Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. Mahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. Mahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
Vortrag und Diskussion mit Felix Matheis. Zahlreiche Hamburger und Bremer Überseehandelsfirmen engagierten sich in der Besatzungswirtschaft des Generalgouvernements und beteiligten sich an der brutalen Ausbeutung der polnischen Landwirtschaft. Sie trugen außerdem dazu bei, die polnischen Jüdinnen und Juden auszurauben und wirtschaftlich zu verdrängen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Genozid. Auf diese Weise […]
Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. Mahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
Anlässlich des 86. Jahrestags der Reichspogromnacht laden wir zu einer Mahnwache ein. Diese findet am Samstag, den 9. November 2024, von 13:00 bis 14:30 Uhr auf dem Joseph-Carlebach-Platz (Grindelhof) statt – an dem Ort, an dem die Bornplatz-Synagoge am 9. November 1938 in Brand gesteckt wurde. Redner*innen Dr. Wiebke von Deylen – Leiterin der Arbeitsstelle Provenienzforschung […]
Wie werden aus ganz normalen jungen Männern Massenmörder? Warum töten ehrbare Familienväter Tag für Tag, jahrelang, Frauen, Kinder und Babys? Warum verweigerten so wenige den Befehl, obwohl es ihnen freigestellt war? Stefan Ruzowitzkys Filmessay beschäftigt sich mit den systematischen Erschießungen jüdischer Zivilisten durch deutsche Einsatzgruppen in Osteuropa und der Suche nach den Ursachen des Bösen. […]
Gedenken an die Opfer der NS-Zwangssterilisationen in der Altonaer Frauenklinik Am 11. November 2024 findet eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer der Zwangssterilisationen in der Frauenklinik Bülowstraße statt. Zwischen November 1944 und Februar 1945 wurden in der damaligen Klinik des AK Altona insgesamt 13 Menschen, darunter 12 Sintizze und Romnja sowie eine Person of […]
Am 26. Juni 2024 jährten sich zum 80. Mal die Hinrichtungen von 10 Mitgliedern der Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe, die am 26. Juni 1944 dort im Minutentakt mit dem Fallbeil enthauptet wurden. Auch an den Tagen davor und danach wurden Widerstandskämpfer der mit etwa 300 Mitgliedern größten Hamburger Widerstandsgruppe im Zweiten Weltkrieg im UG auf die gleiche Weise […]
Ein Gespräch über Herbert Baade – Mit Stefan Romey und Detlef Baade Die Kinder ehemaliger NS-Opfer und KZ-Häftlinge wurden durch die Erfahrungen ihrer Eltern auf unterschiedliche Weise geprägt. Der Haftgrund, die Erfahrung von Gewalt und Tod während der Haft oder auch der Umgang des Vaters mit der eigenen Geschichte: Auch das Vergessen des Vaters bekam […]
Die Gingolds mussten 1933 nach Frankreich, Paris emigrieren. Sie waren Mitbegründer der Freien Deutschen Jugend in Paris und als Kommunisten aktiv im Widerstand. Sie arbeiteten mit der Resistance zusammen und waren an der Befreiung von Paris beteiligt. Hoch dekoriert vom französischen Staat, kehrten sie 1945 nach Deutschland zurück und nahmen teil am demokratischen Aufbau der […]
Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. Mahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
31. Juli / 4. August 1943: „Bombenurlaub“ vom Untersuchungsgefängnis. Aenne Bohne, Elisabeth Bruhn und Marie Prieß beschließen entgegen ihrer ausdrücklichen Auflage, nach zwei Monaten nicht wieder zurückzukehren – und unterzutauchen. Wir berichten über diese Frauen aus der Widerstandsorganisation um Bernhard Bästlein, Franz Jacob und Robert Abshagen, ihre Unterstützer*innen, die „kleine“ Solidarität von Freundinnen, Nachbarinnen und […]
Seit Januar 2018 setzt sich die „Initiative Gedenkort Stadthaus“ als breites Bündnis aus Geschichtswerkstätten, Verfolgtenverbänden, Initiativen und Einzelpersonen für die Anerkennung des Stadthauses in Hamburg als wichtigen Erinnerungsort ein. Das Stadthaus, einstiger Sitz der Gestapo, war Schauplatz von Verfolgung und Unterdrückung während des Nationalsozialismus. Die Initiative kämpft dafür, dass dieser Ort in angemessener Weise als […]
Die Einrichtung eines angemessenen und würdigen Dokumentations –, Lern – und Gedenkortes im Stadthaus bleibt notwendig. Die Dokumentation und Würdigung des Hamburger Widerstandes darf davon nicht ausgeschlossen bleiben. Die Anpassung des öffentlichen Gedächtnisses an die Interessen von Immobilienunternehmen muss endlich ein Ende haben. Mahnwache: Jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall
Seminar von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gegen rechte und diskriminierende Parolen. Im Alltag begegnen uns immer wieder rechte Parolen, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns und denken: „… hätte ich doch den Mund aufgemacht und widersprochen.“ Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu […]