Woche des Gedenkens in Bergedorf
das ganze Programm hier: RZ_Internet_WdG_Programmheft_2017_CLIII
Bund der Antifaschistinnen und AntifaschistenLandesvereinigung Hamburg
22. Oktober 2017
25. September 2017
„Aufstehen gegen Rassismus“, Die VVN-BdA informiert, Kundgebung
Wir haben unser Ziel „Bundestag nazifrei“ nicht erreicht.
Mit der AfD hat erstmals wieder eine extrem rechte Partei den Sprung in den Bundestag geschafft. Wir schlagen Alarm und treffen uns mit allen, die ihren Protest gegen diese Entwicklung auf die Straße tragen wollen am 25. September um 17 Uhr auf dem Hachmannplatz.
Die VVN-BdA Hamburg ist diesem spontanen Aufruf gefolgt.
22. September 2017
Lissabon – Hafen der Hoffnung
von Pavel Schnabel, D 1994
„Kein Land hat so vielen Flüchtlingen geholfen wie Portugal“, sagen Fritz und Kaethe Adelsberger. Lissabon bedeutete für sie Rettung. Unter hunderttausenden Juden flohen sie quer durch Europa vor den Nationalsozialisten. Und sie leben noch heute in Lissabon. Die Stadt in diesem armen kleinen Land war Transit–Station für viele prominente Flüchtlinge wie Heinrich Mann, Franz Werfel, Lion Feuchtwanger, Alfred Polgar. Portugal, autoritär regiert von Premierminister Antonio Salazar, galt während des Zweiten Weltkriegs als neutral. Er gewährte den Gejagten, die durch das Land mussten um sich nach Amerika durchzuschlagen, für dreißig Tage Zwischenstation. Aber als wegen des immer heftiger werdenden Krieges kaum noch Schiffe fuhren, „strandeten“ immer mehr Menschen in Lissabon.
https://cpmediaload.com/download/Lissabon–Hafen_der_Hoffnung.html#.WTfcsTq1t9A)
Ort : Kino METROPOLIS Metropolishaus
Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße
(Eingang Kleine Theaterstraße 10)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!
22. September 2017
– neue Wanderausstellung –
Die fotodokumentarische Ausstellung erzählt die Entwicklung des Partisanenkrieges in Italien zwischen 1943 und 1945. Die Texte des Historikers Santo Peli und mehr als 120 Fotografien dokumentieren das Leben und die Anstrengungen der jungen Frauen und Männer, die gegen den Krieg, Faschismus und Gräuel der deutschen Besatzung kämpften.
Veranstalterin: Projektgruppe „Mai piú fascismo Hamburg in Kooperation mit VVN–BdA Hamburg und Rosa–Luxemburg–Stiftung Hamburg
22. September 2017
– neue Wanderausstellung –
Die fotodokumentarische Ausstellung erzählt die Entwicklung des Partisanenkrieges in Italien zwischen 1943 und 1945. Die Texte des Historikers Santo Peli und mehr als 120 Fotografien dokumentieren das Leben und die Anstrengungen der jungen Frauen und Männer, die gegen den Krieg, Faschismus und Gräuel der deutschen Besatzung kämpften.
Veranstalterin: Projektgruppe „Mai piú fascismo Hamburg in Kooperation mit VVN–BdA Hamburg und Rosa–Luxemburg–Stiftung Hamburg
Ort: fux Kaserne, Bodenstedtstr. 16, Hinterhof Eingang Süd/ Mittelwest, Hochparterre links
22. September 2017
Anmeldung erbeten – Tel.: 040 314 254 (Anrufbeantworter) oder Email: vvn–bda.hh@t–online.de
22. September 2017
– neue Wanderausstellung –
Die fotodokumentarische Ausstellung erzählt die Entwicklung des Partisanenkrieges in Italien zwischen 1943 und 1945. Die Texte des Historikers Santo Peli und mehr als 120 Fotografien dokumentieren das Leben und die Anstrengungen der jungen Frauen und Männer, die gegen den Krieg, Faschismus und Gräuel der deutschen Besatzung kämpften.
Ort: Rote Flora, Achidi–John–Platz 1 (Ex–Schulterblatt 71)
Veranstalterin: Projektgruppe „Mai piú fascismo Hamburg in Kooperation mit der VVN–BdA Hamburg
22. September 2017
In den Straßen St. Paulis und der Altonaer Altstadt erinnern zahlreiche Gedenktafeln und Stolpersteine an den Terror der Nazis: Antisemitismus, Rassismus, Intoleranz sowie Hass und Gewalt gegen politische Gegner und Andersdenkende. Präsent sind ebenso das Spektrum der Gegenwehr vom Arbeiter*innenwiderstandes über mutiges Verhalten von Wehrmachtdeserteuren bis hin zu unangepassten Aktivitäten der Swing–Jugend.
Eine Kooperationsveranstaltung der Kurverwaltung St. Pauli und der VVN–BdA Hamburg
Treffpunkt: Beatles–Platz (Nähe S–Bahn Reeperbahn);
22. September 2017
von Nico Guidetti und Matthias Durchfeld, Italien 2015
Was bedeutet es Widerstandskämpfer*in, Partisan*in, Saboteur*in zu sein? Noch ist die Erinnerung an den Befreiungskampf vom Faschismus in Italien lebendig: in den Städten, in den Bergen und in den Menschen, die in der Resistenza aktiv waren.
Sabotatori erzählt die heute stattfindenden „Sentieri Partigiani – Wanderungen auf Partisanenwegen“ anhand der Geschichte des Zeitzeugen und ehemaligen italienischen Partisanen Fernando Cavazzini (Deckname „Toni“). Seine Geschichte vermischt sich im Film mit den Geschichten dreier junger Menschen, die ihm in den Bergen der Emilia Romagna begegnen.
Gesprächsgäste: Filmemacher (angefragt) & Mitglieder der Projektgruppe „Mai piú fascismo“
Kooperationsveranstaltung: Projektgruppe „Mai piú fascismo“ Hamburg mit VVN-BdA Hamburg und Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg
Ort :Kommunalen Kino – METROPOLIS
Metropolishaus
Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße
(Eingang Kleine Theaterstraße 10)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!
22. September 2017