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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung: Tisch mit 12 Stühlen
DESCRIPTION:Ehrung und Vorstellung der 13 Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer\, deren Namen\nauf den Stühlen steht\, mit Kurzbiographien.\nDas aus Ziegelsteinen gefertigte Mahnmal in Niendorf erinnert an Hamburger\nWiderstandskämpfer*innen\, die von Tätern des NS-Regimes ermordet wurden: Georg Appel\,\nClara und Walter Bacher\, Rudolf Klug\, Curt Ledien\, Reinhold Meyer\, Hanne Mertens\, Ernst\nMittelbach\, Joseph Norden\, Margaretha Rothe\, Kurt Schill\, und Magda und Paul Thürey. \nDer zwölfte\, namenlose Stuhl ist uns\, den Heutigen zugedacht. Ein Denkanstoß\, der uns auffordert\n„Erinnern nicht nur um zu erinnern\, wir erinnern\, um in Zukunft sowas zu verhindern“ (One Step\nAhead\, Rap-Projekt aus Steilshoop). \nDie Veranstaltung findet im Rahmen de \nSamstag: 3.05.2025 um 15:00 Uhr \nOrt: U-Bahn Niendorf-Nord\, Kurt-Schill-Weg\, Mahnmal \nEine Veranstaltung der VVN/BdA und der Gedenkstätte Ernst Thälmann Hamburg\nEintritt frei
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager
DESCRIPTION:Internationale Veranstaltung mit Überlebenden und Angehörigen ehemaliger Häftlinge des KZ Neuengamme aus aller Welt. Die Veranstaltung beginnt mit einer Gedenkfeier im ehemaligen Klinkerwerk und wird mit einer Kranzniederlegung am Internationalen Mahnmal fortgesetzt. \nProgramm: \n\nBegrüßung: Prof. Dr. Oliver von Wrochem\, Vorstand Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte\nGrußwort: Dr. Peter Tschentscher\, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg\nGrußwort: Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland\nRede: Helga Melmed\, Überlebende des KZ Neuengamme\nRede: Dr. Martine Letterie\, Präsidentin der Amicale Internationale KZ Neuengamme (AIN)\nMusikalische Begleitung: Förderverein Jugend musiziert\, Samantha Wright\n\nOrt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme\, ehemaliges Klinkerwerk (Nähe Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte\, Klinkerwerk“) \nÖffentliche Veranstaltung. \nBitte beachten Sie: Ein Besuch der Gedenkveranstaltung ist wegen der Sicherheitsvorkehrungen aufgrund des angekündigten Besuches des Bundeskanzlers nur nach rechtzeitiger Anmeldung bis zum 17. April 2025 möglich. \nAnmeldungen unter: www.eveeno.com/neuengamme_3_5_2025\nPresse-Akkreditierung unter: https://eveeno.com/neuengamme_3_5_2025_press \nEinlass ab 15.00 Uhr \nEin FAQ zur Gedenkfeier finden sie HIER. \nKooperation mit der Amicale Internationale KZ Neuengamme (AIN)
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung: Zelt vielfältiger Erinnerung
DESCRIPTION:Im Rahmen des Zeltes vielfältiger Erinnerungen hat die KZ-Gedenkstätte Neuengamme lokale Interessierte\, Vereine\, Schulen und Initiativen dazu eingeladen\, den 80. Jahrestag der Befreiung vor Ort aktiv mitzugestalten. Es erwarten Sie vielfältige Beiträge: z. B. Gespräche und Vorträge\, musikalische und künstlerische Darbietungen\, Projektvorstellungen und Videovorführungen. Die Beiträge setzen sich mit dem historischen Geschehen rund um die nationalsozialistische Verfolgung und das KZ Neuengamme sowie mit der Gegenwartsrelevanz dieser Vergangenheit auseinander. Lassen Sie sich überraschen\, wie vielfältig Hamburgs Zivilgesellschaft Erinnerungskultur gestaltet!\n\nÖffentliche Veranstaltung\, keine Anmeldung erforderlich. \nDatum: 04.05.2025 \nZeit: 11.00–12.45 Uhr und 14.45–16.45 Uhr \nOrt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme\, Veranstaltungszelt beim Internationalen Mahnmal (Nähe Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte\, Mahnmal“)
