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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Vortrag: AK Neofa - Der Weg der AfD zur neofaschistischen Partei
DESCRIPTION:Am 4. & 5. April kommen zivilgesellschaftliche Initiativen & Organisationen zusammen\, um zu diskutieren: Wie geht es nach den Wahlen in Berlin & Hamburg kraftvoll weiter? \nAuch unser Arbeitskreis Neofaschismus ist am Freitag\, den 4. April mit einem Vortrag dabei zum Thema\n„Neofaschismus auf dem Vormarsch – Themen & Netzwerke der AfD“ \n„Der Weg der AfD zur (Neo-)Faschistischen Partei – Was tun?“ \nEs wird aufgezeigt\, wie sich die AfD von einer rechtspopulistischen Partei hin zu einer offen (neo-)faschistischen Kraft entwickelt hat – mit Beispielen für Rassismus\, Nationalismus\, Antisemitismus & Demokratiefeindlichkeit. \nMehr Infos & Anmeldung: www.aktiko.de \nVeranstaltungsort: Lerchenfeld Gymnasium\, Lerchenfeld 10 — Seiteneingang
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SUMMARY:Das Floß der Verdammten – Eine Hommage an Rolf Becker
DESCRIPTION:Sonntag\, 6. April 2025 | 16:00 Uhr | Hl. Dreieinigkeitskirche\, Hamburg \nAnlässlich des 90. Geburtstags unseres Freundes\, Nachbarn und Mitstreiters Rolf Becker laden wir herzlich zu einer besonderen musikalisch-literarischen Aufführung ein: \nDie Komposition „Das Floß der Verdammten“ von Hannes Zerbe\, basierend auf Texten aus Ernst Schnabels „Das Floß der Medusa“ (1968)\, verbindet eindrucksvolle Musik mit bewegenden Worten. \nMitwirkende:🎭 Rolf Becker – Sprecher🎼 Hannes-Zerbe-Quartett🎷 Jürgen Kupke (Klarinette)🎷 Silke Eberhard (Altsaxophon)🥁 Christian Marien (Schlagzeug)🎹 Hannes Zerbe (Klavier) \nDiese Veranstaltung wird gemeinsam organisiert vom Einwohner*innenverein St. Georg von 1987 e.V.\, der Geschichtswerkstatt St. Georg e.V. von 1990 und der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Georg-Borgfelde. \n📍 Ort: Hl. Dreieinigkeitskirche\, Hamburg⏰ Beginn: 16:00 Uhr🎟 Eintritt: Frei (Spenden erbeten)
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SUMMARY:Lesung: Widerständiges Frauenleben - Über kämpferische Frauenleben nach 1945
DESCRIPTION:Am Grab der Widerstandskämpferin Madga Thürey reichten sich am 17. Juli 1945 der Kommunist Fiete Dettmann und der Sozialdemokrat Karl Meitmann die Hände und riefen aus „Nie wieder Faschismus! Einigkeit\, Einheit und nie wieder Bruderkampf!“. Damit verbanden auch Gertrud Meyer\, Hilde Benthien\, Erna Mayer\, Renate Strübing und viele andere Frauen in Hamburg\, die gegen das Naziregime Widerstand geleistet hatten\, die Hoffnung und den erklärten Willen zum Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit. \nEine erzählende Lesung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Hamburg (VVN-BdA Hamburg) in Kooperation mit der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \n7. April 2025\n18:30\nGeschichtsort Stadthaus\, Stadthausbrücke 6\, 20355 Hamburg \n  \n  \n 
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Filmvorführung: Das Heimweh des Walerjan Wrobel
DESCRIPTION:Ein 16-jähriger polnischer Bauernsohn wird im Zweiten Weltkrieg nach Deutschland verschleppt und nach einem harmlosen\, aus Heimweh begangenen Delikt zum Tode verurteilt. — Der Film bietet eine ehrliche und klare Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit\, verbunden mit einer großartigen Leistung des Hauptdarstellers. \nDE 1990\, Rolf Schübel\, 94 Min.\, 35mm\n13.04 um 17 Uhr \nMetropolis Kino
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: Kriegsende-Verbrechen in Hamburg – Ermordung von Frauen und Männern des Widerstands
