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SUMMARY:Lesung: Erinnerung an die Blockade Leningrads 1941 - 1944
DESCRIPTION:Prosa\, Gedichte und Filme aus der Zeit der Belagerung \n900 Tage belagerte die deutsche Wehrmacht die sowjetische Stadt Leningrad. Dabei verloren nach Schätzungen etwa 1\,1 Millionen zivile Bewohnerinnen und Bewohner aufgrund der Blockade ihr Leben – etwa 90 Prozent verhungerten. Die Einschließung der Stadt gilt als eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des Kriegs gegen die Sowjetunion. \nWie konnte Leningrad die 900 Tage dauernde Blockade der deutschen Wehrmacht überleben? \nDer Schauspieler Rolf Becker trägt Zeugnisse von Kulturschaffenden jener Tage vor\, die bewegen\, Trost spenden und Mut machen. Gezeigt werden dazu Filme aus der Zeit. \nEintritt frei\, um Spende wird gebeten. \n \nDie Veranstaltung ist Teil der Woche des Gedenkens in Bergedorf\, die vom 20.10. bis 24.11.2023 stattfindet. Mehr Informationen finden sich in diesem Flyer und auf der Website www.woche-des-gedenkens.de. \n  \n 
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SUMMARY:Mahnwache der Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:Rundgang zu den Stolpersteinen: Erinnern und Reinigen
DESCRIPTION:Wir machen einen Rundgang zum Gedenken an einige Bergedorfer Opfer des Nationalsozialismus. An diese Opfer erinnern 30 Stolpersteine\, die durch den Künstler Gunter Demnig verlegt wurden. An 10 Stellen werden wir Halt machen und dabei kurz auf die Biographie der auf den Stolpersteinen genannten NS-Opfer eingehen. Wo es nötig ist\, werden wir die Stolpersteine gleichzeitig reinigen. \nRundgang mit Hajo Ebert\, Dauer: ca. 2 Stunden. \nTreffpunkt und Start: Lohbrügger Markt. \nDie Veranstaltung ist Teil der Woche des Gedenkens in Bergedorf\, die vom 20.10. bis 24.11.2023 stattfindet. Mehr Informationen finden sich in diesem Flyer und auf der Website www.woche-des-gedenkens.de.
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SUMMARY:Film: Vier gegen Hitler – auf den Spuren der Helmuth-Hübener-Gruppe
DESCRIPTION:Regie: Jürgen Kinter/Gerhard Brockmann\, D 2021\, 90 Min. \nEine Dokumentation über die Widerstandsgruppe „Helmuth-Hübener“. Sie hörte in der Nazizeit ausländische Radiosender ab und verteilte in verschiedenen Stadtteilen selbstgeschriebene Flugblätter\, die das Unrecht der Naziherrschaft anprangerten. Durch Verrat am Arbeitsplatz flogen die Aktivitäten der Jugendlichen auf.\nIm Oktober 1942 wurde Helmuth Hübener mit 17 Jahren zum Tode verurteilt und in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Die drei anderen Mitglieder der Gruppe\, Karl-Heinz Schnibbe\,\nRudolf Wobbe und Gerhard Düwer erhielten langjährige Haftstrafen. \nDie Filmemacher Jürgen Kinter und Gerhard Brockmann werden anwesend sein. \nSpenden sind willkommen. \nDer Film wird im Rahmen der Harburger Gedenktage gezeigt.
