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SUMMARY:Kundgebung: zum Antikriegstag
DESCRIPTION:Die Welt braucht Frieden! Wir stehen zusammen: für Solidarität\, für Gerechtigkeit\, für Freiheit und für Frieden – jetzt! \nJeder Krieg ist ein Angriff auf die Menschheit und die Menschlichkeit. Das ist eine zentrale Lehre\, die wir aus der Geschichte gezogen haben. Das ist der Grund\, weshalb wir uns mit all unserer gewerkschaftlichen Kraft für Frieden\, Rüstungskontrolle und Abrüstung\, für die Achtung der Menschenrechte und für mehr soziale Gerechtigkeit einsetzen. Wir leben in einer Zeit\, in der dieses  Engagement besonders gefordert ist. In unserer Nachbarschaft tobt der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Wir fordern die russische Regierung auf\, ihn durch den  Rückzug ihrer Truppen zu beenden und die territoriale Integrität der Ukraine wiederherzustellen. Das in der Charta der Vereinten Nationen niedergelegte Recht der Ukraine auf Selbst- verteidigung steht für uns außer Frage. \nWir warnen aber eindringlich vor dem Irrglauben\, immer mehr Waffen für die Ukraine würden zu einem schnelleren Ende des Krieges führen. Und wir  warnen vor der einseitigen Fixierung der Debatte auf Waffenlieferungen und ein Denken in den Kategorien „Sieg“ oder „Niederlage“. Wir fordern die Bundesregierung auf\, ihr Handeln stärker  auf friedliche Ansätze zur Konfliktlösung zu fokussieren: Haben Sie den Mut\, mehr Diplomatie zu wagen! (…) \nWir werden von der Überzeugung getragen\, dass wir unsere Ziele nur in großer Solidarität erreichen. Rechtsextreme Positionen und Verschwörungsmythen haben bei uns keinen Platz. Wir  werden uns nicht wegen der Hautfarbe\, sexuellen Orientierung\, geschlechtlichen Identität\, Religion oder Behinderungspalten lassen. (Auszug aus dem diesjährigen Aufruf des DGB.) \nHier geht’s zum ganzen Aufruf. \nProgramm: \nKranzniederlegung\n10:00 Uhr am Mahnmal für die Opfer von Krieg und Faschismus des Friedhofs Ohlsdorf\nKundgebung und Hissung der Friedensfahne\n15:00 Uhr vor dem Gewerkschaftshaus (Besenbinderhof 60)\nDiskussionsveranstaltung in Kooperation mit ver.di „Den Frieden gewinnen – Abrüsten statt Aufrüsten“\n18:00 Uhr im KLUB (Besenbinderhof 62) \n  \nVeranstalter:innen: DGB Hamburg\, AvS\, VVN-BdA Hamburg\, Auschwitz-Komitee\, Hamburger Bündnis gegen Militarismus und Krieg.
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SUMMARY:Mahnwache der Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier.
URL:https://hamburg.vvn-bda.de/event/mahnwache-der-initiative-gedenkort-stadthaus-54/
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SUMMARY:Rundgang: 90 Jahre "Wilhelmsburger Aufruf"-Prozess
DESCRIPTION:Vor 90 Jahren am 31.01.1933 wurde in Wilhelmsburg eine Gruppe Stahlhelmer auf ihrem Rückweg von einer Nazidemonstration in Harburg beschossen\, drei von ihnen wurden getroffen.\nDiese Ereignisse gingen als ‚Wilhelmsburger Aufruhr‘ in die Geschichte ein. Als Reaktion darauf wurden Eduart Hotze\, Jupp Schneider\, Louis Schulz\, Leo Kunkolewski und Richard Trampenau festgenommen. Im Juli 1933 wurde Eduard Hotze und Richard Trampenau im Harburger Amtsgericht der Prozess wegen Mordversuchs gemacht.\n\n\nRichard Trampenau der als einer der Köpfe der organisierten Arbeiter*innen in Harburg-Wilhelmsburg galt\, wurde\, obwohl er nicht einmal vor Ort war am 28.07.1933 zu Tode verurteilt. Er sollte im Hof des Harburger-Wilhelmsburger Amtsgerichts durch die Guillotine ermordet werden. Durch das unermüdliche Wirken seines Anwalts Dr. Wörmer und seiner Genoss*innen wurde das Todesurteil zu einer lebenslangen Haft umgewandelt – obwohl Trampenau sich weigerte den eigentlichen Schützen\, dessen Name bis heute unbekannt bleibt\, zu denunzieren. Richard Trampenau saß bis zum Ende der Naziherrschaft in Haft; erst in Harburg\, dann in Celle\, von wo aus er kurz vor der Befreiung Celles auf einen Todestransport nach Wolfenbüttel geschickt wurde.\n\n\nAuf einem Rundgang durch Harburg möchten wir zusammen mit Bea Trampenau\, der Tochter Richard Trampenaus\, und der Sauerkrauftfabrik an den ‚Wilhelmsburger Aufruhr‘\, die Inhaftierung Trampenaus und Widerstand gegen den Faschismus in Harburg erinnern.\n\n\nZum Rundgang treffen wir uns um 14:30 in der Sauerkrautfabik Harburg (Am Wall 21). Der Rundgang wird maximal 2 Stunden dauern und circa 4 km lang sein.\n\nHier geht’s zur Facebook-Veranstaltung.
