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Film: Lebensmotto: Frieden und Antifaschismus

März 22 @ 17:00 - 18:00

Im Zentrum des Films stehen Gespräche mit Traute und Ulrich Sander, Beate Klarsfeld, Nicole Mattern vom Verein Kinder vom Bullenhuser Damm, Stephan Stracke und weiteren Mitstreitern der »Angreifbaren Traditionspflege«. In acht Kapiteln behandelt der Film Facetten der antifaschistischen und Erinnerungsarbeit. Zusammen mit der VVN-BdA NRW beschäftigte sich Ulrich Sander viele Jahre mit den Verbrechen der Wirtschaft, die von ihrer aktiven Mitwirkung am faschistischen Regime profitiert hat. Dabei ging es auch um die gesellschaftliche Erinnerung, wie sie jetzt durch die Errichtung eines Denkmals für die Zwangsarbeiter am Dortmunder Phoenix-See sichtbar gestaltet wurde. Für die VVN-BdA und das Internationales Rombergpark Komitee forschte und publizierte Ulrich Sander über Kriegsendphasenverbrechen. Bezeichnenderweise wurde er Jahrzehnte lang durch den bundesdeutschen VS-Inlandsgeheimdienst beobachtet.

Ein Film, der nicht nur einen Rückblick auf die Herausforderungen antifaschistischen Handelns in den vergangenen Jahren liefert, sondern auch Mut machen soll, sich heute und morgen zu engagieren.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Metropoliskino
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DE 2025, Jochen Vogler, Martin Bauer, 70 Min.

Details

  • Datum: März 22
  • Zeit:
    17:00 - 18:00
  • Veranstaltungskategorie: