2. bis 4. August

25. Juli 2013

 

Methfesselfest – Das große nichtkommerzielle Initiativen- und Kulturfest in Hamburg-Eimsbüttel.

Ort: Else-Rauch-Platz, 20255 Hamburg (U-Lutterothstraße).

Das ganze Programm hier

Al de drüdde Oploog!

25. Juli 2013

Nu is al de drüdde Oploog vun’t plattdüütsche „Manifest“ rutkomen. Bummelig veerhunnert Stück sünd in ganz Düütschland verköfft worrn. Bi mien annern plattdüütschen Beuker heff ik nie mehr as een Oploog henkregen. Överto is noch mellt worrn: Dat Kommunistische Manifest schall ton Weltkulturarv verklort warrn! Dor bün ik eerst recht stolt, dat ik düt wichtige Wark vun Marx un Engels op Platt översett heff. Wenn ji noch keen hebbt: Dat köst jümmer noch negen Euro. Stüürt man en Mail to: hjm-harburg(at)gmx.de.                         hjm   

Geboren am Pfingstmontag, dem 20. Mai1923 – Erich Röhlck – ein unermüdlicher Kämpfer wird 90

25. Juli 2013

Eine Friedenstaube überbrachte die Einladung. Unser Mitglied Erich lud seine Weggefährten ein, mit ihm seinen 90sten Geburtstag zu feiern, natürlich an einem Pfingstmontag. „Ick hebb jo allns“ hatte er uns geschrieben. Auch wenn Erich damit das Materielle meinte, er hat wirklich alles: Familie, Freund/innen, Kolleg/innen, Kampfgefährt/innen, Nachbarn, Genoss/innen, sie füllten rasch das „Café Sternchance“ mit Musik, Gesang, Dankesworten und Erinnerungen.

Geboren im ländlichen Mecklenburg, aufgewachsen in Hamburg, unter wirtschaftlich knappen Lebensumständen. Acht Jahre Volksschule, Hitlerjugend, Tischlerlehre, Arbeitsdienst, dann Kriegsdienst. „Ich erlebte die Grauen des Krieges…Am 5. März 1943 wurde ich von Rotarmisten gefangen genommen… Ich hatte Angst. Ich mit meiner Naziideologie.“ Im Lager lernte Erich das andere Deutschland kennen. „Ich traf einen Hamburger Antifaschisten, Willi von der Reith, der Aufklärungsarbeit unter Kriegsgefangenen leistete…und schloss mich dem Aufruf des Nationalkomitees Freies Deutschland  gegen die Hitlerdiktatur an.“

Erichs Schlüsselerlebnis bis zum heutigen Tage war jedoch die Begegnung mit einer Ärztin aus Leningrad. „Sie half mir, Leiden und Krankheit zu überwinden. Welcher Edelmut [und] großer Humanismus, einem Feind, einem Eindringling, … [einem] Angehörigen der faschistischen Armee, die ihre Familie vernichtet hatte,…das Leben zu retten.“

1946 kehrte Erich als Antifaschist nach Hamburg zurück und wurde noch im selben Jahr Mitglied der KPD. In der Gewerkschafts- und Jugendgruppenarbeit lernte Erich bald seine Lydia kennen. „Wir hatten gleichen Sinn und gleiches Streben für ein von Faschismus und Krieg befreites Leben in Solidarität, Völkerfreundschaft und gesellschaftlichen Fortschritt…“.

Ende der 50er Jahre kam Erich wegen Verstoßes gegen das KPD-Verbot „für 29 Monate in Gefangenschaft nach Wolfenbüttel“. Erneut eine schwere Zeit für beide, Lydia und Erich.

Heute blickt Erich mit Freude auf seine Kinder, Enkel und Urenkel. „Es hängt davon ab, nicht passiver Beschauer …, sondern aktiver Gestalter der Verhältnisse zu sein…, das ist meine Lebenserfahrung.“ Damit wünschte Erich uns ein solidarisches Beisammensein, „denn Solidarität macht stark“.

