Dienstag 12.02.2019 19.30 Uhr – Der NSU Komplex

12. Januar 2019

Vortrag und Diskussion

Verständnis von Gedenk-und Erinnerungspolitik der Initiativen in Zusammenarbeit mit den Angehörigen der durch den Nazis ermordeten Menschen.Ibrahim Arslan (Überlebender des rassistischen Brandanschlages in Mölln und Gürsel Yildrim von der Ramazan Avci Initiative) berichten über die Wirkung des NSU Prozesses auf die Opfer und Angehörigen und was wir als Gesellschaft tun können, damit so ein faschistisches Terrornetzwerk nicht wieder entstehen kann. Die Überlebenden des Naziterrors und die Angehörigen der zehn durch den NSU ermordeten Menschen fordern weiterhin Aufklärung, weil auch der Prozess von Beginn an weder das Umfeld des NSU noch die staatlichen Verstrickungen in diese Szene beleuchtete; auch in Hamburg nicht…

Veranstalterinnen Barmbeker Initiative gegen Rechts, VVN-BdA Hamburg Nord und Bürgerhaus Barmbek

Ort: Bürgerhaus Barmbek, Lorichsstr.28A Eintritt frei, Spenden erwünscht

Donnerstag, 14.02.2019, 11.00–13.00 Uhr – „Sonderführung in der Gedenkstätte Kolafu“

12. Januar 2019

Mit den Zeitzeuginnen Ilse Jacob und Ursula Suhling

(auch für Schulklassen geeignet) Vorbeischauen ohne Anmeldung ist möglich.

Veranstalterinnen VVN-BdA Hamburg Nord und Willi-Bredel- Gesellschaft

Ort: Gedenkstätte Kolafu, Suhrenkamp 98

Sonnabend, 23. Februar, 11.00 Uhr – Gedenkkundgebung

12. Januar 2019

zum 76. Jahrestag für die hingerichteten Mitglieder der antifaschistischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“

Ort: „Weiße Rose“, am Gedenkstein „Weiße Rose“ in Volksdorf , Nähe U-Bahnstation Volksdorf

Sonntag, 24. Februar, 17.00 Uhr – Der Anständige: Heinrich Himmler

12. Januar 2019

Film von Vanessa Lapa, IL-D-A 2014

Am 6. Mai 1945 besetzen Soldaten der 88. US-Armeedivision das Haus der Familie Himmler in Gmund am Tegernsee. Sie finden Hunderte von privaten Briefen, Dokumenten, Tagebücher und Fotos. Anhand dieses Materials und mit zahlreichen historischen Aufnahmen skizziert der Film die Biografie des SS-Führers Heinrich Himmler, der sich Ende Mai 1945 mit einer Zyankalikapsel das Leben nahm.

Wie wurde aus dem nationalistischen Kleinbürgersohn jener enge Gefolgsmann Hitlers, der die Strategien zur Ermordung von Millionen Juden, Homosexuellen, Kommunisten, Sinti und Roma entwarf und exekutierte? Aus welchen Quellen speiste er seine Ideologie? Wie sah er sich selbst und wie wurde er von seinem privaten Umfeld wahrgenommen, der Frau Margarete, der Tochter Gudrun, der Geliebten Hedwig? Wie konnte der Mann, der sich auf sogenannte deutsche Tugenden berief – Ordnung, Anstand, Güte – mitten im Grauen von Krieg und Holocaust nach Hause schreiben: „Mir geht es bei vieler Arbeit sehr gut“? (www.erinnern.at)

Ort: Kommunales Kino METROPOLIS, Kleine Theaterstr. 10, 20354 Hamburg

Donnerstag, 28. Februar, 19.00 Uhr – „Das Landgericht Lüneburg als ‘Spitze der justizförmigen Kommunistenverfolgung‘ der 1950er/1960er-Jahre“

12. Januar 2019

Vortrag und Zeitzeugengespräch mit dem Autor Peter Asmussen (Lüneburg), sowie den weiteren Gästen Peter Dürrbeck (Göttingen) und Willi Gers (Bremen).

Ort: Fabrique im Gängeviertel , Valentinskamp 28A, Hamburg

Samstag, 02.03.2019, 11-17.00 Uhr – Argumente gegen Angst und Populismus

12. Januar 2019

Seminar mit neuen Erkenntnissen gegen alte Parolen

Referent: Mathias Hamann, Institut für Kommunikation und Gesellschaft

Was, wenn man reden muss, aber sprachlos wird? Weil da jemand gegen geflüchtete Personen oder finanziell Schwache schwadroniert oder Hass und Ängste schürt.“ Dieses Seminar hilft gegen Sprachlosigkeit, wir verknüpfen Wissen über Argumentation, der Psychologie und Politik mit Übungen.

Wir bitten um Anmeldung unter b.g.r@gmx.net oder telefonisch unter 040/30928702.

Veranstalter: Barmbeker Initiative gegen Rechts in Kooperation mit der Zinnschmelze

Ort: Zinnschmelze, Maurienstraße 19 Eintritt frei.

