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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Demonstration: Solidarity will win! Zusammen gegen die Angriffe auf Geflüchtete!
DESCRIPTION:Aufruf \nDie massiven Angriffe auf die Menschen- und Grundrechte von Schutzsuchenden\, die wir aktuell erleben\, erschüttern uns zutiefst. Die Untergrabung des Asylrechts durch immer neue Verschärfungen\, die Abschiebeoffensive\, Überwachungs- und Schikanemaßnahmen\, sowie Gefängnislager an den europäischen Außengrenzen: \nSeit Monaten müssen wir erleben\, wie Parteien\, Bundesregierung und der Hamburger Senat der AfD hinterher laufen und eine rechte Forderung nach der anderen umsetzen. Flüchtende werden bewusst in Lebensgefahr gebracht\, tagtäglich sterben Menschen an den Außengrenzen\, im Mittelmeer\, der Sahara oder in libyschen Folterlagern. Wer es bis hierher geschafft hat\, wird immer weiter entrechtet\, durch Ausländerbehörde und Bezahlkarte alltäglich schikaniert und muss in überfüllten Camps leben\, entwürdigt durch rassistische Kontrollen und häufig in ständiger Angst vor Abschiebung.\nUnd als sei all das noch nicht schlimm genug\, fordert die CDU immer noch schärfere Maßnahmen und erklärt Migrant*innen zu Sündenböcken für sämtliche sozialen Probleme. Dabei sind es die Profitinteressen der Reichen\, Ausbeutung\, Umwelt- zerstörung und Krieg\, die soziale Not verursachen und Menschen dazu zwingen\, ihre Heimat zu verlassen. Dafür ausgerechnet Geflüchtete verantwortlich zu machen und anzugreifen\, ist niederträchtig und rassistisch. \nDiese Politik stärkt die AfD und normalisiert ihre menschenverachtende Agenda. Es ist höchste Zeit\, dass wir all das stoppen! \nJeder Mensch hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit\, Würde und Sicherheit\, auf Zuflucht vor Gewalt\, Verfolgung und Krieg. Wir wollen in einer Gesellschaft leben\, die diese Rechte für alle anerkennt\, die sichere Fluchtwege schafft und in der niemand Angst davor haben muss\, abgeschoben zu werden. Wir stellen uns gegen Rassismus und fordern soziale Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle Menschen! Dafür gehen wir am 08.02.2025 gemeinsam in Hamburg auf die Straße – laut\, wütend und solidarisch. \nWir rufen alle Hamburger*innen auf\, sich uns anzuschließen und zusammen zustehen: Gegen die Angriffe auf Schutzsuchende und Migrant*innen. Für Solidarität und die Gesellschaft der Vielen!
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SUMMARY:Film über die Zeitzeugin Marianne Wilke: Einmal und nie wieder
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließender Diskussion \nZum Film:\nMarianne Wilke (1929-2023)\, Zeitzeugin aus Kriegs- und Nachkriegszeit\, hat bis kurz vor ihrem Tod über diese Zeit informiert. In Schüler- und Jugendgruppen berichtete sie stets authentisch und auf Augenhöhe von ihren Erlebnissen und Erfahrungen und berücksichtigte hierbei die historischen Zusammenhänge. Zugleich wusste sie deutlich zu machen\, wie wichtig das gesellschaftliche Engagement eines jeden ist. Ihr Appell\, sich für eine bessere Welt – für eine Welt ohne Faschismus und Rassismus – einzusetzen\, hatte stets den Charakter einer Einladung und bot so jedem die Möglichkeit\, sich nach dem individuellen Vermögen zu engagieren. \nEintritt frei\, Spenden erwünscht \nOrt: Kulturklinker Barmbek\, Lorichsstr. 28 A\,\n22307 Hamburg. 11. Februar | 19:30 Uhr\n \nVeranstalter:innen: VVN-BdA Hamburg Nord in Kooperation mit dem Kulturklinker Barmbek und der Barmbeker Ini gegen Rechts \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der WOCHE DES GEDENKENS 2025
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SUMMARY:Sonderführungen in der Gedenkstätte Kolafu
DESCRIPTION:Bei der guided Tour besteht auch die Möglichkeit\, sich über die geplanten Veränderungen der Gedenkstätte im Rahmen des Gedenkstättenkonzepts des Hamburger Senats  zu informieren. Und es wird einen Vortrag zu den Todesmärschen geben. \nEine Anmeldung\, insbesondere bei größeren Gruppen wäre wünschenswert \nVVN-NORD@web.de \nDonnerstag \,13.  Februar 11-13 Uhr \, Suhrenkamp 98 \, 22335 Hamburg \nEintritt frei\, Spenden erwünscht \nDie folgende Veranstaltung findet im Rahmen der Woche des Gedenkens der Bezirksversammlung Hamburg Nord statt
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SUMMARY:Vortrag: Der Weg der AfD zur (neo-)faschistischen Partei – was tun?
