Sonntag, 20. April 2013 – 18.00 Uhr
28. März 2014
Gedenkfeier für die Kinder vom Bullenhuser Damm
Ort: Bullenhuser Damm 92, 20539 Hamburg
Am 20. April
1945 wurden in der Hamburger
Schule am Bullenhuser Damm 20
jüdische Kinder erhängt.
Freitag, 25. April 2014 – 19.00 Uhr
28. März 2014
999er Strafsoldaten – deportiert vom Hannoverschen Bahnhof
Buchpräsentation und Lesung von und mit Ursula Suhling.
Sie fordert, die Deportierten des »Bewährungs«-Bataillons 999 in Hamburg in die offizielle Gedenkeinrichtung am Lohseplatz, dem Vorplatz des ehemaligen Hannoverschen Bahnhofs, aufzunehmen.
Ort: Galerie Morgenland, Sillemstraße 79, 20257 Hamburg
27. April 2014 – 17.00 Uhr
28. März 2014
Der Rosengarten
Regie: Fons Rademakers – Drehbuch: Paul Hengge, BRD/NL 1989/90
Auf einem Flughafen schlägt der alte Aaron Reichenbach einen Mann nieder. In ihm hat Reichenbach einen KZ-Kommandanten wiedererkannt, der für die Ermordung von 20 Kindern kurz vor Kriegsende verantwortlich ist und wohl auch Reichenbachs Schwestern auf dem Gewissen hat. Reichenbach wird angeklagt und stellt sich der Verhandlung, um mit seiner die Schuld des Alt-Nazis nachzuweisen. Doch der Prozess verläuft anders als erhofft. Der Nachspann des Films weist darauf hin, dass Ähnlichkeiten mit der Erhängung von 20 jüdischen Kindern in der Schule Bullenhuser Damm am 20. April 1945 kein Zufall sind
im
Kommunalen Kino
METROPOLIS
Metropolishaus
Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstr. (Eingang Kleine Theaterstr. 10)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!
Sonnabend, 3. Mai 2014 – 15.00 Uhr
28. März 2014
„Vorwärts und nicht vergessen“
Stadteilrundgang durch Eimsbüttel-Nord
Erinnerungen an die Zeit um 1930 bis ca. 1945 mit der Zeitzeugin Erna Mayer und weiteren Zeugen der Zeugen
Treffpunkt: U-Bahn Lutterrothstraße (Ausgang Lutterrothstraße)
Sonnabend, 10. Mai 2014, 13.00 – 19.30 Uhr
28. März 2014
Flyer_6._Klotzfest
„Tanz den Klotz“ – 6. Klotzfest: Musik, Action & Diskussion
Es berichtet u. a. der Journalist Victor Grossman über seine Desertion 1952 aus einer in Bayern stationierten US-Einheit.
…außerdem: Kai Degenhardt – Jörg Isermeyer – Spielwerck – Klaus Robra – Leseteam Suhling/ Schondey & Pöschel – Jonkanoo
Ort: Dammtordamm / Stephansplatz, Hamburg
Sonntag, 11. Mai 2014 – 11.00 Uhr
28. März 2014
Gedenken für die Opfer von Faschismus und Krieg
Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg – Zum Tag der Befreiung
8. Mai 1945.
Redebeitrag: VVN-BdA Hamburg
Musik:Chor Hamburger GewerkschafterInnen
Ort: Friedhof Ohlsdorf, am Mahnmal für die Opfer von Faschismus und Krieg
Dienstag, 13. Mai 2014, 19.00 Uhr
28. März 2014
„Spielt nicht mit den Lehmanns Kindern!“
In der NS-Zeit waren sie Kinder, Marianne Wilke (geb. Lehmann), deren Lehrerin den Behörden verschwieg, dass ihre Schülerin „Halbjüdin“ war, und Steffi Wittenberg, die das völkische Turnerkreuz nicht tragen durfte und zur Israelitischen Töchterschule wechselte. Ereignisse aus ihrem Leben werden mit aktuellen Erfahrungen von Alltagsrassismus und Diskriminierung der jungen Darstellerinnen und Darsteller des Witness-Theaters, Hamburg in Beziehung gesetzt.
Ort: Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule Karolinenstraße 35 (Nähe U-Bahn Messehallen)
Dienstag, 15. Mai 2014 – ab 11.00 Uhr
28. März 2014
Verboten – verbrannt – vergessen? Mai 1933: Zuerst brannten die Bücher…
13. Marathon-Lesung aus den verbrannten Büchern – Hamburg liest gegen das Vergessen
Ort: Gedenkplatz der Bücherverbrennung am Isebek-Kanal, Kaiser-Friedrich-Ufer/Ecke Heymannstraße
25. Mai 2014 – 17.00 Uhr
28. März 2014
25. Mai 2014 – 17.00 Uhr
Der Tag an dem die Bücher brannten
Henning Burk, D 2003
Achtzig Jahre sind seit dem 10. Mai 1933 vergangen, jenem Tag, an dem in Deutschland Bücher brannten. Der Tag, an dem die Werke von Thomas Mann und Sigmund Freud, von Erich Kästner und Kurt Tucholsky „dem Feuer übergeben wurden“, markiert einen weiteren Höhepunkt in der barbarischen Geschichte des nationalsozialistischen Deutschland.
Der Film will ein intensives, dichtes, komplexes zeitgeschichtliches Bild vermitteln. Er will den spannungsreichen Ablauf der vierwöchigen „Aktion wider den undeutschen Geist“ nachvollziehen und zugleich anhand der damals verhassten, heute fast unbekannten Autoren die Hintergründe des abgrundtiefen deutschen Wahns beleuchten.
Gesprächsgast: Marut Perle vom Arbeitskreis
„Bücherverbrennung – Nie wieder!
im
Kommunalen Kino
METROPOLIS
Metropolishaus
Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstr. (Eingang Kleine Theaterstr. 10)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!





