„Treffen der Generationen“ – 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee Veranstalter_innen: Auschwitz-Komitee i. d. BRD e.V., VVN-BdA Hamburg, AK-Distomo, Landesverein der Sinti in Hamburg e.V., KZ-Gedenkstätte Neuengamme Details hier: http://www.rosalux.de/event/52419/treffen-der-generationen.html und hier: 25-1-2015TreffenDerGenerationen_Faltblatt_mail
Sonntag, 25. Januar 2015, 10.00 – 18.00 Uhr
6. Januar 2015
Die VVN-BdA informiert, Woche des Gedenkens Nord
Montag, 27. Januar 2015, 18.00 Uhr
6. Januar 2015
Die VVN-BdA informiert, Woche des Gedenkens Nord
„Auschwitz darf niemals in Vergessenheit geraten“ Feierstunde der Bezirksversammlung Hamburg-Nord
Ort: Großer Sitzungssaal, Robert-Koch-Straße 17, Hamburg
Samstag, 31. Januar 2015, 13.00 Uhr
6. Januar 2015
Großdemonstration für die Rechte aller in Hamburg lebenden Geflüchteten Bündnis „Recht auf Stadt – never mind the papers“
Startort: Landungsbrücken
Dienstag, 3. Februar 2015, 10.00 – 13.00 Uhr
6. Januar 2015
„Sonderführungen in der Gedenkstätte Kolafu“ – Mit den Zeitzeuginnen Ilse Jacob und Ursula Suhling, auch für Schulklassen gut geeignet.
Anmeldung erbeten unter: Tel.: 040 57145240
Veranstalter_innen: VVN-BdA HH-Nord und Willi-Bredel-Gesellschaft
Ort: Gedenkstätte Kolafu, Suhrenkamp 98
Samstag 7. Februar 2015, 11.00 Uhr
6. Januar 2015
„Damals bei uns in Groß Borstel“ Stadtteilrundgang mit Udo Spengler, Erinnerungen und Berichte über Nazizeit, Krieg und Neubeginn 1933 bis 1945.
Treffpunkt: Ecke Borsteler Chaussee / Brödermannsweg (Sparkasse)
Dienstag, 10. Februar 2015, 19.30 Uhr
6. Januar 2015
10 2 2015_Geschichte einer Todesbescheinigung_final
Die Geschichte einer Todesbescheinigung
Vortrag und Diskussion
Ort: Centro Sociale Sternstraße 2 20357 Hamburg
Bernhard Esser und Dr. Reimer Möller (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) stellen im Gespräch mit Christine Eckel (Arbeitsgemeinschaft Neuengamme) anhand neuer Aktenfunde die Umstände der Ermordung Alwin Essers dar und sprechen über die Bedeutung, die diese Recherchen für seinen Neffen haben. Am Beispiel des Arztes Ulrich Schnapauff möchten wir nach den juristischen Folgen der Morde im KolaFu fragen sowie nach der heutigen Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen in der Gesellschaft und den Familien.
alle Infos: 10 2 2015_Geschichte einer Todesbescheinigung_final
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Neuengamme, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Freitag, 13. Februar 2015, 19.30 Uhr
6. Januar 2015
Lesung mit Esther Bejarano aus ihrem Buch „Erinnerungen – Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen rechts“. ab 20 Uhr Live-Konzert: Vorgruppe „One Step Ahead“, danach „La Vita Continua – Die Bejaranos & Microphone Mafia“. Eintritt € 5,-, ermäßigt € 1,-
Ort: Museum der Arbeit, Wiesendamm 3
Sonnabend, 21. Februar 2015, 11.00 Uhr
6. Januar 2015
Gedenken zum 71. Jahrestag für die hingerichteten Mitglieder der antifaschistischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“.
Ort: „Weiße Rose“, am Gedenkstein „Weiße Rose“ in Volksdorf , Nähe U-Bahnstation Volksdorf
Sonntag, 22. Februar 2015, 17.00 Uhr
6. Januar 2015
Rosen für den Staatsanwalt von Wolfgang Staudte, BRD 1959
In den letzten Kriegstagen soll der Gefreite Rudi Kleinschmidt zum Tode verurteilt werden. Der übereifrige Kriegsgerichtsrat Dr. Wilhelm Schramm unterzeichnet gewissenhaft das Urteil, aber ein feindlicher Fliegerangriff verhindert die Vollstreckung. Nach dem Krieg treffen sich die beiden zufällig wieder und weil Schramm glaubt, durch Kleinschmidt aufzufliegen – Schramm hat seine Vergangenheit verschwiegen und ist jetzt Oberstaatsanwalt – will er ihn aus der Stadt entfernen. (Filmlexikon Zweitausendeins.de)
Ort: Kommunales Kino METROPOLIS
Metropolishaus Dammtorstraße / Ecke Kleine Theaterstraße
(Eingang Kleine Theaterstraße 10)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!
Freitag, 6. März 2015, 19.00 Uhr
6. Januar 2015
Widerständiges Frauenleben – Veranstaltung zum Internationalen Frauentag über kämpferisches Frauenleben gegen Faschismus und Neofaschismus.





