Eine Frau, deren Lebensweg durch ihre Erfahrungen in Nazideutschland und im Exil in Frankreich geprägt wurde.
Ort: Gedok e.V. Kunstforum, Koppel 66, Hamburg
Bund der Antifaschistinnen und AntifaschistenLandesvereinigung Hamburg
12. Januar 2019
Eine Frau, deren Lebensweg durch ihre Erfahrungen in Nazideutschland und im Exil in Frankreich geprägt wurde.
Ort: Gedok e.V. Kunstforum, Koppel 66, Hamburg
12. Januar 2019
Stadtteilrundgang mit Udo Spengler
Erinnerungen und Berichte über Nazizeit, Krieg und Neubeginn 1933 bis 1945
Treffpunkt: Vor der Bäckerei, Ecke Borsteler Chaussee /Brödermannsweg Kostenlos, Spenden willkommen
12. Januar 2019
Vortrag und Diskussion
Verständnis von Gedenk-und Erinnerungspolitik der Initiativen in Zusammenarbeit mit den Angehörigen der durch den Nazis ermordeten Menschen.Ibrahim Arslan (Überlebender des rassistischen Brandanschlages in Mölln und Gürsel Yildrim von der Ramazan Avci Initiative) berichten über die Wirkung des NSU Prozesses auf die Opfer und Angehörigen und was wir als Gesellschaft tun können, damit so ein faschistisches Terrornetzwerk nicht wieder entstehen kann. Die Überlebenden des Naziterrors und die Angehörigen der zehn durch den NSU ermordeten Menschen fordern weiterhin Aufklärung, weil auch der Prozess von Beginn an weder das Umfeld des NSU noch die staatlichen Verstrickungen in diese Szene beleuchtete; auch in Hamburg nicht…
Veranstalterinnen Barmbeker Initiative gegen Rechts, VVN-BdA Hamburg Nord und Bürgerhaus Barmbek
Ort: Bürgerhaus Barmbek, Lorichsstr.28A – Eintritt frei, Spenden erwünscht
12. Januar 2019
Mit den Zeitzeuginnen Ilse Jacob und Ursula Suhling
(auch für Schulklassen geeignet) Vorbeischauen ohne Anmeldung ist möglich.
Veranstalterinnen VVN-BdA Hamburg Nord und Willi-Bredel- Gesellschaft
Ort: Gedenkstätte Kolafu, Suhrenkamp 98
12. Januar 2019
zum 76. Jahrestag für die hingerichteten Mitglieder der antifaschistischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“
Ort: „Weiße Rose“, am Gedenkstein „Weiße Rose“ in Volksdorf , Nähe U-Bahnstation Volksdorf
12. Januar 2019
Film von Vanessa Lapa, IL-D-A 2014
Am 6. Mai 1945 besetzen Soldaten der 88. US-Armeedivision das Haus der Familie Himmler in Gmund am Tegernsee. Sie finden Hunderte von privaten Briefen, Dokumenten, Tagebücher und Fotos. Anhand dieses Materials und mit zahlreichen historischen Aufnahmen skizziert der Film die Biografie des SS-Führers Heinrich Himmler, der sich Ende Mai 1945 mit einer Zyankalikapsel das Leben nahm.
Wie wurde aus dem nationalistischen Kleinbürgersohn jener enge Gefolgsmann Hitlers, der die Strategien zur Ermordung von Millionen Juden, Homosexuellen, Kommunisten, Sinti und Roma entwarf und exekutierte? Aus welchen Quellen speiste er seine Ideologie? Wie sah er sich selbst und wie wurde er von seinem privaten Umfeld wahrgenommen, der Frau Margarete, der Tochter Gudrun, der Geliebten Hedwig? Wie konnte der Mann, der sich auf sogenannte deutsche Tugenden berief – Ordnung, Anstand, Güte – mitten im Grauen von Krieg und Holocaust nach Hause schreiben: „Mir geht es bei vieler Arbeit sehr gut“? (www.erinnern.at)
Ort: Kommunales Kino METROPOLIS, Kleine Theaterstr. 10, 20354 Hamburg
12. Januar 2019
Vortrag und Zeitzeugengespräch mit dem Autor Peter Asmussen (Lüneburg), sowie den weiteren Gästen Peter Dürrbeck (Göttingen) und Willi Gers (Bremen).
Ort: Fabrique im Gängeviertel , Valentinskamp 28A, Hamburg
12. Januar 2019
Seminar mit neuen Erkenntnissen gegen alte Parolen
Referent: Mathias Hamann, Institut für Kommunikation und Gesellschaft
„Was, wenn man reden muss, aber sprachlos wird? Weil da jemand gegen geflüchtete Personen oder finanziell Schwache schwadroniert oder Hass und Ängste schürt.“ Dieses Seminar hilft gegen Sprachlosigkeit, wir verknüpfen Wissen über Argumentation, der Psychologie und Politik mit Übungen.
Wir bitten um Anmeldung unter b.g.r@gmx.net oder telefonisch unter 040/30928702.
Veranstalter: Barmbeker Initiative gegen Rechts in Kooperation mit der Zinnschmelze
Ort: Zinnschmelze, Maurienstraße 19 Eintritt frei.
12. Januar 2019
Sie stritten für die Novemberrevolution und gegen den Faschismus in Deutschland. Eine Veranstaltung zum Internationalen Frauentag über kämpferisches Frauenleben
Ort: Kulturpalast Hamburg, Öjendorfer Weg 30 a, Hamburg-Billstedt
3. Januar 2019
Film von Michail Romm, SU (rus. SFSR) 1965
Dokumentarfilm-Klassiker, in dem Michail Romm die überlieferten Bilder des Dritten Reichs hinterfragt. Aus rund zwei Millionen Metern Material des Reichsfilmarchivs, aus Wochenschauen und Fotos einzelner Soldaten filtert er Momente, die belegen, wie sehr das nationalsozialistische Deutschland auf Massensuggestion, Auslöschung des Denkens und der Vernunft sowie auf unbedingten Gehorsam gegenüber dem „Führer“ setzte. In beeindruckenden Montagen zeigt er die Verwandlung der zivilen Menge in eine uniformierte Gesellschaft. (zweitausendeins.de/filmlexikon/).
Ort: Kommunales Kino METROPOLIS, Kleine Theaterstr. 10, 20354 Hamburg