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SUMMARY:Hamburger Bürgerschaftswahl
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SUMMARY:Frauenrechte statt Rechte Frauen - Veranstaltung zum Internationalen Frauen*tag am 8. März 2025
DESCRIPTION:Frauenrechte statt rechte Frauen – Sexismus und Antifeminismus im Kontext rechter Orientierungen und autoritärer gesellschaftlicher Formierung \nVeranstaltung zum Internationalen Frauen*tag am 8. März 2025 \nWir laden\, in Kooperation mit dem Kultur Palast\, herzlich zu unserer Veranstaltung anlässlich des Internationalen Frauen*tags am 8. März 2025 ein. \nThema: Frauenrechte statt rechte Frauen – Sexismus und Antifeminismus im Kontext rechter Orientierungen und autoritärer gesellschaftlicher Formierung \n📍 Ort: Kultur Palast\, Öjendorfer Weg 30 A\, 22119 Hamburg\n⏰ Beginn: 19:00 Uhr\n🎟 Eintritt: frei \nReferentin: Prof. Dr. Johanna Sigl\nMusikalische Umrahmung: Uwe Everding-Böhm \nWährend die Ideologie der extremen Rechten oft als strukturell frauenfeindlich beschrieben wird\, engagieren sich dennoch viele Frauen* aktiv in rechten Parteien und Bewegungen. Warum ist das so? Was macht rechte Ideologien für Frauen* attraktiv? Welche geschlechtsspezifischen Motivationen führen dazu\, dass Frauen* sich rechten Orientierungen zuwenden? Und welche Rolle spielt Antifeminismus als ideologisches Bindeglied zwischen der extremen Rechten und anderen politischen Spektren? \nDiesen Fragen gehen wir gemeinsam mit Prof. Dr. Johanna Sigl nach. Sie ist Professorin für politische Bildung und Soziale Arbeit und forscht seit vielen Jahren im Bereich geschlechterreflektierte Rechtsextremismusforschung. Als Mitherausgeberin der Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung bringt sie fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und Analysen mit. \nBegleitet wird die Veranstaltung von einer musikalischen Darbietung von Uwe Everding-Böhm\, der den Abend stimmungsvoll abrunden wird. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturpalast Hamburg statt.
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SUMMARY:Demo: Kein Dialog mit der AfD
DESCRIPTION:Montag\, 10.03.\n⏰ 18:00 Uhr\n📍Reesendammbrücke / Jungfernstieg \nAuch nach der Wahl haben wir keine andere Wahl als weiter gegen den Rechtsruck in der BRD zu kämpfen. So auch beim nächsten angekündigten Bürgerdialog der Hamburger AfD mit Dirk Nockemann (Fraktionschef). \nKommt mit uns gemeinsam auf die Straße! AfD raus aus dem Rathaus!
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SUMMARY:Lesung & Gespräch: Menschen ohne Geschichte sind Staub. Queeres Leben im Holocaust
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des St.Pauli Archiv e.V\nBuchvorstellung und Gespräch mit Anna Hájková \nWo sind die Geschichten der großen queeren Liebe in der Shoah? Es gibt so gut wie keine. Anna Hájková erklärt\, weshalb die Geschichte der gleichgeschlechtlichen Liebe in der Shoah später ausgeklammert und marginalisiert worden ist und wie ihre Rückkehr in das unser Verständnis des Holocaust eine inklusive und feministische Geschichte dieses Genozids anbieten kann. Das Buch „Menschen ohne Geschichte sind Staub“ basiert auf originärer und umfangreicher Archivforschung und bietet einen prägnanten Einblick in die queere Geschichte des Holocaust für Anfänger:innen und Fortgeschrittene. \nAnna Hájková ist Reader of modern European continental history an der University of Warwick in Großbritannien. Hájková ist die Pionierin der queeren Holocaustgeschichte. Im Winter 2025 ist sie Agathe Lasch Professorin an der Uni Hamburg. \n\nVeranstaltungsort: Kölibri\, Hein-Köllisch-Platz 12\, 20359 Hamburg\n10.03.25 um 19 Uhr\n\nEintritt frei – Spenden erwünscht!
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung an die Deportationen von Sinti und Roma nach Auschwitz
DESCRIPTION:Am 11. März 1943 wurden über 300 Menschen\, Sinti aus Hamburg und Norddeutschland\, verhaftet und in einem mehrtägigen Transport direkt in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Nur wenige überlebten. Wir gedenken und erinnern. \nDatum: Dienstag\, 11. März 2025\nOrt: Denkmal Hannoverscher Bahnhof (Lohsepark\, Hamburg HafenCity) \n15:00 Uhr – Erinnern und Gedenken\nWir laden Sie herzlich ein zur Gedenkveranstaltung am Denkmal Hannoverscher Bahnhof. Gemeinsam erinnern wir an die über 300 Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland\, die am 11. März 1943 verhaftet und in einem mehrtägigen Transport direkt in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert wurden. Nur wenige überlebten. \nMit Beiträgen von: \n\nViola Horváthová\nArnold Weiß\nDiana Sima\nMartin Zerrath\n\n15:30 Uhr – Podiumsdiskussion im Ökumenischen Forum\nÖkumenisches Forum HafenCity e.V.\, Shanghaiallee 12\, 20457 Hamburg \n80 Jahre nach der Befreiung: Antiziganistische Vorfälle nehmen zu! \nIm Anschluss an das Gedenken laden wir zur Podiumsdiskussion ein. Gemeinsam mit Expertinnen und Zeitzeuginnen beleuchten wir die aktuellen Herausforderungen und die fortwährenden Diskriminierungen\, denen Sinti und Roma auch heute noch ausgesetzt sind. \nRedner*innen: \n\nHarry Weiß: Biografien von überlebenden Deportierten\nTino Knudsen: Aktuelle Berichte über die Schändungen von Gräbern von Überlebenden des Völkermords an den Sinti und Roma\nDiana Sima: Defizite bei der Darstellung der Geschichte der Sinti und Roma im Schulunterricht\n\nModeration: Stephan Linck \nDiese Veranstaltung wird organisiert vom Verbund Sinti und Roma in Hamburg: \n\nLandesverein der Sinti in Hamburg e.V.\nRom und Cinti Union e.V.\nBildungsverein der Roma zu Hamburg e.V.\n\nIn Kooperation mit der Evangelischen Akademie der Nordkirche und der Kirchlichen Gedenkstättenarbeit an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. \nWir freuen uns über Ihre Teilnahme und Ihr Zeichen der Solidarität. Lassen Sie uns gemeinsam erinnern und ein klares Zeichen gegen das Vergessen setzen.
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SUMMARY:Filmvorstellung: „DIE KINDER DER KÄMPFER“
DESCRIPTION:Veranstaltungshinweis:Der Dokumentar-Film „DIE KINDER DER KÄMPFER“ von Fred und Georg Turnheim beschreibt die Geschichte des Republikanischen Schutzbundes. Dieser wurde 1923/24 in Österreich gegründet. Der Film beleuchtet die Sicht der Nachkommen der aktiven Kämpfer*innen des Februar-Aufstands im Februar 1934. Damals wurde versucht\, die Republik gegen den Austrofaschismus zu verteidigen. \nAm Donnerstag\, 13.03.2025 um 19 Uhr ist in der Bühne zum Hof im Goldbekhaus Hamburg. \nhttps://kinder-der-kaempfer.at/ \nIm Anschluss ist ein Gespräch mit Lisl Spira und dem Regisseur Fred Turnheim Vorgesehen. Sie sind Nachkommen der Kämpfer*innen. Kommt alle\, der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Workshop „ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE“
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \n\n\n\nIn den Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \n\n\n\nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \n\n\n\nMittwoch\, 19. März 2025 16.30-19.30 Uhr \n\n\n\nBegegnungstätte Bergstedt Stadteilkulturzentrum Bergstedter Chaussee 203\, 22395 Hamburg \n\n\n\nAnmeldung erforderlich: agr.hh-stammtischkaempfer@t-online.de
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Gespräch:  "Menschenwürde in grausamen Zeiten schützen - Beispiele aus Wandsbek 1933-1945"
DESCRIPTION:Wir laden im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Wandsbek im März 2025 ein zu unserer Veranstaltung \n„Menschenwürde in grausamen Zeiten schützen – Beispiele aus Wandsbek 1933-1945“ \nUnser Grundgesetz beginnt im Artikel 1 mit dem Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ \nNach Terror\, Krieg und Völkermord während der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland ist dieser unveränderliche Grundsatz nach 1945 Richtschnur allen staatlichen und politischen Handelns in unserem Land. \nNach dem Erlebten in der Vergangenheit ist er Auftrag und Verpflichtung für Gegenwart und Zukunft. \nWährend der NS-Zeit gab es auch in Wandsbek Menschen\, die sich gegen das Naziregime stellten\, die Haltung zeigten und sich für den Schutz der Würde eines jeden Menschen unabhängig von Herkunft\, Geschlecht\, Weltanschauung oder Glauben einsetzten. \nUnser Referent Stefan Romey stellt solche Frauen und Männer aus Wandsbek vor\, die für heute Vorbild im Einsatz für den Schutz der Menschenwürde sein können. \nWir möchten mit Euch und Ihnen darüber ins Gespräch kommen\, wie WIR es heute schaffen können\, den Artikel 1 unseres Grundgesetzes im Alltag umzusetzen. \n  \n  \nDatum:     21.3.2025 \nOrt:          Treffpunkt Farmsen  Meilerstraße 32          \nUhrzeit:    17 Uhr \n 
