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SUMMARY:Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus
DESCRIPTION:Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –\, Lern – und Gedenkortes im  Stadthaus bleibt notwendig.\nDie Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben.\nDie Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. \nMahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr  Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
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DESCRIPTION:Die Autoren Felix Krebs und Florian Schubert stellen ihr Buch „Hamburgs ‚Baseballschlägerjahre‘“ vor. Es geht um Rechte und rassistische Gewalt in den 1980er-Jahren sowie deren gesellschaftliche Bedingungen und staatliche Reaktionen.\nDie Autoren weisen in ihren Veröffentlichungen seit Jahrzehnten darauf hin\, dass einerseits die Gefahr von rechts seitens der jeweils Regierenden in Hamburg unterschätzt\, bagatellisiert und manchmal sogar geleugnet wurde. Andererseits wurde den Opfern oftmals zu wenig Gehör geschenkt und ihre Erfahrungen mit Rassismus und rechter Gewalt nicht beachtet. Auch die Ereignisse in Bergedorf werden berücksichtigt.\nGewidmet haben Felix Krebs und Florian Schubert diese Publikation all den bekannten und unbekannten Opfern von rechter Gewalt und den rassistischen Verhältnissen in Hamburg. \nEine gemeinsame Veranstaltung mit dem Geschichtsort Stadthaus \nEine Anmeldung ist nicht notwendig.
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SUMMARY:Demo: Solidarität mit der Bevölkerung im Iran und Rojava!
DESCRIPTION:Solidarität mit der Bevölkerung im Iran und Rojava! \nZwischen dem 06. und 11. Januar 2026 standen die überwiegend kurdisch bewohnten Stadtteile Şêxmeqsûd und Eşrefiyê in Aleppo unter schwerem Beschuss. Truppen und Milizen der syrischen Übergangsregierung – unterstützt durch die Türkei un dschihadistische Gruppen – greifen dicht besiedelte Wohngebiete an. Das ist keine „Frontlinie“\, das sind Nachbarschaften. Das sind Familien\, Kinder\, ältere Menschen und Schutzsuchende. Vor Ort waren die durch die lokalen Räte aufgestellten Selbstverteidigungseinheiten. Die Selbstverteidigungseinheiten haben sich dazu entschieden\, um ihre Viertel zu kämpfen\, trotz überwältigender Übermacht der islamistischen Angreifer. Die Angriffe der Jolina-Regierung zielen auf Vertreibung. Auf einen demografischen Umbau durch Angst\, Bombardierung\, Aushungern\, Abschneiden von Wasser\, Strom\, Medizin. Das ist politische Gewalt.\nWährend in Aleppo kurdische Viertel von islamistischen Truppen belagert werden\, besuchte die EU-Spitze Damaskus und kündigt rund 620 Millionen Euro für 2026–2027 an. Nun soll der Chef der Übergangsregierung Syriens Al-Jolani am 19.01.2026 in Berlin auf dem roten Teppich empfangen werden.  Wer mutmaßlich für Massaker\, Vertreibungen\, sexualisierte Gewalt\, Völkermord und gezielte Angriffe auf ethnische und religiöse Minderheiten verantwortlich ist – und dessen Verbrechen bis heute andauern –\, darf nicht im Zentrum deutscher Staatsmacht empfangen werden. \nIran und Rojhilat: Aufstand trotz Blackout – Würde trotz Terror der Angst Gleichzeitig erleben wir im Iran seit Wochen Massenproteste – ausgelöst durch wirtschaftliche Not\nund jahrzehntelange Unterdrückung\, getragen von Menschen\, die nicht mehr bereit sind zu\nschweigen. Das Regime antwortet mit tödlicher Gewalt und Informationsblockade.