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SUMMARY:Stolpersteine und Erinnerungstafeln für die Kinder der Bergedorfer Zwangsarbeiterinnen
DESCRIPTION:Eröffnungsveranstaltung der Wochen des Gedenkens in Bergedorf \nAm 12. November 2023 hielt Margot Löhr einen Vortrag über das Schicksal der Kinder von Bergedorfer Zwangsarbeiterinnen\, ermordet durch Vernachlässigung und Unterernährung. An diesem Abend entstand nach der abschließenden Lesung der Namen von 75 umgekommenen Kindern von Zwangsarbeiterinnen in Bergedorf\, Lohbrügge und den Vier- und Marschlanden die Initiative für das Erinnerungsprojekt für die Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Bergedorf mit dem Wunsch Stolpersteine an den ehemaligen Orten der Zwangsarbeit ihrer Mütter verlegen zu lassen. Allein aus der Kinderbaracke\, der sog. „Ausländerkinderpflegestätte“ der Deutsche Kap-Asbest-Werke AG in der Kampchaussee 9\, heute Kurt-A.-Körber-Chaussee\, kamen 56 Säuglinge von polnischen Zwangs-arbeiterinnen in Krankenhäusern und im Lager ums Leben. \nDem Projekt wurde außerordentliche Anteilnahme und Spendenbereitschaft für Stolperstein-Patenschaften entgegengebracht\, die nun alle finanziert sind. So können an diesem Tag nun die Stolpersteine für 56 Säuglinge von polnischen Zwangsarbeiterinnen von dem Künstler Gunter Demnig verlegt werden. Schon aufgestellt sind die Erinnerungstafeln mit den Namen dieser Kinder. \nAblauf: \nBegrüßung durch die AG Gedenken\nGrußwort der Bezirksamtsleiterin Cornelia Schmidt-Hoffmann\nGrußwort der polnischen Konsulin Marzena Szczypulkowska-Horvath\nVorstellung der Tafeln und Stolpersteine durch Margot Löhr\nBeitrag von Schülerinnen und Schüler\nMusikalische Begleitung: Natalie Böttcher und Aneta Barcik \nEintritt frei \nDienstag | 04. November | 10.00 Uhr\nTreffpunkt: Kurt-A.-Körber-Chaussee 9\, 21033 Hamburg \nEine gemeinsame Veranstaltung mit AG Gedenken
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SUMMARY:Queeres Leben während des Nationalsozialismus – Verfolgung\, Solidarität und Widerstand
DESCRIPTION:Unsere Kreisvereinigung Altona lädt gemeinsam mit dem St. Pauli Archiv und der Initiative Jugendkonzentrationslager Uckermark zu einer Veranstaltung ein\, die sich mit der Geschichte und den Erfahrungen queerer Menschen im Nationalsozialismus beschäftigt. \nIm Mittelpunkt stehen die Verfolgung\, aber auch die Formen von Solidarität und Widerstand\, die queere Menschen in einer Zeit existenzieller Bedrohung entwickelten. \nNach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion:Gemeinsam wollen wir überlegen\, was wir aus der solidarischen und widerständigen Praxis dieser Menschen für unser heutiges Handeln und Zusammenleben lernen können. \n🗓 Dienstag\, 4. November 2025🕢 19:30 Uhr📍 Jugend- und Stadtteilhaus Tesch\, Max-Brauer-Allee 114\, 22767 Hamburg
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung des Auschwitz-Komitees zur Pogromnacht 1938
DESCRIPTION:Donnerstag\, 6. November 2025 · 19:00 Uhr\nHörsaal des Fachbereichs Sozialökonomie\, Von-Melle-Park 9\, HamburgMit dem Rollstuhl erreichbar · Eintritt frei\n\nÜber die Veranstaltung\nAnlässlich des Todes von Peggy Parnass im Jahr 2025 erinnert das Auschwitz-Komitee an ihre prägende Rolle als Prozessbeobachterin und engagierte Stimme gegen das Vergessen. \nDie Antifaschistin und Jüdin Peggy Parnass\, deren Eltern in Treblinka ermordet wurden und die mit ihrem Bruder durch einen Kindertransport nach Schweden die Shoah überlebte\, wurde in den 1970er Jahren Gerichtsreporterin.Sie wollte über NS-Verbrechen berichten – doch entgegen ihrer Erwartung wurden diese nur selten verhandelt. Sie