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der Pogromnacht vor 85 Jahren
DESCRIPTION:Wir gedenken der ermordeten Jüd:innen der Pogromnacht vom 9. November 1938. In ganz Deutschland zündeten die Nazis Synagogen an. Auch die Bornplatz-Synagoge am Joseph-Carlebach-Platz in der Nähe der Universität Hamburg wurde Opfer des Pogroms. Das Bethaus war bis 1938 das Wahrzeichen jüdischen Lebens in der Hansestadt\, das größte jüdische Gotteshaus Norddeutschlands. \nRedner:innen: \n\nSandra Goldschmidt (ver.di Hamburg)\nPastor Sieghard Wilm (St. Pauli Kirche)\nMichael Batz (Autor\, Lichtkünstler)\n\nModeration: Traute Springer-Yakar \nEine Veranstaltung von VVN-BdA Hamburg\, Jüdische Gemeinde in Hamburg und Universität Hamburg. Unterstützer:innen: Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.\, Bürgerinitiative Grindelhof\, Aktion GRINDEL LEUCHTET\, AStA der Universität Hamburg\, AK gegen Rechtsextremismus der Jusos und SPD Hamburg\, ver.di Landesbezirk Hamburg\, GEW Landesverband Hamburg\, Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.V. \nIn Memoriam Esther Bejarano und Steffi Wittenberg. \n  \n \nab 16:30 Uhr: Gedenkveranstaltung der Jüdischen Gemeinde in Hamburg und der Stiftung Bornplatzsynagoge auf dem Joseph-Carlebach-Platz. Anschließend „GRINDEL LEUCHTET“ – Gedenken an den Stolpersteinen im Grindelviertel. \nUm 19:30 Uhr findet eine Gedenkveranstaltung des Auschwitz-Komitees statt. Weitere Informationen finden sich hier. \n 
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LOCATION:Joseph-Carlebach-Platz (Grindelhof)\, Joseph-Carlebach-Platz\, 20146
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SUMMARY:Schiffsfahrt und Gespräch: Zikaron BaSalon
DESCRIPTION:MIT2WO Zikaron BaSalon-Schiff \nZikaron BaSalon ist eine israelische Initiative\, bei der Privatpersonen in ihre Wohnzimmer einladen\, in unserem Fall auf ein Schiff auf der Binnen- und Außenalster\, um den Bericht eines Shoah-Überlebenden zu hören. An diesen Abend befassen wir uns mit der „Opfer“- und „Täter“-Rolle. Mutig und wahrhaftig wird ein Gast von seiner SS-Familie erzählen. Der Lichtkünstler Michael Batz wird zum Licht beitragen. \nEintrittskarten und Tickets unter: LINK \nMitwirkende:\nNick Wilder (Film- und Fernsehschauspieler\, Musiker und Autor)\nLiad Shadmi (Graphic Designer and Art Director)\nMichael Batz (Autor\, Szenograf\, Theatermacher und Lichtkünstler)\nPeggy Parnass (Ehrenmitglied\, Schauspielerin\, Kolumnistin\, Gerichtsreporterin\, Autorin)\nNorma van der Walde (Lehrerin i. R.\, Mitglied der VVN-BdA und des Internationalen Auschwitz-Komitees)\nGiorgio Paolo Mastropaolo (Initiator von MIT2WO) \nEine Veranstaltung von MIT2WO
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SUMMARY:Gedenken: Gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zur Pogromnacht 1938 \nMit \n\nProf. Dr. Detlef Garbe (ehem. Leiter KZ-Gedenkstätte Neuengamme)\nCornelia Kerth (Bundesvorsitzende der VVN-BdA)\nzivilgesellschaftliche Initiativen zur Erinnerungskultur\nMitgliedern des Auschwitz-Komiteees\n\nMusik: Bejarano & Microphone Mafia mit Lina Brinkmann als Gast \nHörsaal des FB Sozialökonomie (Von-Melle-Park 9). \nMit dem Rollstuhl erreichbar. \nHinweis: Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und erscheint unter www.auschwitz-komitee-de \nAm 9. November 2023\, 14:30-15:30\, findet eine Gedenkveranstaltung am Joseph-Carlebach-Platz (Grindelhof) anlässlich 85 Jahre nach der Pogromnacht statt (Veranstalterin u.a.: VVN-BdA Hamburg). Hier finden sich weitere Infos.
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LOCATION:Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg\, Von-Melle-Park 9\, 20146
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SUMMARY:Mahnwache der Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:250. Mahnwache der Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Nach über fünf Jahren veranstaltet die Initiative Gedenkort Stadthaus am Freitag\, den 17. November 2023\, ihre 250. Mahnwache vor dem ehemaligen NS-Polizei-Hauptquartier. Auf der Kundgebung stellt sie die im Stadthaus gefolterten und inhaftierten Menschen\, die zum großen Teil aus dem politischen Widerstand stammten\, mit Kurzbiografien vor und informiert Passant:innen über die Geschichte des Ortes. \nSeit 2018 hat die Initiative 250 Mal ihre Mahnwache abgehalten\, eine eigene Broschüre zum Stadthaus\npubliziert\, über 30.000 Flyer verteilt sowie im Beirat des Gedenkortes Stadthaus die Auseinandersetzung mit\nder Politik gesucht. In ihr sind Verfolgtenverbände\, wie die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund\nder Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) oder der Arbeitskreis ehemals verfolgter und inhaftierter\nSozialdemokraten (AvS)\, Nachkommen von NS-Verfolgten sowie Personen des öffentlichen Lebens engagiert. \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier. \nDie Initiative fordert weiterhin: \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\nHier geht’s zur Pressemitteilung. \n  \n 
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SUMMARY:Film und Gespräch: Sperlingskinder. Faschismus und Nachkrieg: Vergessen ist Verweigerung der Erinnerung
DESCRIPTION:Antje Kosemund erlebte kurz nach dem Beginn der Nazi-Diktatur als Kind Gestapo-Razzien. Ihr Vater war in der Widerstandsgruppe „Antifaschistischer Kampfbund Hamburg Nord“ organisiert. Nach der „Schutzhaft“ und Folterung des Vaters in der Gestapo-Dienststelle Hamburger Stadthaus galt die kinderreiche Familie als „politisch unzuverlässig“. Antjes Schwester Irma wurde infolgedessen der Familie entrissen und in die Alsterdorfer Anstalten verbracht\, von wo sie in die Euthanasie- Tötungsanstalt Wien-Spiegelgrund deportiert wurde. \nAntje Kosemund schildert ihre Erlebnisse in der Nazi-Diktatur und berichtet über ihre Spurensuche nach dem Verbleib ihrer Schwester Irma\, die Opfer der Euthanasie-Morde wurde. \nEintritt frei. Spenden sind willkommen. \nDie Veranstaltung ist Teil der Harburger Gedenktage 2023. \n 
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DESCRIPTION:Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr \n  \nDie Initiative fordert weiterhin: \n  \n\nDie Einrichtung eines Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben.\n\n  \nDen aktuellen Flyer der Initiative findet ihr hier.
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SUMMARY:Film: Schattenseiten - Jochen Kleppers letzter Tag
DESCRIPTION:von Benjamin Martins – D 2021\, 79 Minuten. \nDer Film zeigt die eindringliche Geschichte des christlichen Schriftstellers Jochen Klepper und seiner Familie. Er wurde mit seiner jüdischen Frau und deren Tochter von den Nazis vor die Entscheidung gestellt\, entweder sich scheiden zu lassen und „normal“ weiterzuleben oder ins KZ und in den Tod deportiert zu werden. Dem Film\, der die letzten gemeinsamen Stunden der Familie Klepper erzählt\, liegen Jochen Kleppers umfangreiche Tagebuchaufzeichnungen zugrunde. \nDie Bedrängnis und die gefühlte Enge\, die jüdische Familien durch die Nationalsozialisten erfahren mussten\, gibt der Film deutlich an das Publikum weiter. Denn so wie auch das Leben der Kleppers immer mehr eingeschränkt wurde\, wird in „Schattenstunde“ auch das Blickfeld der Kinozuschauerinnen und Zuschauer eingeschränkt\, indem der Film als Quadrat (1:1) zu sehen ist. \nHier gibt es einen Trailer. \nSonntag\, 26. November\, 17 Uhr\, im METROPOLIS-Kino\, Kleine Theaterstraße 10. Das Kino ist barrierefrei.
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LOCATION:METROPOLIS Kino\, Kleine Theaterstraße 10\, Hamburg\, 20354
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