Es hätte ein feierlicher Moment werden sollen: Im Beisein von ehemaligen Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen aus Polen sollte das neugeschaffene Mahnmal enthüllt werde, das an die Leiden der zur Zwangsarbeit nach Bergedorf Verschleppten erinnert.
Termine
Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Bombenkrieges und des Nationalsozialismus
22. Juli 2012
Vom 21. Juli bis 5. August 2012 finden zahlreiche kulturelle Ver anstaltungen an den Sammelgräbern der Bom ben – opfer auf dem Friedhof Ohlsdorf statt, um der Opfer des Zweiten Welt krieges und des Natio nal so zialismus zu gedenken.
Rede der VVN-BdA auf der Kundgebung Wandsbek-Markt
1. Juni 2012
Die Mordserie der neofaschistischen Terrorgruppe, die sich “Nationalsozialistischer Untergrund“ nennt, belegt auf dramatische Weise: Neofaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
Hamburg, 2. Juni 2012 – die Zukunft ist antifaschistisch
1. Juni 2012
Die Menschen dieser Stadt setzen deutliche Zeichen gegen den rassistischen Brauen Mob aus NPD und ihre Gesinnungsgenossen. Mit seinen zahlreichen friedlichen Aktionen, an den sich zahlreiche Freundinnen und Freunde der VVN-BdA beteiligten, hat das Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) dem Nazisaufmarsch erfolgreich Widerstand entgegengestellt.Im Rahmen der Vormittagsdemonstration des HBgR veranstaltet die VVN-BdA gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme eine Lesung vor dem Stadthaus, dem ehemaligen Gestapo Hauptquartier. Dort erinnert wir an die Leiden der Widerstandskämpfer, die an diesem Ort von den Schergen der Gestapo gefoltert und ermordet wurden.Vor diesem Ort des Schreckens stoppte auch der Demonstrationszug für eine Zwischenkundgebung. Dort hielt unsere Kameradin Traute eine Rede, mit der sie die Verbindungslinie zwischen dem Terror der Nazis von 1933 bis 45 ihren Nachgeboren Rassisten zog.“
Ansprache von Esther Bejarano anlässlich der Neonazi-Aufmarsches („Tag der deutschen Zukunft“) am 2. Juni 2012 in Hamburg
1. Juni 2012
Liebe Freundinnen und Freunde, ihr auf den Straßen und Plätzen, ihr auf den Blockaden, ihr, die ihr diese Stadt – keinen Fußbreit dieser Stadt – den Neonazis überlassen wollt, ich grüße euch. Wie ungeheuer wichtig es ist, dass jeder von uns heute und jetzt bei dieser Gegendemo des Naziaufmarsches dabei sein muss, will ich wie folgt begründen:
Tausende Menschen waren erfolgreich aktiv gegen die Nazis
1. Juni 2012
Wie bekannt, hat das Umfeld, das den NSU unterstützt hat, heute zu einer Demonstration aufgerufen. Diese Demonstration wurde durch einen Beschluss des Verwaltungsgerichts in Hamburg-Wandsbek genehmigt.Dagegen hat sich breiter zivil-gesellschaftlicher Widerstand entwickelt. Ob über 220 unterstützende Organisationen des Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR), ob die Hamburger Erklärung oder die Veranstaltung „Hamburg bekennt Farbe“ auf dem Rathausmarkt.
Nazi-Aufmarsch am 2. Juni Stoppen!
30. Mai 2012
Liebe Kameradinnen und Kameraden, Sehr geehrte Damen und Herren,wie Ihr/Sie sicherlich der Presse und anderen Medien entnommen habt, ist den Nazis eine Demoroute in Wandsbek vom Verwaltungsgericht zugebilligt worden. Was wird nun aus unserer Demo und unseren Aktionen am 2.6.2012.:
Nazi-Aufmarsch am 2. Juni Stoppen!
12. Mai 2012
Für eine solidarische Gesellschaft – gegen Neonazis und Faschisten! Wir wollen eine offene, pluralistische, humane Gesellschaft, in der demokratische Grundwerte, politische Freiheit und soziale Rechte respektiert und gelebt werden. Das bedeutet auch, dass Menschen das Recht haben müssen, zu migrieren und Schutz vor Verfolgung zu finden.
Nazi-Aufmarsch am 2. Juni Stoppen!
12. Mai 2012
Am 2. Juni wollen Nazis unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft – Unser Signal gegen Überfremdung“ durch Hamburgs Innenstadt marschieren.Das werden wir nicht zulassen. Wir rufen alle Menschen dazu auf, den Nazis nicht die Straße zu überlassen.Nachstehend findet Ihr den Aufruf des Hamburger Bündnis’ gegen Rechts, mit dem wir gegen diesen Naziaufmarsch mobilisieren.
Rede am Mahnmal Ohlsdorf
5. Mai 2012
Liebe Freundinnen, liebe Freunde, liebe Mitstreiter/innen, „Die Vergangenheit ist nicht tot, sie ist nicht einmal vergangen“





