Sonnabende, den 8 Juli 2017 10:30 Uhr

2. Juli 2017

Grenzenlose Solidarität statt G20

Internationale Großdemonstration Hamburg – Auftakt am Deichtorplatz ab 11:00 Uhr

Treffen der VVN-BdA um 10:30 Uhr vor dem Gewerkschaftshaus – Besenbinderhof 60

Von dort gehen wir gemeinsam zum Demoauftakt und bleiben auch während der Demo zusammen.

Treffpukt VVN-BdA

 

Stammtischkämpfer*innen Ausbildung

2. Juli 2017

WERDE STAMMTISCHKÄMPFER*IN!

Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung

Folgende Termine stehen zur Wahl:

Sonntag, 23. Juli – 10.00 Uhr – ca. 16.30 Uhr

Sonntag, 20. Aug. – 10.00 Uhr – ca. 16.30 Uhr

Ort: GEW im Curiohaus (Hinterhof) – Raum A

Rothenbaumchaussee 15

20148 Hamburg

Anmeldung erforderlich unter: stka-agr@nadir.org

….weitere Termine sind in Planung

HAMBURG

Kampagnen-Bausteine

Stammtischkämpfer*innen ausbilden: Ein bundesweites Schulungsprogramm, um

möglichst viele Menschen mit Argumenten gegen die AfD und Co. auszubilden und uns

selbst sprachfähig zu machen und uns darüber zu vernetzen. Wir wollen bis zur

Bundestagswahl 10.000 Stammtischkämpfer*innen bundesweit ausbilden.

Aktionen vor Ort: Überall wollen wir den Rassistinnen und Rassisten entgegentreten und

deutlich machen, dass Rassismus und Faschismus keine Meinungen sind, sondern auf den

Müllhaufen der Geschichte gehören. Um diese Aktionen zu planen, organisieren wir

bundesweit Regionalkonferenzen.

Massenmaterial erstellen: Wir wollen über die AfD und andere RassistInnen aufklären.

Dafür brauchen Flyer, Plakate, Social-Media Kanäle und vieles, vieles mehr: Um die Mehrheit

der Menschen, die für eine solidarische Alternative sind sichtbar zu machen.

Bundesweite Mobilisierung: wie z. B. am 3. September 2016 in Berlin

Mehr als 6.000 Menschen demonstrierten gegen die AfD und für eine

solidarische Gesellschaft.

WERDE STAMMTISCHKÄMPFER*IN!

HAMBURG

10.000 Stammtischkämpfer*innen

bis zur Bundestagswahl 2017!

Die Erfolge der Alternative für Deutschland gehen einher mit einem gesamtgesellschaftlichen

Rechtsruck in vielen Bereichen.

Wir alle kennen das: In der Diskussion mit dem Arbeitskollegen, dem Gespräch mit der Tante

oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später

ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten

Parolen nicht einfach so stehen lassen.

Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu

überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!

Dabei ist klar: Der Stammtisch ist überall: An der Kasse des Bio-Supermarktes, auf dem

Spielplatz, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können

durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen, die

Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.

 Dazu wollen wir uns mit Strategien beschäftigen, die uns ermöglichen, den Parolen

der AfD und ihrer Anhänger Paroli zu bieten.

 Wir wollen gängige rechte Positionen untersuchen.

 Wir wollen gemeinsam üben und Selbstbewusstsein entwickeln, das Wort zu ergreifen

und für solidarische Alternativen zu streiten statt für Ausgrenzung und Rassismus.

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WERDE STAMMTISCHKÄMPFER*IN!

HAMBURG

WERDE STAMMTISCHKÄMPFER*IN!

Die Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“

…. mehr unter:

www.aufstehen-gegen-rassismus.de/

V.i.S.d.P.: I. Jacob, Hein-Hoyer-Str. 41, 20359 Hamburg

 …soll ermutigen und befähigen gegen rassistische Hetze von

AfD und Co. aufzustehen

 …klar zu sagen, dass unsere Alternative Solidarität heißt. In

der Schule, auf der Straße, an der Uni, auf der Arbeit, auf

dem Fußballplatz, beim Konzert – überall!

 …soll die Mehrheit sichtbar machen, die sich gegen Rassismus

und Faschismus stellt und sagt: Nie wieder!

HAMBURG

Montag, den 10. Juli 2017 um 18.00 Uhr

2. Juli 2017

Gegen das Vergessen Zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

 

„Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt,

wird blind für die Gegenwart“

mit diesen Worten Richard von Weizsäckers wird in Billstedt den Widerstandskämpferinnen und -kämpfern gegen den Hitler-Faschismus gedacht. Sie gelten in Billstedt insbesondere für

Katharina Corleis Josef Florczak Fiete Schulze

John Trettin Adolf Rembte Willi Winkelmann  Kurt Vorpahl

Auf Initiative Der Linken im Regionalausschuss Billstedt, unterstützt durch die VVN-BdA und die Geschichtswerkstatt Billstedt, wird nunmehr der Gedenkstein durch eine Erinnerungstafel ergänzt. So wird aus anonymen Gedenken die Erinnerung an widerständige Menschen mit Namen und Geschichte.