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SUMMARY:Workshop "ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE"
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \nIn den Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \nSonnabend\, 22. März 2025 – 10.00 bis 16.30 Uhr \nGEW im Curiohaus (Hinterhof) – Raum A\nRothenbaumchaussee 15\, 20148 Hamburg \nAnmeldung erforderlich:\nagr.hh-stammtischkaempfer@t-online.de \n  \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nMut zum Widerspruch! – Darum geht’s: \n· Einblick in den Rassismus und Braune Mitte in der Gesellschaft\n· und die Positionen der AfD dazu\n· Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\n· Situationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte:\n· Was passiert? Was hat bisher schlecht oder gar nicht\n· funktioniert? Was behindert mich?\n· Typische Parolen – Hetzer:innen Paroli bieten!\n· Praktische Übung\n– Umgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\n– Erprobung von Handlungsmöglichkeiten \nHinweis:\nIm Laufe des Workshops werden rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Prüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt
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SUMMARY:Filmvorführung: Einmal und nie wieder!
DESCRIPTION:Filmvorführung Einmal und nie wieder! mit Gästen \nIm Alter von 93 Jahren erinnert sich Marianne Wilke noch sehr gut an die grausamen Stunden in den Fliegerbunkern Hamburgs. Als sogenanntes »Halbjüdin« entkam sie als Schulmädchen nur knapp der Deportation. Die Erinnerungen an die verängstigten Gesichter\, die unaufhörlichen Luftangriffe und das ständige Gefühl der Bedrohung sind noch immer lebendig in ihr. Doch das Überleben war nur der Anfang einer langen\, herausfordernden Reise. \nJahre nach dem Krieg\, als die Welt eigentlich zur Ruhe kommen sollte\, erfährt sie\, dass immer noch Bomben auf Deutschland abgeworfen werden. Entsetzt über die fortwährende Gewalt und das Leiden der Menschen\, schließt sie sich einer Protestbewegung an. Für Marianne war es nie nur eine Frage der Vergangenheit\, sondern des fortwährenden Kampfes für eine bessere Zukunft. Sie wusste\, dass ihre Stimme gebraucht wurde\, um den Schmerz und die Erinnerung an die Schrecken des Krieges am Leben zu erhalten – damit die Welt nie wieder denselben Fehler macht. \nAls sie für ihren Protest ins Gefängnis kam\, war ihr längst klar\, dass es nicht nur darum ging\, sich gegen die Ungerechtigkeit der Vergangenheit zu wehren\, sondern dass der Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit auch die Zukunft gestalten musste. Ihre Überzeugung war unerschütterlich: »Nie wieder Krieg\, nie wieder Faschismus!« \nIn einer Schule\, umgeben von jungen Gesichtern\, die die Geschichte nur aus Büchern kennen\, sitzt sie und spricht die Worte\, die sie schon so oft wiederholt hat. Ihre Stimme ist ruhig\, aber fest\, als sie beginnt\, zu erzählen\, warum es die »Stunde Null« so nie gab. Denn für sie gab es keinen einfachen Neuanfang\, keine schnelle Lösung. Die Narben des Krieges und des Faschismus seien noch immer spürbar\, und es liege an der nächsten Generation\, sich für eine friedliche Welt einzusetzen. \nMarianne Wilke lebt mit dem Wissen\, dass ihr Einsatz nie abgeschlossen sein kann\, solange der Kampf für Frieden und Gerechtigkeit nicht gewonnen ist. Ihr Leben ist ein Mahnmal für den Mut\, sich gegen das Vergessen zu stemmen und für eine bessere Zukunft zu kämpfen. \nDE 2024\, Johannes Hör\, 87 Min.\n📅 Datum: Sonntag\, 23. März\n🕔 Uhrzeit: 17:00 Uhr\n📍 Ort: METROPOLIS-Kino\, Kleine Theaterstraße 10. Das Kino ist barrierefrei. \nZu Gast sind Marianne Wilkes Söhne und der Filmemacher Johannes Hör\, um gemeinsam mit den Zuschauer*innen ins Gespräch zu kommen.\nDie Söhne von Marianne Wilke erzählen von der Mutter\, die sie erlebt haben\, und reflektieren\, wie ihr Leben und ihre Botschaft sie persönlich beeinflussten. Der Filmemacher\, der Marrianne auf ihrer letzten Reise begleitete\, gibt einen Einblick in die Entstehung der Doku und die Herausforderungen\, die mit der Bewahrung von Erinnerung und Geschichte verbunden sind. \nDiese Vorführung ist Teil der ANTIFA-Filmreihe „Täter – Opfer – Widerstand“ in Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino.
