Dienstag, 22. März 2016, 19.30 Uhr
21. März 2016
Mittwoch, 20. April , 18.00 Uhr
21. März 2016
Gedenkfeier für die Kinder vom Bullenhuser Damm
Ort: Turnhalle der Schule am Bullenhuser Damm,
Sonnabend, 23. April , 13.00 Uhr
21. März 2016
Die VVN-BdA informiert, Gedenkveranstaltung
„Gedenken am Höltigbaum“ für die dort auf dem Schießstand während des Zweiten Weltkrieges erschossenen Wehrmachtssoldaten
Veranstalterin: Bündnis für ein Hamburger Deserteursdenkmal
Ort: Haus der Wilden Weiden, Eichberg 63, 22143 Hamburg
Dienstag, 26. April, 19.30 Uhr
21. März 2016
Sonnabend, 30. April, 11.00 –13.00 Uhr
21. März 2016
Monat des Gedenkens Eimsbüttel
Putzen in Eimsbüttel Nord. Wir putzen die Steine von Opfern des Faschismus und lesen Kurz-Biographien
Veranstalter: VVN-BdA Eimsbüttel
Treffpunkt: U-Bahn Lutterothstr. (Ausgang Lutterothstr. oben)
Sonnabend, 30. April, 15.00 –17.00 Uhr
21. März 2016
Monat des Gedenkens Eimsbüttel
Stadtteilrundgang Eimsbüttel Nord „Vorwärts und nicht vergessen!“ …zu Stätten des Widerstandes und Verfolgung in Eimsbüttel Nord. –
Musik: Song-Gruppe-Hamburg
Veranstalter: VVN-BdA Eimsbüttel, Die LINKE Eimsbüttel Nord und die Gedenkstätte Ernst Thälmann e.V.
Treffpunkt: U-Bahn Lutterothstr. (Ausgang Lutterothstr. oben)
Sonnabend, 07. Mai ab 14.00 Uhr
21. März 2016
„Hier war das Leben, die Barbarei hatte keinen Zutritt
„ 71 Jahre 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung
Stadtteilrundgang
Start: Gängeviertel (ValentinsKamp 32-39) Ziel: Wallanlagen, Fest der Befreiung
Hier war das Leben, die Barbarei hatte keinen Zutritt
Dienstag, 10. Mai , 11.00 – 18.00 Uhr
21. März 2016
Mai 1933 – Zuerst brannten die Bücher… Verboten – verbrannt – vergessen? – Hamburg liest gegen das Vergessen
Veranstalterin: Arbeitskreis „Bücherverbrennung – nie wieder!“
Ort: Platz der Bücherverbrennung, Kaiser-Friedrich-Ufer/Bundesstraße – Wiese, Ecke Heymannstraße am Isebekkanal
Sonntag, 26. Juni, 17.00 Uhr
21. März 2016
Die Spur des Vaters – Nachforschungen über einen unbeendeten Krieg von Christoph Boekel, BRD 1989 An Hand der Kriegstagebücher seines Vaters rekonstruiert der Filmemacher Christoph Boekel die Route, auf der sein Vater 1941 bis kurz vor Moskau gekommen war, und wird dabei mit dem Leiden der russischen Bauern konfrontiert, die den Übergriffen der deutschen Wehrmacht ausgeliefert waren. In ihren schmerzvollen Erinnerungen ist der Krieg ebenso unbeendet wie für den Filmemacher selbst, der sich den Gedanken und Argumenten des Vaters ausliefert, ohne abrechnen und verurteilen zu können. Indem er im steten Wechsel die Historie mit der privaten Geschichte des Vaters konfrontiert, schafft er auf intensive Weise die Voraussetzung für einen Dialog zwischen den Generationen. (Filmlexikon Zweitausendeins.de) Ort: Kommunales Kino METROPOLIS Metropolishaus Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße (Eingang Kleine Theaterstraße 10) Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!
Donnerstag, 7. April 2016, 20 Uhr
6. März 2016