DESCRIPTION:In der Endphase des Zweiten Weltkrieges wurden geschätzt bis zu mehreren hunderttausend Menschen planmäßig ermordet. Viele davon weil sie Zeug:innen der Verbrechen des Nazi-Regimes waren oder weil sie zu Akteur:innen eines demokratischen Neuanfangs werden konnten. Zu diesen Endphaseverbrechen gehört die Ermordung von 13 Frauen und 58 Männer zwischen dem 21. und 24. April 1945 im Arrestbunker des KZ Neuengamme. Diese 71 Menschen waren überwiegend politische Gefangene\, Mitglieder verschiedener Widerstandsgruppen und politisch auffällig gewordene Zwangsarbeiter\, die zuvor im KoLaFu inhaftiert waren. An sie wollen wir erinnern: \nAm 14. April\, 18.30 Uhr im Geschichtsort Stadthaus
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SUMMARY:Workshop: ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \nIn den sogenannten Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \n  \nInhalte: \n\nTheoretischer Input: Einblick in antidemokratische und diskriminierende Haltungen in der Gesellschaft und die Positionen der AfD\, Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\npraktische Übungen: Umgang mit alltäglichen Situationen aus dem eigenen Umfeld und Erprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nEs geht um Reaktionsmöglichkeiten\, Hemmnisse und Lösungsansätze\, ohne eine umfangreiche theoretische Vertiefung des Themas Rassismus. \n\n\n\n\n\n\n\nKosten:\nDie Teilnahme ist kostenfrei\, jedoch freuen wir uns über Spenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTeilnehmende:\nEs können bis zu 20 Personen an einem Workshop teilnehmen.\nDie Teilnehmenden sollten mindestens 14 Jahre alt sein. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinweis:\nInnerhalb des Workshops werden zu Übungszwecken rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Es sollen so Strategien erlernt werden\, um in Situationen\, in denen Rassismus beobachtet wird\, sicher und angemessen reagieren zu können. \nPrüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt. \nDie Seminare sind nicht speziell für Menschen gedacht\, die Diskriminierung erfahren haben\, und sind daher keine Empowerment-Workshops. \n\n\n\n\n\n\n\nSamstag\, 19. April 2025\n10 – 16:30 Uhr \nRothenbaumchaussee 15 (Hinterhof – GEW\, Raum A)
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SUMMARY:Diskussionsveranstaltung mit Jan van Aken - Für eine Welt des Friedens und der Freiheit!
DESCRIPTION:Vor 80 Jahren endete der Zweite Welt- krieg mit dem Sieg der Anti-Hitler-Koalition über die Wehrmacht. Mehr als 55 Millionen Menschen waren Nazi-Terror\, Vernichtungskrieg und Völkermord allein in Europa zum Opfer gefallen. Im Schwur von Buchenwald formulierten die befreiten Häftlinge die Hoffnung und den Auftrag für die Zukunft: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Eine neue Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel“. \nDie Gründung der Vereinten Nationen und ihrer Institutionen sowie die vielfältigen Vertragswerke zur friedlichen Beilegung von Konflikten und zur Vermeidung von Kriegen entstand aus diesem Geist. Eine Aufgabe\, die mit der Verfügbarkeit von Atomwaffen zu einer Überlebensaufgabe geworden ist. \nGegen Aufrüstung und Militarisierung\nTrotzdem erleben wir heute die Entwertung der internationalen Institutionen\, die Aufkündigung und Missachtung von Verträgen und weltweit rasant ansteigende Ausgaben für Aufrüstung. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine begann ein inzwischen drei Jahre andauernder Krieg mitten in Europa\, mit der Ausrufung einer „Zeitenwende“ wurde die Nachkriegszeit für beendet erklärt. Der Beschluss des Bundestags\, 100 Milliarden „Sondervermögen“ für die Bundeswehr ins Grundgesetz zu schreiben und in Zukunft das „2 %-Ziel“ der NATO zu erfüllen\, war der Beginn einer massiven Aufrüstung und zugleich Förderung der deutschen Rüstungsindustrie. Deren Profite steigen seither in lange nicht gekannte Höhen\, auch weil Waffenexporte in Kriegs- und