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SUMMARY:Filmvorführung: Peggy Parnass - Überstunden an Leben
DESCRIPTION:Das Filmportrait gibt einen Einblick in Peggy’s vielfältige Aktivitäten als Gerichtsreporterin\, Journalistin\, Film- und Theaterschauspielerin\, begeisterte Skatspielerin\, kämpferische Jüdin\, engagiert in der Frauen- und Schwulenbewegung und vieles mehr. Nicht zu vergessen geht es um Liebe\, Leidenschaft und Wut\, Politik und Kultur.\nSchon seit vielen Jahren lebt Peggy Parnass im Hamburger Stadtteil St. Georg. Ihre Eltern wurden in Treblinka ermordet. 1939 kamen Peggy und ihr Bruder mit einem Kindertransport nach Schweden und überlebten so den Holocaust. \nZu Gast sind die Filmemacher Jürgen Kinter und Gerhard Brockmann. \n4. Mai um 12:00 \nMetropolis Kino\nKleine Theaterstr. 10\n20354 Hamburg \nDokumentarfilm\, Porträt | D 2017 | Länge: 65 Min.
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SUMMARY:Radtour: Schnelsen in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Im damals noch ländlich geprägten Schnelsen ergriffen die faschistischen Machthaber vielfältige Maßnahmen zur Durchsetzung ihrer menschenverachtenden Ziele.\nStationen der Rundfahrt sind Orte\, die an Schicksale von Verfolgten des Naziregimes erinnern\, sowie Areale\, wo zivile Arbeitskräfte oder Kriegsgefangene Zwangsarbeit verrichteten\, bzw. Stätten\, an denen sich ihre Wohnunterkünfte befanden. Thematisiert werden auch Beispiele von Mitgefühl und Solidarität\, die manche Ortsansässige den Opfern von Gewalt entgegenbrachten. \n\n\n\n04.05.2025\, 14 Uhr \n\n\nTreffpunkt: P+R AKN Schnelsen\, Pinneberger Str. 36\, 22457 Hamburg \n\n\n\nBegrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bis 30. April 2025\, 10 Uhr unter  fluegge@schnelsenarchiv.de\nEintritt frei\, Spenden erbeten \nVeranstalter: Schnelsen-Archiv e.V. und VVN-BdA Eimsbüttel
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SUMMARY:Demo am 8.Mai - 80. Jahre Befreiung von Krieg und Faschismus
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SUMMARY:Befreiungsfest am 8. Mai
DESCRIPTION:Befreiungsfest – 80 Jahre📅 08. Mai 2025🕠 ab 17:30 Uhr📍 Rathausmarkt Hamburg \n • Musik\n• Vorträge\n• Lesungen\n • Stände\n• Kinderprogramm \nWeitere Informationen
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SUMMARY:GEDENKEN AN DEN 80. JAHRESTAG DER BEFREIUNG – GEDENKEN SICHTBARER UND WÜRDIGER GESTALTEN
DESCRIPTION:Kundgebung mit Musik und mit Jugendlichen der Katholischen Schule \nVor dem Kundenzentrum Billstedt \nÖjendorfer Weg 9 in 22111 Hamburg \nFreitag\, 9. Mai 2025 – 11.00 Uhr
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Online: Zeitzeugengespräch mit Ernst Grube