\nDie Zahlen sind schwer zu verifizieren – gerade wegen Internetabschaltungen und Repression. Das UN-Menschenrechtsbüro warnt vor tausenden Getöteten und vor eskalierender Repression\, inklusive Sorge vor Todesurteilen gegen Inhaftierte.\nMenschenrechtsnetzwerke wie HRANA dokumentieren Festnahmen in großer Zahl und Proteste in vielen Städten – trotz massiver digitaler Abschottung. Besonders in Rojhilat\, in den kurdischen Gebieten\, trifft die Repression die Menschen oft noch härter – weil sich hier soziale\, politische und ethnische Unterdrückung überlagern.\nWir fordern: \n-Kein Empfang von Al-Jolani- Haftbefehl statt roter Teppich.\n–  Unterstützung für die demokratischen und feministischen Kräfte in Iran\, Aleppo und Syrien!\n– Freiheit für alle politischen Gefangenen.\n– Stopp von Folter\, Hinrichtungen und außergerichtlicher Gewalt.\n– Schutz für Exilierte und Aktivist:innen – auch in Deutschland: keine Kriminalisierung\, keine\nEinschüchterung\, kein Wegsehen. \nDemonstration: Samstag den 17 Januar – Start ist 15 Uhr in der Große Bergstraße 164 Hamburg-Altona \nKurdischen Volksrat Hamburg\, Konföderation der Gemeinschaften Kurdistans in Deutschland (KON-MED\, Frauenrat Rojbin\, Kurdistan Volkshaus….
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SUMMARY:Workshop: Stammtischkämpfer:in-Seminar
DESCRIPTION:Seminar von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gegen rechte und diskriminierende Parolen. \nWir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen\, dem Gespräch mit der Tante oder im Sportverein fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Wir wollen lernen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! \nDer Stammtisch ist überall: An der Kasse des Bio-Supermarktes\, auf dem Spielplatz\, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch\, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen\, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben. \nMut zum Widerspruch! – Darum geht’s in der Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung: \n\nEinblick in den Rassismus mitten in der Gesellschaft und die Positionen der AfD dazu\nBausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\nSituationen meines Alltags\, in denen ich handeln möchte:\nWas passiert? – Was hat bisher schlecht oder gar nicht funktioniert? – Was behindert mich? – Erste Ideen\, was können wir statt dessen tun!\nTypische Parolen – Hetzern Paroli bieten!\nPraktische Übung\n– Umgang mit alltäglichen Unterdrückungssituationen aus dem eigenen Umfeld\n– Erprobung von Handlungsmöglichkeiten\n\nHinweis (TW): In der Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung geht es auch darum\, zu üben\, wie auf rassistische Sprüche reagiert werden kann. Im Laufe des Workshops werden daher auch rassistische Parolen reproduziert.“ \nAnmeldung erforderlich unter AgR.HH-Stammtischkaempfer@t-online.de \nMehr Informationen zu Aufstehen gegen Rassismus Hamburg auf Instagram und ihrer Website. \n\n  \n\nGewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)\nRothenbaumchaussee 15 \, Hamburg\, 20148 \n 
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SUMMARY:Das Unbehagen an der Erinnerungskultur. Die Ausgegrenzten und die Unerwünschten