DESCRIPTION:Der Vortrag des AK Neofa gibt einen komprimierten Überblick über die Entwicklung der AfD und bietet Anknüpfungspunkte für Diskussionen. Ausgehend von einer Annäherung an den Begriff des (Neo-)Faschismus wird anhand von Aussagen der AfD gezeigt\, dass die Partei rassistisch\, nationalistisch\, antisemitisch und antidemokratisch ist. Darüber hinaus wird erörtert\, wie die AfD trotz – oder wegen? – dieser Ausrichtung politisch erfolgreich und gut vernetzt ist. Seit ihrer Gründung befand sie sich auf einer Einbahnstraße nach rechts und ist mittlerweile zu einer offen (neo-)faschistischen Partei geworden Abschließend werden Beispiele von Protest- und Beteiligungsmöglichkeiten vorgestellt\, die zeigen\, dass Widerstand möglich und sinnvoll ist. \nEin thematischer Schwerpunkt an diesem Vortragsabend wird auf den Positionen und Strategien der Hamburger AfD im Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik liegen.\nEs werden auch Exemplare der brandneuen Broschüre „Neofaschismus auf dem Vormarsch – Themen\, Strategien und Netzwerke der AfD in Hamburg“ erhältlich sein. \nDer Veranstaltungsabend findet in Zusammenarbeit mit dem Antifa-Abend Münzviertel statt. \nViertelzimmer\, Rosenallee 11\, 4. OG. (nicht barrierefrei)\n13.02.2025\, 18:30 Uhr geöffnete Türen\, 19:00 Uhr Start Vortrag
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Workshop "ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE"
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \nIn den Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \nSonnabend\, 15. Febr. 2025 – 10.00 bis 16.30 Uhr \nGEW im Curiohaus (Hinterhof) – Raum A\nRothenbaumchaussee 15\, 20148 Hamburg \nAnmeldung erforderlich:\nagr.hh-stammtischkaempfer@t-online.de \n  \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nMut zum Widerspruch! – Darum geht’s: \n· Einblick in den Rassismus und Braune Mitte in der Gesellschaft\n· und die Positionen der AfD dazu\n· Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\n· Situationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte:\n· Was passiert? Was hat bisher schlecht oder gar nicht\n· funktioniert? Was behindert mich?\n· Typische Parolen – Hetzer:innen Paroli bieten!\n· Praktische Übung\n– Umgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\n– Erprobung von Handlungsmöglichkeiten \nHinweis:\nIm Laufe des Workshops werden rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Prüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Die Gängelung der Arbeitslosen – vom Faschismus bis heute!"