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DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Kundgebung: Solidarität mit der Demokratiebewegung in der Türkei
DESCRIPTION:JETZT REICHT ES!* \nIn der Türkei nimmt die Repression gegen *Oppositionelle\, Journalist:innen\, Akademiker:innen\, Aktivist:innen und gewählte Politiker:innen immer weiter zu. Gewählte Oberbürgermeister:innen\, darunter der *Oberbürgermeister von Istanbul\, Ekrem İmamoğlu\, sowie die Bürgermeisterinnen von Van und Mardin\, wie etwa der Bürgermaister Ahmet Türk wurden kriminalisiert\,* abgesetzt oder durch Zwangsverwalter ersetzt. Dies ist ein direkter Angriff auf den demokratischen Willen der Bevölkerung! \nDie demokratischen Rechte werden systematisch eingeschränkt\, *unabhängige Medien mundtot gemacht\,* die Justiz politisiert und friedliche Proteste gewaltsam unterdrückt. \n*Trotz dieser Unterdrückung gehen Millionen von Menschen in der Türkei für Demokratie\, Freiheit und Gerechtigkeit auf die Straße.* Ihre Stimmen dürfen nicht ungehört bleiben! \nWir rufen alle demokratischen Kräfte – Parteien\, Gewerkschaften\, Menschenrechtsorganisationen und engagierte Bürger:innen – dazu auf\, sich unserer Kundgebung und Demonstration anzuschließen und ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzen. *Gemeinsam fordern wir ein Ende der Repression und den Schutz demokratischer Grundrechte!* \n*Freitag\, 28. März 2025* \n*📍 Ort: Jungfernstieg\, Hamburg* \n*um 18:00 Uhr* \nLasst uns gemeinsam für Demokratie und Menschenrechte einstehen! \n 
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SUMMARY:Workshop „ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE“
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \nIn den Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \nSamstag\, 29. März 2025 – 14.00 bis 16.00 Uhr \nBücherhalle Eimsbüttel\nDoormannsweg 12 (im Hamburg-Haus)\n20259 Hamburg \nAnmeldung erforderlich:\nAnmeldung per E-Mail unter eimsbuettel@buecherhallen.de oder telefonisch unter 040 40 99 04. \n  \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nMut zum Widerspruch! – Darum geht’s: \n· Einblick in den Rassismus und Braune Mitte in der Gesellschaft\n· und die Positionen der AfD dazu\n· Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\n· Situationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte:\n· Was passiert? Was hat bisher schlecht oder gar nicht\n· funktioniert? Was behindert mich?\n· Typische Parolen – Hetzer:innen Paroli bieten!\n· Praktische Übung\n– Umgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\n– Erprobung von Handlungsmöglichkeiten \nHinweis:\nIm Laufe des Workshops werden rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Prüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt
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SUMMARY:Demo: Burschi-Business. Marienthal hält dagegen!
DESCRIPTION:Am kommenden Samstag öffnen die Burschis in der Jüthornstraße 104 den alten Herren verschiedener Burschenschaften und ihren konservativen und rechtsextremen Netzwerken Tür und Tor.\nWir als Initiative möchten zeigen\, dass wir diese ungebetenen Gäste in unserem Stadtteil nicht willkommen heißen! Kommt vorbei und stellt euch gemeinsam mit uns gegen die Bildung neuer rechtsextremer Netzwerke in unser Nachbarschaft in Marienthal!\nWann? Samstag\, 29.03.2025\, um 18:00 Uhr\nWo? Jüthornstraße 104
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SUMMARY:Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel ist eine Gedenkstätte der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen. In der Ausstellung mit dem Schwerpunkt „Widerstand“ wird die Geschichte des Konzentrationslagers und das Schicksal seiner Gefangenen dargestellt. Die Ausstellung befindet sich in dem ehemaligen Eingangsgebäude\, einem Torhaus\, der noch heute in Betrieb befindlichen Justizvollzugsanstalten. \nKeine Anmeldung erforderlich
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LOCATION:Gedenkstätte Fuhlsbüttel\, Suhrenkamp 98\, Hamburg\, Hamburg\, 22335\, Deutschland
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