Mittwoch, 27. Januar, 18.00 Uhr

2. Januar 2016

 „Auschwitz darf niemals in Vergessenheit geraten“

Feierstunde der Bezirksversammlung Hamburg-Nord mit der Zeitzeugin Marione Ingram – Musik: ZINQ

Ort: Großer Sitzungssaal, Robert-Koch-Straße 17, Hamburg

 

Samstag, 30. Januar, 16.30 Uhr

2. Januar 2016

 Ehrung der Hamburger Widerstandskämpfer

Veranstalter: Gedenkstätte Ernst Thälmann

Ort: „Ehrenhain“ Ohlsdorfer Friedhof Bergstraße/ Nähe Haupteingang

Montag, 1. Februar,  Uhr 19.00 Uhr

2. Januar 2016

„Hamburger Widerstand der Gruppe um Bernhard Bästlein, Franz Jacob und Robert Abshagen“

Referentin: Ilse Jacob – VVN-BdA Hamburg

Veranstalterin: DKP Hamburg-Nord

Ort: Bürgerhaus Langenhorn, Tangstedter Landstraße 41, Hamburg (Nähe U-Bahn Langenhorn Markt)

Donnerstag, 4. Februar, 11.00 Uhr

2. Januar 2016

„Sonderführungen in der Gedenkstätte Kolafu“ Mit den Zeitzeuginnen Ilse Jacob und Ursula Suhling, auch für Schulklassen gut geeignet. Anmeldung erbeten unter: Tel.: 57145240

 

Aber auch ein Vorbeischauen ohne Anmeldung ist möglich. Eintritt frei

Veranstalterinnen: VVN-BdA Hamburg Nord und Willi-Bredel-Gesellschaft

Veranstalterinnen: VVN-BdA Hamburg Nord und Willi-Bredel-Gesellschaft

Ort: Gedenkstätte Kolafu, Suhrenkamp 98

 

Donnerstag, 04. Februar, 19.30 Uhr

2. Januar 2016

 „Der Fall Distomo (Griechenland)“

Die verweigerte Entschädigung für ein NS-Verbrechen

VeranstalterInnen: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Hamburg Nord und AK Distomo

Ort: Barmbek°Basch, Wohldorfer Str.30, Hamburg

Am 10. Juni 1944 wurde fast die Hälfte der damals ca. 500 Einwohner Distomos – 218 Männer, Frauen und Kinder – von Einheiten der deutschen SS-Truppen ermordet. Distomo ist nur eines von Hunderten deutscher Massaker allein in Griechenland und ein exemplarisches Beispiel für den Umgang der Bundesrepublik Deutschland mit einem NS-Verbrechen. An ihm zeigen sich alle Momente typisch deutscher ‚Vergangenheitsbewältigung‘: Beschweigen, Leugnen, aktiver Täterschutz und Hintertreiben der Vollstreckung rechtskräftiger Urteile zur Zahlung der individuellen Entschädigungen

Das Wiedererstarken des Faschismus‘ ist eine Folge der Tatsache, dass nie wirklich mit den deutschen NS-Verbrechen abgerechnet wurde. Faschismus wurde und wird als Meinung verniedlicht und akzeptiert und ist doch die Überzeugung von Mördern. Vor diesem Hintergrund gebietet nicht nur die Gerechtigkeit, sondern auch die ‚Ökologie der Ethik‘ (Argyris Sfountouris), dass Deutschland sich der Wahrheit, der eigenen Verantwortung und den Forderungen der Opfer stellt.

Der Arbeitskreis Distomo kämpft seit 2001 für die Entschädigung aller NS-Opfer. Auf der Veranstaltung wollen wir über Distomo und aktuelle Entwicklungen mit Ihnen ins Gespräch kommen und diskutieren, was wir tun können.

Donnerstag, 11.Februar., 19.30 Uhr

2. Januar 2016

Filmvorführung: „Opfer der Zwangssterilisation und der Euthanasie in der NS Zeit“

Eintritt frei 

Ort: Grüner Saal, Im Grünen Grunde 1

Veranstalter: VVN BdA Hamburg Nord  

Samstag, 13. Februar, 14 Uhr

2. Januar 2016

Stadtteilrundgang mit Udo Spengler „Damals bei uns in Groß Borstel“

Erinnerungen und Berichte über Nazizeit, Krieg und Neubeginn 1933 bis 1945

Treffpunkt: Vor der Sparkasse, Ecke Borsteler Chaussee / Brödermannsweg

Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden werden gern entgegengenommen

Treff: Vor der Sparkasse, Ecke Borsteler Chaussee /  Brödermannsweg Veranstalter: VVN-BdA Hamburg-Nord

Sonntag, 21. Februar 2015, 17.00 Uhr

2. Januar 2016

Film und Gespräch „Geschenkt wurde uns nichts“ von Eric Esser, D 2014

Kooperationsveranstaltung: „Mai piu fascismo“ Gruppe Hamburg / VVN-BdA Hamburg

Ort: Kommunales Kino Metropolis, Kleine Theaterstr. 10

08.1. bis 1.3. 2016

22. Dezember 2015

Woche des Gedenkens Nord

Flyer mit allen Veranstaltungen hier : Woche des Gedenkens Nord 2016 Alle Infos : http://www.kulturbank-hh-nord.de/wdg/ Veranstaltungen der VVN Aufruf_Veranstaltung16_1_A4

Mittwoch 11.11.2015 um 20.00 Uhr

10. November 2015

Af der Scharf Fun A Rege – Auf der Schneide eines Augenblick
Die Sängerin Petra Frühling präsentiert seltene Schätze aus dem jiddischen Liedrepertoire, das jüdische Einwanderer aus ihren ehemaligen Heimatländern in die USA mitgebracht haben. Eingebettet in die Musik lässt Michael Grill einige der bemerkenswertesten Autor_innen der jiddischen Literatur zu Wort kommen. Petra Frühing – Gesang, Lesung & Michael Grill – Lesung, Moderation Eintritt: VK 8 € / AK 10 € Veranstalter: KulturForum Serrahn e.V.

AG Gedenken & KulturForum Serrahn e.V.

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