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SUMMARY:Demo: Ob Thüringen oder Hamburg. Kein Fußbreit der AfD
DESCRIPTION:Am Thüringer Wahltag auch in Hamburg: Alle zusammen gegen den Faschismus!\nEs ist zu befürchten\, dass die völkische AfD mit dem Nazi Björn Höcke an der Spitze am 1. September als stärkste Fraktion in den Thüringer Landtag einzieht. Ähnliche Ergebnisse drohen in Sachsen und Brandenburg. Die Neue Rechte erhält dadurch deutlich mehr Macht\, Einfluss und Geld\, während ihre menschenfeindliche Politik zunehmend normalisiert wird. Schon jetzt steht die demokratische\nZivilgesellschaft unter starkem Druck. Progressive Stimmen und Initiativen sind bedroht. Die viel beschworene Brandmauer droht zu fallen. \nOffener und organisierter Neofaschismus ist die eine Seite\, die andere: Rassistische Erklärungsmuster\, die gesellschaftlichen Konkurrenzverhältnissen entspringen. Nur\, wenn wir die Verhältnisse ändern\, in denen die AfD stark wurde\, können wir die Rechtsentwicklung stoppen. Diese Kraft kommt von unten\, aus den Nachbarschaften\, migrantischen Selbstorganisationen\, Antifagruppen\, Menschenrechts- und Klimaorganisationen\, Gewerkschaften\, Sozialverbänden\, Religionsgemeinschaften und vielen weiteren\nInitiativen. \nWir rufen alle dazu auf\, der AfD und der Rechtsentwicklung entgegen zu treten. Ob durch Solidarität mit Betroffenen\, durch Aufklärung oder Proteste. Millionen gingen Anfang des\nJahres gegen die AfD auf die Straße. Das war ein wichtiges Zeichen\, doch es braucht mehr als moralische Kritik. Wir brauchen eine solidarische Politik für alle\, unabhängig von Herkunft\, Religion\, Geschlecht\, sexueller Orientierung oder sozialer Stellung. Eine Politik\, die Armut und Ausgrenzung bekämpft und Teilhabe ermöglicht\, anstatt den Parolen der AfD nachzulaufen. \nIn Hamburg ist die Situation noch nicht so schlimm wie in den ostdeutschen Bundesländern. Aber die Rechtsentwicklung ist keineswegs ein ostdeutsches Phänomen. Überall müssen wir unsere Kräfte bündeln\, um diese verhängnisvolle Entwicklung zu stoppen. Die schwachen Wahlergebnisse der AfD in Hamburg sind auch einer entschlossenen\, breit aufgestellten antifaschistischen Bewegung in der Stadt zu verdanken. Am 1. September werden wir gemeinsam mit allen\, die für eine solidarische Politik stehen\, zur AfD-Zentrale gehen und der Partei ihre Wahlparty vermiesen. Auch kündigen wir schon jetzt antifaschistische Aktivitäten zur kommenden Bürgerschaftswahl Anfang März 2025 an. \nWir fordern alle Menschen\, denen es möglich ist nach Erfurt zu fahren\, dazu auf die dortigen\nAntifaschist*innen zu unterstützen. Aus Hamburg wird eine gemeinsame Busfahrt organisiert.\nAlle zusammen gegen den Faschismus!\nFür Menschenrechte\, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe für alle –\nGegen Rassismus\, Antisemitismus\, Queerfeindlichkeit und andere Formen von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit! \n1.09 um 20 Uhr\, Reesendammbrücke.
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DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. \nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Filmvorführung. Der Überfall - Deutschlands Krieg gegen Polen
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm erinnert an den 1. September 1939\, den Tag\, an dem die Wehrmacht Polen überfiel. Dabei konzentriert er sich auf Menschen auf beiden Seiten und spiegelt die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Tätern und Opfern.\nUm historische Genauigkeit bemüht\, unterstreicht er\, dass mit dem Angriff ein planmäßiger Vernichtungskrieg verbunden war. \nVon Knut Weinrich\, 2009\, 79 Min \n  \n📅 Datum: Sonntag\, 22. September\n🕔 Uhrzeit: 17:00 Uhr\n📍 Ort: METROPOLIS-Kino\, Kleine Theaterstraße 10. Das Kino ist barrierefrei. \nDiese Vorführung ist Teil der ANTIFA-Filmreihe „Täter – Opfer – Widerstand“ in Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino.
