Die Woche des Gedenkens in Bergedorf hat wieder ein vielfältiges Programm.
Das Heft mit allen Veranstaltungen als PDF: WdG_Programmheft_2016_mail
Bund der Antifaschistinnen und AntifaschistenLandesvereinigung Hamburg
11. Oktober 2016
Die VVN-BdA informiert, Woche des Gedenkens Bergedorf
Die Woche des Gedenkens in Bergedorf hat wieder ein vielfältiges Programm.
Das Heft mit allen Veranstaltungen als PDF: WdG_Programmheft_2016_mail
10. Oktober 2016
Flyer Stammtischkämpferinnen-Ausbildung HH
10.000 Stammtischkämpfer*innen bis zur Bundestagswahl 2017! Die Erfolge der Alternative für Deutschland gehen einher mit einem gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck in vielen Bereichen. Wir alle kennen das: In der Diskussion mit dem Arbeitskollegen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen lassen. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! Dabei ist klar: Der Stammtisch ist überall: An der Kasse des Bio-Supermarktes, auf dem Spielplatz, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.
Aufstehen gegen Rassismus in Hamburg
24. September 2016
von Kurt Jung-Alsen, DDR 1961 Ein englischer Soldat überlebt ein SS-Massaker im Frankreichfeldzug. Nach dem Ende des Krieges sucht er den Verantwortlichen. Ohne falsche Rührseligkeit wird die Geschichte, die sich an einer authentischen Begebenheit orientiert, gradlinig und ungeschönt geschildert. (http://www. defa-stiftung.de/jung-alsen-kurt )
24. September 2016
24. September 2016
Dieser Bericht, geschrieben von Gunther R. Lys, der selbst jahrelang politischer Häftling in Sachsenhausen war, schildert den Ablauf eines Tages in einem deutschen Konzentrationslager im Januar 1939. Bis zu diesem Zeitraum hatten mehr als eine Million Deutsche die Schreckenslager durchlitten. Denn bevor Hitler den Versuch unternehmen konnte, Europa und die Welt zu unterjochen, musste er zunächst die Gegner im eigenen Lande vernichten.
Es beginnt an einem frühen Januarmorgen. Neu eingelieferte Häftlinge werden am Tor des Aufbaulagers von den Wachen übernommen. Eine Szene in der Schreibstube, in der Häftlinge arbeiten, macht die Spannungen deutlich, die
zwischen den politischen Häftlingen und dem Blockältesten der Strafkompanie bestehen, der wegen krimineller Delikte inhaftiert ist. Der Bericht zeigt, wie der Morgenappell in einem Konzentrationslager verlief. Danach rücken in Fünferreihen die verschiedenen Arbeitskommandos aus. Die neu Eingelieferten bleiben zurück. Sie werden von den Wachhabenden schikaniert, und sie erleben mit, wie ein während der Nachtstunden in den elektrischen Stacheldraht gelaufener Häftling aus dem Draht geholt und in das Krematorium eingeliefert wird.
Im Mittelpunkt der nun einsetzenden Handlung des Fernsehfilms steht der Befehl der Wachmannschaft an die im Lager zurückgebliebenen Häftlinge, auf dem Appellplatz eine Grube auszuheben. Diese Grube ist 20 Meter lang, drei Meter breit und zwei Meter tief. Niemand weiß, welchem Zweck sie dienen soll. Der Tag vergeht mit weiteren Schikanen und den üblichen Schindereien. Einer der Häftlinge, der an der Grube arbeitete, stirbt. Sein Mithäftling, ein Pfarrer, nimmt sich seiner an und wird dafür vom Rapportführer in die Strafkompanie geschickt. (zelluloid.de)
24. September 2016
24. September 2016
24. September 2016
Der Film basiert auf der Lebensgeschichte von Charlotte Salomon. Sie floh im Januar 1939 aus Berlin zu ihren Großeltern nach Südfrankreich. Nach Kriegsausbruch erfuhr die junge Frau nicht nur von der Depression ihrer Großmutter, sondern auch vom Selbstmord ihrer Mutter. Gegen die Verzweiflung begann Charlotte zu malen, mehr als 1000 Guachen entstanden. »Leben? Oder Theater?« nannte sie diese Arbeiten. 1943 wurde sie nach Auschwitz verschleppt und ermordet.
24. September 2016
gedenktage_harburg_flyer_2016 Homepage: http://gedenken-in-harburg.de/start/veranstaltungen/veranstaltungsdetails/details/harburger-gedenktage-2016-610-10112016/
Ort: Bücherhalle Harburg, Eddelbüttelstraße 47a, 21073 Hamburg und weitere Orte
24. September 2016