Freitag, 8. März, 19.00 Uhr – „Widerständiges Frauenleben“ Gertrud Rast – Erna Halbe

12. Januar 2019

 

Sie stritten für die Novemberrevolution und gegen den Faschismus in Deutschland. Eine Veranstaltung zum Internationalen Frauentag über kämpferisches Frauenleben

Ort: Kulturpalast Hamburg, Öjendorfer Weg 30 a, Hamburg-Billstedt

Sonntag, 10. März, 17.00 Uhr – Liza ruft

12. Januar 2019

Ein Film von Christian Carlsen und Philipp Jansen, D 2018

Liza ruft!“ ist ein bewegender und politischer Dokumentarfilm über den Holocaust, den jüdischen Widerstand und die Erinnerungspolitik in Litauen und das erste Porträt einer ehemaligen jüdischen Partisanin überhaupt. Im Gespräch mit Fania Brantsovskaya, ihren Angehörigen und Weggefährt_innen schafft „Liza ruft!“ das intime und lebendige Bild einer beeindruckenden Frau, die beides ist: ein Opfer von fortwährender Verfolgung ebenso wie eine unermüdliche und streitbare Akteurin im Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.

Gesprächsgäste: Die Filmemacher

Eine Kooperationsveranstaltung der Stiftung Auschwitz-Komitee und der VVN-BA Hamburg

Ort: Kommunales Kino METROPOLIS, Kleine Theaterstr. 10, 20354 Hamburg

26. Antifaschistischen Nordkonferenz – Fr, den 15. März, bis So, den 17. März 2019

12. Januar 2019

in der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte HEIDERUH, Ahornweg 45 21244 Buchholz in der Nordheide, Telefon 041818726 · Mail info@heideruh.de · www.Heideruh.de

VeranstalterInnen:

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes –Bund der AntifaschistInnen, Antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh

TeilnehmerInnenkreis: Mitglieder der VVN-BdA und Gäste.Wir laden alle Kameradinnen und Kameraden und andere Antifaschistinnen und Antifaschisten herzlich ein.

P R O G R A M M

Fr, 18.00 Uhr: Anreise und Abendbrot

Sa. 9.30 Uhr: Begrüßung

10.00 Uhr: Studie „Flucht ins Autoritäre” · Fakten und politische Folgen ·

Referent: Dr. Alexander Yedell, Universität Leipzig

Veranstalter: Heideruh e.V. in Kooperation mit Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.

13.30 Uhr: Die Netzwerke der neuen Rechten Gesellschaftliche Gegenstrategien

Referent: Gerd Wiegel, Berlin, Fachreferent Rechtsextremismus, Bundestagsfraktion DIE LINKE

15.30 Uhr: Kaffeepause

16.00 bis 17.30 Uhr: Rechtskonservative Tendenzen für einen „neuen“ Militarismus

Referent: Bernd Meimberg, VVN-BdA Lübeck / Lauenburg

Am Abend: Vorführung eines antifaschistischen Musikfilms

So, 9.30 Uhr: Austausch über Rechtsruck und Folgen für antifaschistische Arbeit

Preise: Freitag bis Sonntag plus Übernachtung mit Mittagessen: € 93,–.

Samstag (ohne Frühstück) – bis Sonntag plus Übernachtung mit Mittagessen € 63,–.

Samstag mit Frühstück (9.00 Uhr) bis Sonntag plus Übernachtung € 68,–. Tagesgäste: Frühstück € 6,– Mittagessen € 8,– Kaffee nachmittags € 6,–. Abendbrot € 8,–.

Besondere Essens- (z. B. vegetarisch) und Unterbringungswünsche (Einzel- oder Doppelzimmer?) bitte bei der Anmeldung mit angeben.

Abholung vom Bahnhof Buchholz erfragen (04181-8726).

Stornierung der Anmeldung kostenfrei bis Montag, 7. März 2019. Bei der nicht fristgerechten Stornierung von Vollpensionsgästen von Freitag bis Sonntag fallen

42,20 Stornierungsgebühren an.

Anmeldungen bis 1.3.2019 an

für MV: axelholz@msn.com

für SH: LoBeMeimberg@t-online.de

für HH: kieras@t-online.de

für HB: raygaeb@web.de

 

Sonntag, 6. Januar, 17.00 Uhr – „Der gewöhnliche Faschismus“

3. Januar 2019

Film  von Michail Romm, SU (rus. SFSR) 1965

Dokumentarfilm-Klassiker, in dem Michail Romm die überlieferten Bilder des Dritten Reichs hinterfragt. Aus rund zwei Millionen Metern Material des Reichsfilmarchivs, aus Wochenschauen und Fotos einzelner Soldaten filtert er Momente, die belegen, wie sehr das nationalsozialistische Deutschland auf Massensuggestion, Auslöschung des Denkens und der Vernunft sowie auf unbedingten Gehorsam gegenüber dem „Führer“ setzte. In beeindruckenden Montagen zeigt er die Verwandlung der zivilen Menge in eine uniformierte Gesellschaft. (zweitausendeins.de/filmlexikon/).

Ort: Kommunales Kino METROPOLIS, Kleine Theaterstr. 10, 20354 Hamburg

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