Krisengebiete kaum noch beschränkt werden. \n\n\nDie materielle Vorbereitung auf künftige Kriege geht mit einer bisher kaum vorstellbaren Militarisierung der gesellschaftlichen Debatte einher: \n• „Kriegstüchtigkeit“ wird als gesellschaftliche Aufgabe definiert \n• Die zivil-militärische Zusammenarbeit wird verstärkt und „real“ geübt \n• Zivilklauseln in Forschungseinrichtungen werden unter materiellem Druck widerrufen \n• Werbekampagnen der Bundes- wehr im öffentlichen Raum\, auf Onlineplattformen und Presse\, Funk und Fernsehen sind Alltag \n• Werbung für die Bundeswehr in Schulen\, auf Ausbildungsmessen etc. sind bereits etabliert \n• „Heimatschutz“-Einheiten aus ungedienten Freiwilligen werden aufgestellt und eine neue Wehrpflicht wird nur noch in Alternative zu einer allgemeinen Dienstpflicht für junge Menschen diskutiert. \nNoch steht die neue Regierungskoalition nicht\, aber eins steht fest: Aufrüstung und Militarisierung sind ihre zentralen Projekte. Mit der Mehrheit des alten Bundestags hat eine ganz große Koalition das Grundgesetz so geändert\, dass künftige Regierungen mit einfacher parlamentarischer Mehrheit unbegrenzte Rüstungsausgaben tätigen können. \n\n\n\n\nWir meinen: Es ist höchste Zeit Alternativen zu Militarisierung und Aufrüstung in die Debatte zu bringen! Darüber wollen wir mit Euch diskutieren. \n\n\n\n\n\nOstermontag\, 21.04.2025 Einlass ab 17:30\nBeginn 18:15\nJupiter Gebäude\, 5. Etage\, Mönckebergstraße 2-4\, am Hauptbahnhof
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SUMMARY:Zeitzeuginnengespräch & Gedenken an die Kinder vom Bullenhuser Damm
DESCRIPTION:Als Andra und Tatiana 1944 nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurden\, waren die beiden vier und sechs Jahre alt. Ihr Cousin Sergio war zuerst im selben Kinderblock untergebracht\, wurde dann aber ins KZ Neuengamme bei Hamburg geschickt. Er ist eins der zwanzig ermordeten Kinder vom Bullenhuser Damm. \nGemeinsam mit nach dem Krieg geborenen Angehörigen der Kinder vom Bullenhuser Damm\, die aus verschiedenen Ländern kommen\, sprechen die beiden über ihre Erinnerungen und ihre Wünsche für die Zukunft. Die Veranstaltung wird begleitet von Filmausschnitten über ihre Besuche in Auschwitz und Gedenkbeiträgen von Schülerinnen und Schülern zum 80. Todestag der zwanzig jüdischen Kinder. \nAnmeldung: anmeldung@kinder-vom-bullenhuser-damm.de \n  \n24. April 2025\, 11 Uhr\, Thalia Theater  \nEine Veranstaltung der Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.V. \n  \nIn Kooperation mit dem Thalia Theater\, dem NDR\, SPIEGEL TV.de\, Hamburger Abendblatt\, dem Bertini-Preis e.V.\, dem Istituto Italiano di Cultura Hamburg und dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) im Rahmen der Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte.
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SUMMARY:Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zur Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2025 jährt sich die Befreiung der Konzentrationslager in und um Auschwitz durch die Rote Armee zum 80. Mal. Die Gedenkveranstaltung des Auschwitz-Komitees ist dem Andenken der ermordeten und der überlebenden Häftlinge des Lagers Auschwitz III–Monowitz gewidmet.\nDer Referent Dr. Florian Schmaltz spricht über Das Konzentrationslager Auschwitz-Monowitz und die Sklavenarbeit für den IG Farbenkonzern.\nDie IG Farbenindustrie errichtete 1941 das damals größte Chemiewerk Europas zur Produktion von\nkriegswichtigen Treibstoffen\, Synthesekautschuk (Buna) und Kunststoffen. Das im Oktober 1942 von der SS eingerichtete Konzentrationslager Buna/Monowitz war das erste deutsche Konzen-\ntrationslager\, das sich unmittelbar auf dem Werksgelände eines privatrechtlichen Unternehmens\nbefand. Die Unternehmensspitze und die SS kooperierten hierbei auf vielfältige Weise mit dem\nZiel\, die Arbeitskraft der KZ-Häftlinge restlos auszubeuten. Tausende meist jüdische Häftlinge\nleisteten dort unter unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit.\nErgänzend zum Vortrag werden Texte von Überlebenden des KZ Monowitz gelesen.\nDas Duo Inge Mandos (Gesang) & Klemens Kaatz (Klavier) umrahmt das Programm mit jiddischen\nLiedern.\nSchülerInnen der Esther-Bejarano-Schule stellen ein Wandbild vor\, das sie zum 100. Geburtstag für Esther Bejarano geschaffen haben. Das Wandbild stellt Esthers „doppelte“ Befreiung durch sowjetische und amerikanische Truppen in Lübz dar. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung in Form eines\nTicketerwerbs (für 0€) empfohlen. \nCentralkomitee · Steindamm 45\, 20099 Hamburg (Nähe HBF/U-Bahn\nLohmühlenstr.)·Mit dem Rollstuhl erreichbar ·Eintritt frei\n \n26.04 um 11 Uhr
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SUMMARY:Demo & Kundgebungen: "Gegen rechte Verschwörungsmythen"
DESCRIPTION:Demo: 13:30 Uhr vom Dammtordamm zu den Kundgebungsorten\n\nKundgebung 1: 14:00 Uhr Jungfernstieg / Große Bleichen\nKundgebung 2: 14:00 Uhr Bergstraße / Hermannstraße \n‚Gemeinsam für Deutschland‘ (GfD) plant für den 26.04.2025 nach eigenen Angaben in allen Bundesländern insgesamt 22 Demos. Trotz ihren Bemühungen\, überparteilich und harmlos zu wirken\, ist es kein Geheimnis\, dass die Organisator*innen vor allem aus dem rechtsextremen – häufig mit AfD-Bezug – sowie Querdenker-Milieu stammen. Ihre Forderungen finden sich 1:1 im FckAfD-Wahlprogramm wieder. Auf ihren Demos laufen Bürgerliche gemeinsam mit Neonazis\, was als Sinn und Zweck der Demos angesehen werden kann. \nIn Hamburg ist ebenfalls eine Demo geplant. Treffpunkt ist um 13 Uhr auf dem Heidi-Kabel-Platz\, bevor es dann um 14 Uhr Richtung Jungfernstieg losgeht. Organisiert wird diese Demo von der rechtsextremen Nicole Jordan\, die Hamburger Frontfrau des formal aufgelösten völkisch-nationalistischen und rechtsextremen Flügels der FckAfD. Mit ihrem Aufmarsch versucht sie an vergangene rechte Aufmärsche wie Pegida\, Merkel-muss-weg und die Kunsthallendemos der Coronaleugner anzuknüpfen. Nicole Jordans Demo kann als weiterer Versuch gewertet werden\, den Zusammenschluss der Rechtsextremen mit der bürgerlichen Mitte sowie Verschwörungsideolog*innen voranzutreiben. \nWir sagen NEIN! Weder in Hamburg noch sonst wo! Wir lassen nicht zu\, dass Rechtsextremist*innen und Verschwörungsideolog*innen Anschluss an die bürgerliche Mitte finden oder dass in Hamburg Faschist*innen ihre rechten Inhalte unwidersprochen auf die Straße tragen. Das beste Mittel gegen rechte Hetze ist Solidarität. Der Intoleranz setzen wir als Gesellschaft der Vielen Toleranz entgegen. Wir sind mehr! Wir lassen in Hamburg keine Angriffe auf die Art und Weise wie wir leben und auf die Demokratie zu. \nKommt am Samstag\, den 26.04.25 auf unsere Demo oder zu unseren Kundgebungen und lasst uns gemeinsam ein lautstarkes Signal setzen! Wir bemühen uns\, auf aktuelle Änderungen einzugehen. Daher achtet bitte auf weitere Bekanntmachungen von uns. \nDemo: 13:30 Uhr Dammtordamm\nKundgebung 1: 14:00 Uhr Reesendamm Ecke Jungfernstieg\nKundgebung 2: 14:00 Uhr Bergstraße Ecke Plan
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung: Stolpersteine in neuem Glanz
DESCRIPTION:Aus Anlass des Monats des Gedenkens in Eimsbüttel reinigen wir die Stolpersteine in der Kottwitzstraße und machen sie so wieder sichtbarer.\nGleichzeitig verlesen wir die Biographie der Opfer und geben ihnen auf diese Weise Gestalt.\n\nTermin: 26.4.2025 um 15 Uhr\n\nTreffpunkt: U–Bahn Hoheluftbrücke\n\nVeranstalter: VVN–BdA Eimsbüttel in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt–Eimsbüttel/ Morgenland e.V.