(Die Zitate stammen aus Erichs Geburtstagsrede.)                       Georg Chodinski

Vorbestrafte und Schläger als Kandidaten – Die Hamburger NPD vor der Bundestagswahl

25. Juli 2013

Am 23. März tagte die NPD in Hamburg zur Vorbereitung der Bundestagswahl. Als Spitzenkandidat wurde der mehrfach vorbestrafte Thomas Wulff, gleichzeitig Landes-Vize, aufgestellt. Er wurde zuletzt im Juni 2012 wegen Körperverletzung und Beleidigung verurteilt. Zwei weitere NPD-Kandidaten sind Heinz-Helmut Dörlitz, für den Wahlkreis Nord und Helmut Saß für den Wahlkreis Wandsbek. Dörlitz war 2008 Beisitzer der inzwischen aufgelösten DVU und gehörte zu den regelmäßigen Besuchern der Naziaufmärsche auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Helmut Saß ist langjähriges NPD-Mitglied kandidierte schon 1997 für die Partei zur Bürgerschaft. Die übrigen Kandidaten sind bisher nicht bekannt. Beim Bundesparteitag der NPD am 20. April (Hitler-Geburtstag)  wurde der ehemalige Hamburger Matthias Faust, der sich noch häufig in Norddeutschland aufhält, als Mitglied im Bundesvorstand bestätigt. Faust ist außerdem weiterhin Redaktionsmitglied der Parteizeitung „Deutsche Stimme“.

Entgegen dem allgemeinen Trend ist der Hamburger Landesverband relativ stabil. Die Hamburger NPD wird weiterhin vom neonazistischen Flügel um Wulff, Torben Klebe und Jan-Steffen Holthusen angeführt. Alle stammen ursprünglich aus mittlerweile verbotenen Organisationen.

Von der Öffentlichkeit unbemerkt finden regelmäßig Vortragsveranstaltungen an geheim gehaltenen Orten statt. Auch die NPD-Zeitung „Klartext Hamburg“ oder andere Propaganda wird in einigen Bezirken regelmäßig verteilt. Dies ist weniger spektakulär, aber weniger gestört als Infostände, welche die Partei kaum noch macht. Propagandistischer Schwerpunkt im „Klartext Hamburg“ oder auf der Homepage sind unverhohlener Rassismus „Asylantenschwemme in Hamburg“ bis hin zur Aufforderung, Abgeordnete der Hamburger Bürgerschaft aufgrund ihres Migrationshintergrunds abzuschieben. Die Gerierung als angeblich basisdemokratische Kümmererpartei „Ja beim Volksentscheid – Rückkauf der Versorgungsnetze“, Agitation gegen die EU und den Euro und der Versuch, den Arbeitskampf bei der Firma Neupack mit „Nationale Solidarität mit den Streikenden bei Neupack“ rassistisch zu spalten; sind weitere Themen.

Im anstehenden Bundestagswahlkampf wird mit öffentlichen Aktionen der Partei auch in Hamburg zu rechnen sein. Laut internen Unterlagen des Bundesvorstandes sollen bundesweit fünf Aktionstage stattfinden, pro Monat sollen dann pro Kreisverband (in Hamburg fünf) weitere Aktionstage stattfinden, und das NPD-Wahlkampfmobil „Flaggschiff“ soll ebenfalls wieder bunesweit ab dem 10. August auf Tour gehen.                              Felix Krebs

Gedenken an einen Widerstandskämpfer – 80 Jahre Todesurteil gegen Richard Trampenau

