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SUMMARY:Widersetzen: AfD Parteitag in Riesa
DESCRIPTION:Die AfD zieht ihren Parteitag vor und trifft sich am 11. & 12. Januar 2025 im sächsischen Riesa.\nWir werden uns massenhaft widersetzen und den Parteitag nicht ungestört lassen!Wir wollen uns der AfD kreativ\, vielfältig und effektiv widersetzen. Von uns geht dabei keine Eskalation aus. Gemeinsam mit tausenden anderen werden wir einen erfolgreichen Protest in Riesa ermöglichen. \nBustickets aus Hamburg gibt es unter hamburg@widersetzen.com \nOder vor Ort: \n\nSchanzenbuchladen\nSchulterblatt 55\nAStA Uni Hamburg\nVon-Melle-Park 5\, Raum 0044\nInfoladen Wilhelmsburg\nFährstr. 48
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Workshop "ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE"
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \nIn den Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \nSonnabend\, 11. Jan. 2025 – 10.00 bis 16.30 Uhr \nGEW im Curiohaus (Hinterhof) – Raum A\nRothenbaumchaussee 15\, 20148 Hamburg \nAnmeldung erforderlich:\nagr.hh-stammtischkaempfer@t-online.de \n  \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nMut zum Widerspruch! – Darum geht’s: \n· Einblick in den Rassismus und Braune Mitte in der Gesellschaft\n· und die Positionen der AfD dazu\n· Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\n· Situationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte:\n· Was passiert? Was hat bisher schlecht oder gar nicht\n· funktioniert? Was behindert mich?\n· Typische Parolen – Hetzer:innen Paroli bieten!\n· Praktische Übung\n– Umgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\n– Erprobung von Handlungsmöglichkeiten \nHinweis:\nIm Laufe des Workshops werden rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Prüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt
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SUMMARY:Film: Vier gegen Hitler. Auf den Spuren der Helmuth-Hübener-Gruppe
DESCRIPTION:Der Film von Jürgen Kinter und Gerhard Brockmann erinnert an die Hamburger Widerstandsgruppe „Helmuth-Hübener“. Sie hatte in der Nazizeit ausländische Radiosender abgehört und Flugblätter in verschiedenen Hamburger Stadtteilen verteilt\, die das Unrecht der Naziherrschaft anprangerten. Durch Verrat am Arbeitsplatz flogen die Aktivitäten der Jugendlichen auf. Im Oktober 1942 wird Helmuth Hübener mit 17 Jahren zum Tode verurteilt und in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Die drei anderen Mitglieder der Gruppe erhalten langjährige Haftstrafen.\nNachdem in der Nachkriegszeit die Geschichte der Widerstandsgruppe lange Zeit vergessen blieb\, hat in jüngerer Zeit ein Umdenken stattgefunden. An zahlreichen Orten wird heute in Hamburg die Erinnerung wachgehalten\, z.B. in Form von Straßen- und Schulbenennungen\, Wandbildern\, Schüler-Kulturwettbewerben oder Gedenktafeln. Der Film dokumentiert die Lebens- und Widerstandsgeschichte der Gruppe\, zugleich ist er auch ein Beitrag zu einer aktiven und kreativen Gedenk- und Erinnerungskultur. Die Filmemacher sind an dem Abend anwesend. \nProduktion: mpz und VVN-BdA Hamburg\, 2021\, 90 min. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.\nKeine Anmeldung notwendig. \n 
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SUMMARY:Faschismus und autoritäre Entwicklungen - Welchen Faschismusbegriff brauchen wir?
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Neofaschismus der VVN-BdA Hamburg lädt zu einer Veranstaltung mit der Politikwissenschaftlerin und international anerkannten Expertin für die extreme Rechte in\nEuropa Natascha Strobl ein.\n\nDie Referentn wird historische Formen des Faschismus beleuchten und zeigen\, wie sich heutige autoritäre und faschistische Bewegungen davon unterscheiden. Haben wir es mit autoritären Entwicklungen zu tun\, die als Faschisierung zu bezeichnen sind? Und wie müssen wir den Begriff des Faschismus aktualisieren?In der anschließenden offenen Diskussion mit der Referen-\ntin werden wir darüber sprechen\, ob es berechtigt ist\, die AfD als neofaschistische Partei zu bezeichnen.\n\nNatascha Strobl ist eine österreichische Politikwissenschaftlerin\, Autorin\, Analytikerin und Publizistin. Sie forscht zu Rechtsextremismus\, der Neuen Rechten und autoritären Strömungen. Strobl schreibt unter anderem für derStandard ZEIT ONLINE und die taz. Wöchentlich veröffentlicht sie Beiträge zu aktuellen politischen Themen im Online-Magazin moment.at und analysiert laufend auf sozialen Medien unter dem Hashtag #natsanalyse Ideologien und Strategien der Neuen Rechten.\n  \n\n14.01.2025\nIm B*treff Altona Nord im Kuppelsaal (ehemals Bürgertreff)\, Gefionstraße 3\,\n22769 Hamburg\nUm 19 Uhr \n\nDie Veranstaltung findet gemeinsam mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg statt. \nGefördert durch die Landeszentrale für politsche Bildung Hamburg.