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung der VVN-BdA Bundesvereinigung zum 80. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg  \nErnst Grubes Familie wurde von den Nationalsozialisten entrechtet\, ausgegrenzt und verfolgt. Er musste in\nMünchner Deportationslagern leben\, den gelben Stern tragen und wurde mit seiner Mutter und zwei\nGeschwistern in das Ghetto Theresienstadt deportiert.\nAm 8. Mai 1945 wurden sie dort von Soldaten der Roten Armee befreit.\nNach 1945 engagierte sich Ernst Grube u.a. in Gewerkschaft\, FDJ und KPD für ein demokratisches\, friedliches Deutschland\, gegen Remilitarisierung und atomare Aufrüstung und setzte sich damit erneuter Verfolgung in der Bundesrepublik aus.\nIm Bericht des bayerischen Verfassungsschutzes von 2010 wurde er als Linksextremist diffamiert\, der die VVN/BdA entsprechend beeinflussen würde.\nSeit Jahrzehnten klärt Ernst Grube über Verbrechen der NS-Diktatur auf und ist bis heute gegen Ausgrenzung und Unterdrückung aktiv. \nFür sein lebenslanges Engagement zeichnete ihn seine Heimatstadt München 2017 mit dem\nGeorg-Elser-Preis\, dem Bürgerpreis der Stadt 2020 und mit der Ehrenbürgerwürde 2023 aus.\nErnst Grube ist langjähriges Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN/BdA)\, Präsident der Lagergemeinschaft Dachau e.V. und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Bayerischer Gedenkstätten. \nOnline Veranstaltung am Freitag\, 9. Mai – 19 bis 21 Uhr\nTeilnahme über Zoom: https://us06web.zoom.us/j/87994008429
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SUMMARY:Gendenkveranstaltung: Zum 80. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus in Ohlsdorf
DESCRIPTION:Zum 80. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus findet am Sonntag dem 11. Mai 2025\, auf dem Friedhof Ohlsdorf eine Gedenkveranstaltung statt\, um den Opfer des Krieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken. \n\n\n\nDas Stilles Gedenken findet um 11:00 Uhr am Mahnmal für die Opfer der NS-Verfolgung auf dem Friedhof Ohlsdorf statt. Anschließend\, gegen 12:00 Uhr\, findet eine weitere Gedenkzeremonie am Ehrenhain Hamburger Widerstandskämpfer statt. \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen und der Opfer zu gedenken. \n11. Mai 2025 um 11 Uhr\nOrt: Friedhof Ohlsdorf – Mahnmal für die Opfer der NS-Verfolgung\,\n\nanschließend\, ca. 12.00 Uhr am Ehrenhain Hamburger Widerstandskämpfer*innen \n 
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SUMMARY:Demo: AfD-Verbot Jetzt!
DESCRIPTION:Die Mehrheit der Bevölkerung ist laut aktueller Umfrage für ein Verbot der völkisch-rassistischen Partei. Zeigen wir das gemeinsam am kommenden Sonntag\, wenn auch bundesweit überall Demos für ein Verbot stattfinden. Alle gemeinsam gegen den Faschismus! (HBgR – 06.05.2025) \nAfD Verbot jetzt!\nDie neue Einschätzugn vom Bundesamt für Verfassungschutz zeigt klar: Die AfD ist keine demokratische Partei! Die Bundesregierung\, der Bundestag oder der Bundesrat müssen jetzt ein Verbotsverfahren einleiten. Es gibt keine Ausreden mehr! \nDemo am 11. Mai / 14 Uhr / Beatlesplatz/Reeperbahn \n 
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DESCRIPTION:Geschrieben von Israel Becker\, ist dies der erste Spielfilm\, der den Holocaust aus jüdischer Perspektive darstellt. Der Film wurde vor Ort in Landsberg gedreht\, dem größten D.P.-Lager im US-besetzten Deutschland\, und mischt neorealistische und expressionistische Stile. Er begleitet einen polnischen Juden und seine Familie von Warschau in der Vorkriegszeit über Auschwitz und die D.P.-Lager. \n\n📅 Sonntag\, 18. Mai\n🕔 17:00 Uhr\n📍 Metropolis Kino\, Kleine Theaterstraße 10 (barrierefrei) \n  \n  \nTeil der ANTIFA-Filmreihe „Täter – Opfer – Widerstand“\, in Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino.
