• Mahnwache „Stadthaus“ – Initiative Gedenkort Stadthaus

    Geschichtsort Stadthaus Stadthausbrücke 6

    Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –, Lern – und Gedenkortes im
 Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon
nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von
Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. Mahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr
 Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall

  • Workshop: Stammtischkämpfer:in-Seminar

    Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rothenbaumchaussee 15, Hamburg

    Seminar von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gegen rechte und diskriminierende Parolen. Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen, dem Gespräch mit der Tante oder im Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Wir wollen lernen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! […]

  • Das Unbehagen an der Erinnerungskultur. Die Ausgegrenzten und die Unerwünschten

    Seit 39 Jahren lädt das Auschwitz-Komitee im Januar zu Veranstaltungen ein, um der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zu gedenken. Immer haben Zeitzeugen, die Überlebenden der KZ, gesprochen und immer ging es um Verfolgung, Schmerz, Trauer und die Kontinuitäten im Nachkriegsdeutschland.Das ist auch das Thema unserer Referentin, Prof. Stefanie Schüler-Springorum. In ihrem Buch „Unerwünscht“ […]

  • Filmvorführung: Schwarzer Zucker, rotes Blut

    METROPOLIS Kino Kleine Theaterstraße 10, Hamburg

    Der Film erzählt die Geschichte von Anna Strishkowa aus Kyjiw. Sie ist ein Kleinkind, als sie am 4. Dezember 1943 an der Rampe von Auschwitz steht. Weder kennt sie die Namen ihrer Eltern, noch weiß sie, wo sie geboren wurde. Filmemacher Luigi Toscano lernt sie 2015 im Rahmen seines Projekts »Gegen das Vergessen« in Babyn […]

  • Kundgebung: Erinnern heißt Handeln – Jetzt, Hier und Gemeinsam!

    NUR erinnern reicht nicht mehr! Erinnern heißt HANDELN – jetzt, hier und GEMEINSAM! Lasst uns zusammen um die Demokratie kämpfen- auch hier in Wandsbek! Kundgebung am 27.1.2026 auf dem Wandsbeker Markt 16.00 -17.00 Uhr   Am 27. Januar 2026 gedenken wieder Viele in unserem Land -wie jedes Jahr- dem millionenfachen Mord in Auschwitz, der Verfolgung […]

  • Ille Wendt – Widerstand gegen den Faschismus

    Galerie Morgenland Sillemstraße 79, Hamburg

    Ille Wendt (1908–1993) wuchs in Köln in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf. Schon früh emanzipierte sie sich von ihrem deutsch-nationalen Elternhaus und fand über Jugendgruppen der Wandervogelbewegung und der Gewerkschaft den Weg zum Kommunistischen Jugendverband Deutschlands (KJVD). Um einer drohenden Zwangseinweisung in ein Kloster zu entkommen, floh sie mit 17 Jahren nach Hamburg. Dort engagierte sie sich […]

  • Die Forderung von Salo Muller und die Verantwortung der Deutschen Bahn

    Kranzniederlegung, Filmausschnitte, Gespräch und Diskussion Mittwoch, 28. Januar 2026   Der Arbeitskreis Distomo gestaltet gemeinsam mit dem Fanladen St. Pauli und den Fanräumen am Millerntor eine Veranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Um 18:00 Uhr findet die vom Fanladen St. Pauli und den Fanräumen ausgerichtete Kranzniederlegung an der Erinnerungstafel für die […]

  • 350. Mahnwache und Kundgebung am Stadthaus

    Geschichtsort Stadthaus Stadthausbrücke 6

    Am Freitag, den 30. Januar 2026, findet von 17:00 bis 18:00 Uhr die 350. Mahnwache statt, die wie gewohnt freitags durchgeführt wird. Darüber hinaus lädt die Initiative Stadthaus anlässlich des 93. Jahrestages der Machtübertragung an die Nationalsozialisten zu einer kleinen Kundgebung ein. Diese beginnt ebenfalls am 30. Januar 2026 an der Ecke Stadthausbrücke / Neuer […]

  • Filmvorführung: Swing Kids

    Kulturschloss Wandsbek Königsreihe 4

    Ein Film über eine Hamburger Clique, die Teil einer unterdrückten und verfolgten Jugendbewegung im gleichgeschalteten Nazideutschland war. Swing bedeutet Extase, sich gehen lassen, ausflippen, sich der Musik völlig hingeben. Swing ist so ziemlich das Gegenteil von Marschmusik und Gleichschritt. Die swingbegeisterten Jugendlichen passten nicht in das Bild, das die Nationalsozialisten von der Jugend hatten: angepasst, […]

  • Workshop: Stammtischkämpfer:in-Seminar

    Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rothenbaumchaussee 15, Hamburg

    Seminar von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gegen rechte und diskriminierende Parolen. Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen, dem Gespräch mit der Tante oder im Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Wir wollen lernen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! […]

  • Buchvorstellung: Zum 100. Geburtstag von Steffi Wittenberg

    METROPOLIS Kino Kleine Theaterstraße 10, Hamburg

    An Steffis Geburtstag lädt die Familie Wittenberg gemeinsam mit uns und dem Auschwitz-Komitee gemeinsam zu einer Erinnerungsveranstaltung und der Vorstellung ihrer Biografie die im Hentrich& Hentrich Verlag erscheinen wird. Sonntag, 15. Februar 2026. 13:00 Uhr im Metropolis-Kino Kleine Theaterstraße 10, 20354 Hamburg, Willkommen sind all diejenigen, die Steffi gekannt haben, aber auch all jene, die sie noch […]

  • Vortrag und Diskussion zum aktuellen Antifeminismus

    Öjendorfer Weg 9 in Hamburg-Billstedt Öjendorfer Weg 9, Hamburg-Billstedt, Hamburg, Deutschland

    Unsere Veranstaltung zum internationalen feministischen Kampftag 2026 findet zum aktuellen Antifeminismus statt. Weitere Infos folgen. Eine Diskussion und Gespräch mit  Professorin Dr. phil. Cordelia Heß.   Sonntag, 8. März 2026 um 15 Uhr Kultur Palast, Öjendorfer Weg 30 A, 22119 Hamburg

  • VORTRAG: Die Perspektive der Zeug*innen

    Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rothenbaumchaussee 15, Hamburg

    Bei der Aufarbeitung der Verbrechen des Naziregimes in den ersten Jahren nach der Befreiung spielten die Nachkriegsprozesse, die von den Alliierten anberaumt wurden, eine entscheidende Rolle. Wichtigen Anteil an der Urteilsfindung hatten Aussagen von Menschen, die das verbrecherische Handeln der Täterinnen und Täter aus eigenem Erleben bezeugen konnten. Vor allem taten dies ehemalige Häftlinge aus […]

  • SASEL-CASE: „DEN TÄTERN AUF DER SPUR“ LUCILLE EICHENGREEN STELLT DIE SS-BEWACHER

    Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rothenbaumchaussee 15, Hamburg

    Lucille Eichengreen (geb. Cecilie Landau) war Häftling im Außenlager des KZ Neuengamme in Sasel. Nach ihrer Befreiung half sie den britischen Militärbehörden beim Ergreifen der KZ-Bewacherinnen. Sie schrieb ihre Erinnerungen auf. Ihr Buch „Von Asche zum Leben“ ist neu aufgelegt. Das Kapitel über das Auffinden der Täterinnen steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Ursula Wamser und […]