Sonnabend, 20. Februar 2016, 11.00 Uhr
14. Februar 2016
Gedenkkundgebung zum 73. Jahrestag der Ermordung der Mitglieder der „Weißen Rose“
…. und ihr Geist lebt trotzdem weiter!
Redebeitrag: Ingrid Schapiro Eine Veranstaltung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) Hamburg
Ort: Weiße Rose, Volksdorf – am Gedenkstein (Nähe U-Bahnstation Volksdorf) …
Unterstützt von: Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e. V., Deutscher Freidenker-Verband Landesverband Nord e.V., Kuratorium Gedenkstätte Ernst Thälmann e.V., DKP Wandsbek, Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V., Arbeitsgemeinschaft Jugendweihe Groß-Hamburg e.V., Friedensinitiative Bramfeld, Motorradclub Kuhle Wampe, Pax Christi Hamburg
Sonnabend, 16.1.2016 18:00 Uhr
11. Januar 2016
Der Balkan ist nicht ‚sicher’ für Roma! Wir wollen, dass alle bleiben können.“
Flyer: Aufruf_Veranstaltung16_1_A4
Ort: Ex–‐HWP, Von–‐Melle–‐Park 9
Freitag, 8. Jan. 2016 19:30 Uhr
2. Januar 2016
Lesung und Live-Konzert mit Esther Bejarano Live-Konzert „Vita Continua“ mit der Familie Bejarano und der Band „Microphone Mafia“. Eine Veranstaltung des Museums der Arbeit in Kooperation mit seinen Freunden, dem Beratungsnetzwerk gegen Rechts, der Landeszentrale für politische Bildung, dem Auschwitzkomitee Hamburg und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Barmbek. Eintr. 5,– Euro, erm.1,– Euro Karten im Vorverkauf an der Museumskasse, Abendkasse vorhanden.
Esther Bejarano im Museum der Arbeit – 08 01 16 ab 19 30 Uhr
Sonntag, 24.01., 17 – 19 Uhr
2. Januar 2016
Zur Geschichte der Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma.
Mit einer Lesung aus dem Buch „Z3105. Der Sinto Walter Winter überlebt den Holocaust“ von Karin Guth und dem Dokumentarfilm „Wir haben doch nichts getan …“ Der Völkermord an den Sinti und Roma (2006/2007, 43 Min.), Regie: Gabriele Trost. Eröffnung durch Esther Bejarano, Vorsitzende, und Einleitung durch Frieda Larsen, stellvertretende Vorsitzende des Auschwitz-Komitees in der BRD e.V.
Ort: Kino METROPOLIS, Kleine Theaterstr. 10, 20354 Hamburg
Veranstaltung des Auschwitz-Komitees in der Bundesrepublik Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) e.V. und dem Landesverein der Sinti in Hamburg e.V.
Bei Bedarf wird in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Eintritt frei
Mittwoch, 27. Januar, 18.00 Uhr
2. Januar 2016
„Auschwitz darf niemals in Vergessenheit geraten“
Feierstunde der Bezirksversammlung Hamburg-Nord mit der Zeitzeugin Marione Ingram – Musik: ZINQ
Ort: Großer Sitzungssaal, Robert-Koch-Straße 17, Hamburg
Samstag, 30. Januar, 16.30 Uhr
2. Januar 2016
Ehrung der Hamburger Widerstandskämpfer
Veranstalter: Gedenkstätte Ernst Thälmann
Ort: „Ehrenhain“ Ohlsdorfer Friedhof Bergstraße/ Nähe Haupteingang
Montag, 1. Februar, Uhr 19.00 Uhr
2. Januar 2016
„Hamburger Widerstand der Gruppe um Bernhard Bästlein, Franz Jacob und Robert Abshagen“
Referentin: Ilse Jacob – VVN-BdA Hamburg
Veranstalterin: DKP Hamburg-Nord
Ort: Bürgerhaus Langenhorn, Tangstedter Landstraße 41, Hamburg (Nähe U-Bahn Langenhorn Markt)
Donnerstag, 4. Februar, 11.00 Uhr
2. Januar 2016
„Sonderführungen in der Gedenkstätte Kolafu“ Mit den Zeitzeuginnen Ilse Jacob und Ursula Suhling, auch für Schulklassen gut geeignet. Anmeldung erbeten unter: Tel.: 57145240
Aber auch ein Vorbeischauen ohne Anmeldung ist möglich. Eintritt frei
Veranstalterinnen: VVN-BdA Hamburg Nord und Willi-Bredel-Gesellschaft
Veranstalterinnen: VVN-BdA Hamburg Nord und Willi-Bredel-Gesellschaft
Ort: Gedenkstätte Kolafu, Suhrenkamp 98
Donnerstag, 04. Februar, 19.30 Uhr
2. Januar 2016
„Der Fall Distomo (Griechenland)“
Die verweigerte Entschädigung für ein NS-Verbrechen
VeranstalterInnen: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Hamburg Nord und AK Distomo
Ort: Barmbek°Basch, Wohldorfer Str.30, Hamburg
Am 10. Juni 1944 wurde fast die Hälfte der damals ca. 500 Einwohner Distomos – 218 Männer, Frauen und Kinder – von Einheiten der deutschen SS-Truppen ermordet. Distomo ist nur eines von Hunderten deutscher Massaker allein in Griechenland und ein exemplarisches Beispiel für den Umgang der Bundesrepublik Deutschland mit einem NS-Verbrechen. An ihm zeigen sich alle Momente typisch deutscher ‚Vergangenheitsbewältigung‘: Beschweigen, Leugnen, aktiver Täterschutz und Hintertreiben der Vollstreckung rechtskräftiger Urteile zur Zahlung der individuellen Entschädigungen
Das Wiedererstarken des Faschismus‘ ist eine Folge der Tatsache, dass nie wirklich mit den deutschen NS-Verbrechen abgerechnet wurde. Faschismus wurde und wird als Meinung verniedlicht und akzeptiert und ist doch die Überzeugung von Mördern. Vor diesem Hintergrund gebietet nicht nur die Gerechtigkeit, sondern auch die ‚Ökologie der Ethik‘ (Argyris Sfountouris), dass Deutschland sich der Wahrheit, der eigenen Verantwortung und den Forderungen der Opfer stellt.
Der Arbeitskreis Distomo kämpft seit 2001 für die Entschädigung aller NS-Opfer. Auf der Veranstaltung wollen wir über Distomo und aktuelle Entwicklungen mit Ihnen ins Gespräch kommen und diskutieren, was wir tun können.






