Das Foto stammt aus persönlichem Besitz
Am 6.6. 1935 wurde Fiete Schulze im Hof des damaligen Untersuchungsgefängnisses mit dem Handbeil enthauptet.
Staatsanwalt Stegemann in seinem Plädoyer für die Todesstrafe:„Seine Zunge ist gefährlicher als Kugeln“.
Der später nur „Fiete“ genannte Schlosser Friedrich Schulze wuchs in einer sozialdemokratischen Arbeiterfamilie in Schiffbek (heute Billstedt) auf, arbeitete nach der Lehre als Nieter auf der Werft „Blohm und Voß“, trat früh der Gewerkschaft bei und ab 1913 der SPD. Fiete gehörte dem …