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SUMMARY:Stadtrundgang - Auf den Spuren von Widerstand und Verfolgung in St. Pauli
DESCRIPTION:In den Straßen St. Paulis erinnern zahlreiche Gedenktafeln und Stolpersteine an den Terror der Nazis. Antisemitismus\, Rassismus\, Homophobie\, Euthanasie\, Hass und Feindschaft gegen Andersdenkende führten zu faschistischen Übergriffen und brutaler Verfolgung\, deren Grausamkeit bis heute nicht vergessen ist. Präsent sind aber auch die Spuren des Widerstands. Das Spektrum der Gegenwehr war breit und reichte von kommunistisch-sozialdemokratischer Untergrundarbeit über mutiges Verhalten von Nachbarn und Wehrmachtdeserteuren bis hin zu unangepassten Aktivitäten der Swing-Jugend. \n\n\nEintritt frei\, Spenden erwünscht \nEine gemeinsame Veranstaltung von der VVN-BdA Hamburg mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg und dem St. Pauli-Archiv\, im Rahmen des Bündnis 08. Mai zum 80. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg. \nGefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg \nBegrenzte Teilnehmerzahl – Anmeldung erforderlich:\nvvn-bda.hh@t-online.de \nTreffpunkt: U-Bahn St.Pauli / Reeperbahn \n  \n\n 
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SUMMARY:Erinnerung an den Sinto Willi Rosenberg
DESCRIPTION:Willi Rosenberg lebte bis zum 28. April 1939 in der Hamburger Neustadt. An diesem Tag wurde er wegen des Verwurfs\, er hätte versucht ein Brötchen zu stehlen\, von der Polizei am Großneumarkt verhaftet. Er\nkam nie wieder frei\, sondern wurde ins damalige Staatskrankenhaus Langenhorn eingewiesen.\n1943 wurde er mit anderen ins hessische „Pflegeheim“ Hadamar verschleppt\, wo er am 23. Oktober\n1943 ums Leben kam. Zehntausende kranke Menschen wurden dort vom NS-System ermordet. Ihr Blut schade nach Auffassung der Nazis dem „deutschen Erbgut“. \nWilli Rosenberg …\n… war ein Sinto\, der mit seiner Mutter\, Anna\, und seinem Geschwistern\, Emilie\, Martin und Laura in der Neustadt wohnte. Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung lebte die Familie im Alten Steinweg 11\, im Haus 20. Den Hinterhof hinter demheutigen „Paradieshof“ gibt es heute nicht mehr. Damals wohnten hier\nmehrere Sinti und Roma Familien\, die von dem NS-System verfolgt\, deportiert\, zwangssterilisiert oder\nermordet wurden. Alle wurden Opfer in der NS-Zeit. \nKundgebung am 28.April\nAlter Steinweg 11 um 17 Uhr
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SUMMARY:Erinnern\, um zu Leben. Ein Abend für Peggy Parnass
DESCRIPTION:Unsere Freundin Peggy Parnass (11.10.1927 in Hamburg – 12.03.2025 in Hamburg) lebt\nnicht mehr.\nUnsere streitbare\, rebellische\, aufmerksame und liebevolle Peggy\, unsere kritische\nZeitgenossin und Antifaschistin war immer dabei. Konsequent gegen Faschismus\,\nMilitarismus\, gegen Diskriminierung\, Antisemitismus und Frauenverachtung. Unsere Sache\nhat sie vertreten. In allen Farben. Immer auf der Suche nach ihren Menschen\, nach ihrer\nFamilie\, nach ihren Eltern\, die im Vernichtungslager Treblinka ermordet wurden\, weil sie\njüdisch waren. Peggy und ihr jüngerer Bruder Gady überlebten die Shoah. Ihre Mutter hatte\nbeide mit einem Kindertransport nach Schweden geschickt.\n1951 kehrte sie nach Hamburg\, ins Land der Täter*innen zurück. Hungrig nach dem Leben\nwar sie\, unsere Freundin und Mitstreiterin\, voller Mut und Leidenschaft\, war Schauspielerin\,\nAutorin\, Gerichtsreporterin.\nWir wollen aus Peggys Büchern gemeinsam lesen\, an kleines und großes gemeinsam\nErlebtes erinnern\, Bilder und Erinnerungen austauschen\, über gemeinsame Aktionen\nberichten. \nAm Dienstag\, 29. April 2025\, 19.00 Uhr\nOrt: Geschichtswerkstatt Eimsbüttel – Morgenland e.V.\, Sillemstraße 79 \nAuschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e. V.\nGalerie Morgenland – Geschichtswerkstatt Eimsbüttel
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