DESCRIPTION:Seit 39 Jahren lädt das Auschwitz-Komitee im Januar zu Veranstaltungen ein\, um der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zu gedenken. Immer haben Zeitzeugen\, die Überlebenden der KZ\, gesprochen und immer ging es um Verfolgung\, Schmerz\, Trauer und die Kontinuitäten im Nachkriegsdeutschland.Das ist auch das Thema unserer Referentin\, Prof. Stefanie Schüler-Springorum. \nIn ihrem Buch „Unerwünscht“ konzentriert sie sich auf jene Frauen\, Männer und Kinder\, „die ohne ihr Zutun\, aufgrund ihrer bloßen Existenz\, ihrer Verfügbarkeit\, ihres sozial oder sexuell devianten Verhaltens\, einer Krankheit oder einer als „rassisch“ definierten Zugehörigkeit verfolgt\, versehrt \, eingesperrt und ausgebeutet wurden oder ihre geplante Ermordung durch Zufall überlebten: als Juden\, Sinti und Roma\, als „Erbkranke“ und „Asoziale“\, als Zwangsarbeiter und Homosexuelle“ (Unerwünscht\, S. 22). \nIn einem anschließenden Podiumsgespräch werden Fragen der Erinnerungskultur und des Unbehagens diskutiert. Teilnehmende auf dem Podium werden sein: Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Historikerin\, Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin Shlica Weiß (angefragt)\, Sinteza\, Nachfahrin von Holocaust-Überlebenden- und Ermordeten\, Mitbegründerin des Akademischen Netzwerks der Sinti und Roma Mitglieder des Auschwitz-Komitees. \nEine Veranstaltung des Auschwitz-Komitee Hamburg
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SUMMARY:Filmvorführung: Schwarzer Zucker\, rotes Blut
DESCRIPTION:Der Film erzählt die Geschichte von Anna Strishkowa aus Kyjiw. Sie ist ein Kleinkind\, als sie am 4. Dezember 1943 an der Rampe von Auschwitz steht. Weder kennt sie die Namen ihrer Eltern\, noch weiß sie\, wo sie geboren wurde. Filmemacher Luigi Toscano lernt sie 2015 im Rahmen seines Projekts »Gegen das Vergessen« in Babyn Jar kennen\, seither lässt ihn das Schicksal Annas nicht mehr los. Die Spurensuche nach Annas Herkunft führt Luigi von Auschwitz in das weißrussische Dorf Pronino\, zum Lager Potulice-Lebrechtsdorf in Polen\, nach Kyiv und Drohobytsch in der Ukraine\, bis nach Unna in Nordrhein-Westfalen. \nDE 2024\, Luigi Toscano\, 90 Min. \nEine Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino Hamburg. \n25.01 2026\n17 Uhr\nMetropolis Kino – Kleine Theaterstraße 10
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SUMMARY:Kundgebung: Erinnern heißt Handeln - Jetzt\, Hier und Gemeinsam!
DESCRIPTION:NUR erinnern reicht nicht mehr!  \nErinnern heißt HANDELN – jetzt\, hier und GEMEINSAM! \nLasst uns zusammen um die Demokratie kämpfen- \nauch hier in Wandsbek! \n\nKundgebung am 27.1.2026 auf dem Wandsbeker Markt\n16.00 -17.00 Uhr \n  \nAm 27. Januar 2026 gedenken wieder Viele in unserem Land -wie jedes Jahr- dem millionenfachen Mord in Auschwitz\, der Verfolgung und Ermordung unzähliger Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer im In- und Ausland und anderer verfolgter ziviler und militärischer Opfer des barbarischen Naziregimes.  \nAber es reicht nicht mehr\, NUR zu erinnern! Wir müssen uns heute überall – auch hier bei uns in Wandsbek – denen AKTIV WIDERSETZEN\, die alles dafür tun\, dass junge Menschen den Holocaust leugnen\, weil ihnen eintrichtert wird\, dass das alles gelogen wäre! Das Andenken aller Opfer der Nationalsozialisten wird buchstäblich mit Füßen getreten\, Erinnerungs- und Gedenkorte zerstört und dabei nicht mal mehr vor den KZ-Gedenkstätten unseres Landes Halt gemacht!  \nWIR müssen alles dafür tun\, dass junge und alte Nazis in Hallen und auf den Straßen nicht mehr verbotene SA – und SS – Parolen grölen dürfen und können und dass KEINE PARTEI\, KEINE ORGANISATION unsere Demokratie nutzen kann und darf\, um sie zu zerstören! Hier und anderswo. \nALLE WANDSBEKER DEMOKRAT*INNEN GEMEINSAM und ENTSCHLOSSEN – NUR GEMEINSAM sind wir stark und können das weitere Erstarken der alten und neuen Nazis noch verhindern. \n                                                             NIE WIEDER FASCHISMUS! \n  \nUnterstützer*innen und Redebeiträge der Wandsbeker Jusos\, der Nachbarschaftsinitiative \nMarienthal bleibt bunt\, der Linken Wandsbek…
