Brigadistas

18. April 2009

D 2006, Daniel Burkholz (45 min.)

19.4.2009

Täter – Opfer – Widerstand Antifa-Film im Kino „Metropolis“

Brigadistas

D 2006, Daniel Burkholz (45 min.)

Ab 1936 begaben sich 40.000 junge Menschen aus der ganzen Welt nach Spanien, um die Republik gegen den faschistischen Putsch zu verteidigen. 1939 war die Republik besiegt und die Internationalisten wurden in ein ungewisses Schicksal verabschiedet. Der Film begleitet uns auf eine Reise von 36 der letzten Überlebenden an die Orte Sie nehmen uns mit auf auf diese Reise und machen deutlich, dass die Ideale, für die sie damals kämpften, nichts an Aktualität eingebüßt haben …

Mitveranstalter: Freunde und Kämpfer der Spanischen Republik (KFSR); Der Regisseur wird anwesend sein.

Sonntag, 19. April 2009, 17.00

Metropolis, Steindamm 54 (ehem. SAVOY)

Sonntag, 19. April 2009, 17.00 Metropolis, Steindamm 54 (ehem. SAVOY)

Wir sehen uns beim Ostermarsch

12. April 2009

13.4.2009

Wir sehen uns beim Ostermarsch

Montag, 13. April 2009, Uhrzeit wird noch bekannt gegeben

Start: Friedenskirche Otzenstraße

Abschluss: Friedensfest auf dem Großneumarkt

Montag, 13. April 2009, Uhrzeit wird noch bekannt gegeben Start: Friedenskirche Otzenstraße Abschluss: Friedensfest auf dem Großneumarkt

„Mir zeynen do“

28. März 2009

D 1992, Ingrid Strobel (90 min.)

29.3.2009

Täter – Opfer – Widerstand Antifa-Film im Kino „Metropolis“

„Mir zeynen do“

D 1992, Ingrid Strobel (90 min.)

Sechs junge Frauen gehörten zu den jüdischen WiderstandskämpferInnen von Bialystok, die 1942 gegen die Liquidierung des Ghettos und ihre Deportation in das Vernichtungslager Treblinka gekämpft haben.

Sonntag, 29. März 2009, 17:00

Metropolis, Steindamm 54 (ehem. SAVOY)

Sonntag, 29. März 2009, 17:00 Metropolis, Steindamm 54 (ehem. SAVOY)

Niemand ist vergessen.

7. März 2009

Blumen für die Valvo-Frauen.

8.3.2009

Niemand ist vergessen.

Blumen für die Valvo-Frauen.

Sonntag, 8. März 2009, 11:00

Friedhof Ohlsdorf

Sonntag, 8. März 2009, 11:00 Friedhof Ohlsdorf

Erinnerung an Katharina Jacob

6. März 2009

7.3.2009

Gespräch & Konzert

Erinnerung an Katharina Jacob

Drei Frauengenerationen im Einsatz für Antifaschismus und Menschenrechte. Töchter und Enkelin im Gespräch. Musik: Two Troubadoura

Samstag, 7. März 2009, 19:30

Kulturpalast Billstedt

Teilnehmerinnen: Ursel Hochmuth, Ilse Jacob (Töchter) Katharina Jacob (Enkelin)

Freier Eintritt

Samstag, 7. März 2009, 19:30 Kulturpalast Billstedt Teilnehmerinnen: Ursel Hochmuth, Ilse Jacob (Töchter) Katharina Jacob (Enkelin) Freier Eintritt

Mariannes Heimkehr

21. Februar 2009

Deutschland 2003, Gert Monheim u. Stefan Röttger

22.2.2009

Täter – Opfer – Widerstand Antifa-Film im Kino „Metropolis“

Mariannes Heimkehr

Deutschland 2003, Gert Monheim u. Stefan Röttger

Marianne Winter hat als Einzige ihrer Familie die Vernichtungslager der Nazis überlebt. Als sie 1945 in ihren Heimatort zurückkehrt, wohnen in ihrem Elternhaus Fremde. In ihrer Not wendet sie sich an denselben Finanzbeamten, der den Besitz ihrer Eltern „arisiert“ hat. So akkurat, wie dieser früher die Enteignung durchgeführt hat, so akkurat bemüht er sich nun um die Entschädigung der Wenigen, die zurückgekehrt sind. Die Filmautoren erzählen die Geschichte beispielhaft für die weitgehend verdrängten Erfahrungen einer ganzen Generation. In vielen Versteigerungen erwarben viele frühere Mitbürger jüdischen Besitz.