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DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Führung und Gespräch: Auf den Spuren meines Vaters
DESCRIPTION:Detlef Baade erinnert an seinen Vater Herbert Baade\, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime aus der Hamburger Neustadt. Hier hatte er einen Frisörsalon\, der als politischer Treffpunkt diente. Nach der Machtübernahme durch die Nazis 1933 arbeitete Herbert Baade illegal gegen die neuen Herrscher. Er wurde verhaftet und kam zunächst in das Gestapohauptquartier im Stadthaus\, danach in verschiedene Konzentrationslager. Die erlittenen Verletzungen an Körper und Seele blieben bis zu seinem Lebensende.\nNach Kriegsende machte Herbert Baade es sich\, u.a. als Vorsitzender der Hamburger Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes\, sich zur Aufgabe\, über den Nationalsozialismus aufzuklären. Ein Auftrag\, den sein Sohn Detlef heute fortführt. \nNach einer Einführung im Geschichtsort Stadthaus mit Fotos und Dokumenten begeben wir uns mit Detlef Baade\, Stefan Romey und Christine Eckel bei einem Rundgang durch die Neustadt auf die Spuren von Herbert Baade. \nAnmeldung erforderlich \n  \nFreitag\, 23.Mai 2025\n17:00 – 19:00\nGeschichtsort Stadthaus\, Stadthausbrücke 6\, 20355 Hamburg
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SUMMARY:DEMONSTRATION: Kein Gedenken an den Faschisten Ernst Jünger
DESCRIPTION:Am Samstag den 24. Mai soll im Hamburger  Haus der schlagenden Verbindung „Landsmannschaft Mecklenburgia Rostock“ (LMR) in der Sierichstraße 167 ein alljährliches Gedenken an den extrem militaristischen Autor Ernst Jünger unter dem Motto „Erdbeeren in Burgunder“ stattfinden.\nWir schweigen nicht. Wir schweigen nicht zu dieser Verehrung eines Wegbereiters des Faschismus. Wir schweigen nicht zur Verherrlichung von Krieg und Naziverbrechen.\nWir machen die Jünger-Verehrung von Konservativen und völkischen AfDlern öffentlich.\nWer war Ernst Jünger? \n\nDEMONSTRATION\n24. MAI um  18 UHR\nAB WINTERHUDER MARKTPLATZ
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: Ille Wendt – Ein Frauenleben im Widerstand
DESCRIPTION:Ille Wendt (1908–1993) wuchs in Köln in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf und engagierte sich früh in einer politischen Jugendgruppe. Während der NS-Diktatur war sie im Hamburger Widerstand gemeinsam mit ihrem Mann Walter aktiv. Ihre Enkelin Mascha Kirchner forscht über ihr lebenslanges politisches und soziales Wirken. Zusammen mit ihren Töchtern liest sie aus Illes Briefen und Tagebüchern. Im anschließenden Gespräch geht es um die Herausforderungen bei der Recherche\, die aktuelle Bedeutung von Familienbiografien wie auch das transgenerationelle Erinnern und Erzählen.\nAnmeldung erforderlich. \n  \n26.Mai um 18:30\nGeschichtsort Stadthaus\, Stadthausbrücke 6\, 20355 Hamburg
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SUMMARY:Workshop: ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTE HETZE
DESCRIPTION:Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! \nIn den sogenannten Stammtischkämpfer:innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. \nDabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. \n  \nInhalte: \n\nTheoretischer Input: Einblick in antidemokratische und diskriminierende Haltungen in der Gesellschaft und die Positionen der AfD\, Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\npraktische Übungen: Umgang mit alltäglichen Situationen aus dem eigenen Umfeld und Erprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nEs geht um Reaktionsmöglichkeiten\, Hemmnisse und Lösungsansätze\, ohne eine umfangreiche theoretische Vertiefung des Themas Rassismus. \n\n\n\n\n\n\n\nKosten:\nDie Teilnahme ist kostenfrei\, jedoch freuen wir uns über Spenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTeilnehmende:\nEs können bis zu 20 Personen an einem Workshop teilnehmen.