Mittwoch, 8. November 2017, 19.30 Uhr

22. September 2017

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„Gegen das Vergessen“

 „Damit es die ganze Welt erfährt. Von Saloniki nach Auschwitz …“ Die Ermordung der griechischen Jüdinnen und Juden und die deutsche Reparationsschuld.

Bericht, Lesung und Vortrag mit Esther Bejarano, Sylvia Wemper, Rolf Becker und Dr. Dr. Karl Heinz Roth.

Anschließend Konzert: Bejarano & Microphone Mafia mit „La Vita Continua“.

Veranstaltung des AuschwitzKomitees in der BRD e.V. zur Erinnerung an die Pogromnacht am 9. November 1938

Ort: Universität Hamburg, DWP (ehemals HWP), VonMellePark 9, Hörsaal FB Sozialökonomie

Eintritt frei

 

Mittwoch, 15. November, 19.30 Uhr

22. September 2017

Widerständiges Frauenleben

Frauen streiten nach der Befreiung für eine Gesellschaft ohne Hunger, Krieg und Unterdrückung.

Eine Lesung über kämpferisches Frauenleben nach 1945 im Rahmen der Woche des Gedenkens in Bergedorf

Ort: KulturForum Serrahn e.V., Serrahnstraße 1, HamburgBergedorf

Freitag, 1. Dezember, 17.00 Uhr

22. September 2017

 Gedenkfeier für Billstedter Widerstandskämpfer

„Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart“

 

Mit diesen Worten Richard von Weizsäckers wird in Billstedt den Widerstandskämpferinnen und -kämpfern gegen den Hitler-Faschismus gedacht. Sie gelten in Billstedt insbesondere für

Katharina Corleis            Josef Florczak             Fiete Schulze

John Trettin                      Adolf Rembte               Willi Winkelman

Kurt Vorpahl
Gedenkstein vor dem ehemaligen Ortsamt in Billstedt
(Kundenzentrum Billstedt – Öjendorfer Weg 9)

 

Einladung 1.12.2017

 

Sonntag, 3. Dezember, 17.00 Uhr

22. September 2017

Die Edelweißpiraten

von Niko von Glasow, D / NL / CH / L, 2001-2004

Der Spielfilm schildert frei nach den tatsächlichen Ereignissen die Geschichte Kölner oppositioneller Jugendlicher um einen KZFlüchtling. Die Gruppe versorgt Kriegsgefangene mit Lebensmitteln, versteckt Verfolgte und attackiert immer wieder Vertreter des verhassten NSRegimes. Die Gestapo nimmt sechs der EdelweißPiraten fest und lässt sie als Kriminelleaufhängen. (siehe www.geschichte.nrw.de)

Ort :Kommunalen Kino – METROPOLIS
Metropolishaus

Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße

(Eingang Kleine Theaterstraße 10)

Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!

Hamburger antifa Seiten Sept./Okt. 2017

22. September 2017

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Donnerstag, 14.12.2017 19.00 Uhr

21. September 2017

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Martine Letterie: „De Genen van mijn Vader“

Eine Familiengeschichte

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Veranstaltungsort: Schulmuseum Hamburg, Seilerstraße 42, 20359 Hamburg

 

Die niederländische Schriftstellerin Martine Letterie hat in Kinderbüchern die Verfolgung durch den Nationalsozialismus thematisiert. Nun hat sie ein Buch für Erwachsene verfasst: In „De Genen van mijn Vader“ („Die Gene meines Vaters“) blickt sie auf 400 Jahre Familiengeschichte zurück. Im Mittelpunkt stehen ihre Großeltern Martinus und Sjoedje. Martinus war einer der 6850 Niederländer und Niederländerinnen, die in das KZ Neuengamme deportiert wurden. Eine Liste der niederländischen Polizei, auf der er als Unterstützer der Kommunistischen Partei aufgeführt war, führte zu seiner Verhaftung. Martinus starb im Januar 1942 im KZ Neuengamme.

 

Martine Letterie ist Vorsitzende der „Stichting Vriendenkring Neuengamme“, dem Verband der ehemaligen Häftlinge des KZ Neuengamme und ihrer Angehörigen in den Niederlanden. Als Vertreterin der dritten Generation der NS-Verfolgten ist es ihr wichtig zu zeigen, wie sich die Folgen des Nationalsozialismus und des Krieges auch heute noch auswirken.

Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache stattfinden.

Eintritt frei

Moderation: Christine Eckel, Historikerin/Amicale Internationale KZ Neuengamme

Eine Kooperationsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme, der Amicale Internationale KZ Neuengamme und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Rede der VVN-BdA : Abschlusskundgebung der Demo am 9. September 2017

20. September 2017

Nachdem die rechte Partei AfD, die sich seit ihrer Gründung zu einer rechten Bewegungspartei mit völkisch-nationalistischer und autoritärer Stoßrichtung  und neoliberalen Wirtschafts-programmatik entwickelt hat,  im Laufe der letzten Jahre in viel zu viele Landesparlamente eingezogen ist, versucht sie jetzt, in der Wahl vom 24.09. in den Bundestag zu kommen, um  ihre reaktionäre und menschenfeindliche Politik auch dort und von dort aus zu betreiben. Das wollen wir gemeinsam verhindern.

Die Alternative für Deutschland (AfD) setzt in ihrem Wahlkampf sowohl auf Sozialdemagogie, indem sie mittellose Deutsche gegen mittellose Migranten aufhetzt, als auch auf die Bestärkung  rassistischer und nationalistischer Vorurteile, und hier findet sie ziemlich gleichmäßig bei Menschen aus allen Schichten offene Ohren. Das heißt, wir müssen Rassismus, Nationalismus und die Sozialdemagogie  der AfD in den Fokus stellen und bekämpfen, und zwar im Einsatz gegen ihre Infotische, als Stammtischkämpfer und – kämpferinnen und als ungebetene Gäste ihrer Veranstaltungen.