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SUMMARY:Ille Wendt - Widerstand gegen den Faschismus
DESCRIPTION:Ille Wendt (1908–1993) wuchs in Köln in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf. Schon früh emanzipierte sie sich von ihrem deutsch-nationalen Elternhaus und fand über Jugendgruppen der Wandervogelbewegung und der Gewerkschaft den Weg zum Kommunistischen Jugendverband Deutschlands (KJVD). Um einer drohenden Zwangseinweisung in ein Kloster zu entkommen\, floh sie mit 17 Jahren nach Hamburg. Dort engagierte sie sich vielfältig politisch und gesellschaftlich – unter anderem für Kinder- und Frauenrechte – und stellte sich früh dem aufkommenden Faschismus entgegen. \nWährend der NS-Diktatur war Ille Wendt gemeinsam mit ihrem Mann Walter Wendt aktiv im Widerstand. Ihr Mut und ihr Einsatz für soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung prägten ihr gesamtes Leben. \nIhre Enkelin Mascha Kirchner forscht über das lebenslange politische und soziale Wirken ihrer Großmutter – mit besonderem Blick auf frauenspezifische und transgenerationelle Zusammenhänge. In dieser Veranstaltung berichtet sie aus Ille Wendts Leben anhand von Briefen\, Tagebüchern\, Fotos und Interviews aus dem Familiennachlass. \nIm Anschluss besteht Gelegenheit zur Fragerunde und Diskussion. \nEine gemeinsame Veranstaltung mit der Geschichtswerkstatt Eimsbüttel – Morgenland e. V. \n27.01.2026 in der Galerie Morgenland e.V\n19 Uhr
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SUMMARY:Die Forderung von Salo Muller und die Verantwortung der Deutschen Bahn
DESCRIPTION: Filmausschnitte\, Gespräch und Diskussion\n\n\n\n\n\nMittwoch\, 28. Januar 2026 \n  \nDer Arbeitskreis Distomo gestaltet gemeinsam mit dem Fanladen St. Pauli und den Fanräumen am Millerntor eine Veranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Am Dienstag den 27.01 um 18:00 Uhr findet die vom Fanladen St. Pauli und den Fanräumen ausgerichtete Kranzniederlegung an der Erinnerungstafel für die im Nationalsozialismus verfolgten Mitglieder des FC St. Pauli am Harald-Stender-Platz statt.\nAm Mittwoch den 28.01 gestaltet der AK Distomo in Kooperation mit dem Fanladen St. Pauli und den Fanräumen im Millerntorstadion den inhaltlichen Teil der Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n19:00 Uhr – Fanräume (Gegengerade)\nFilmausschnitte\, Gespräch und Diskussion \n\n\n\n\n\n\nHintergrund\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSalo Muller\, geb. 1936 in Amsterdam\, überlebte als Kind den Holocaust\, versteckt vom niederländischen Widerstand. Seine Eltern wurden mit Zügen der Deutsche Reichsbahn aus den Niederlanden deportiert und in Auschwitz ermordet\, wie auch 70 weitere Verwandte. Insgesamt wurden 107.000 niederländische Jüdinnen und Juden sowie Roma und Sinti unter der Herrschaft Nazideutschlands in die Vernichtungslager deportiert. Ohne die Logistik der Deutschen Reichsbahn wäre der Holocaust nicht möglich gewesen. Die Opfer mussten für die Kosten ihrer Deportation selbst aufkommen. Für die Fahrten durch das Gebiet des Deutschen Reiches erhielt die Reichsbahn