Sonntag, 22. Februar 2009, 17.00

Metropolis, Steindamm 54 (ehem. SAVOY)

Zu Gast: Frau Dr. Linde Apel FZH – Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

Wir weisen hin auf die Ausstellung im Kunsthaus Hamburg, Klosterwall 15 am 17.Februar bis 26.April 2009: „In den Tod geschickt.“ Die Deportationen von Juden, Roma und Sinti aus Hamburg 1940 bis 1945 Film-Vorankündigung: 29. März 2009, „Mir zeyen do“, BRD 1992, Regie Ingrid Strobel

Sonntag, 22. Februar 2009, 17.00 Metropolis, Steindamm 54 (ehem. SAVOY) Zu Gast: Frau Dr. Linde Apel FZH – Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg Wir weisen hin auf die Ausstellung im Kunsthaus Hamburg, Klosterwall 15 am 17.Februar bis 26.April 2009: „In den Tod geschickt.“ Die Deportationen von Juden, Roma und Sinti aus Hamburg 1940 bis 1945 Film-Vorankündigung: 29. März 2009, „Mir zeyen do“, BRD 1992, Regie Ingrid Strobel

Gedenkkundgebung

20. Februar 2009

21.2.2009

Gedenkkundgebung

Gedenkkundgebung zum 66. Jahrestag für die ermordeten Mitglieder der antifaschistischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“

Samstag, 21. Februar 2009, 11:00

„Weiße Rose“, am Gedenkstein „Weiße Rose“ Volksdorf

Nähe U-Bahnstation Volksdorf

Sprecher: Michael Grill, Historiker, Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V. Musikalischer Rahmen: Folkgruppe „Rotdorn“

Eine Veranstaltung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA). Unterstützt von: Arbeitsgemeinschaft Jugendweihe Groß-Hamburg e.V., Auschwitz-Komitee i. d. BRD, Deutscher Freidenker- Verband (DFV) HH-Schl.-Holst., Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Bezirksorg.Hamburg, DKP Kreisorg. HH-Wandsbek, Gedenkstätte Ernst Thälmann e.V., PAX Christi Hamburg, Willi-Bredel-Gesellschaft- Geschichtswerkstatt e.V..

Samstag, 21. Februar 2009, 11:00 „Weiße Rose“, am Gedenkstein „Weiße Rose“ Volksdorf Nähe U-Bahnstation Volksdorf Sprecher: Michael Grill, Historiker, Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V. Musikalischer Rahmen: Folkgruppe „Rotdorn“ Eine Veranstaltung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA). Unterstützt von: Arbeitsgemeinschaft Jugendweihe Groß-Hamburg e.V., Auschwitz-Komitee i. d. BRD, Deutscher Freidenker- Verband (DFV) HH-Schl.-Holst., Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Bezirksorg.Hamburg, DKP Kreisorg. HH-Wandsbek, Gedenkstätte Ernst Thälmann e.V., PAX Christi Hamburg, Willi-Bredel-Gesellschaft- Geschichtswerkstatt e.V..

Der Fall Liebknecht – Luxemburg

24. Januar 2009

Regie: Theo Metzger, Deutschland 1960

25.1.2009

Täter – Opfer – Widerstand Antifa-Film im Kino „Metropolis“

Der Fall Liebknecht – Luxemburg

Regie: Theo Metzger, Deutschland 1960

Sonntag, 25. Januar 2009, 17:00

Metropolis Kino

Achtung neue Adresse: Steindamm 54 (ehem. SAVOY)

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden kurz nach dem ersten Weltkrieg ermordet. Dieser Dokumentarfilm befaßt sich in zwei Teilen mit dem folgenschwersten Doppelmord der beiden Kommunistenführer. Dieter Ertel interviewte Überlebende von 1919 und konnte den früheren Generalstabsoffizier Pabst, der den Geheimbefehl zur Erschließung gegeben hatte, zum Sprechen bringen.