25. Juli 2013

Am 28. Juli 1933 wurde der bekannte Wilhelmsburger Widerstandskämpfer Richard Trampenau wegen schweren Landfriedensbruchs im Amtsgericht Harburg zum Tode verurteilt. Am 31. Januar war es in Wilhelmsburg zu einer Schießerei mit profaschistischen Stahlhelmern gekommen; vier Stahlhelmer wurden getroffen. Einer der Stahlhelmer hatte bei der Polizei behauptet, dass der Kommunist Trampenau der Schütze gewesen sei. Er war es jedoch nicht. Er kannte den wirklichen Schützen, hatte aber aus Prinzip vor Gericht seinen Namen nicht genannt. Das Todesurteil, wäre es denn vollstreckt worden, wäre also ein glatter Justizmord gewesen. Richard Trampenau wurde dann ins Zuchthaus Celle verlegt. Zum Glück konnte er seine Hinrichtung abwenden, und das Todesurteil wurde in lebenslänglich Zuchthaus geändert.

Trampenau hat die ganze Nazizeit im Zuchthaus Celle verbracht, hat aber überlebt. Die Harburger VVN-BdA veranstaltet aus diesem Anlass am 29. Juli um 17 Uhr eine Mahnwache vor dem Gerichtsgebäude Buxtehuder Straße 9. Bea Trampenau, Geschäftsführerin des antifaschistischen Bildungs- und Erholungsheims Heideruh, wird dort über ihren Vater sprechen.              Hans-Joachim Meyer

Nachbarschaftshilfe für die Flüchtlinge – Demonstration für Bleiberecht

25. Juli 2013

Ungefähr 1500 Menschen demonstrierten am 8. Juni in Hamburg für die Rechte der libyschen Kriegsflüchtlinge. „Unsere Situation ist eine besondere. Wir haben in Libyen Menschenrechtsverletzungen und Massaker gesehen und waren auch Opfer davon. In italienischen Camps und Einrichtungen wurden wir menschenunwürdig behandelt, erniedrigt und erneut traumatisiert,“ erklärte Asuquo Udo, einer der Sprecher der 300 Flüchtlinge, die seit Mitte April auf Hamburgs Straßen leben.

Inzwischen erfuhren die Flüchtlinge eine bisher nie dagewesene Solidarität. Die St-Pauli-Kirche und andere Kirchen boten ihnen Quartier. Nachbarn halfen mit Geld- und Sachspenden. Die Mehrheit der Hamburger Bürgerschaft zeigte sich jedoch von dieser Solidarität unbeeindruckt. Eine Maxi-Koalition von SPD, CDU und FDP lehnte am 12. Juni ein Bleiberecht ab.                        hjm

Auf dem evangelischen Kirchentag – Antifaschistische und friedliche Akzente

25. Juli 2013

 Drei Tage Kirchentag, dreimal neun Stunden Standdienste besetzen. Eigentlich ein ziemlicher Kraftakt für eine kleine Landesorganisation wie die Hamburger. Und dann stellte sich der VVN-BdA-Bundes- wie Landesorganisation noch die Frage: Nehmen wir so einen kleinen Stand, der mal eben genug Platz hat für die aktuellen Flugblätter und Antifa-Hefte, oder trauen wir uns mehr zu? Wie viel Platz brauchen wir zur Darstellung unserer Arbeit, deren Wichtigkeit in Zeiten anhaltender Schockstarre wg. NSU und freien Kameradschaften von immer mehr Menschen anerkannt wurde? Wie vermitteln wir den Kirchentagsbesucher/innen die Wichtigkeit des NPD-Verbots? Wie bringen wir in der Nähe des überdimensionierten Standes der Militärseelsorge und in Abwesenheit der traditionell teilnehmenden, aber diesmal absentierten Friedensgruppen die notwendigen  antimilitaristischen Aussagen rüber?

Dafür benötigten wir die größere Standvariante und viele Akteure, denn wir wollten der Öffentlichkeit nicht nur die antifaschistischen Inhalte unserer VVN-BdA vermitteln, sondern auch Inhalte vieler anderer gleichgesinnter Gruppen. Und solche Bündnisverbindungen hatten wir vorzuweisen, gewachsen aus der Arbeit vieler Jahre.  Natürlich wurde es trotzdem eine anstrengende Zeit, aber wir konnten sie gemeinsam mit all diesen Freund/innen gestalten::

  • der Anwohner/innen-Initiative Jarrestadt
  • dem Hamburger Bündnis gegen Rechts
  • der Barmbeker Initiative gegen Rechts
  • dem Hamburger Bündnis für ein Deserteursdenkmal
  • der Antifaschistischen Erholungs- und Bildungsstätte Heideruh
  • dem Landesverein der Sinti in Hamburg e.V.
  • dem Bündnis Ohlsdorfer Friedensfest
  • dem Ver.di AK AntiRasissmus

Als Zeitzeuginnen stellten sich Steffi Wittenberg, Norma von der Walde und Esther Bejarano zur Verfügung. Und fünf fantastische junge Leute unterstützten unseren Dialog mit den Gästen überraschend und völlig unerwartet.                           Traute Springer-Yakar

Gedenkkundgebung Donnerstag, den 1. August um 17 Uhr hinter dem Amtsgericht.

23. Juli 2013

Vier von Uns!

Gedenkkundgebung zum 80. Jahrestag der ersten Justizmorde des Faschismus am Donnerstag, den 1. August um 17 Uhr hinter dem Amtsgericht.
Danach werden wir gemeinsam zum Bruno Tesch-Platz gehen, wo es um 18:30 Uhr weitere Beiträge, u.a. von Streikenden von Neupack, „Lampedusa in Hamburg“, OneStepAhead (Rap aus Steilshoop) geben wird.

Am ersten August 1933 wurden vier Antifaschisten hinter dem Amtsgericht Altona mit dem Handbeil hingerichtet. Sie waren die ersten, die von der faschistischen Justiz ermordet wurden. Angeklagt wurden Bruno Tesch, August Lütgens, Karl Wolff und Walter Möllers bereits ein Jahr zuvor, noch in der Weimarer Republik – aufgrund von gefälschten Beweisen und falschen Zeugenaussagen. Wofür wurden sie angeklagt? Am 17. Juli 1932 marschierten tausende Nazis provokativ durch das „rote Herz“ von Altona-Altstadt, einer Hochburg der Arbeiterbewegung. Tausende AnwohnerInnen und politische Aktivisten protestierten gegen diesen Aufmarsch. Als Nazis die Protestierenden brutal angriffen, wehrten sich die organisierten AntifaschistInnen. Zwei Nazis wurden erschossen. Jetzt erst griff die Polizei ein, schoss in die Strassen und tötete 16 Anwohner und Anwohnerinnen, teils durch geschlossene Fenster hindurch. Kein Polizist oder gar politisch Verantwortlicher wurde je dafür angeklagt. Aber vier teils zufällig, teils gezielt Verhaftete sollten für die toten Nazis verantwortlich gemacht werden. Sie wurden angeklagt, weil sie Antifaschisten waren und erfolgreich Widerstand gegen die Nazis im Stadtteil organisiert hatten. Sie wurden angeklagt und von den Nazis hingerichtet, stellvertretend für die antifaschistische Bewegung, weil sie Kommunisten waren und weil sie für eine Arbeiterbewegung standen, die konsequent gegen Faschismus, Ausbeutung und Krieg eintrat.

Die Hinrichtung der 4 war eine Niederlage derjenigen, die für eine menschliche, gerechte Gesellschaft stritten. Die 4 stehen aber auch für die Entschlossenheit von Menschen, die angesichts von großer Gefahr mutig den Traum von einer besseren Welt verteidigt haben. Sie sind Teil des Kampfs um Befreiung von Faschismus und Krieg.
Diese Vier waren, sind und bleiben VIER VON UNS!

blutsonntag_2013_a2

blutsonntag_2013_flugi_hinten

Erklärung der Nachbarschaftsversammlung Altona-Altstadt vom 14.07.2013

18. Juli 2013

Die VVN-BdA Hamburg dokumentiert

Wir, 200 Nachbarinnen und Nachbarn aller Nationen aus Altona Altstadt, haben uns am Sonntag, dem 14.07. in einer Versammlung zusammengesetzt um über die Ereignisse der letzten Tage zu sprechen.