musste feststellen\, dass die Prozesse\, die sie sehen wollte\, nicht geführt wurden. \nPeggy Parnass erlebte\, wie die deutsche Nachkriegsjustiz viele Täter:innen\, die für die Ermordung hunderttausender Menschen verantwortlich waren\, verschonte oder nur zu geringen Strafen verurteilte.Dieses Versagen der Justiz in der Bundesrepublik steht im Mittelpunkt der Veranstaltung. \n\nPodium & Beiträge\nDiskussion: \n\n\nChristine Siegrot\, Rechtsanwältin (Nebenklägerin in NS-Prozessen) \n\n\nDr. Udo Löhr\, Oberstaatsanwalt i.R. \n\n\nJochen Kuhlmann\, Oberstaatsanwalt i.R. \n\n\nLesung: \n\n\nSylvia Wempner\, Schauspielerin — liest aus den Prozessreportagen von Peggy Parnass \n\n\nMusik: \n\n\nBejarano & Microphone Mafia\, die Hausband der langjährigen Vorsitzenden des Auschwitz-Komitees\, Esther Bejarano \n\n\n\nBegleitveranstaltungen\n Mahnwache9. November\, 13–14 Uhr\, Joseph-Carlebach-PlatzVeranstaltet von VVN-BdA und weiteren Initiativen \nGrindel leuchtetAb 14 Uhr im Grindelviertel — Anwohner*innenaktion \n\nVeranstalter & Förderung\nEine Veranstaltung des Auschwitz-Komitees in der Bundesrepublik Deutschland e.V.In Kooperation mit dem Fachschaftsrat Sozialökonomie der Universität HamburgGefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Mahnwache zur Pogromnacht
DESCRIPTION:Anlässlich des 87. Jahrestags der Progromnacht findet am Sonntag\, den 9. November 2025 von 13.00 – 14.00 Uhr \nauf dem Joseph-Carlebach-Platz (Grindelhof) eine Mahnwache statt. \n​An diesem Ort wurde im faschistischen Deutschland​ am 9. November 1938 die Bornplatz-Synagoge angezündet. \nErinnerung und Mahnung! in Memoriam  Esther Bejarano & Steffi Wittenberg \n\n\n\n\nEs sprechen: \n\nDr. Vanessa Hirsch\nAltonaer Museum\nProf. Oliver von Wrochem\nGedenkstätte Neuengamme\nShlica Weiß\nAnneke de Rudder\nStaats- und Universitätsbibliothek \nCarl von Ossietzky \n  \nModeration: Traute Springer-Yakar – VVN-BdA Hamburg \nEine gemeinsame Veranstaltung mit der Universität Hamburg & in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde in Hamburg \n  \nUnterstützer:innen \n \n\n\nAuschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V. \n\n\nBürgerinitiative Grindelhof \n\n\nAktion GRINDEL LEUCHTET \n\n\nAStA der Universität Hamburg \n\n\nAK gegen Rechtsextremismus der Jusos und SPD Hamburg \n\n\nGEW Landesverband Hamburg \n\n\nVereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.V. \n\n\n 
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SUMMARY:Demo: Erinnern\, Gedenken\, Faschismus bekämpfen – Marienthal bleibt bunt
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr erinnern wir an die Verbrechen der Reichspogromnacht\, die sich am 9. November 1938 – vor nunmehr 87 Jahren – ereigneten. In jener Nacht wurden Jüdinnen und Juden in ganz Deutschland verfolgt\, ihre Geschäfte zerstört\, Synagogen in Brand gesetzt und tausende Menschen verschleppt oder ermordet. \nWir von der Nachbarschaftsinitiative Marienthal laden euch herzlich ein\, gemeinsam mit uns zu gedenken und ein deutliches Zeichen gegen das Vergessen und gegen aktuellen Faschismus zu setzen. Denn: Der Faschismus ist nie verschwunden – er zeigt sich bis heute\, auch in unserer Nachbarschaft. Die Burschenschaft Germania in Marienthal hat wiederholt bewiesen\, wie sie nationalsozialistische Ideologien verharmlost\, Geschichtsbewusstsein verzerrt und rechte Netzwerke stärkt. \n🕯️ Wann: Sonntag\, 09. November 2025\, ab 17:00 Uhr📍 Wo: Demonstrationszug durch Marienthal – Abschlusskundgebung vor der Burschenschaft Germania \nGemeinsam wollen wir den Opfern des Nationalsozialismus gedenken und uns klar gegen Rechtsextremismus\, Geschichtsverfälschung und Hass positionieren. \nKommt zahlreich\, bringt Freund*innen\, Lichter und Solidarität mit – für ein lebendiges Erinnern und eine vielfältige Nachbarschaft! \nErinnern heißt handeln. Marienthal bleibt bunt!
