Donnerstag, 24. Mai 2018, 19 Uhr

17. Mai 2018

Die VVN-BdA informiert: Monat des Gedenkens Eimsbüttel

„Never teach history without telling a story“.  Ein Abend mit Esther Bejarano und Peggy Parnass in Kooperation mit dem Arbeitskreis Erinnerung der Ida Ehre Schule und dem Verein Mechadasch im Rahmen des 5. Monats des Gedenkens in Hamburg-Eimsbüttel
Ort: Dr. Alberto-Jonas-Haus, Karolinenstr. 35, 20357 Hamburg

Montag, 28. Mai, 18.30 Uhr – „Widerständiges Frauenleben: Hedwig Voegt 1903 – 1988“

17. Mai 2018

„Widerständiges Frauenleben: Hedwig Voegt 1903 – 1988“

Lesung mit Ursula Suhling

Wir wollen eine Frau vorstellen, deren Lebensweg von der Hamburger Deern, als Gefangene im Kola Fu bis hin zur späteren Literaturwissenschafterin geprägt ist.

Ort: Geschichtswerkstatt Eimsbüttel – Galerie Morgenland e. V.

Sillemstraße 79, Hamburg

Donnerstag, 31. Mai, 20.00 Uhr „Distomo – Unbeglichene Schuld(en)“

17. Mai 2018

„Distomo – Unbeglichene Schuld(en)“ – Dokumentarisches Theaterstück

Am 10. Juni 1944 überfällt eine deutsche SS-Einheit das griechische Dorf Distomo und ermordet 218 Dorfbewohner*innen. Die Täter werden strafrechtlich nie verfolgt, die umgerechnet 28 Millionen Euro an eingeklagten Entschädigungsansprüchen nie gezahlt. Das Stück spannt den Bogen von dem historischen Ereignis des Überfalls durch die SS, über die hartnäckigen Zahlungsverweigerungen seitens Deutschlands bis zu den juristischen Kämpfen der Überlebenden.

Veranstalter: AK Distomo und VVN-BdA Hamburg

Ort: Polittbüro, Steindamm 45, 20099 Hamburg

Dienstag, 5. Juni 2018, 17.00 Uhr Wer waren die 999er?

17. Mai 2018

Wer waren die 999er? Strafsoldaten in Wehrmachtsuniform – deportiert vom Hannoverschen Bahnhof – Lesung mit Ursula Suhling

Veranstalter: GEW Hamburg und VVN-BdA Hamburg

Ort: GEW im Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15,

20148 Hamburg, Raum GBW

Sonntag, 17. Juni 2018, 14.00 Uhr Filmpremiere: „Wo der Himmel aufgeht“

17. Mai 2018

Esther Bejarano und Microphone Mafia in Kuba

Ein Film von Tobias Kriele

Eintritt frei

Dank der Musik hat Esther Bejarano Auschwitz überlebt. Mit 92 Jahren verwirklicht sich die Sängerin einen Traum und reist mit ihrem Sohn Joram und der Rap-Gruppe Microphone Mafia nach Kuba, um dort Konzerte zu geben.

Zugleich sucht Esther Bejarano eine Antwort auf die Frage, ob es auch auf der sozialistischen Insel Antisemitismus gibt. In der Begegnung mit der Jüdischen Gemeinde in Havanna wird sie fündig. Mit dem jungen Kubaner Jorgito Jerez verbindet die Sängerin eine tiefe Zuneigung. Mit ihm teilt sie ihre Erinnerungen an das Gestern und ihre Sorgen um das Morgen.

Veranstalter: Auschwitz Komitee und VVN-BdA Hamburg

Ort: Polittbüro Steindamm 45 in 20099 Hamburg (10 Min. Fußweg vom Hbf.)

Sonntag, 24. Juni, 17.00 Uhr „Herrenpartie“

17. Mai 2018

Film von Wolfgang Staudte, BRD 1964

Ort: Kommunales Kino METROPOLIS, Kleine Theaterstr. 10, 20354 Hamburg

Freitag, 23. März 2918, 17.00 – 18.00 Uhr

22. März 2018

,

Nächste Mahnwache Stadthaus: Freitag, 23. März 2918, 17.00 – 18.00 Uhr
Ort: Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall (gegenüber S-Bahn-Ausgang)

 

Liebe Mitstreiter*innen,

Kommt und unterstütz die Initiative Gedenkort Stadthaus!

 

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes –

Bund der Antifaschisten Hamburg

Konsum statt Gedenken?

Niemals!

