Sonnabend, 28. März 2015, 13.00 Uhr
Gedenken am Höltigbaum – Zur Erinnerung an die Opfer der Wehrmachtsjustiz, die am Truppenschießplatz Höltigbaum hingerichteten wurden.
Veranstalterin: Bündnis für ein Hamburger Deserteursdenkmal
Bund der Antifaschistinnen und AntifaschistenLandesvereinigung Hamburg
6. Januar 2015
Sonnabend, 28. März 2015, 13.00 Uhr
Gedenken am Höltigbaum – Zur Erinnerung an die Opfer der Wehrmachtsjustiz, die am Truppenschießplatz Höltigbaum hingerichteten wurden.
Veranstalterin: Bündnis für ein Hamburger Deserteursdenkmal
6. Januar 2015
„Cectpa – Schwester“ Von Markus Bauer, Claudia Krieg und Frank Olias, D 2012
Der Dokumentarfilm ist das Porträt einer junggebliebenen, lebenslangen Kämpferin. Eva Vater ist eine von mehr als 5.000 lettischen Juden und Jüdinnen, die von 1941 bis 1945 in den Reihen der sowjetischen Roten Armee gegen die deutsche Wehrmacht kämpfen. Sie wird danach zu einer der wenigen Chronistinnen der
Erfahrungen sehr junger Frauen in diesem Krieg. Überzeugt tritt sie als Veteranin in den 1950er und 1960er Jahren öffentlich auf, kämpft für die Erinnerung an ihren ebenfalls im Kampf gegen die Deutschen gefallenen Bruder und an andere jüdische KommunistInnen. Gleichzeitig erfährt sie den Antisemitismus der lettischen Bevölkerung auch nach 1945 und bekommt die Angstherrschaft stalinistischer Funktionäre, die sich in Windeseile gegen ideologische GegnerInnen richten kann, selbst zu spüren. Als pensionierte Ärztin widmet sie sich mit Leidenschaft dem Schreiben. Im Jahr 1997 beschließt sie, ihrem Sohn Juri zu folgen, der Anfang der 1990er Jahre nach Israel ausgewandert ist. Im Tel Aviv des Jahres 2011 spricht Eva Vater vom Krieg und vom Tod, von der Liebe und vom Überleben nach und mit der Shoah. In Bildern, die den Weg des klassischen Interviewfilms immer wieder verlassen, entsteht im Spiegel der lauten und schnellen Großstadt Tel Aviv eine nie gänzlich verklingende Vergangenheit, in der liebevolle und zärtliche Momente, Ruhe, Nachdenklichkeit und viel Freundschaft zu finden sind. (evavaterfilm.com)
Das Foyer und der Kinosaal sind mit dem Rollstuhl erreichbar!
3. Dezember 2014
Gedenkfeier für Billstedter Widerstandskämpfer „Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart“. Mit diesen Worten Richard von Weizsäckers erinnert die VVN-BdA Hamburg Mitte an Widerstandskämpferinnen und ‑kämpfer aus Billstedt, die im Kampf gegen den Hitler-Faschismus ihr Leben ließen.
3. Dezember 2014
In Deutschland werden Menschen beschimpft, geschlagen oder ermordet, weil sie aufgrund ihrer Herkunft, ihres Aussehens oder ihrer Lebensweise nicht in das Bild passen, das Nazis vom »Deutschen« haben.
Über 180 Todesopfer hat die neofaschistische und rassistische Gewalt seit 1990 bereits gefordert, möglicherweise ein Mehrfaches davon – weil Hinweise auf neofaschistische Tatmotive nicht verfolgt wurden. Die Ausstellung will dazu beitragen, dass Neofaschismus nicht auf Dauer zum Alltag gehört. Sie informiert über dessen Ideologie und Praxis und benennt Ursachen für die Ausbreitung rassistischen, nationalistischen und militaristischen Denkens und Handelns
noch mehr Info´s gibt es hier: http://www.hamburg.de/oera/aktuelles/3381690/oera-ausstellung/ und hier: http://neofa-ausstellung.vvn-bda.de/
3. Dezember 2014
…mit Georg Chodinski (VVN BdA).