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SUMMARY:Schnupperworkshop: Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung
DESCRIPTION:Veranstaltung im Rahmen der Harburger Gedenktage \n13. November\, 19 Uhr \nZur Stumpfen Ecke eG\, Rieckhoffstr. 14\, HH-Harburg \nWir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg*innen\, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin! In den Stammtischkämpfer*innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierenden Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger*innen etwas entgegenzusetzen. Dabei ist klar: Der Stammtisch ist überall. An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen mit einer anderen Meinung Gehör konfrontieren. Mut zum Widerspruch! \nHinweis: Es handelt sich um ein Schnupperangebot und nur eine Kurzversion des Workshops mit einer Dauer von 1\,5 Stunden – es wird daher nicht sehr in die Tiefe gehen\, bietet aber einen praxisnahen Einstieg ins Thema. Das Seminar ist kein Empowerment-Workshop. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit Aufstehen gegen Rassismus Hamburg und im Rahmen der Harburger Gedenktage 2025.
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Rundgang zu den Stolpersteinen in Bergedorf
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Woche des Gedenkens Bergedorf \nErinnern und Reinigen\nWir machen einen Rundgang zum Gedenken an einige Bergedorfer Opfer des Nationalsozialismus. An diese Opfer erinnern 30 Stolpersteine\, die durch den Künstler Gunter Demnig verlegt wurden. An 10 Stellen werden wir Halt machen und dabei kurz auf die Biographie der auf den Stolpersteinen genannten NS-Opfer eingehen. Wo es nötig ist\, werden wir die Stolpersteine gleichzeitig reinigen. \nRundgang mit Hajo Ebert\, Dauer: ca 2 Stunden \nBeitrag: Spende erwünscht \nSamstag | 15. November | 14.00 Uhr\nTreffpunkt und Start: Bahnhof Bergedorf | Bergedorfer Seite
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SUMMARY:Demo: Kein Bier für Nazis
DESCRIPTION:Faschisten feiern in Hamburgs Kneipen \nAuch in diesem Jahr finden sich zum „Norddeutschen Heimatabend“ rechtsradikale und erzkonservative Akteure in Hamburg zusammen. \nDer Abend besteht\, wie auch schon in den letzten Jahren\, aus zwei Teilen: \n\n\nTreffen untereinander\, meist bei einer Bootsfahrt auf der Elbe. \n\n\nKneipentour auf der Reeperbahn\, um Präsenz zu zeigen und die eigenen rechtsextremen Standpunkte in den öffentlichen Raum zu tragen. \n\n\nOrganisiert wird dieser Abend von der rechtsradikalen Burschenschaft Germania.Die Gründe für diesen Abend sind einfach:Bilden von rechtsextremen Netzwerken und stärken der eigenen Ideologien. \nAm 15.11.2025 findet der Norddeutsche Heimatabend der rechtsradikalen Burschenschaft Germania statt. Das Hamburger Bündnis gegen Rechts und das OAT organisieren hierzu erneut eine Gegendemo. \nWann? Am 15.11.2025 ab 17:30 Uhr \nWo? Arrivatipark (beim Grünen Jäger) \nWir wollen mit diesem Beitrag auf die Gefahr des Norddeutschen Heimatabends und der Burschenschaft Germania hinweisen. Dieses jährlich organisierte rechte Netzwerktreffen darf nicht ungehindert stattfinden! \nZeigt euch auch außerhalb der Demo antifaschistisch. \nSchenkt kein Bier an Nazis aus\, sprecht aktiv gegen das rechtsradikale Gedankengut in euren Kreisen und schützt\, wenn ihr könnt\, marginalisierte Gruppen auf dem Kiez und überall.
