28. Juni bis 11. Juli 2019 – Ausstellung der eingereichten Entwürfe „Gedenken vor den Stadthöfen“

30. Juni 2019

 Montag bis Sonnabend, 12 – 18 Uhr

Ort: Hanseviertel, Große Bleichen 30, Hamburg

Sonntag, 30. Juni, 17.00 Uhr – Eine Blutspur durch Frankreich

30. Juni 2019

Film von Michaël Prazan, F 2015

Chronologie der Massaker von Tulle und Oradour-sur-Glane im Juni 1944, bei denen die SS-Panzer-Division „Das Reich“ eine blutige Spur der Verwüstung hinterließ und den Tod zahlreicher Zivilisten verantwortete. Die bereits vielfach analysierten Vorkommnisse werden formal bemerkenswert aufgearbeitet und illustriert. (filmdienst.de)

Ort: Kommunalen Kino METROPOLIS – Kleine Theaterstraße 10  

Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!

 

Sonnabend, 20. Juli, 15.00 Uhr – Ohlsdorfer Friedensfest – Eröffnung mit einem Grußwort des Historikers Wolfgang Kopitzsch,

30. Juni 2019

anschließend:

– Das Bündnis „Ohlsdorfer Friedensfest“ stellt sich vor.

– Lieder von Krieg und Frieden: Shekib Mosadeq und Band „Die Freiheit ist in unserer Faust und in unserem Schrei; für Gerechtigkeit, gegen Willkür, gegen Diktatur und gegen Macht.“

Ort: Friedhof Ohlsdorf – Mittelallee, Bombenopfer-Mahnmal

Sonntag, 21. Juli 12.30 Uhr – Ohlsdorfer Friedensfest – Widerständiges Frauenleben – Gertrud Rast und Erna Halbe

30. Juni 2019

Sie stritten für die Novemberrevolution und gegen den Faschismus in Deutschland – eine erzählende Lesung.

Veranstalter: VVN-BdA Hamburg

Ort: Friedhof Ohlsdorf – Mittelallee, Bombenopfer-Mahnmal

anschließend:

Gang zu den Gräbern der Valvo-Frauen und zum Geschwister-Scholl-Ehrenfeld mit Detlef Hartmann

 

Sonnabend, 27. Juli, 12.00 Uhr – Ohlsdorfer Friedensfest – Erinnerungskultur in Hamburg. Rückblick, aktuelle Diskussionen und Herausforderungen für die Zukunft.

30. Juni 2019

Podiumsdiskussion mit Wolfgang Kopitzsch und Gästen.

74 Jahre nach der Befreiung ist die Kontroverse um „Erinnerung“ an die Nazi-Diktatur noch nicht abgeschlossen (z. B. „Stadthaus“, Lagerhaus Dessauer Ufer). Auch der Umgang mit Hamburgs Kolonialgeschichte oder den rassistischen Morden durch Nazis lassen einen Mangel an historischem Verantwortungsbewusstsein erkennen.

Veranstalter: Initiative Gedenkort Stadthaus

Ort: Friedhof Ohlsdorf – Mittelallee, Bombenopfer-Mahnmal

Sonnabend, 27. Juli 2019 – Sommerfest Heideruh

30. Juni 2019

Busabfahrt Dammtorbahnhof , 13.00 Uhr

Beginn vor Ort in Heideruh: 14.30 Uhr – Rückfahrt ca. 21.00 Uhr

Anmeldung für die Mitfahrt im Bus unbedingt erforderlich:

Landesbüro der VVN-BdA unter Tel. 040 / 314254 (Anrufbeantworter) oder per Mail vvn-bda.hh@t-online.de

Sonntag, 28. Juli, 17.00 Uhr – „Meine Familie, die Nazis und ich“

30. Juni 2019

Film von Chanoch Ze’evi – USA, D, IL 2011

Ort: Kommunales Kino Metropolis, Kleine Theaterstr. 10

Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!

Donnerstag, 1. August, 18. 00 Uhr – „Altonaer Blutsonntag“ – 86 Jahre Justizmorde – Wir erinnern an die Altonaer Vier

30. Juni 2019

Ort: Hinter dem Amtsgericht Altona – Zugang über Gerichtstrasse

 

Sonntag, 4. August, 11.00 Uhr – Ohlsdorfer Friedensfest – 30 Jahre Hamburger Stiftung Vergessen gemachte NS-Opfer

30. Juni 2019

Hamburger Bürgerschaft und Senat schufen Ende der 1980er Jahre die Stiftung Hilfe für NS-Verfolgte. Erstmals wurden alle NS-Opfer anerkannt und entschädigt.

Stefan Romey, Vorsitzender der Stiftung, berichtet, wie es gelang, die Ausgrenzung bestimmter NS-Verfolgter wie Deserteure, Zwangssterilisierte, Menschen mit Behinderungen und sogenannte Asoziale aus Anerkennung und Entschädigung zu beenden.

Für Interessierte liegt das Buch „Niemand ist vergessen. 30 Jahre Hamburger Stiftung Hilfe für NS-Verfolgte“ aus.

Ort: Friedhof Ohlsdorf – Mittelallee, Bombenopfer-Mahnmal

Dienstag, 6. August – Hiroshima-Tag

30. Juni 2019

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