3. Dezember 2014
Die Gedenkstätte wurde 1987 in dem ehemaligen Eingangsgebäude, einem zweitürmigen Torhaus, der noch heute in Betrieb befindlichen Justizvollzugsanstalten eingerichtet und 2003 neu gestaltet. Eine im Eingangsbereich angebrachte Gedenktafel nennt die Namen der im »Kola-Fu« und im KZ-Außenlager getöteten Häftlinge. In einer Ausstellung wird die Geschichte des Konzentrationslagers und das Schicksal seiner Gefangenen dargestellt. Durch die Ausstellung begleiten :
auch für Schulklassen gut geeignet. Eintritt frei; Anmeldung erbeten unter: Tel.: 57145240
Veranstalterin VVN-BdA Hamburg Nord und Willi-Bredel-Gesellschaft
3. Dezember 2014
Erinnerungen und Berichte über Nazizeit, Krieg und Neubeginn 1933 bis 1945
keine Gebühr, Spenden erwünscht
Im Anschluss haben Zeit für ein netteres Beisammensein und Austausch
Veranstalter: VVN-BdA Hamburg-Nord
3. Dezember 2014
Ulrike Sparr und das Jarrestadt Archiv haben sich zusammen mit der AnwohnerInnen- Initiative Jarrestadt auf Spurensuche für die Opfer des Faschismus begeben und das Buch über Stolpersteine in Winterhude, herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung, erstellt. Stolpersteine sind ein Erinnerungsprojekt des Kölner Künstlers Gunter Demning. Die kleinen Gedenksteine (Format 10x10x10 cm) sind mit einer Messingplatte versehen und erinnern an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft vor deren früheren Wohnorten oder Wirkungsstätten. Die Biographie einiger Opfer aus Winterhude werden, jeweils mit Fotos zu besichtigen sein.
Hinweis : Am 12. Februar findet eine Ausstellungsbegleitung mit Ilse Jacob und Andrea Krieger in der HASPA Filiale in der Jarrestraße statt. Genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben. Weitere Ausstellungsbegleitungen sollen noch folgen.
Veranstalter: Hamburger Sparkasse Regionalbereich Uhlenhorst – Winterhude und AnwohnerInnen-Initiative-Jarrestadt
4. November 2014
Die VVN-BdA informiert, Kundgebung
KOMMT ZUR KUNDGEBUNG GEGEN DEN AUFMARSCH HAMBURGER
(angemeldet von der LINKEN) Weitere Anmeldungen sind geplant! Achtet auf aktuelle Ankündigungen! Kommt ALLE! Kein Platz für Nazis und Rassisten! Weder im Stadtteil, noch im Stadtteil, noch auf der Straße! ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Die Rechten wollen ihren Aufmarsch um 17 Uhr beginnen auf dem Parkplatz der Volkshochschule (Berner Heerweg 183), an der Flüchtlingsunterkunft in der August-Krogmann-Straße vorbeilaufen und beenden vor dem Bürgerbüro der SPD-Abgeordneten Carola Thimm, Neusurenland 107. Hamburger Bündnis gegen Rechts weitere Infos: www.keine-stimme-den-nazis.org ———————————————— Hamburger Rechter will Aufmarsch gegen Flüchtlingsheim veranstalten Nach Informationen des Hamburger Bündnis gegen Rechts hat der Hamburger Andreas S. für den 6. November 2014 um 17 Uhr einen Aufmarsch im Stadtteil Farmsen unter dem Titel „Schluss mit der politischen Willkür“ bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Der Aufmarsch soll sich gegen das örtliche Flüchtlingsheim in der August-Krogmann-Straße richten und außerdem zu dem örtlichen SPD-Büro führen. Andreas S. nahm zuletzt an dem Nazi-Hooligan-Aufmarsch in Köln teil und ist Sympathisant der rassistischen Organisation „German Defense League“ und der Gruppierung „Hooligans gegen Salafisten“ HogeSa, die ursprünglich einen großen Aufmarsch für den 15. November geplant hatten. Schon seit zwei Jahren versucht Andreas S. gegen Flüchtlinge im Stadtteil zu hetzen. Dafür gründete er 2013 einen deutschen Kulturverein namens „Cultura Germanica“. Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung warnte damals explizit vor den Aktivitäten des Rechten und seines Vereins.
22. Oktober 2014
Zum dritten mal findet in Bergedorf die Woche des Gedenkens statt. Das komplette Programmheft findet Ihr hier. WdG_Programmhef_2014 Leider hat der Fehlerteufel zugeschlagen: Der auf S. 15 angekündigte Stadtteilrundgang findet bereits einen Tag früher, am Sonnabend, den 15. November, statt. Die von der VVN-BdA gestalteten oder mit organisierten Termine sind weiter unten auch extra aufgeführt.