Sonntag, 25. Januar 2009, 17:00 Metropolis Kino Achtung neue Adresse: Steindamm 54 (ehem. SAVOY) Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden kurz nach dem ersten Weltkrieg ermordet. Dieser Dokumentarfilm befaßt sich in zwei Teilen mit dem folgenschwersten Doppelmord der beiden Kommunistenführer. Dieter Ertel interviewte Überlebende von 1919 und konnte den früheren Generalstabsoffizier Pabst, der den Geheimbefehl zur Erschließung gegeben hatte, zum Sprechen bringen.

Kaffeeklatsch zum Jahresende

13. Dezember 2008

mit Kaffee, Tee, Kuchen, einem Gläschen Sekt und guter Laune

14.12.2008

Kaffeeklatsch zum Jahresende

mit Kaffee, Tee, Kuchen, einem Gläschen Sekt und guter Laune

Sonntag, 14. Dezember 2008, ab 15 Uhr

Büro Hein-Hoyer-Straße 41

Alle Mitglieder und Freunde/Freundinnen sind herzlich eingeladen. Um Voranmeldung bis 5. Dezember im Büro (Tel.: 314254) wird gebeten.

Wir freuen uns auf Euch!

Sonntag, 14. Dezember 2008, ab 15 Uhr Büro Hein-Hoyer-Straße 41 Alle Mitglieder und Freunde/Freundinnen sind herzlich eingeladen. Um Voranmeldung bis 5. Dezember im Büro (Tel.: 314254) wird gebeten. Wir freuen uns auf Euch!

Neonazis in Nadelstreifen

26. November 2008

27.11.2008

Neonazis in Nadelstreifen

Donnerstag, 27. November 2008, 19.30

Kölibri

In den letzten Jahren konnte die NPD nicht nur Wahlerfolge in Ost und West verbuchen. Gemeinsam mit den außerhalb der Parlamente agierenden „Freien Kameradschaften“ ist es ihr gelungen, vielerorts eine rechte Alltagskultur zu etablieren. Der Grund ist ein politischer Strategiewechsel, mit dem sie sich zugleich ein neues Image zu geben versucht: Sie greift soziale Ängste und regionale Probleme auf.

Doch auch im Gewand des Biedermannes werden die alten völkischen Botschaften verbreitet, hinter der vermeintlichen Bürgernähe steht eine straff geführte Organisation, und die Zahl neofaschistischer Gewalttaten nimmt weiter zu. Das Buch „Neonazis in Nadelstreifen“ gibt einen Überblick und deckt Hintergründe auf. (Klappentext)

Herausgeber (zusammen mit Andrea Röpke) Andreas Speit und Autor Christian Dornbusch stellen es vor und stehen zur Diskussion bereit.

Veranstalter: GWA St. Pauli, Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg, VVN-Bund der Antifaschisten Hamburg Eintritt 3 €

Donnerstag, 27. November 2008, 19.30 Kölibri In den letzten Jahren konnte die NPD nicht nur Wahlerfolge in Ost und West verbuchen. Gemeinsam mit den außerhalb der Parlamente agierenden „Freien Kameradschaften“ ist es ihr gelungen, vielerorts eine rechte Alltagskultur zu etablieren. Der Grund ist ein politischer Strategiewechsel, mit dem sie sich zugleich ein neues Image zu geben versucht: Sie greift soziale Ängste und regionale Probleme auf. Doch auch im Gewand des Biedermannes werden die alten völkischen Botschaften verbreitet, hinter der vermeintlichen Bürgernähe steht eine straff geführte Organisation, und die Zahl neofaschistischer Gewalttaten nimmt weiter zu. Das Buch „Neonazis in Nadelstreifen“ gibt einen Überblick und deckt Hintergründe auf. (Klappentext) Herausgeber (zusammen mit Andrea Röpke) Andreas Speit und Autor Christian Dornbusch stellen es vor und stehen zur Diskussion bereit. Veranstalter: GWA St. Pauli, Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg, VVN-Bund der Antifaschisten Hamburg Eintritt 3 €

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