DESCRIPTION:Veranstaltungsempfehlung \nDie ver.di Betriebsgruppen der Agentur für Arbeit Hamburg\, des Jobcenters team.arbeit.hamburg und der Sozialbehörde laden zu unserer Podiumsdiskussion ein:\n„Die Gängelung der Arbeitslosen – vom Faschismus bis heute!“\nAm 18. Februar 2025 um 18 Uhr im Gewerkschaftshaus\, Raum St. Georg (9. Stock) \n\nTeilnehmer*innen:\nSandra Goldschmidt\, ver.di Landesvorsitzende Hamburg\nGesine Holtmann\, Sanktionsfrei e.V.\nLiane Lieske\, VEVON (Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des NS)\nFrauke Steinhäuser\, freiberufliche Historikerin\nRainer Timmermann\, Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen\nKarsten Weber\, chefduzen.de \n 
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DESCRIPTION:Fünf Jahre Hanau – Zusammen erinnern – gemeinsam kämpfen! \nVor fünf Jahren\, am 19 Februar 2020\, hat ein Rassist neun Menschen in Hanau ermordet. Wir gehen in diesem Jahr wieder auf die Straße\, um der Toten zu gedenken: \nFerhat Unvar\, Hamza Kurtović\, Said Nesar Hashemi\, Vili Viorel Păun\, Mercedes Kierpacz\, Kaloyan Velkov\, Fatih Saraçoğlu\, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. \nWir dürfen ihre Namen nicht vergessen. Gemeinsam mit den Angehörigen fordern wir Erinnerung\, Gerechtigkeit\, Aufklärung und Konsequenzen!\nDoch statt Konsequenzen sehen wir eine zunehmend rassistischere Politik und das Erstarken rechter Kräfte. Was gestern noch Hetze der AfD war\, ist längst schon Regierungspolitik. Abschottungspolitik und menschenverachtende Gesetze wie das Sicherheitspaket oder das sogenannte Rückführungsverbesserungsgesetz sind zur rassistischen Realität geworden. Mittel für Migrationsberatungsstellen\, Deutschkurse und Jugendeinrichtungen werden gekürzt. Abschiebungen aus Frauenhäusern und Kirchen sind in Hamburg zur Realität geworden. Migranten und Migrantinnen werden zu Sündenböcken der sozialen Missstände gemacht und Kürzungen in allen sozialen Bereichen mit dem „Migrationsproblem“ legitimiert\, während auf der anderen Seite der Reichtum von einigen Wenigen unfassbar zunimmt und immer mehr Geld in Aufrüstung und Krieg gesteckt wird. Doch die Schuldigen dafür\, dass im Sozialen\, bei der Gesundheit und der Bildung gekürzt wird\, sind nicht Menschen mit Migrationsgeschichte\, sondern die mangelnde Bereitschaft zur Umverteilung der herrschenden Politik! \nStattdessen wird versucht\, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft zu spalten und gegeneinander auszuspielen\, um uns an einem gemeinsamen Kampf für soziale Gerechtigkeit zu hindern. Anfang des letzten Jahres gingen Hunderttausende gegen Rassismus und rechte Kräfte auf die Straße und immer mehr Menschen werden aktiv gegen Rechts. Diese Beispiele müssen wir stärken und uns noch besser organisieren. Denn wir sehen: Für Aufklärung und Konsequenzen müssen wir selbst kämpfen. Wir müssen den Kampf aufnehmen\, damit nicht noch mehr Menschen aus rassistischen Motiven ermordet wer- den. Schließen wir uns zusammen gegen diejenigen\, die uns spalten wollen! \nKommt am 19.02. ab 18 Uhr zur U-Horner Rennbahn und lasst uns gemeinsam  auf die Straße gehen!
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SUMMARY:Gedenkkundgebung: An die Mitglieder der „Weißen Rose“
DESCRIPTION:Unser Widerstand begann mit dem Widerspruch… \nGedenkkundgebung zum 82. Jahrestag der Ermordung der Mitglieder der „Weißen Rose“. \nWie in jedem Jahr wollen wir mit einer Gedenkveranstaltung am gleichnamigen Denkmal an die Mitglieder der „Weißen Rose“ in Hamburg erinnern. \n…und ihr Geist lebt trotzdem weiter! \nAm 22.02. um 11 Uhr am Mahnmal Weisse Rose Volksdorf
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LOCATION:Weiße Rose\, Volksdorf – am Gedenkstein (Nähe U-Bahnstation Volksdorf)
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SUMMARY:DEMODISKOTHEK - Klare Kante gegen Rechts
DESCRIPTION:Aufruf Klar Kante gegen Rechts:\nIn Hamburg und im Bund wird gewählt. Schlag auf Schlag folgen zwei Wahlen\naufeinander\, die bedeutende Weichen stellen und eine Richtung vorgeben könnten\, die\nvielen Angst macht. Nach den Wahlerfolgen der extremen Rechten in der EU\,\nostdeutschen Bundesländern und den USA sorgen sich viele\, was da als Nächstes auf\nuns zukommt. Wie weitermachen in einer nach rechts driftenden Gesellschaft? Woher die\nKraft nehmen\, für das zu kämpfen\, was so akut gefährdet ist: ein solidarisches\nMiteinander.\nFür alle\, die im Begriff sind\, sich in der Resignation zu verlieren\, für die\, deren Existenz\nvom Erstarken rechter Kräfte bedroht ist\, für die\, die wieder etwas bewegen wollen\, für\nalle\, die an eine plurale Gesellschaft glauben:\nEuch alle möchten wir dazu aufrufen\, am 22.02. mit uns auf die Straße zu gehen.\nKlare Kante Konzerte wird mobil Auflegen statt Aufgeben!\nWir machen einen Demorave\nWir ziehen mit LKW\, DJs\, Artists und klaren Statements durch die Stadt und erinnern\ndaran\, um was es in den nächsten Jahren gehen wird:\nAlle zusammen gegen den Faschismus!\nDie rechtsextreme AfD und die politische Rechte sorgen dafür\, dass die gesellschaftliche\nPolarisierung immer krasser wird und immer tiefere Gräben zieht. Statt die Ursachen für\nKlimakrise\, soziale Schieflage und knappe Kassen zu bekämpfen\, bestimmen\nVerleumdung\, Hetze\, Rassismus und Diskriminierung die politische Debatte.\nRechte instrumentalisieren erfolgreich die soziale Frage für ihr menschenverachtendes\nProgramm. Nicht der seit Jahrzehnten ungerecht verteilte Reichtum sei schuld an der ö\nkonomischen Krise\, sondern Geflüchtete\, Minderheiten oder Arbeitslose. Dabei besitzen\ndie reichsten ein Prozent in Deutschland ein Drittel des gesamten Vermögens und zahlen\ntrotzdem nur wenig Steuern.\nDie Parteien der so genannten Mitte setzen dem nichts entgegen\, sondern taumeln immer\nweiter nach rechts. Mitten in Europa und in Deutschland\, das gerade noch seinem\nGrundgesetz gratuliert hat\, müssen sich mehr und mehr Menschen vor systematischer\nDiskriminierung und Ausgrenzung fürchten. Was „deutsch“ ist und wer hier erwünscht ist\,\ndas entscheidet sich laut AfD und verrohten Konservativen vor allem auch im\n„Kulturkampf“\, den sie auf mehreren Ebenen austragen:\n• Mit Anträgen auf Streichungen oder Kürzungen für kulturelle Einrichtungen und\nFördertöpfe\, die dem völkisch-nationalistischen Weltbild nicht entsprechen\, attackieren sie\nKultur und Bildung für alle.\n• Sie propagieren sozialen Kahlschlag gegen Bürgergeldempfänger*innen mit Fantasien\nvon Zwangsarbeit. „Nicht-Deutsche“ sollen nahezu gänzlich von Sozialleistungen\nausgeschlossen werden.\n• Die vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall beobachtete AfD ist ü\nberall dabei\, wo es gegen die Demokratie geht. Sie plant die Abschaffung der\nDemokratie nicht nur parlamentarisch\, sondern einige ihrer Mitglieder sind Teil\nrechtsradikaler Gruppen mit Umsturzfantasien\, die sich auf den Tag X auch mit Waffen\nvorbereiten.\n• Sie schmieden Deportationspläne gegen Millionen Menschen\, die dem Weltbild der\nRechtsextremen nicht entsprechen\, insbesondere Mitbürger*innen mit\nMigrationsgeschichte.\n• Die AfD droht politisch Andersdenkenden\, bekämpft die Gleichstellung von Frauen\, hetzt\ngegen die LGBTQIA*-Communities und leugnet die existenzbedrohende Klimakrise.\nDie Spaltung und Hetze durch Rechte nehmen wir nicht hin!\nLasst uns füreinander da sein\, uns organisieren und uns für eine solidarische und\ngerechtere Gesellschaft der Vielen in Bewegung setzen! \nKommt alle zur mobilen antifaschistischen Demodiskothek \nDatum: 22.02.2025\nUhrzeit: 14:30 Uhr\nOrt: Glockengießerwall\nWerdet aktiv und geht wählen!