\nDie Teilnehmenden sollten mindestens 14 Jahre alt sein. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHinweis:\nInnerhalb des Workshops werden zu Übungszwecken rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Es sollen so Strategien erlernt werden\, um in Situationen\, in denen Rassismus beobachtet wird\, sicher und angemessen reagieren zu können. \nPrüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt. \nDie Seminare sind nicht speziell für Menschen gedacht\, die Diskriminierung erfahren haben\, und sind daher keine Empowerment-Workshops. \n\n\n\n\n\n\n\nSamstag\, 31. Mai 2025\n10 – 16:30 Uhr \nRothenbaumchaussee 15 (Hinterhof – GEW\, Raum A)
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SUMMARY:DEMO: Rechten Aufmarsch in Hamburg verhindern
DESCRIPTION:Am 31. Mai 2025 wollen erneut bundesweit rechte Gruppen unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland“ auf die Straße gehen – auch in Hamburg ist eine Demonstration geplant. Der Versuch\, diese Aktionen geheim zu halten\, zeigt: Sie fürchten den Gegenprotest. Doch wir sind vorbereitet – die Planung läuft auf Hochtouren! \n Worum geht’s?\nWas noch vor wenigen Monaten nach verwirrtem Querdenkertum klang\, zeigt nun sein wahres Gesicht: ein gezielter Aufbau rechter Straßenpräsenz in der BRD. Hunderte gewaltbereite Neonazis folgten zuletzt bundesweiten Mobilisierungen. Mit nationalistischen Parolen\, schwarz-rot-goldener Symbolik und Forderungen nach „Grenzkontrollen“ oder dem „Schutz der Bevölkerung“ finden sie vor allem bei jungen\, radikalisierten Männern Anklang. \nWer steckt dahinter?\nIn Hamburg übernimmt die AfD-Funktionärin Nicole Jordan\, ehemals Teil des faschistischen „Flügels“ um Björn Höcke\, die Anmeldung der Demo. Unterstützt wird sie vom Hamburger AfD-Chef Dirk Nockemann\, der bereits zuvor mit rechten Aufmärschen wie „Merkel muss weg“ sympathisierte. Die enge Verbindung zwischen AfD und Straßennazis ist keine neue Entwicklung – sie ist Strategie. \nWarum wir jetzt handeln müssen\nDie Wiedererstarkung faschistischer Bewegungen geschieht nicht im luftleeren Raum. Kriege\, Krisen\, soziale Abstiegsängste – all das bereitet den Nährboden für rechte Ideologien. Mit einfachen Antworten\, Rassismus und dem Prinzip des Nach-unten-Tretens versuchen sie\, Einfluss zu gewinnen. \nGleichzeitig inszenieren sich die Rechten als Friedensbewegung – doch ihre Forderungen sprechen eine andere Sprache: \n\n\nMehr Geld für die Bundeswehr \n\n\nStärkung der Rüstungsindustrie \n\n\nWiedereinführung der Wehrpflicht \n\n\nAusbau nationalistischer Machtpolitik \n\n\nDas ist keine Friedensbewegung – das ist Kriegsvorbereitung unter nationalistischem Deckmantel. \n\nDie Geschichte zeigt\, wohin rechte Hetze führen kann: brennende Geflüchtetenunterkünfte\, rassistische Morde\, ungestörter Nazi-Terror wie der NSU.Deshalb müssen wir den Aufmarsch am 31. Mai stoppen – entschlossen und gemeinsam. \nSchon im März und April konnten rechte Aufmärsche erfolgreich blockiert werden. Daran knüpfen wir an. Es liegt an uns – der antifaschistischen Bewegung – die Straßen nicht den Faschisten zu überlassen \n  \n31.05.2025\n12:00\nBaumwall
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