Denn die AfD will uns in eine Zeit zurückversetzen, in der Frauen wieder am Herd bleiben müssen, in der soziale Errungenschaften abgeschafft sind und in der jedes Land Europas wieder sein eigenes nationalistisches Süppchen kocht. Sie will eine Republik, in der Menschenrechte ausgehebelt werden und in der nicht nur die Grenzen dicht sind, sondern auch Grenzen zwischen den Menschen gezogen werden. Sie steht für eine extrem rechte Innenpolitik, die sogenannte, nach diffusen Kriterien eigenmächtig ernannte Gefährder mit Vorbeugehaft oder sogar dauerhafter Schutzhaft bedroht.

Sie will zurück in eine Zeit, in der „völkisch ein ganz normaler Begriff ist“ und in der das Verfolgen einer ganzen Religionsgruppe gesellschaftliche Praxis wird. Sie treibt die Verrohung und Spaltung der Gesellschaft voran, anstatt zu erkennen, dass in diesen Zeiten der Krise Solidarität die einzige Alternative sein muss.

Als Hamburgerin erinnere ich mich nur zu gut an die Zeit, als die Schill-Partei im Hamburger Senat saß und u.a. den Innensenator stellte. Sie stand für Brechmitteleinsätze bei Verdacht auf BTM-Delikten, Forderung nach Kastration von Sexualstraftätern, Gefahrengebiete und Polizeistaats-Phantasien. Sie stand auch für eine Unzahl von Skandalen und machte sich damit zum Treppenwitz der Hamburger Stadtgeschichte, nur dass wir in diesem Land keine rechte Partei jemals witzig finden sollten.

Wir wollen ganz aktiv den Niedergang der AfD betreiben. Können wir erwarten, dass dieser ebenfalls von zahllosen Skandalen, Eklats und gerichtsrelevanten Ereignissen gespickt sein wird? Ja, das können wir. Wollen wir ihnen denn die Zeit dazu lassen, Presse, Bundestag und Landesparlamente mit ihrem Unrat, ihren menschen-verachtenden Provokationen, mit ihren Skandalen zu überziehen? Nein, das wollen wir nicht, auf gar keinen Fall.

 

Wir sind die Vielen, die für eine Gesellschaft ohne Konkurrenz und Hass stehen. Wir sind diejenigen, die keine Grenzen kennen und für die Bewegungsfreiheit für alle ein Menschenrecht ist. Uns kann keiner erzählen, dass unsere Freunde plötzlich unsere Feinde sein sollen, weil wir unterschiedliche Religionen haben oder eine unterschiedliche Hautfarbe. Wir wollen uns nicht verwerten lassen und uns nicht gegenseitig ausstechen müssen. Wir stehen nach wie vor für den Kampf für eine Welt des Friedens und der Freiheit. Auch deshalb haben wir als Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten uns an den Protesten gegen G20 beteiligt.

Unsere Solidarität ist grenzenlos.

Die AfD darf sich nicht verfestigen „AfD zur Episode machen“

Sonntag, 27. August, 17.00

25. August 2017

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Dui Rroma von Iovanca Gaspar, A 2014

Ein Dokumentarfilm über die Leidensgeschichte von Hugo Höllenreiner, KZ-Überlebender in Auschwitz. Er litt unter den Experimenten des sogenannten „Todesengels“ Josef Mengele! Der junge Komponist, Adrian Gaspar, vertonte diese grausamen Erlebnisse in einem Oratorium unter dem Titel „Synphonia Romani – Bari Duk“. […] Der Film „Dui Rroma“ („zwei Roma“) zeigt Gegensätze mit demselben Ziel: Bewusstsein schaffen, um selbstbewusst die eigene Identität zu stärken. (DVD „Dui Rroma“)

Gesprächsgäste: Inge Weiß und Arnold Weiß (Vorsitzender) vom Landesverein der Sinti in Hamburg e. V.

Im Anschluss Ausstellungseröffnung im Foyer „Ohh Poorajmos…“ von Boris Weinrich

Illustrationen zur Diskriminierung- und Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma.

Eine Kooperationsveranstaltung von Landesverein der Sinti in Hamburg e. V. und VVN-BdA Hamburg

Ort :Kommunalen Kino – METROPOLIS Metropolishaus

Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße

(Eingang Kleine Theaterstraße 10)

Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!

Dienstag, 29. August 2017 18:00 Uhr

25. August 2017

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Vor 73 Jahren: Ein KZ mitten in Wandsbek

Gedenkveranstaltung Wandsbek 2017

Seit vielen Jahren gedenken wir am 29. August der Opfer des KZ Wandsbek.

Es ist der Tag, an dem Raja Ilinauk „zur Abschreckung“ für die anderen Häftlinge auf dem

Lagergelände öffentlich erhängt wurde. Grund: Anfang August war ihr aus Müdigkeit und

Erschöpfung eine schwere Gussform runtergefallen, für die SS war es „Sabotage“.

 

…bringt eine Rose mit…

Ort: KZ-Gedenkstätte Wandsbek

Anfahrt:

U1 Wandsbek Markt, Bus M9, Zugang über Nordmarkstraße

oder über den Parkplatz von Mc Donalds

Freitag, 1. September 2017 16:30 Uhr

25. August 2017

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Demonstration zum Antikriegstag 2017

Nein zu Militäreinsätzen und Rüstungsexporten!

Flugblatt AK 2017

Demoanfang: Deserteursdenkmal/ Kriegsklotz am Dammtor

Veranstalter: Hamburger Forum

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