Seit längerem werden Menschen im Stadtteil durch Polizei rassistisch behandelt. Insbesondere seit einer Woche kommt es verstärktzu verdachtsunabhängigen Kontrollen von Jugendlichen. Die
Polizei läuft in Fünfer-Gruppen durch den August-Lütgens-Park und die umliegenden Straßen, mehrmals pro Tag werden Jugendliche teilweise von den gleichen Polizisten kontrolliert. Die Schikane gegen Jugendliche gipfelte darin, als eine Gruppe von 16 Jugendlichen am Donnerstag
abend von Polizisten angehalten wurden. Die Polizei umzingelte die Jugendlichen, als sie die Straße überqueren wollten. Die Polizei beließ es nicht bei der Kontrolle sondern ging mit Pfefferspray und Knüppel gegen die Jugendlichen vor. Nachbarn und Familienangehörige wurden
daran gehindert, ihnen Wasser zum Ausspülen der Augen zu bringen. Wir Nachbarn mussten zusehen, wie ein bewusstlos geschlagener Jugendlicher auf dem Boden lag und die Polizei sich weigerte, ihm auch nur die Handschellen zu lockern. Von den Jugendlichen ging dabei zu
keinem Zeitpunkt Gewalt gegen Polizeibeamte aus. Dennoch wurden alle in Gewahrsam genommen. Über 6 Stunden mussten viele von ihnen auf der Wache verbringen, wo ihnen – einige hatten den ganzen Tag gefastet – Essen und trinken verweigert wurde. Auf dem Weg zur Wache und in Gewahrsam wurden sie von Polizisten beleidigt und weiter geprügelt.

Nur der Besonnenheit der Jugendlichen und ihrer Familien ist es zu verdanken, dass die Situation in der Folge nicht weiter eskaliert ist. Wir sind schockiert über diese Ausmaße der Polizeigewalt. Wir sind besorgt darüber, dass es durch die gezielten Kontrollen von Menschen die in den Augen der Polizisten einen „Migrationshintergrund“ haben, zu einer rassistischen Aufladung der Stimmung im Viertel kommt. Wir sind Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen und wollen in Ruhe und
ohne Übergriffe und Schikanen der Polizei in unserem Viertel leben! Wir haben ein Recht darauf, uns auf öffentlichen Plätzen, Straßen und Parks aufzuhalten! Wir erklären uns solidarisch mit den Jugendlichen, und allen anderen, die von der Polizeigewalt und den Kontrollen betroffen sind!

– Wir fordern einen Jugendtreff unter Mitgestaltung der Jugendlichen!

– Wir fordern ein Ende der erhöhten Polizeipräsenz und der
verdachtsunabhängigen Kontrollen!

– Wir fordern eine unabhängige Untersuchung der Gewalt und der
Übergriffe von Seiten der Polizei und dass daraus politische
Konsequenzen gezogen werden! Wir protestieren gegen das eskalierende Vorgehen der Polizei!

– Schluss mit rassistischen Stereotypisierungen und daraus
resultierendem Verhalten bei der Polizei!

DEMO AM SAMSTAG 13:00 UHR – August-Lütgens-Park (Holstenstrasse / Max-Brauer-Allee)

Friedensfest Ohlsdorf

9. Juli 2013

. Juli bis 4. August– Gedenktage für die Opfer des Zweiten Weltkrieges und des Nationalsozialismus: Friedensfest statt Nazi-Aufmarsch –

Ort: Friedhof Ohlsdorf – Mittelallee, Sammelgräber der Bombenopfer (Anfahrt von S-Bahn Ohlsdorf – Ausgang Friedhof – mit der Buslinie 170 Richtung Maisredder)

Fyler Ohsdorfer Friedensfest 2013

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