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SUMMARY:Workshop: Argumentieren gegen rechte Hetze
DESCRIPTION:STARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nIn den Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rassistischen Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. Mut zum Widerspruch! – Darum geht’s: \n\nEinblick in den Rassismus mitten in der Gesellschaft und die Positionen der AfD dazu\nBausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\nSituationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte: Was passiert? Was hat bisher schlecht oder gar nicht funktioniert? Was behindert mich?\nTypische Parolen – Hetzerinnen Paroli bieten!\nPraktische Übung\nUmgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\nErprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nHinweis: Im Laufe des Workshops werden rassistische Parolen reproduziert. \nSpenden erwünscht! \nAnmeldung: agr-stka@t-online.de
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SUMMARY:One Battle After Another
DESCRIPTION:Antifa-Verbote in den USA\, Ungarn und den Niederlanden\, absurde Repressionen gegen Antifas. Eine CDU\, die in ihrer Widerlichkeit alles rechts überholt\, und mittendrin eine AfD\, die sich genüsslich die Hände reibt. \nEs ist längst überfällig\, dass Antifaschist*innen wieder in die Offensive gehen und die AfD & andere rechte Strukturen entschlossen bekämpfen. \nUnser Arbeitskreis Neofaschismus  wird seine Broschüre „Neofaschismus auf dem Vormarsch. Themen\, Strategien und Netzwerke der AfD in Hamburg“ vorstellen. Die Publikation dient der kritischen Auseinandersetzung mit der Hamburger AfD. \nDanach wird WIDERSETZEN Hamburg über den Stand der Mobilisierung und die geplanten Aktionen gegen das Gründungstreffen der AfD-Jugend am 29.11.25 in Gießen berichten. Außerdem besteht die Möglichkeit\, Bustickets für die gemeinsame Anreise aus Hamburg zu kaufen. Viele Busse werden aus Hamburg nach Gießen fahren\, um die rechte Veranstaltung zu verhindern! \nIm Anschluss gibt es die Möglichkeit\, sich bei Getränken über den Vortrag auszutauschen und Pläne zu schmieden – um solidarisch und gemeinsam diesen beschissenen Zeiten etwas entgegenzusetzen. \n  \nEinlass ab 19 Uhr | Beginn um 20 Uhr | Rote Flora
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SUMMARY:Symbolische Vorwegnahme einer Alfred Kühne und Klaus-Michael Kühne gewidmeten Platzbenennung
DESCRIPTION:KUNDGEBUNG \nmit der symbolischen Vorwegnahme einer Alfred Kühne und Klaus-Michael Kühne gewidmeten Platzbenennung \nmit Cornelia Kerth (VVN-BdA)\, Ulrich Hentschel \nMusik: Tuten und Blasen \nam Mittwoch 26.11.2025 um 15.30 Uhr \nReesendammbrücke/Jungfernstieg \n  \n  \nJetzt soll es schnell gehen mit der Annahme des „Geschenks“ von Klaus-Michael Kühne\, dem Bau einer neuen Oper am Baakenhafen: \nDer Hamburger Senat setzt offenkundig alles daran\, die Beschlussfassung über den Vertrag im Eiltempo über die parlamentarische Bühne zu bekommen. Schon für den 26.11. ist