Das Stadthaus braucht einen angemessenen Ort der Erinnerung an den Widerstand und die Verfolgung in Hamburg

 

+++ Mahnwache am Stadthaus +++

+++ jeden Freitag +++ 17:00 – 18:00 Uhr +++

 

Wir fordern ein öffentliches und transparentes Verfahren zur Zukunft des Gedenkortes Stadthaus sowie eine Beteiligung der Verfolgten-­Organisationen. Unser gemeinsames Ziel ist eine Sichtbarmachung des Ortes als zentrale Stätte des Nazi-­Terrors und als würdiger Dokumentations-­ und Erinnerungsort an den antifaschistischen Widerstand in Hamburg

 

Save The Date: 2. Mai 2018

 

Am Vorabend des Jahrestags der Befreiung Hamburgs von Faschismus und Krieg am 3. Mai 1945 werden wir mit einer internationalen Kundgebung am Stadthaus an Widerstand und Verfolgung erinnern und deutlich machen:

Die Erinnerung an und Auseinandersetzung mit dem Faschismus ist eine gesellschaftliche Aufgabe und gehört in den öffentlichen Raum.

 

Initiative Gedenkort Stadthaus

Kommt zu den Ostermärschen 2018

22. März 2018

Hamburg:

Ostermontag, 2. April – 12.00 Uhr
St.-Georgs-Kirchhof, Hamburg
(Nähe U/S-Bahn Hauptbahnhof)
zuvor um 11.30 Uhr Osterandacht – Dreieinigkeitskirche
ab 13.30 Uhr Friedensfest:
Carl-von-Ossietzky-Platz
Veranstalter: Hamburger Forum für Völkerverständigung
und weltweite Abrüstung

… und anderswo

Karfreitag , 30. März – 11.57 Uhr („Drei vor Zwölf“)
Ostermarsch am Drohnenstandort Jagel
Bahnhof Schleswig, anschl. Demo zum Fliegerhorst Jagel
Veranstalter: DFG-VK Flensburg
Ostersonnabend: 31. März – 10.00 Uhr
Bahnhof Wedel – anschließen Demo zur „Batavia“
ab 12.00 Uhr Kulturprogramm
Veranstalter: Friedensnetzwerk Kreis Pinneberg, Friedenswerkstatt Wedel

Der Aufbau einer neuen Welt
des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel

(aus dem Schwur von Buchenwald)

Wir gehen zum Ostermarsch 2018
· weil Krieg keine Lösungen, sondern immer neue
Probleme schafft.
· weil Kriegführende Tod, Not und Elend von
unbeteiligten Menschen in Kauf nehmen
· weil Atomwaffen unser aller Leben gefährden
· weil das Geld, das für Rüstung ausgegeben wird, in
unseren Schulen, Krankenhäusern und Pflege-
Einrichtungen fehlt
Wir OstermarschiererInnen treten ein
für Abrüstung statt Aufrüstung
· für den Abzug der Bundeswehr aus allen
Auslandseinsätzen
· für den Beitritt Deutschlands zum
Atomwaffenverbotsvertrag
· für das Verbot von Rüstungsexporten
· für das Verbot von Kampfdrohnen und Killerrobotern
· für die Umwandlung von Rüstungsproduktion in zivile
Produktion
· für die Auflösung der Nato

Sonntag, 11. März 2018

5. März 2018

Rackewas ma pral!
Lass uns darüber sprechen!
Zur Erinnerung an die Deportation vom 11. März 1943

Am 11. März 1943 wurden über 300 Menschen, die letzten noch
in Hamburg und Norddeutschland verbliebenen sesshaften Sinti, verhaftet
und in einem mehrtätigen Transport direkt in das Vernichtungslager
Auschwitz Birkenau deportiert. Nur wenige überlebten.
15.30 Uhr
Gedenkworte und Kranzniederlegung am Denkmal Hannoverscher Bahnhof
(Lohsepark, Hamburg HafenCity)
16.15 Uhr
Ökumenisches Forum HafenCity e.V. (Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg)
* Die Geschichte von Rigoletto Weiß
* Matthäuß Weiß und Arnold Weiß im Gespräch über die Auswirkungen des nationalsozialistischen
Völkermordes auf die Nachkriegsgenerationen der Sinti.
Eine Veranstaltung von:
Verband Deutscher Sinti und Roma e.V. – Landesverband Schleswig-Holstein, Landesverein der Sinti in Hamburg e.V., Ökumenisches
Forum HafenCity e.V. und der Kirchlichen Gedenkstättenarbeit an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Konsum statt Gedenken? Niemals!

27. Februar 2018

+++ Mahnwache am Stadthaus +++
+++ jeden Freitag +++ 17:00 -­ 18:00 Uhr +++

Das Stadthaus braucht einen angemessenen Ort der Erinnerung an den Widerstand und die Verfolgung in Hamburg

Flyer_STADTHAUS_2._Auflage

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