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SUMMARY:Auf den Spuren der Erinnerung - Historischer Spaziergang
DESCRIPTION:Im Rahmen des diesjährigen Ohlsdorfer Friendensfest laden wir zu einem historischen Spaziergang zur Geschichte des Ehrenhains ein. Der Rundgang beleuchtet die Entwicklung antifaschistischen Gedenkens nach 1945 – von der Einweihung des Ehrenhains 1946 über seine spätere Verlegung bis zu den Auseinandersetzungen um Erinnerungskultur und die Geschichte der VVN-BdA. \nAn verschiedenen Stationen wird von Verfolgung und Widerstand erzählt\, aber auch davon\, dass Erinnerung niemals selbstverständlich ist\nOrt: Verwaltungsgebäude Ohlsdorfer Friedhof. Fuhlsbüttler Str. 756. Eingang Friedhofseite\nDatum: 1. August 2026\nZeit: 12:30 
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LOCATION:Mahnmal für die Opfer von Krieg und Faschismus des Friedhofs Ohlsdorf\, Fuhlsbüttler Str. 756\, 22337
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SUMMARY:Vier von uns! No pasarán!
DESCRIPTION:Gedenkkundgebung anlässlich des 93. Jahrestags der Hinrichtung von Bruno Tesch\, Karl Wolff\, Walter Möller und August Lütgens als erste Opfer der faschistischen Justiz 17. Juli 1932: Noch 2 Wochen bis zu den Reichstagswahlen. Ausgerechnet in Altona-Altstadt\, einem roten Arbeiterviertel wollen die Nazis einen „Werbemarsch“ machen. Tausende mit Totschlägern bewaffnete SA- und SS-Männer ziehen durch das Viertel. Die antifaschistisch gesinnten Anwohner:innen wehren sich\, 2 SA-Männer werden in Notwehr getötet. Die Polizei greift ein\, nimmt die Straßen in dem Wohnviertel unter Beschuss und tötet 16 Menschen. Altonaer Blutsonntag\, so geht dieser Tag in die Geschichte ein. Die Vier stehen stellvertretend für das rote Altona\, wo sich Nachbar:innen organisieren\, um für ihre Rechte zu kämpfen\, gegen Zwangsräumungen und Notverordnungen. Wir erinnern an die 4\, um für unsere Kämpfe für eine Welt des Friedens und der Freiheit zu lernen! \n\nVeranstaltet durch: Kreisvereinigung Altona der VVN-BdA\n15:00 Uhr\nEingang Hinterhof Amtsgericht\nGerichtstraße\n22765 Hamburg
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SUMMARY:Europäische Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma
DESCRIPTION:Am 16. Mai 1940 verhafteten Polizeibeamte etwa 1000 Sinti und Roma in Hamburg und Norddeutschland\, sperrten sie in den Fruchtschuppen C im Hamburger Freihafen und verschleppten sie am 20. Mai 1940 in das Zwangsarbeitslager Belzec im besetzten Polen. Eine Vielzahl der Menschen wurde in den darauffolgenden Jahren in Ghettos und Konzentrationslagern ermordet. Am 11. März 1943 und am 14. April 1944 wurden über 330 weitere Sinti und Roma aus Hamburg und Umgebung in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau verschleppt. Der Fruchtschuppen C war ein zentraler Tatort des nationalsozialistischen Völkermords an den Sinti und Roma. \nGedenkveranstaltung am 2. August 2026 Gedenkort Hannoverscher Bahnhof 15:00
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SUMMARY:Workshop: Arguementieren gegen rechte Hetze
DESCRIPTION:m Alltag begegnen uns immer wieder rechte Parolen\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns und denken: „… hätte ich doch den Mund aufgemacht und widersprochen.“\nHier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!\nIn den sogenannten Stammtischkämpfer*innen-Workshops werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt\, die uns dabei unterstützen\, den rechten und diskriminierende Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger*innen etwas entgegenzusetzen. \nSamstag\, 22. August 2026\n10 – 17 Uhr\nEifflerstraße 43 (betahaus Schanze) \nAnmeldung: agr-stka@t-online.de \nKosten: Die Teilnahme ist kostenfrei\, jedoch freuen wir uns über Spenden. \nSTARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN \nInhalte:\n– Theoretischer Input: Einblick in antidemokratische und diskriminierende Haltungen in der Gesellschaft und die Positionen der AfD\, Bausteine der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“\n-praktische Übungen: Umgang mit alltäglichen Situationen aus dem eigenen Umfeld und Erprobung von Handlungsmöglichkeiten \nEs geht um Reaktionsmöglichkeiten\, Hemmnisse und Lösungsansätze\, ohne eine umfangreiche theoretische Vertiefung des Themas Rassismus. \nHinweis: Innerhalb des Workshops werden zu Übungszwecken rechte\, rassistische\, diskriminierende und andere Hetz-Parolen reproduziert. Es sollen so Strategien erlernt werden\, um in Situationen\, in denen Rassismus beobachtet wird\, sicher und angemessen reagieren zu können.\nPrüft für Euch\, ob Ihr Euch das zumuten könnt und wollt.\nDie Seminare sind nicht speziell für Menschen gedacht\, die Diskriminierung erfahren haben\, und sind daher keine Empowerment-Workshops.
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SUMMARY:Demo: Demokratie verteidigen!
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Demokratie verteidigen“ ruft die Initiative „AfD-Verbot jetzt! Sachsen-Anhalt“ am 29. August 2026 um 14 Uhr am Steintor in Halle (Saale) zu einer Demonstration auf. \nDie Folgen gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen zeigen sich unter anderem bei den Beratungsstellen für Betroffene rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Deren Fallzahlen sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Sie dokumentieren unter anderem Entwicklungen im Zusammenhang mit rechter und rassistischer Gewalt sowie den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen über Migration. \nVor der Landtagswahl unterstützt Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage daher den Aufruf der Initiative „AfD-Verbot jetzt! Sachsen-Anhalt“ und ruft zur Teilnahme an der Demonstration am 29. August 2026 auf.\nDie Auftaktkundgebung beginnt um 14 Uhr am Steintor. Anschließend ist ein Demonstrationszug durch die Stadt mit Redebeiträgen und Musik geplant.
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SUMMARY:Filmvorführung: Lang ist der Weg
DESCRIPTION:  \nGeschrieben von Israel Becker\, ist dies der erste Spielfilm\, der den Holocaust aus jüdischer Perspektive darstellt. Der Film wurde vor Ort in Landsberg gedreht\, dem größten D.P.-Lager im US-besetzten Deutschland\, und mischt neorealistische und expressionistische Stile. Er begleitet einen polnischen Juden und seine Familie von Warschau in der Vorkriegszeit über Auschwitz und die D.P.-Lager. \nDE (West) 1947/48\, Herbert B. Fredersdorf\, Marek Goldstein\, 78 Min.\n30. August 2026\n17 Uhr \nMetropolis Kino
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