteuren bis hin zu unangepassten Aktivitäten der Swing-Jugend. \nEintritt frei\, Spenden erwünscht \nBegrenzte Teilnehmerzahl – Anmeldung erforderlich:  040 / 314 254 (Anrufbeantworter) oder vvn-bda.hh@t-online.de \nVeranstalter: Eine Kooperationsveranstaltung der Kurverwaltung St. Pauli und der VVN-BdA Hamburg \n  \n  \n  \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Woche des Gedenkens im Bezirk Hamburg-Mitte statt (20.04. bis 08.05.). Weitere Veranstaltungen findet ihr unter diesem Link.
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LOCATION:U-Bahnstation St. Pauli (Ausgang Reeperbahn/Millerntorplatz)\, Millerntorplatz\, Hamburg\, 20359
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SUMMARY:Film: Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto
DESCRIPTION:Wer schreibt unsere Geschichte? Wie können wir sicherstellen\, dass unsere Erlebnisse\, unsere Traditionen\, unser Leid durch unsere eigenen Zeugnisse und nicht nur aus der menschenverachtenden Perspektive der Nazis überliefert werden? Getrieben von diesen Fragen und Motiven haben Emanuel Ringelblum und seine rund 60 Mitstreiter im Warschauer Ghetto über Jahre hinweg ein Geheimarchiv betrieben und gefüllt. \nDer Film von Roberta Grossman erzählt von der Entstehungsgeschichte des Untergrundarchivs\, über die Räumung des Ghettos bis zum Auffinden der vergrabenen Dokumente nach dem Krieg. Mit aufwendigen Spielszenen\, zeithistorischen Aufnahmen\, renommierten internationalen Experten und vielfältigen Auszügen aus den überlieferten Tagebüchern werden das alltägliche Leiden im Ghetto\, der Hunger\, die Verzweiflung und die leidenschaftliche gemeinsame Arbeit an einer eigenen\, jüdischen Überlieferung veranschaulicht. \nSonntag\, 23. April\, 17 Uhr\, im METROPOLIS Kino\, Kleine Theaterstraße 10. Das Kino ist barrierefrei.
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SUMMARY:Lesung: über das widerständige Leben der Ursula Levien
DESCRIPTION:Von der SAJ in den kommunistischen Widerstand. \nUrsula Levien wuchs in einem sozialdemokratischen Elternhaus auf. Sie war erst bei den Kinderfreunden dann in der SAJ. Duch das Kennenlernen von Ludwig Levien 1934 kam sie in den kommunistischen Widerstand. Wir erzählen\, was sie erleiden musste\, als Ludwig 10 Tage nach deren Hochzeit am 7.09.1935 ins Stadthaus\, dann ins KZ Fuhlsbüttel kam. Und wie sie später im 2. Weltkrieg Zwangsarbeitern im Dorf Sprengel durch Medikamente\, Pflaster\, Magenpulver und Lebensmittel unter Todesgefahr helfen konnte. \nErzält wird ihre Geschichte von Ihrer Tocher Helga Buschmann\, Ihrem Enkel André Buschmann und ihrer Schwiegerenkelin Tanja Buschmann nach zwei Lebenserinerungen  von Ursula und einem Lebensbericht von Ludwig. Ergänzt von Fotos und den Erinnerungen der Famlie Levien/Buschmann. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltung der VVN/BdA in Kooperation mit der Galerie Morgenland und der Gedenkstätte Ernst Thälmann Hamburg. \nDie Veranstaltung ist Teil des Monats des Gedenkens Eimsbüttel 2023.
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SUMMARY:Film\, Lesung\, Ausstellung: Fasia Jansen - Biografie einer kämpferischen Frau
DESCRIPTION:Fasia Jansen-Massaquoi: politische Sängerin\, Friedensaktivistin\, Antifaschistin und Menschenrechtlerin. \nGeboren und aufgewachsen im Hamburger Arbeiterviertel machte sie Erfahrungen mit nationalsozialistischer Verfolgung und wurde zur Zwangsarbeit im KZ-Außenlager Neuengamme verpflichtet. \nHier könnt ihr den Flyer herunterladen. \nEintritt frei. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier.
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