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SUMMARY:Demo gegen den Auftritt von Alice Weidel im Rathaus
DESCRIPTION:DEMONSTRATION\ngegen den Auftritt von Alice Weidel im Rathaus!\nDonnerstag 16. Januar\n17.00 Uhr Kirchenallee (Hauptbahnhof) \n\nAm Donnerstag\, den 16. Januar begeht die Hamburger AfD ihren\nAuftakt für die kommenden Bundestags-\, und Bürgerschaftswahlen\nmit einer Propaganda-Veranstaltung mit der Bundesvorsitzenden\nAlice Weidel. Wir sagen: Im Rathaus ist kein Platz für rassistische\,\nantifeministische\, sozialfeindliche Demagogie und andere Formen\nder Menschenfeindlichkeit.\nDie AfD ist auf dem Weg zur faschistischen Partei\nMittlerweile vergeht kaum ein Monat\, in dem nicht neue Rassismus-\nSkandale der Partei oder neue Terrorgruppen mit AfD-Bezügen\nbekannt werden. Anfang 2024 protestierten bundesweit Millionen\nvon Menschen gegen die Deportationspläne der AfD. In Berlin\nstehen aktuell Reichsbürger*innen\, darunter eine Bundestagsabgeordnete der AfD\, wegen eines geplanten Putsches vor Gericht. Im November wurden bewaffnete „Sächsische Separatisten“ mit AfD-Beteiligung ausgehoben. Gerade wurde durch Correctiv bekannt\, dass es erneut ein Geheimtreffen zwischen militanten Neonazis und AfD-Funktionär*innen gab. Hier wurden\nwieder Deportationen\, auch von Menschen mit deutschem Pass\, propagiert. Währenddessen finden nach dem furchtbaren Anschlag von Magdeburg an einigen Orten Hetzjagden auf Menschen statt\,\ndie nicht in das Weltbild der Partei passen. Obwohl der Täter von Magdeburg aus islamfeindlichen\, verschwörungsgläubigen Motiven handelte und selbst bekennender AfD-Anhänger war\, hetzt die\nPartei rassistisch.\nDie smart und eloquent auftretende Alice Weidel ist keineswegs gemäßigter als der Rest ihrer Partei. Mit dem kaum noch heimlichen Nazi-Führer der AfD Björn Höcke hat sie Frieden geschlossen.\nDie Aussage des Ehrenvorsitzenden Gauland\, man müsse eine Ministerin mit türkischem Migrationshintergrund „in Anatolien entsorgen“ findet sie in Ordnung. Und im Bundestag beschäftigt sie als Mitarbeiter ein Mitglied der rechtsextremistischen „Hamburger\nBurschenschaft Germania“.\nAlle gemeinsam gegen den Faschismus!\nAlle Menschen\, die in Hamburg leben\, gehören zu uns. Sie sind Hamburger*innen\, egal wo sie oder ihre Eltern geboren sind\, welchen Pass und welche Hautfarbe sie haben. Alle Menschen haben das gleiche Recht auf persönliche und soziale Sicherheit\, auf ein Leben ohne Angst vor Diskriminierung\,\nDeportation und Gewalt.\nDas vergangene Jahr war geprägt von einem Überbietungswettbewerb in Ausgrenzungs- und Abschiebe-Phantasien. Von einer endgültigen Abschottung an Europas Außengrenzen\, der Forderung nach außereuropäischen Haftlagern\, der Aufkündigung des Kirchenasyls\, der Einführung einer diskriminierenden Bezahlkarte und Forderungen nach Zwangsarbeit zu Hungerlöhnen für Geflüchtete. Auch nach Magdeburg müssen wir schon wieder erleben\, wie sich etablierte Parteien von der AfD vor sich her treiben lassen. \n17:00 Uhr Auftaktkundgebung Kirchenallee (Hauptbahnhof) \n17:45 Uhr Zwischenkundgebung Mö / Bergstraße \n18:10 Uhr Abschlusskundgebung Bergstraße / Reesendamm \n  \n 
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Filmvorführung: Wir dürfen es nicht vergessen