Musikalische Begleitung : Uwe Böhm

Gedenkstein vor dem Kundenzentrum Billstedt – Öjendorfer Weg 9

Christiane Chodinski (VVN-BdA Hamburg-Mitte)
Wolfgang Strauß (Die Linke)

Einladung Tafeleinweihung 2017

Sonnabend, 29. Juli, 13.00 Uhr

2. Juli 2017

 Sommerfest in Heideruh

Sommerfest 2017 Heideruh

 

Abfahrtsorte und -zeiten:
– Tankstelle vor dem Bahnhof Dammtor (Moorweide) – 13.00 Uhr
– Helms-Museum, Busspur Harburger Ring – 13.20 Uhr
Rückfahrt ab Heideruh ca. um 21.00 Uhr (Kosten 6,- €, Anmeldung: VVN 040-314254 oder vvn-bda.hh@t-online.de.

 

Das Sommerfest – Programm

 

Geschichtsrundgang           über das Gelände um 13 Uhr

 

Eröffnung des Festes          um 14 Uhr

 

Vom Feinsten                       Das Heideruher Kuchenbuffet

 

Kultur                                    Aline Barthelemy singt internationale Friedenslieder

 

Bewegung                             Wir laden zu einer kleinen Wanderung in die Umgebung

 

Ausstellung                          zur Geschichte Chiles und Heideruhs chilenischen Kinder

 

Vortrag                                 Freiheitskampf in Kurdistan

 

Das Buffet                             – auch vegetarisch – wird um 18 Uhr eröffnet!

 

Konzert um 19.30 Uhr      Aline Barthelemy singt internationale Friedenslieder

 

Gemütliches Beisammensein bis in die Nacht mit karibischen Cocktails

 

Beiprogramm                                   Infostände, Bücher-Flohmarkt mit Heideruh-Allerlei, Kinderbetreuung,

 

Die Teilnahme kostet 15,- € für Kultur, Kaffee, Kuchen und Buffet,

11-21jährige zahlen den halben Preis,

Der Nur-mal-gucken-Eintritt bis 18 Uhr kostet 5 €,

Kinder bis 10 Jahre und Refugees sind frei,
 

Sonntag, 30. Juli, 17.00 Uhr

2. Juli 2017

Uhr Das radikal Böse  von Stefan Ruzowitzky , D/A 2013

Wie werden aus ganz normalen jungen Männern Massenmörder? Warum töten ehrbare Familienväter Tag für Tag, jahrelang, Frauen, Kinder und Babys? Warum verweigerten so wenige den Befehl, obwohl es ihnen freigestellt war? Der Oscar Gewinner Stefan Ruzowitzky erzählt spannend und bewegend von den systematischen Erschießungen jüdischer Zivilisten durch deutsche Einsatzgruppen in Osteuropa und der Suche nach den Ursachen des Bösen. Wir hören die Gedanken der Täter aus Briefen, Tagebuchaufzeichnungen und Gerichtsprotokollen, sehen in junge Gesichter, Projektionsflächen für Assoziationen und Erkenntnisse. Ergänzt mit historischen Aufnahmen, den Aussagen renommierter Forscher, wie Père Desbois, Christopher Browning oder Robert Jay Lifton, und den überraschenden Ergebnissen psychologischer Experimente führt der Film hin zu „dem radikal Bösen“, einer Blaupause des Genozid.

(http://www.dasradikalboese.wfilm.de/Das_Radikal_Bose/Film.html)

Ort: Kommunalen Kino METROPOLIS Metropolishaus

Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße

(Eingang Kleine Theaterstraße 10)

Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar

Dienstag, 1. August, 18.00 Uhr

2. Juli 2017

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„Altonaer Blutsonntag“ – Erinnern an die ersten Justizmorde des Faschismus

Ort: Hinterhof des Amtsgerichts Altona (Zugang über Gerichtsstraße)

Flyer: Flyer2017.altona

Wir erinnern an den Altonaer Blutsonntag –

Wir erinnern an die Altona Vier

Bruno Tesch – August Lütgens – Karl Wolff – Walter Möller

Damals wie heute: Rechter Hetze entgegenstehen

17.Juli 1932

Tausende Nazis marschieren durch das rote Altona. Als die Faschisten protestierende AntifaschistInnen brutal angreifen, kommt es zu Auseinandersetzungen, zwei SA Männer werden tödlich verletzt. Daraufhin greift die Polizei ein und schießt wahllos in die Straßen von Altona-Altstadt. 16 AnwohnerInnen werden getötet. Der sozialdemokratische Polizeipräsident Eggerstedt, der den Aufmarsch genehmigt hat, verbreitet die Lüge von einem „wohlvorbereiteten Überfall der Antifaschistischen Aktion“ mit bewaffneten Dachschützen, um den Polizeieinsatz zu rechtfertigen. Später wird auch er von den Nazis im KZ ermordet.