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DESCRIPTION:Wählt Solidarität statt Rassismus. \nWählt Bleiberecht. \nGebt denen eine Stimme\, die nicht wählen dürfen. \nWählt gleiche Rechte für alle! \n  \nAm 23.02 Solidarität wählen!!!
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SUMMARY:Film: Als die Nazis an die Macht kamen
DESCRIPTION:Im Sommer 1939 startet die Harvard University eine große Umfrage unter deutschen Emigranten. Sie werden gebeten\, von ihrem Leben zu berichten\, nachdem Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt wurde. Nachdem sie Zeugen der Machtergreifung geworden waren\, die innerhalb weniger\, vom Terror geprägter Wochen erfolgte\, beobachten diese Deutschen unterschiedlicher politischer Überzeugungen und religiöser Konfessionen die Gleichschaltung der gesamten deutschen Gesellschaft. Ihre frühen Berichte erzählen von den ersten sechs Jahre der Nazidiktatur\, von Unterdrückung\, Verfolgung\, Vertreibung. Dazu ein reich illustriertes Panorama aus seltenen Archivaufnahmen und farbigen Bildern vom Alltag\, HJ\, BDM\, KDF\, aber auch Hitler-Paraden oder Görings Jagdausflügen. \nFR 2018\, Jérome Prieur\, 106 Min\n📅 Sonntag\, 23. Februar\n🕔 17:00 Uhr\n📍 Metropolis Kino\, Kleine Theaterstraße 10 (barrierefrei) \n  \nTeil der ANTIFA-Filmreihe „Täter – Opfer – Widerstand“\, in Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino
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CATEGORIES:Film
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Verfolgung armer und unangepasster Menschen im Faschismus und heute
DESCRIPTION:mit Frauke Steinhäuser und Liane Lieske \nIn unserer Erinnerungskultur an die Zeit des deutschen Faschismus sind Menschen mit dem grünen und schwarzen Winkel selten Gegenstand von Erzählungen\, wir wissen wenig über sie. Deshalb haben wir Frauke     Steinhäuser und Liane Lieske eingeladen\, die anhand konkreter Beispiele über diese beiden Opfergruppen sprechen werden: Frauke Steinhäuser als Historikerin über das Konstrukt von „asozial“ anhand konkreter     Beispiele und Liane Lieske über ihre Großmutter\, die als „gefährliche Gewohnheitsverbrecherin“ nach der „Sicherungsverwahrung“ in Auschwitz ermordet wurde.\nAn diesen Beispielen wird nicht nur das Menschenbild des Faschismus verdeutlicht\, wie welche Menschen zum Sündenbock gemacht\, ausgegrenzt und schließlich „vernichtet“ wurden. Sie zeigen auch Mechanismen der Ausgrenzung und Entmenschlichung von Teilen unserer heutigen Gesellschaft. Diesen historischen Prozess wollen wir uns anschauen und Parallelen der Nachkriegszeit bis heute aufzeigen. \nFreitag\, 28. Februar | 19:00 Uhr Zinnschmelze\, Maurienstraße 19\, 22305 Hamburg \nVeranstalter:innen Zinnschmelze und VVN-BdA Hamburg Nord \nEintritt frei\, Spenden erwünscht \nDie folgende Veranstaltung findet im Rahmen der Woche des Gedenkens der Bezirksversammlung Hamburg Nord statt
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