nach Schätzungen von Historikern umgerechnet rund 445 Millionen Euro. Weiterlesen →\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFilmausschnitte\, Gespräch und Diskussion\n\nBeginn: 19:00\nOrt: Fanräume (Gegengerade) \nIn den Filmausschnitten geht es um Mullers Kampf für Entschädigungen\, seine Liebe zum Fußball\, seinen Einsatz gegen Antisemitismus\, die Bedrohungen nach dem 07. Oktober 2023 und um jüdisches Leben heute. \nIm Anschluss findet ein Podiums-Gespräch statt mit: \n\nJoris Postema\, Regisseur (Niederlande)\nAktivist*innen des AK Distomo\nMartin Klingner\, Rechtsanwalt von Salo Muller\n\nIm Mittelpunkt des Gesprächs stehen die rechtlichen Aspekte der Entschädigungsfrage\, der bisherige Verlauf der Auseinandersetzungen sowie die Bedeutung des Themas für die gegenwärtige Erinnerungskultur. Thematisiert wird\, wie Salo Muller die Entschädigung durch die niederländischen Staatsbahnen erreicht hat\, warum vergleichbare Forderungen gegenüber der Deutschen Bahn bislang zurückgewiesen werden und welchen Widerständen Salo Muller und die unterstützende Initiative dabei begegnen. Der Filmemacher Joris Postema spricht zudem über seine Begegnungen mit Salo Muller\, die Entstehung des Films und seine öffentliche Resonanz.\nMartin Klingner wird über die Unterstützung Salo Mullers berichten und ordnet den politischen und juristischen Kontext ein. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen aus dem Publikum\, eine gemeinsame Diskussion darüber\, wie Salo Muller weiter unterstützt werden kann\, sowie eine kleine gemeinsame Aktion.
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SUMMARY:Mahnwache und Kundgebung am Stadthaus zum 93. Jahrestages der Machtübertragung
DESCRIPTION:Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Diese Machtübertragung erfolgte formal legal – doch sie markierte den Beginn der systematischen Zerstörung der Demokratie in Deutschland. Vom ersten Tag an nutzten die Nationalsozialisten die staatliche Macht\, um politische Gegner auszuschalten\, Grundrechte außer Kraft zu setzen und innerhalb weniger Monate Diktatur zu errichten. Es folgten die Menschheitsverbrechen\, die bis heute einzigartig in der Geschichte sind. \nIn Hamburg sind Nazi-Terror\, Völkermord und Vernichtungskrieg untrennbar mit dem Stadthaus verbunden. \n93 Jahre später erinnern wir an diesen Einschnitt in der deutschen Geschichte – nicht nur als historisches Datum\, sondern als Mahnung. Denn angesichts erstarkender autoritärer\, nationalistischer und demokratiefeindlicher Bewegungen in Deutschland und weltweit gewinnt das Erinnern an den 30. Januar 1933 erneut bedrückende Aktualität. \nAnlässlich des Jahrestages erinnern wir an die Ereignisse nach der Machtübertragung: an das rasche Vorgehen gegen politische Opposition\, an den Abbau von Presse-\, Versammlungs- und Meinungsfreiheit\, an die Gewalt von SA und Polizei\, an die Reichstagsbrandverordnung und an die frühe Errichtung eines Terrorapparates\, der den Herrschaftsanspruch der deutschend Faschisten absicherte. Zugleich richtet sie den Blick in die Gegenwart und fragt nach unserer Verantwortung heute. \nDie Kundgebung findet im Rahmen unserer regelmäßigen Mahnwache von 17:00 bis 18:00 Uhr  am Stadthaus statt. \nMit Redebeiträgen von \nWolfgang Kopitzsch\, Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten \nCornelia Kerth\, VVN-BdA \nSvenja Badekow\, Enkelin des Widerstandskämpfers Ali Badekow
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