die abschließende Beratung durch die Bürgerschaft vorgesehen. Aufgrund der Abstimmungsergebnisse der Ausschüsse\, die sich in den vergangenen Wochen damit befassten\, ist klar: Auch in der Bürgerschaft wird sich wohl eine Mehrheit für die Annahme des vom rot-grünen Senat vorgelegten Beschlussvorschlags finden. \nWir finden es notwendig\, dagegen zu protestieren. Es gibt viele gute Gründe gegen das Projekt! Unser Anlass\, jetzt auf die Straße zu gehen\, ist: Der Grundstock von Klaus-Michael Kühnes Vermögen stammt aus der Beteiligung seines Unternehmens am Raub jüdischen Eigentums. Mit seinem Beschluss-Vorschlag bekräftigt der Senat seine erinnerungspolitisch verhängnisvolle Haltung\, dass diese Tatsache für den Bau der neuen Oper nicht von Bedeutung sei. \nKlaus-Michael Kühnes Vater\, Alfred Kühne\, in zweiter Generation Inhaber der Spedition Kühne + Nagel\, NSDAP Mitglied seit dem 1.5.1933\, drängte 1933 gemeinsam mit seinem Bruder den jüdischen Mitinhaber Adolf Maass aus dem Betrieb. Damit war der Weg frei zur Anerkennung als „Nationalsozialistischer Musterbetrieb“. Als Quasi-Monopolist erzielten die beiden Brüder danach Millionengewinne durch den Transport geraubten jüdischen Eigentums vor allem aus Frankreich\, Belgien\, Niederlande. Damit \nschufen sie die Grundlage für das Vermögen\, das Klaus-Michael Kühne erben sollte und das er zu einem Milliarden-Vermögen weiterentwickelte. \nKlaus-Michael Kühne rechtfertigt und lobt das Unternehmertum seines Vaters. Er blockiert beständig eine unabhängige historische Aufarbeitung der Unternehmensgeschichte. Jedes Nachdenken über eine Übernahme der Verantwortung seines Unternehmens für tausendfaches Unrecht verweigert er. Stattdessen betätigt er sich als Mäzen insbesondere in Hamburg. Unser Protest richtet sich vor allem gegen den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg. Der dankt Klaus-Michael Kühne bei vielen Gelegenheiten für sein Mäzenatentum: Damit macht er sich zum Komplizen von dessen Verweigerung\, historische Verantwortung zuübernehmen. Dass der zuständige Senator dazu befragt darauf verweist\, dass das Kühne-Unternehmen ja nicht das einzige sei\, das eine Aufarbeitung verweigere\, lässt erkennen: Mit Geldgeschenken lassen sich offenkundig jegliche erinnerungspolitischen Anliegen übertrumpfen. \nDiese Weißwäsche des Kühne-Geldes durch den Senat darf nicht ohne öffentlichen Protest über die Bühne gehen. Wir wollen den Abgeordneten und in der interessierten Öffentlichkeit deutlich machen\, welche Verachtung der jüdischen Opfer der Kühne-Transporte mit dem Opern-Vertrag zum Ausdruck kommt. \nDeshalb laden wir ein zu einer: \nKUNDGEBUNG \nmit der symbolischen Vorwegnahme einer Alfred Kühne und Klaus-Michael Kühne gewidmeten Platzbenennung \nmit Cornelia Kerth (VVN-BdA)\, Ulrich Hentschel \nMusik: Tuten und Blasen \nam Mittwoch 26.11.2025 um 15.30 Uhr \nReesendammbrücke/Jungfernstieg
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SUMMARY:Kundgebung: Nein zu Berufsverboten 2.0!
