„Sonderführungen in der Gedenkstätte Kolafu“ – Mit den Zeitzeuginnen Ilse Jacob und Ursula Suhling, auch für Schulklassen gut geeignet.
Anmeldung erbeten unter: Tel.: 040 57145240
Veranstalter_innen: VVN-BdA HH-Nord und Willi-Bredel-Gesellschaft
Bund der Antifaschistinnen und AntifaschistenLandesvereinigung Hamburg
6. Januar 2015
„Sonderführungen in der Gedenkstätte Kolafu“ – Mit den Zeitzeuginnen Ilse Jacob und Ursula Suhling, auch für Schulklassen gut geeignet.
Anmeldung erbeten unter: Tel.: 040 57145240
Veranstalter_innen: VVN-BdA HH-Nord und Willi-Bredel-Gesellschaft
6. Januar 2015
„Damals bei uns in Groß Borstel“ Stadtteilrundgang mit Udo Spengler, Erinnerungen und Berichte über Nazizeit, Krieg und Neubeginn 1933 bis 1945.
6. Januar 2015
Die Geschichte einer Todesbescheinigung
Bernhard Esser und Dr. Reimer Möller (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) stellen im Gespräch mit Christine Eckel (Arbeitsgemeinschaft Neuengamme) anhand neuer Aktenfunde die Umstände der Ermordung Alwin Essers dar und sprechen über die Bedeutung, die diese Recherchen für seinen Neffen haben. Am Beispiel des Arztes Ulrich Schnapauff möchten wir nach den juristischen Folgen der Morde im KolaFu fragen sowie nach der heutigen Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen in der Gesellschaft und den Familien.
alle Infos: 10 2 2015_Geschichte einer Todesbescheinigung_final
6. Januar 2015
Lesung mit Esther Bejarano aus ihrem Buch „Erinnerungen – Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen rechts“. ab 20 Uhr Live-Konzert: Vorgruppe „One Step Ahead“, danach „La Vita Continua – Die Bejaranos & Microphone Mafia“. Eintritt € 5,-, ermäßigt € 1,-
6. Januar 2015
Gedenken zum 71. Jahrestag für die hingerichteten Mitglieder der antifaschistischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“.
Ort: „Weiße Rose“, am Gedenkstein „Weiße Rose“ in Volksdorf , Nähe U-Bahnstation Volksdorf
6. Januar 2015
Rosen für den Staatsanwalt von Wolfgang Staudte, BRD 1959
In den letzten Kriegstagen soll der Gefreite Rudi Kleinschmidt zum Tode verurteilt werden. Der übereifrige Kriegsgerichtsrat Dr. Wilhelm Schramm unterzeichnet gewissenhaft das Urteil, aber ein feindlicher Fliegerangriff verhindert die Vollstreckung. Nach dem Krieg treffen sich die beiden zufällig wieder und weil Schramm glaubt, durch Kleinschmidt aufzufliegen – Schramm hat seine Vergangenheit verschwiegen und ist jetzt Oberstaatsanwalt – will er ihn aus der Stadt entfernen. (Filmlexikon Zweitausendeins.de)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!
6. Januar 2015
Widerständiges Frauenleben – Veranstaltung zum Internationalen Frauentag über kämpferisches Frauenleben gegen Faschismus und Neofaschismus.
6. Januar 2015
Sonnabend, 28. März 2015, 13.00 Uhr
Gedenken am Höltigbaum – Zur Erinnerung an die Opfer der Wehrmachtsjustiz, die am Truppenschießplatz Höltigbaum hingerichteten wurden.
Veranstalterin: Bündnis für ein Hamburger Deserteursdenkmal
6. Januar 2015
„Cectpa – Schwester“ Von Markus Bauer, Claudia Krieg und Frank Olias, D 2012
Der Dokumentarfilm ist das Porträt einer junggebliebenen, lebenslangen Kämpferin. Eva Vater ist eine von mehr als 5.000 lettischen Juden und Jüdinnen, die von 1941 bis 1945 in den Reihen der sowjetischen Roten Armee gegen die deutsche Wehrmacht kämpfen. Sie wird danach zu einer der wenigen Chronistinnen der
Erfahrungen sehr junger Frauen in diesem Krieg. Überzeugt tritt sie als Veteranin in den 1950er und 1960er Jahren öffentlich auf, kämpft für die Erinnerung an ihren ebenfalls im Kampf gegen die Deutschen gefallenen Bruder und an andere jüdische KommunistInnen. Gleichzeitig erfährt sie den Antisemitismus der lettischen Bevölkerung auch nach 1945 und bekommt die Angstherrschaft stalinistischer Funktionäre, die sich in Windeseile gegen ideologische GegnerInnen richten kann, selbst zu spüren. Als pensionierte Ärztin widmet sie sich mit Leidenschaft dem Schreiben. Im Jahr 1997 beschließt sie, ihrem Sohn Juri zu folgen, der Anfang der 1990er Jahre nach Israel ausgewandert ist. Im Tel Aviv des Jahres 2011 spricht Eva Vater vom Krieg und vom Tod, von der Liebe und vom Überleben nach und mit der Shoah. In Bildern, die den Weg des klassischen Interviewfilms immer wieder verlassen, entsteht im Spiegel der lauten und schnellen Großstadt Tel Aviv eine nie gänzlich verklingende Vergangenheit, in der liebevolle und zärtliche Momente, Ruhe, Nachdenklichkeit und viel Freundschaft zu finden sind. (evavaterfilm.com)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!
3. Dezember 2014
Gedenkfeier für Billstedter Widerstandskämpfer „Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart“. Mit diesen Worten Richard von Weizsäckers erinnert die VVN-BdA Hamburg Mitte an Widerstandskämpferinnen und ‑kämpfer aus Billstedt, die im Kampf gegen den Hitler-Faschismus ihr Leben ließen.