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm erzählt die bewegende Geschichte der Hamburgerin Antje Kosemund\, geboren 1928 in einer Arbeiterfamilie. Ihr Leben ist geprägt von Verlust und Widerstand: Ihr Vater wurde 1933 von der Gestapo verhaftet\, ihre Mutter starb früh\, und ihre Schwester Irma fiel den »Euthanasie«-Morden der Nazis zum Opfer. \nIm Gespräch mit Antje Kosemund werden Menschen\, Orte und Gebäude lebendig\, die vom kommunistischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus und den Spuren des T4-Vernichtungsprogramms bis nach Wien erzählen. Ihre Erinnerungen sind ein Zeugnis des Widerstands und ein Dokument gegen das Vergessen. \n  \nZu Gast Antje Kosemund\, Thorsten Wagner und Maximilian Fichtner\n📅 Sonntag\, 26. Januar\n🕔 19:00 Uhr\n📍 Metropolis Kino\, Kleine Theaterstraße 10 (barrierefrei) \n  \n  \nTeil der ANTIFA-Filmreihe „Täter – Opfer – Widerstand“\, in Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung 92. Jahrestag der Machtübertragung an Hitler
DESCRIPTION:Wir laden herzlich ein zur diesjährigen Gedenkveranstaltung anlässlich des 92. Jahrestages der Machtübertragung an Hitler. Gemeinsam wollen wir der Opfer des Nationalsozialismus gedenken und ein Zeichen für Frieden und Freiheit setzen. \nDatum: Donnerstag\, 30. Januar 2025\nZeit: 15:00 – 16:00 Uhr\nOrt: Ehrenhain Hamburger Widerstandskämpfer\, Ohlsdorfer Friedhof \nMit dieser Veranstaltung erinnern wir an den Schwur von Buchenwald vom 19. April 1945:\n„Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren ermordeten Kameraden\, ihren Angehörigen schuldig.“ \nHinweis: Die Veranstaltung findet im Ehrenhain des Ohlsdorfer Friedhofs statt. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme\, um gemeinsam ein Zeichen der Erinnerung und des Gedenkens zu setzen.
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DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nAm 30. Januar 2025 um 17 Uhr lädt die Initiative „Stadthaus“ zu einer Kundgebung vor dem Stadthaus ein.\nBei der Kundgebung gibt es Redebeiträge von \n\nConny Kerth\nWolfgang Kopitzsch\ngemeinsam organisieren\n\n 
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LOCATION:Geschichtsort Stadthaus\, Stadthausbrücke 6\, 20355
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SUMMARY:Zeitzeugengespräch: „Blaue Blume & Rote Fahne“ Jugendliche im Widerstand in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Das tesch lädt zu einem besonderen Zeitzeugengespräch\, das sich mit dem mutigen Widerstand Jugendlicher während der NS-Zeit beschäftigt. Unter dem Titel „Blaue Blume & Rote Fahne“ beleuchtet die Veranstaltung die Geschichten und Hintergründe des Jugendwiderstands. \nDatum: Donnerstag\, 30. Januar 2025\nOrt: Jugend- und Stadtteilhaus Tesch (Max-Brauer-Allee 114)\nEinlass: 18:00 Uhr\nBeginn: 18:30 Uhr \nDie Veranstaltung bietet eine einmalige Gelegenheit\, mehr über die wichtigen und oft vergessenen Beiträge junger Menschen zum Widerstand gegen das NS-Regime zu erfahren. Seien Sie dabei und erleben Sie spannende Zeitzeugnisse und Diskussionen!
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DESCRIPTION:Keine rechten Parteien in unserer Bürgerschaft! \nDie Omas gegen Rechts veranstalten am nächsten Freitag zusammen mit einem breiten Bündnis eine Menschenkette um das Rathaus.\nUm 14 Uhr am Reesendamm\, Ecke Jungfernstieg. \nWir dürfen nicht zulassen\, dass faschistische Gruppen und Populisten unser Schweigen nutzen\, um ihre Ziele durchzusetzen. Hamburg wehrt sich! Gemeinsam stehen wir für Demokratie\, Vielfalt\, Menschenrechte und Toleranz zusammen. \n📆 31.01.\n⏰ 14 Uhr\n📍 Reesendamm\, Ecke Jungfernstieg
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