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SUMMARY:Workshop: Stammtischkämpfer:innen-Seminar
DESCRIPTION:Seminar von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gegen rechte und diskriminierende Parolen. \nIm Alltag begegnen uns immer wieder rechte Parolen\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns und denken: „… hätte ich doch den Mund aufgemacht und widersprochen.“\nHier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! \nGEW im Curiohaus (Hinterhof) – Raum A Rothenbaumchaussee 15\, 20148 Hamburg\nAnmeldung: agr.hh-stammtischkaempfer@t-online.de\n \n  \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nIn den Stammtischkämpferinnen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rassistischen Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. Mut zum Widerspruch! – Darum geht’s: \n\nEinblick in den Rassismus mitten in der Gesellschaft und die Positionen der AfD dazu\nBausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\nSituationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte: Was passiert? Was hat bisher schlecht oder gar nicht funktioniert? Was behindert mich?\nTypische Parolen – Hetzerinnen Paroli bieten!\nPraktische Übung\nUmgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\nErprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nHinweis: Im Laufe des Workshops werden rassistische Parolen reproduziert. \nSpenden erwünscht! \n 
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SUMMARY:Demo: Asylrecht schützen - SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG
DESCRIPTION:Die Schließung der deutschen Grenzen\, die Verschärfung des Asylrechts\, die Abschiebeoffensive und das sogenannte Sicherheitspaket der Bundesregierung sind ein massiver Angriff auf Menschen- und Grundrechte. Die Antwort der Ampelparteien auf rechte Hetze und den Vormarsch rechter Parteien besteht darin\, Schutzsuchende weiter zu entrechten\, die Grenzen zu schließen und den Überwachungsstaat weiter auszubauen. Damit befeuern sie die Spirale aus Hass und Hetze. Das müssen wir stoppen! \nDie Einschränkungen in den Asyl- und Grundrechten verschlechtern die schon jetzt prekären Lebensbedingungen und den Alltag von Geflüchteten in Deutschland. Nur ein Ausdruck davon ist die Einführung der Bezahlkarte für Schutzsuchende. Die Ampelparteien treten Grund- und Menschrechte mit Füßen. Außerdem werden mit dem Sicherheitspaket polizeiliche Befugnisse in einem Maß ausgeweitet\, das einen gravierenden Eingriff in unsere Freiheitsrechte darstellt – eine neue Form autoritärer Überwachung. \nDiese Zustände und das Voranschreiten zu einem autoritären Staat\, in dem Menschenrechte keinen Platz mehr haben\, können wir nicht hinnehmen. \nLasst uns unsere Wut gegen die Asylverschärfungen und das Sicherheitspaket auf die Straße bringen. \nDemo: 28.9\, 12 Uhr\, Hansaplatz\, St. Georg
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SUMMARY:Film „Wir dürfen es nicht vergessen“
DESCRIPTION:Bei einem Gespräch mit der Zeitzeugin Antje Kosemund erscheinen Orte\, die mit ihrer\nGeschichte in Verbindung stehen. Sie erzählen vom kommunistischen Widerstand gegen\nden Nationalsozialismus in Hamburg\, von einer Spur im „Euthanasieprogramm“ der Nazis\,\ndie bis nach Wien führt\, und von der Arbeit der überlebenden Widerstandskämpfer*innen\ngegen das Vergessen. So füllt sich eine Landkarte und die Umgebung wird selbst zur\nZeugin der Geschichte. \n„Wir dürfen es nicht vergessen“ (2024)\nRegie: Thorsten Wagner\, 74 Min.\, Deutsche Originalfassung\nMit Antje Kosemund \nDer Film wird im Rahmen des Filmfestes Hamburg gezeigt.\nAnschließend wird es ein Gespräch mit dem Filmemacher Thorsten Wagner und Antje Kosemund geben. \nDatum: 29.09.2024\, 13.45\nOrt: METROPOLIS-Kino\, Kleine Theaterstraße 10
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