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SUMMARY:Lesung: „Wenn ich verzweifeln will\, denke ich an Euch.“
DESCRIPTION:Lesung aus Berichten ehemaliger Gefangener des KZ Fuhlsbüttel.\n\nVor 90 Jahren wurde am 4. September 1933 das Konzentrationslager Fuhlsbüttel in Gebäuden der heutigen Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel eröffnet. Das als „Kola-Fu“ berüchtigte Lager diente der Hamburger Staatspolizei als Haft- und Folterstätte. Viele der Gefangenen hatten Widerstand gegen das NS-Regime geleistet.\nMit einer Lesung wird an die inhaftierten Männer und Frauen erinnert. Es lesen Ina Twest und Jan Kampmann. Begrüßung: Bezirksamtsleiter Michael Werner-Boelz\, Einführung: Alyn Šišić (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte).\n\nEine Kooperation der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte\, dem Bezirksamt Hamburg-Nord\, der Willi-Bredel-Gesellschaft/Geschichtswerkstatt e.V.\, dem Arbeitskreis ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten\, Landesvereinigung Hamburg\n\nFoto: Blick auf ein Objekt in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel SHGL\, Natalia Kataeva)
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DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:FÄLLT AUS: Stammtischkämpfer:innen Seminar
DESCRIPTION:Die Veranstaltung fällt leider aus! \nAnmeldungen für die Termine am 30.09.\, 28.10. und 09.12. (jeweils 10:00 bsi 16:30 Uhr\, Curiohaus/GEW Hamburg\, ROthenbaumchaussee 15) können unter agr.hh-stammtischkaempfer@t-online.de vorgenommen werden. \n  \n 
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DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:Kundgebung: Stoppt das Töten – für Waffenstillstand und Verhandlungen!
DESCRIPTION:Kommt am Internationalen Tag des Friedens mit uns und dem Hamburger Bündnis gegen Militarismus und Krieg auf die Straße: \nDonnerstag\, 21.09.2023\, 17:30-18:30 Uhr\nMönckebergstraße\, vor SATURN \nKrieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die gesamte Ukraine\, der seit dem 24. Februar 2022 zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt hat.Russland hat diesen Krieg begonnen. Russland kann ihn jederzeit beenden. \nWir sind solidarisch mit den Menschen in der Ukraine. Wir erkennen das völkerrechtlich verbriefte Recht auf Selbstverteidigung an. Die Logik des Krieges muss durchbrochen werden. Vor allem die Betroffenen\, die zivilen Widerstand leisten und gewaltfreie Aktionen durchführen\, die desertieren oder den Kriegsdienst verweigern\, brauchen unsere Unterstützung. \nWir fordern diplomatische Initiativen\, Waffenstillstand und Friedensverhandlung\, den vollständigen Rückzug des russischen Militärs und den Schutz durch humanitäre Visa und Asyl für alle Menschen\, die sich dem Krieg entziehen möchten. Es muss alles getan werden\, um einen Atomkrieg zu verhindern. Um die weitere Finanzierung des Krieges zu stoppen und die Klimakatastrophe abzuwenden\, braucht es den Ausstieg aus fossilen Energieträgern. \nHier findet ihr den ganzen Aufruf. Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung.
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DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier.
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DESCRIPTION:Carl Svensson\, S/D 2017\, 92 Minuten \nEin Nachtzug\, mitten im 2. Weltkrieg. Eine Zufallsbegegnung. Ein deutscher SS-Offizier trifft auf einen schwedischen Diplomaten und erzählt ihm von den Verbrechen des Holocaust. Der Schwede Göran von Otter ist einer der Ersten überhaupt\, der Details erfährt und Beweise für die deutschen Verbrechen erhält. Aber nach der Begegnung der Männer geschieht nichts. Warum? \nDie Töchter der beiden Männer verfolgt dieses Ereignis bis heute. Der Film begleitet die Beiden auf ihrer Suche nach der Wahrheit und erzählt dabei nicht nur vom Horror des Dritten Reiches\, der Rolle Schwedens und seiner Verantwortung im Zweiten Weltkrieg\, sondern auch eine bis heute aktuelle Geschichte über persönliche und kollektive Schuld. (Quelle) \nSonntag\, 24. September\, 17 Uhr\, im METROPOLIS-Kino\, Kleine Theaterstraße 10. Das Kino ist barrierefrei. \n  \nHinweis: Der ursprünglich geplante Film „Bewaffnete Neutralität“ (Philippe Saada\, D 2019) wird NICHT gezeigt.
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SUMMARY:Workshop: Stammtischkämpfer:innen-Seminar
DESCRIPTION:Seminar von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gegen rechte und diskriminierende Parolen. \nIm Alltag begegnen uns immer wieder rechte Parolen\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns und denken: „… hätte ich doch den Mund aufgemacht und widersprochen.“\nHier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! \nGEW im Curiohaus (Hinterhof) – Raum A Rothenbaumchaussee 15\, 20148 Hamburg\nAnmeldung: agr.hh-stammtischkaempfer@t-online.de \n  \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nIn den Stammtischkämpferinnen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rassistischen Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. Mut zum Widerspruch! – Darum geht’s: \n\nEinblick in den Rassismus mitten in der Gesellschaft und die Positionen der AfD dazu\nBausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\nSituationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte: Was passiert? Was hat bisher schlecht oder gar nicht funktioniert? Was behindert mich?\nTypische Parolen – Hetzerinnen Paroli bieten!\nPraktische Übung\nUmgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\nErprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nHinweis: Im Laufe des Workshops werden rassistische Parolen reproduziert. \nSpenden erwünscht! \n  \n 
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