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SUMMARY:Vortrag über das Leben von Steffi Wittenberg „Ein Leben unter dem Motto: Nie wieder Faschismus!“
DESCRIPTION:Steffi Wittenberg (1926-2015) musste 1935 als jüdisches Kind die Jahnschule (heutige Ida Ehre Schule) verlassen und wechselte auf die jüdische Mädchenschule (Israelitische Töchterschule). Inmitten des Naziterrors bot diese den Schülerinnen\nvormittags einen geschützten Raum.\nGerade noch rechtzeitig erlaubte Uruguay Ende 1939 Steffi und ihrer Mutter die Einreise. Hier lernte Steffi ihren späteren ebenfalls jüdischen Ehemann Kurt kennen\, der in Uruguay in der deutschen antifaschistischen Bewegung aktiv war. 1947/48 gingen sie nach Texas/USA. Dort engagierten sie sich in der Bürgerrechtsbewegung gegen die Diskriminierung\nder schwarzen Bevölkerung. Ein daraufhin gegen beide geführtes Verfahren endete mit\nihrer Ausweisung.\nSo kehrte Steffi 1951 mit Kurt in ihre alte Heimatstadt Hamburg zurück. „Jedwedes Gedenken muss eine Konsequenz haben“\, blieb hier zeitlebens ihr Motto. Steffis Sohn Andreas Wittenberg berichtet über das wechselvolle Leben seiner Mutter.\nEintritt frei\nEine Veranstaltung von: VVN-BdA e. V. Hamburg Bergedorf \nDonnerstag | 05. November | 19.00 Uhr\nSerrahnEINS e. V. Zentrum für Kultur und Gesellschaft\nSerrahnstraße 1 | 21029 Hamburg
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SUMMARY:EINWEIHUNG DER STOLPERSTEINE für ETKAR ANDRÉ & FIETE SCHULZE
DESCRIPTION:Anlässlich der 90. Jahrestage der Hinrichtungen der beiden Hamburger Widerstandskämpfer \nvor dem Torhaus des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses Holstenglacis 3 \num 10 Uhr: Verlegung der Stolpersteine durch Gunter Demnig \n15 Uhr : Einweihung der Stolpersteine mit Erinnerungsbeiträgen Gedenken & Musik \nOrt: vor dem Torhaus des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses Holstenglacis 3 \nWir bitten darum\, Blumen mitzubringen
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SUMMARY:Ein Abend zwischen Punk und Erinnerungskultur
DESCRIPTION:Punk ist laut\, wütend\, politisch – und bisweilen antifaschistisch.\nDie Punk-Bank Tischlerei Lischitzki ist all das und hat eine Form gefunden\, um sich musikalisch mit der eigenen Familiengeschichte im Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Auf der Platte „Wir Ahnen Böses“ texten und singen sie zu Täterperspektiven und Verfolgtenschicksalen\, Faschismus und Kontinuitäten.\nWir laden zusammen mit der VVN-BdA Kreisvereinigung Harburg-Wilhelmsburg zu einem Abend zwischen Punk und Erinnerungskultur im Rahmen der diesjährigen „Harburger Gedenktage“ ein!\nAls Auftakt findet um 19 Uhr ein Gespräch mit dem Bandmitglied Ralf Brebeck über\nseine eigene Betroffenheit und Themen wie Rassismus\, Antifaschismus und Punk als erinnerungskulturelles Medium statt.\nNach einer Pause beginnt um 20 Uhr das Konzert mit der Band Tischlerei Lischitzki. \nHier gibt’s mehr zur Band: \nHier geht’s zum Programm der „Harburger Gedenktage 2026“\nBarriereinfos: Für die Stufe vor unserem Eingang haben wir eine Rampe und es gibt eine Haltegriff. Die Toiletten sind sehr eng und nicht barrierearm.
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SUMMARY:Konzert: Zwischen Tellerrand und Horizont
DESCRIPTION:Kai Degenhardt zählt zu den profiliertesten politischen Liedermachern deutscher Provenienz\, der in seiner künstlerischen\nArbeit eine klare antifaschistische Haltung einnimmt und dabei selbstverständlich auf das konkret Gesellschaftliche und die darin wirkenden Herrschaftsverhältnisse und die NS-Zeit Bezug nimmt.\nEr zeigt auf\, dass ein Sich-Abfinden und -Einrichten in den von äußeren und inneren Zeitenwenden geprägten\, dabei immer autoritärer\, fremdenfeindlicher und brutaler sich ausformenden\, deutschen Zuständen keine Option ist.\nIn seinem aktuellen Programm wird Kai Degenhardt nicht nur Stücke des im Frühjahr erschienenen neuen Albums „Zwischen Tellerrand und Horizont“ spielen. Es werden auch ein paar ältere\, solche aus der Liederkiste der linken Bewegung und sicher auch einige Songs aus dem Werk seines Vaters auf der Setliste stehen. \nEine Veranstaltung von: DKP Bergedorf und VVN-BDA Kreisvereinigung Bergedorf\nFreitag | 20. November | 18.30 Uhr\nSt. Petri und Pauli-Kirche | Bergedorfer Schloßstraße 5 | 21029 Hamburg
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