DESCRIPTION:Aufruf zur Kundgebung: Nein zu Berufsverboten 2.0! \nDer Hamburger Senat plant ab Januar 2026 die Einführung der Regelabfrage beim Verfassungsschutz für Bewerber:innen im öffentlichen Dienst\, auch vor Ausbildungsbeginn. Damit droht die Rückkehr zu politisch motivierten\nBerufsverboten\, Bespitzelungen und Gesinnungsprüfungen. Das erinnert an den Radikalenerlass von 1972 – ein unrühmliches Kapitel\, das die Stadt noch vor wenigen Jahren selbst als Fehler bezeichnet hat. \nEin Grundpfeiler der Demokratie ist die Freiheit\, seine Meinung äußern und dafür auf die Straße gehen zu können. An diesen wird gesägt\, wenn\nman Menschen Angst um ihr Lohn und Brot macht\, wenn sie eben jenes Recht ausüben!\nWir sagen klar: Kein Generalverdacht\, keine Gesinnungsschnüffelei\, keine Einschränkung von Grundrechten! \nAm 26. November will die Bürgerschaft über den Gesetzesentwurf beraten. Kommt zu den Kundgebungen gegen die Wiedereinführung der Regelanfrage durch den Verfassungsschutz\, um den Abgeordneten klarzumachen\, dass Hamburg gegen dieses Gesetz ist! Stellen wir uns gemeinsam gegen die Berufsverbote 2.0 – Vermutete Gesinnung darf nicht verfolgt werden! \nDatum: Mittwoch\, 26.11.\, 13 Uhr sowie 17 Uhr\nOrt: Jungfernstieg \nVeranstalter: Bundnis Gegen Berufsverbote
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SUMMARY:Kundgebung: Wir halten zusammen
DESCRIPTION:‼️Wir halten zusammen! 🧡\nKundgebung vorm Dublin-Zentrum\n🗓27.11.\, 14 Uhr\n📍Bargkoppelweg 60 \nIn den letzten Wochen wurden immer mehr Menschen ins Dublin-Zentrum in Rahlstedt verlegt. Dort werden Grundrechte gebrochen\, Menschen von Leistungen ausgeschlossen und unter extrem belastenden Bedingungen untergebracht. Ein Ort der Ausgrenzung und des unmenschlichen Abschiebe-Wahnsinns. \nAber wir halten zusammen! Deshalb treffen wir uns am 27.11. vorm Dublin-Zentrum\, um unsere Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen\, über konkrete Möglichkeiten zur Unterstützung zu sprechen und uns gemeinsam dieser rassistischen Politik entgegenzustellen. \nGemeinsam fordern wir: Bewegungsfreiheit für alle statt Dublin-System!
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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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SUMMARY:Workshop: Argumentieren gegen rechte Hetze
DESCRIPTION:STARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nIn den Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rassistischen Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger:innen etwas entgegenzusetzen. Mut zum Widerspruch! – Darum geht’s: \n\nEinblick in den Rassismus mitten in der Gesellschaft und die Positionen der AfD dazu\nBausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\nSituationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte: Was passiert? Was hat bisher schlecht oder gar nicht funktioniert? Was behindert mich?\nTypische Parolen – Hetzerinnen Paroli bieten!\nPraktische Übung\nUmgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\nErprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nHinweis: Im Laufe des Workshops werden rassistische Parolen reproduziert. \nSpenden erwünscht! \nAnmeldung: agr-stka@t-online.de
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SUMMARY:Filmvorführung: Die Gezeichneten / The Search
DESCRIPTION:Im anschaulichen Drama The Search wandert ein kleiner Junge\, der Auschwitz überlebt hat\, durch das Deutschland der Nachkriegszeit — allein\, wild\, stumm und verängstigt. \n📅 Datum: Sonntag\, 30. November\n🕔 Uhrzeit: 16:30 Uhr\n📍 Ort: METROPOLIS-Kino\, Kleine Theaterstraße 10. Das Kino ist barrierefrei. \nDiese Vorführung ist Teil der ANTIFA-Filmreihe „Täter – Opfer – Widerstand“ in Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino. \nUS/CH 1948\, Fred Zinnemann\, 107 Min.
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