1.August 1933

Vier Antifaschisten, die wegen der Ereignisse des „Blutsonntags“ angeklagt sind, werden als erste Justizopfer der Faschismus hinter dem Amtsgericht Altona mit dem Handbeil hingerichtet. Sie wurden von den Nazis ermordet, stellvertretend für die antifaschistische Bewegung, weil sie Kommunisten waren und weil sie für eine Arbeiterbewegung standen, die den Herrschenden und ihrer Politik von Verelendung und Krieg im Wege standen.

Heute

Europaweit sind faschistische Bewegungen und Parteien auf dem Vormarsch. Rechtes Gedankengut von Abwertung und Ausgrenzung und dem Wunsch nach einem starken Mann ist auch bei uns verbreitet wie lange nicht mehr. Wenn wir an die „Altona Vier“ erinnern, erinnern wir an Menschen, die versucht haben sich der Entwicklung einer Barbarei in den Weg zu stellen. Ihrer zu erinnern heißt ihr Vermächtnis weiter zu tragen: Wachsam zu bleiben und mutig den Traum von einer besseren Welt zu verteidigen.c

Freitag, 4. August 16.30 – 17.30 Uhr 16.30 – 17.30 Uhr

2. Juli 2017

Führung durch den „Ehrenhain Hamburger Widerstandskämpfer“

Treffpunkt: Friedhofsmuseum am Haupteingang Friedhof Ohlsdorf

Freitag, 4. August 18.00 – 19.30 Uhr

2. Juli 2017

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Widerständiges Frauenleben

Frauen streiten nach der Befreiung für eine Gesellschaft ohne Hunger, Krieg und Unterdrückung. Eine Lesung über kämpferisches Frauenleben nach 1945.

Ort: Ohlsdorfer Friedhof, (Bestattungs-)Forum, Fuhlsbüttler Straße 758

Sonnabend, 09. September 2017 14:30 Uhr

2. Juli 2017

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„Zeit für einen Aufschrei“
Unsere Alternative heißt Solidarität!

Antifaschistische Demonstration mit anschließendem Konzert vor der Flora
gegen den Einzug der AfD in den Bundestag & für eine solidarische
Gesellschaft

Demo-Start Hachmannplatz
Abschlusskundgebung & Konzertbeginn, Achidi-John-Platz, Rote Flora

Aufruf_Zeit fuer einen Aufschrei

Zwei Wochen vor der Bundestagswahl wollen wir ein sichtbares und
unüberhörbares Zeichen gegen Faschismus, Rechtspopulismus und
Fremdenhass setzen. Denn mit der Alternative für Deutschland (AfD)
besteht die Gefahr, dass eine Partei in den Bundestag einzieht, die
offen extrem rechte und in Teilen faschistische Positionen vertritt. Die
AfD steht für eine Politik, die Menschen nach ihrer Herkunft, Religion,
nach ihrem Geschlecht und ihrer sexuellen Identität bewertet. Mit
inszenierten Tabubrüchen sorgt sie gezielt dafür, dass rechtsradikale
Ideen wieder gesellschaftsfähig werden. Ein möglicher Einzug in den
Bundestag würde der AfD nicht nur massive finanzielle und strukturelle
Mittel einbringen und ihnen ein weiteres Forum für ihre
menschenverachtenden Positionen bieten, sondern diese auch als legitime
demokratische Meinung erscheinen lassen.

Bis jetzt konnte der Einzug extrem rechter Parteien in den Bundestag
durch das Engagement einer breiten und offenen Zivilgesellschaft
verhindert werden. Die Entschlossenheit von tausenden Menschen
verhinderte immer wieder, dass die AfD durch Hamburg ziehen oder
ungestört
ihre Veranstaltungen abhalten konnte. Mit der gleichen Entschlossenheit
wollen wir zeigen, dass die AfD im Bundestag nichts zu suchen hat.

Wir wollen eine solidarische Gesellschaft aller Menschen, ohne Grenzen,
ohne Konkurrenz und ohne Hetze. Kommt auf die Straße und tragt mit uns
diese Botschaft lautstark in die Stadt! Jetzt mal Butter bei die Fische
– unsere Alternative heißt Solidarität!

Hamburger Bündnis gegen Rechts, Aufstehen gegen Rassismus Hamburg,
Konzertgruppe 5001

Sonntag, 10. September, 11.00 Uhr

2. Juli 2017

Gedenkveranstaltung – „Menschen, wir hatten Euch lieb“

Einladung Internationalen Gedenktag 2017

Blumen für unsere Toten zum Internationalen Gedenktag für die Opfer von Faschismus und Krieg.

“…es gibt auch ein anderes Deutschland, […] vor allem das Deutschland der Kämpfer des deutschen antifaschistischen Widerstands.
Das ist mein Deutschland.” (Peter Gingold)

Es lesen Ilse Jacob und Georg Chodinski

Musik: Song-Gruppe Hamburg

Ort: Friedhof Ohlsdorf, Ehrenhain Hamburger Widerstandskämpfer

 

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